Blackbox Urheberrecht

Privatsprache.de
Loading...

Additional Information

Publisher
Privatsprache.de
Read more
Published on
Dec 31, 2013
Read more
ISBN
9783000413667
Read more
Features
Read more
Language
German
Read more
Content Protection
This content is DRM free.
Read more
Read Aloud
Available on Android devices
Read more

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, Abstract: Das neugewonnene Interesse der Geistes- und Kulturwissenschaften am Bild führt dazu, dass sich mehr und mehr eine eigene Bildtheorie oder gar -wissenschaft herauskristallisiert, die versucht, die medialen Grundeigenschaften von Bildern zu klären. Eine unter bildtheoretisch interessierten Forschern weitverbreiteten Strategie zur Festlegung eines Forschungsfundaments besteht darin, den Begriff des Bildes zunächst von dem der Sprache abzugrenzen. Doch dabei offenbart sich eine zu naive Auffassung von Sprache. Insbesondere wird kaum zwischen oraler Sprache und Schrift unterschieden. Allzu oft vergleichen Theoretiker Bilder mit Schrift und nicht mit oraler Sprache, ohne dies zu bemerken. Die These dieser Arbeit lautet, dass gesprochene und geschriebene Sprache zwei verschiedene Medien sind. Dass Medien sich ihrem Inhalt gegenüber nicht neutral verhalten, sondern diesen prägen. Und dass Erkenntnisse, die anhand der Schrift gewonnen werden, nicht auf die Sprache an sich übertragen werden können. Doch damit noch nicht genug, denn es gilt die besondere Rolle der Alphabetschrift, als nur eines von vielen existierenden Schriftsystemen, zu berücksichtigen. Argumentationsverlauf Zunächst werden sowohl die Bildtheorie als auch die Sprachwissenschaft in den Rahmen einer allgemeinen Medientheorie stellen. Es wird also von der Prämisse ausgegangen, dass Bilder und Sprache Medien sind. Anschließend werden die Medien Schrift und orale Sprache unterschieden und die These von der Medienneutralität der Sprache wird widerlegt. Die so gewonnenen Begriffe werden mit den Thesen zeitgenössischer Bildtheorien verglichen. Dabei werden die drei Hauptströmungen der Bildtheorie exemplarisch einzeln geprüft. Anschließend wird untersucht, welche Konsequenzen durch einen revidierten Sprachbegriff für die Theorie vom Bild entstehen. Die Medien Bild, Sprache und Schrift sollen so in ein neues Verhältnis zueinander gesetzt werden. In einem Nachwort wird noch einmal detailliert auf die – sehr populäre – so genannte „wahrnehmungstheoretische Strömung“ der Bildtheorie eingegangen.
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.