Webbasierte Geschäftsmodelle für Musikdownloads im Internet und ihre Zukunftsfähigkeit

GRIN Verlag
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 2,7, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1976 sang der Musiker John Miles „Music was my first love and it will be my last“. Eine Tatsache, die Millionen Menschen teilen; Musik ist allgegenwärtig, begleitet unser ganzes Leben, steht häufig für Epochen und Lebensabschnitte. Sie bringt die Stimmung auf Feten und Emotionen in Filme. Wer kann sich schon ein Leben ohne Musik vorstellen? Diese Arbeit befasst sich aber nicht mit den emotionalen Komponenten von Musik, sie erklärt nicht, wie der Mensch bzw. das menschliche Gehirn in Gegenwart von Musik reagiert oder was die Faszination der Töne ausmacht. Hier soll es um ein reines (Geld-)Geschäft gehen: Die Musikindustrie. Eine Branche, die Menschen zu Millionären gemacht hat, aber auch Leben zerstört hat. Die Fragen, die in dieser Arbeit beantwortet werden sollen, befassen sich schlicht mit betriebswirtschaftlichen Fakten, hier im speziellen mit dem Musikmarkt im Internet, was bedeutet: Downloads im Internet. Auch der Verfasser selbst hat einen Teil der Entwicklung mitgemacht: Während er in den 1990er Jahren noch Kassetten oder später verstärkt CDs gekauft hatte, beschränkt er sich seit dem Jahr 2002 eher auf Musikdownloads im Internet. Seine gut bestückte CD-Sammlung ist seitdem stagniert, die Anzahl seiner Musikstücke allerdings nicht. Wie man Umfragen entnehmen kann, teilt er diese Erfahrung mit vielen Menschen. Abbildung 1 zeigt diese Downloadentwicklung der letzten Jahre in Zahlen und verdeutlicht die neuerlangte Wichtigkeit für die Musikindustrie in Deutschland und auch weltweit. Schon als Laie erkennt man, dass ein neues Denken für die Musikbranche von Nöten ist: Ein Hauptaugenmerk muss nun auf den digitalen Musikmarkt gerichtet werden, die „physischen“ Produkte wie CDs bleiben zwar erhalten, verlieren aber an Bedeutung. Dass die Macher der Musikindustrie aber auch aufgrund von illegalen Downloads stöhnen, bleibt niemandem verborgen. Warum das konkret so ist, wie sich die Wertschöpfung im Laufe der Jahre verändert hat, wird in einem späteren Kapitel dargestellt.Die Arbeit wird zunächst einen Überblick über die Musikindustrie im Wandel der Zeit geben, von den traditionellen Anfängen im Grammophon-Zeitalter bis hin zum Absatzmarkt im Internet. Auch der Musikpiraterie im Internet wird ein Unterkapitel gewidmet.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Oct 13, 2008
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Pages
74
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ISBN
9783640187409
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Distribution
Business & Economics / General
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das zweite Kapitel dieser Arbeit (auf den ersten Teil komme ich am Ende der Einleitung zu sprechen) soll dem Leser ermöglichen, einen Überblick über den Ost-Timor-Konflikt zu gewinnen. Nach der Besprechung der Quellen- und Literaturlage werden zunächst die historischen Voraussetzungen, die zum Einmarsch führten, dargelegt. Danach folgt eine Zusammenfassung des Konfliktverlaufs. Außerdem soll in diesem Kapitel die Rolle anderer Länder und die der Vereinten Nationen beleuchtet werden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist, unter Berücksichtigung der auf internationaler Bühne vorgebrachten Argumentationen zu überprüfen, inwieweit darüber hinaus kulturspezifische Erklärungsmuster zur Interpretation der Auseinandersetzungen beitragen können. Zu diesem Zweck werden die im zweiten Kapitel gewonnenen Daten dafür verwendet, um im dritten Teil anhand der folgenden zwei zentralen Fragen zu einer Erweiterung des Diskussionsspektrums zu gelangen: a) Inwieweit kann die Berücksichtigung der traditionellen javanischen Machtkonzeption und daraus folgender Implikationen bei der Interpretation des Konflikts aufschlußreich sein? b) Welche Bedeutung haben die Einwände der indonesischen Regierung gegenüber dem Universalitätsanspruch der Menschenrechte im Rahmen des Ost-Timor-Konflikts? Ich beginne jedoch mit einem anderen Punkt. Der erste Abschnitt meiner Arbeit beinhaltet einen Beitrag, der die Literatur zur Geschichte der Insel seit 1975 gezielt ergänzen soll. So wird im allgemeinen in diesen Schriften von "Ost-Timoresen" gesprochen. Daran ist nichts zu beanstanden, da alle Menschen Ost-Timors gleichermaßen vom Einmarsch des indonesischen Militärs betroffen waren und noch sind. Dennoch sollte nicht vergessen werden, daß die Menschen auf Timor keine einheitliche Kultur und Sprache aufweisen. Vielmehr handelt es sich um eine bemerkenswerte Anzahl verschiedener Ethnien, die auf der Insel vorzufinden sind. Eine sprachlich-kulturelle Gliederung Timors soll dem Leser vorweg ermöglichen, überblicksweise einen Eindruck von dieser Heterogenität zu gewinnen. Zum Schluß der Einleitung soll auf ein Buch hingewiesen werden, das gleichermaßen für alle, die sich mit Timor beschäftigen, besonders interessant ist. Ian Rowland veröffentlichte 1992 in Oxford in der Reihe "World Bibliographical Series" eine kommentierte Bibliographie über die Insel unter dem Titel "Timor". Nach einer ausführlichen Einleitung gibt Rowland darin kurze Kommentare zu 359 [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Einer der großen "Megatrends", der Deutschland in den nächsten Jahrzehnten entscheidend verändern wird, ist der demografische Wandel. Demografen haben bereits in den 1980er Jahren das Phänomen einer alternden und schrumpfenden Gesellschaft diskutiert, doch in einer breiten Öffentlichkeit ist es erst durch die jüngere Diskussion über die Zukunftsperspektiven der Sozialsysteme und insbesondere der umlagefinanzierten Rentenversicherung wahrgenommen geworden. Der gesellschaftliche Diskurs schwankt dabei zwischen Gesundbeterei ("die Renten sind sicher") und Katastrophenjournalismus ("die graue Revolution"). Der demografische Wandel - besonders die Alterung der Menschen - wird schwere Konsequenzen für alle Facetten des Lebens mit sich ziehen, somit mit auch für die Wirtschaft. In absehbarer Zeit wird sie auf den Schultern der Älteren ruhen: Ältere Konsumenten, Anleger und Mitarbeiter stellen auch Handelsunternehmen vor neue Herausforderungen. Sie sind in verzweigter Weise und in unterschiedlichsten Formen als Bindeglied in die gesamte Volkswirtschaft eingebunden. Der Einzelhandel stellt dabei das Bindeglied zwischen Konsumgüterindustrie und Nachfragern dar. Marketing bedeutet einerseits Anpassung an die Erwartungen und Bedürfnisse der Nachfrager, andererseits aber auch Impulsgebung und Gestaltung auf dem Markt mit neuen Produkten und Betriebsformen im Handel. Deshalb ist die Altersstruktur der Kunden vor allem für die Marketingplanung von großer Bedeutung. Jeder Handelsbetrieb steht nun vor der Entscheidung, wie er auf die Alterung der Nachfrager in seiner strategischen Marketingplanung reagieren wird. Die erste schwere "Alterungswelle" findet zwischen 2010 und 2030 statt, wenn die sog. Babyboom-Generation in Rente geht. Bis zum Jahr 2020 wird sich die Altersstruktur der Bevölkerung in markanter Weise verändert haben. Diesen zeitlichen Rahmen sollten die Unternehmen bei ihrer Planung berücksichtigen. Auch in dieser Arbeit werden im Wesentlichen die Tendenzen bis 2020 aufgezeigt. Danach werden sich die demografischen Entwicklungen weiter verstärken. Diese Arbeit untersucht, ob, in welchem Umfang und wie die Berücksichtigung der sich ändernden Konsumentenstruktur im Marketing von Einzel-Handelsunternehmen in Deutschland sinnvoll ist, wenn auch im Folgenden der allgemeine Begriff "Handel" benutzt wird. Konkrete Handlungsalternativen werden sowohl für die strategische Marketingplanung als auch für das operative Marketing [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Volksrepublik China wird mit 1,3 Mrd. Einwohnern, von denen 750 Mio. jünger als 30 Jahre sind und einem jährlichen Wirtschaftswachstum von 7% in Zukunft der kaufkräftigste Markt der Welt sein. Seit Jahren kennt der chinesische Kfz-Absatz nur einen Trend: aufwärts. Nach dem Rekordjahr 2007 mit knapp 8,8 Mio. verkauften Fahrzeugen soll 2008 die Zehn-Millionen-Schwelle überschritten werden. Vor dem Hintergrund saturierter Heimatmärkte stellt China daher für die deutschen und internationalen Automobilkonzerne ein „Markt der Hoffnung“ dar, der über wirtschaftlichen Nachholbedarf und ein großes Marktpotenzial verfügt. „Wer in China stark ist, der wird es langfristig auch weltweit sein“. Dieser Ausspruch des Vorstandsvorsitzenden der VW AG, Dr. Bernd Pischetsrieder, beschreibt sehr treffend die Bedeutung des chinesischen Automobilmarktes für die global tätigen Automobilkonzerne. Die Automobilhersteller haben in der Vergangenheit massiv in den Aufbau von Produktionskapazitäten investiert. 2006 produzierte China erstmals mehr Fahrzeuge als Deutschland und verdrängte Deutschland von Platz drei der weltweit größten Automobilproduzenten. Es ist nicht auszuschließen, dass China 2015 die Nummer eins sein wird. Als Produktionsstandort und als Absatzmarkt ist das Reich der Mitte nicht mehr aus den Strategien der europäischen, japanischen und amerikanischen Automobilindustrie wegzudenken. Kein Unternehmen der Branche kann es sich ernsthaft leisten den chinesischen Markt langfristig zu vernachlässigen, wenn es nicht Marktpositionen im globalen Wettbewerb verlieren will. Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist es, den chinesischen Automobilmarkt zu untersuchen. Dabei sollen die Chancen, die der chinesische Markt deutschen Automobilkonzernen bietet, herausgestellt gleichzeitig aber auch auf zahlreiche Risiken hingewiesen werden. Die Dynamik und die Komplexität des Geschehens auf dem chinesischen Automobilmarkt lässt im Rahmen dieser Arbeit keine vollständige Darstellung zu. Da das Pkw-Segment die Hauptstütze des Kfz-Absatzes darstellt, liegt der Schwerpunkt der Untersuchung auf der Entwicklung des Pkw-Marktes. Zum besseren Verständnis wird aber in einzelnen Abschnitten auch auf den Nfz-Markt eingegangen. Gang der Untersuchung: Zur Ausarbeitung der Aufgabenstellung wird auf diverse Quellen zurück-gegriffen. Neben Artikeln aus Zeitungen und Fachzeitschriften, vorhandener Literatur zum Thema und wissenschaftlichen Abhandlungen [...]
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