Die harte Hand: CIA: Entstehung der Agency, Aufgabenbereiche, Operationen

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Central Intelligence Agency (CIA), einer von 16 Geheimdiensten der Vereinigten Staaten, geschaffen, um das Land vor überraschenden, äußeren Angriffen zu schützen und um die restlichen Geheimdienste zu koordinieren, ist in der Vergangenheit, besonders mit Blick auf die Ereignisse des 11. Septembers 2001 und den darauffolgenden Interventionen in Afghanistan und im Irak, in den öffentlichen Blickpunkt geraten. Diese Arbeit gliedert sich in drei zusammenhängende Teile, so werden zunächst die Geschichte, also die Entstehung der Agency und die wichtigsten Aufgabenbereiche beschrieben, um daraufhin eine der umstrittensten Operationen der CIA dar zu stellen (Die Invasion in der Schweinebucht (Kuba 1961)) und schließlich auf das Buch „State of War – Die Geheime Geschichte der CIA und der Bush-Administration“ von James Risen einzugehen. Dabei steht wiederum George Tenet, langjähriger Leiter der Behörde, im Vordergrund. Risens Ausführungen sollen Antworten auf die Frage liefern, in welchem Maße eine einzelne Person in Ausübung ihrer Tätigkeit als CIA-Chef die gesamte Arbeit der Agency beeinflussen bzw. in eine bestimmte Richtung lenken kann und welche Faktoren speziell bei Tenet dazu führten. Die Arbeit soll natürlich in keinem Bereich den Anspruch auf Vollständigkeit oder absolute Transparenz erheben, da dies bei dieser Thematik auch gar nicht möglich wäre. Die von den Autoren benutzten Quellen, auf die ich im Laufe der Arbeit eingehen werde, sind z.T. entweder geheim oder werden nicht explizit genannt. Es ist nachvollziehbar, bei der Auseinandersetzung mit einem Geheimdienst keine offiziellen oder zweifellos glaubhaften Informationen beziehen zu können, diesen Umstand birgt das diesbezüglich problematische Thema von Beginn an in sich. Die Arbeit ist daher als überschaubarer Einblick in die Entwicklung, die Aufgaben und einzelne Prozesse innerhalb der CIA zu verstehen, mit dem Versuch, im letzten Teil der Arbeit auf die innere Struktur, ausgehend von dem Leiter der Agency, Bezug zu nehmen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 18, 2007
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Pages
19
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ISBN
9783638720434
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Best For
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Language
German
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Genres
Political Science / International Relations / General
Political Science / Security (National & International)
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Die politische Rede hat seit jeher einen besonderen Platz im politischen Geschehen eingenommen. Kaum ein anderer Moment ermöglicht einem Redner derart ungeteilte Aufmerksamkeit des Publikums bzw. der Zuhörer. Während politischer Debatten und Diskussionen muss um Präsenz gefochten werden, die öffentliche Rede jedoch setzt den Redner in den Mittelpunkt des Geschehens, hier kann er im Idealfall seine Ansichten und Gedanken ungestört preisgeben, sich seine Redefolge zuvor genau festlegen. Ein Allgemeinplatz in den Medien und in der Literatur ist das Beklagen des Verfalls der politischen Beredsamkeit und der großen öffentlichen Rede. Wie präzise ist diese Einschätzung? Kann es unter heutigen Bedingungen überhaupt noch große Reden geben, oder findet man diese nur noch in der Vergangenheit? Was macht überhaupt eine gute Rede aus, welche Kriterien lassen sich zur Beurteilung heranziehen? Diese und weitere Fragen sollen in dieser Arbeit genauer betrachtet und wenn möglich, zumindest teilweise, beantwortet werden. Ziel soll dabei nicht sein, bestimmte Reden ausführlich zu analysieren oder Anleitungen für eine gute Rede darzulegen, vielmehr soll ein Überblick über die politische Rede, ihren Ursprung und ihre heutigen, veränderten Bedingungen, gegeben werden. Durch die Auswahl inhaltlich durchaus heterogener Texte zu diesem Thema wird außerdem der Versuch unternommen, das Thema „Politische Rede“ aus verschiedenen Blickwinkel zu betrachten. Zur Einführung in den theoretischen Teil der Arbeit werden die Themen „Sprache in der Politik“ und „Rhetorik“ angeschnitten, um die folgende Auseinandersetzung mit politischer Rede zu erleichtern. Außerdem werden die Merkmale politischer Rede der klassischen Rhetorik mit denen der heutigen, modernen Redekritik verglichen. Auch und gerade dem Deutschunterricht hat sich mit dem Themenkomplex „Reflexion über Sprache“ seit längerem ein interessantes und fächerübergreifendes Gebiet eröffnet, das sich auch mit politischen Texten bzw. politischen Reden zunehmend auseinandersetzt. Die Entwicklung im Umgang mit politischer Rede im Deutschunterricht seit den 1970er Jahren wird skizziert, außerdem werden Möglichkeiten und Perspektiven aufgezeigt, nach denen politische Reden im Unterricht produktiv bearbeitet werden können. Verschiedene Beispiele und ein möglicher Unterrichtsentwurf bilden abschließend den didaktischen Teil der Arbeit.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 29. Oktober 2004 unterzeichneten die Staats- und Regierungschefs den EU-Verfassungsvertrag in Rom. Eine Verfassung soll im Allgemeinen zunächst Machtausübung legitimieren, zur Organisation beitragen, begrenzen, integrativ wirken und zur Identitätsbildung der Bürger führen. Zudem kann sie den alltägliche politischen Prozess von bestimmten Problemen und Streitigkeiten entlasten. Der Hauptgrund für die Entscheidung der Europäischen Union, eine Verfassung einzuführen, waren jedoch nicht bloß pragmatische oder juristische Erfordernisse. Es ging, neben verschiedenen anderen Aspekten, ganz speziell um die Integrationsfunktion der Verfassung, also einer verstärkten Identifikation der Bürger mit dem Staatengebilde der EU und der Entwicklung und Stärkung einer europäischen Identität, denn allein der Begriff „Verfassung“ ist bei der Mehrzahl der Menschen positiv konnotiert. Bevor die Verfassung für die EU jedoch in Kraft treten konnte, musste der Vertrag von den einzelnen Mitgliedsstaaten ratifiziert werden. „Die Verfassung muss jetzt noch ratifiziert werden. Da wird es einige Aufregung geben, aber am Schluss tritt sie [die Verfassung] in Kraft.“ Dieser optimistischen Aussage Joschka Fischers, dem ehemaligen Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, wurde durch die gescheiterten Referenden in Frankreich und den Niederlanden widersprochen. Die Ratifizierung erfolgte zuvor jedoch bereits in mehreren Ländern, die insgesamt mehr als 50% der EU-Bevölkerung ausmachen. Die EU steht nun vor dem Problem, dass ein Teil der Länder die Verfassung faktisch befürwortet hat, die Bevölkerung zweier Gründerstaaten der EU diese jedoch bis dato ablehnt. Durch diese Ablehnung ist die Verfassung formal gescheitert. Seitdem wurde viel über die Gründe für das Scheitern der Referenden spekuliert. Diese Arbeit beschäftigt sich speziell mit dem Referendum in Frankreich. Dabei soll das französische Referendum noch einmal analysiert, die Gründe für das Scheitern hinterfragt und die Folgen des „Non“ der Franzosen dargestellt werden. Dabei kommt es zu Vergleichen verschiedener Aussagen, die es zu hinterfragen gilt. Im letzten Teil der Arbeit wird versucht, Möglichkeiten für das weitere Verfahren der EU in Bezug auf die Verfassung darzustellen und verschiedene Vorschläge zu diesem Thema aufzugreifen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1944 wurde der Internationale Währungsfonds (IWF; engl.: IMF – International Monetary Fund) in Bretton Woods von Vertretern der wichtigsten Industrienationen gemeinsam mit der Weltbank geschaffen. Das Währungssystem sollte reguliert werden, Schuldner sollten in Zukunft positiv mit den ihnen anvertrauten Mitteln umgehen und man wollte Gläubiger zu einem verantwortlicheren Verhalten bringen, dem grenzüberschreitenden Schuldenverhältnis sollte also die politische Schärfe genommen werden. Würde sich der wirtschaftliche Austausch in geordneten Bahnen entwickeln, könnte Kriegen die wirtschaftliche Veranlassung genommen werden, so hoffte man in Bretton Woods. Der IWF sollte dabei ausgleichend auf die Währungsbeziehungen wirken, also kurzfristige Zahlungsschwierigkeiten der Mitgliedsländer vermeiden und zur Stabilisierung der Währungen beitragen. Der Fonds, der jahrelang als finanzpolitische Feuerwehr und Garant für Wirtschaftsstabilität gehandelt wurde und nahezu unbeachtet und unkontrolliert von der breiten Öffentlichkeit das Schicksal der Schuldnerländer bestimmt hatte, ist spätestens seit der Asienkrise 1997 ins Blickfeld der Kritik geraten. Seither wird eine ständige Debatte um seine Rolle im künftigen Kurs der Globalisierung geführt. Harsche Kritik erfährt der IWF seit Jahren von verschiedenen Nichtregierungsorganisationen, sog. NGOs (engl.: non-governmental organizations). Im Folgenden werden die grundlegenden Kritikpunkte und Reformvorschläge der NGOs betrachtet. Um keine einseitige Sicht zu präsentieren, fließen zudem Äußerungen und Stellungnahmen des IWF mit in diese Arbeit ein. Ziel ist es, die wichtigsten Vorwürfe der NGOs darzustellen bzw. zusammenzufassen um daraufhin ein Fazit über die verschiedenen Positionen ziehen zu können.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Entwicklungspolitik, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zunehmende Globalisierung und politische Zusammenarbeit mit anderen, z.T. fremden Kulturen und Staaten, die sich oft noch im politischen Umbruch befinden, erfordert politische Akteure, die aktiv und vor Ort an einer demokratischen Entwicklung dieser Länder mitwirken können. Diese Arbeit befasst sich mit der internationalen Demokratisierungspolitik parteinaher politischer Stiftungen. Im Verlauf wird zunächst die Bedeutung des Begriffs „Demokratisierung“ erläutert. Der Frage, wie sich die Staatsform Demokratie auf einen Staat übertagen lässt, dessen Volk keinerlei demokratische Erfahrung aufweist und sich in der Vergangenheit bislang nur unter anderen, nicht-demokratischen Regierungen befand, wird nachgegangen. Ziel dieser Arbeit ist es, die internationalen Demokratieförderungsprozesse der Stiftungen exemplarisch darzustellen und durch Beispiele von globalen Projekten die Theorie mit der Praxis zu verknüpfen. Dabei geht es um die Auslandsarbeit der Stiftungen, in welcher Art und Weise sie im Ausland auftreten, wie das Engagement die Bevölkerung vor Ort erreicht und welche soziokulturell begründeten Probleme bei der Förderung in sog. Transformationsstaaten auftreten können. Hierzu muss beachtet werden, dass nur ein kleiner Ausschnitt über internationale Demokratisierung gegeben werden kann, da die Stiftungen weltweit tätig sind und es eine enorme Anzahl an laufenden und eine noch größere Menge an bereits abgeschlossenen Projekten gibt. Daher ist der Blick auf die einzelnen Förderungsmaßnahmen, die hier im Vordergrund stehen werden, exemplarisch für viele andere Projekte, die in ähnlicher Weise ablaufen, zu betrachten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1944 wurde der Internationale Währungsfonds (IWF; engl.: IMF – International Monetary Fund) in Bretton Woods von Vertretern der wichtigsten Industrienationen gemeinsam mit der Weltbank geschaffen. Das Währungssystem sollte reguliert werden, Schuldner sollten in Zukunft positiv mit den ihnen anvertrauten Mitteln umgehen und man wollte Gläubiger zu einem verantwortlicheren Verhalten bringen, dem grenzüberschreitenden Schuldenverhältnis sollte also die politische Schärfe genommen werden. Würde sich der wirtschaftliche Austausch in geordneten Bahnen entwickeln, könnte Kriegen die wirtschaftliche Veranlassung genommen werden, so hoffte man in Bretton Woods. Der IWF sollte dabei ausgleichend auf die Währungsbeziehungen wirken, also kurzfristige Zahlungsschwierigkeiten der Mitgliedsländer vermeiden und zur Stabilisierung der Währungen beitragen. Der Fonds, der jahrelang als finanzpolitische Feuerwehr und Garant für Wirtschaftsstabilität gehandelt wurde und nahezu unbeachtet und unkontrolliert von der breiten Öffentlichkeit das Schicksal der Schuldnerländer bestimmt hatte, ist spätestens seit der Asienkrise 1997 ins Blickfeld der Kritik geraten. Seither wird eine ständige Debatte um seine Rolle im künftigen Kurs der Globalisierung geführt. Harsche Kritik erfährt der IWF seit Jahren von verschiedenen Nichtregierungsorganisationen, sog. NGOs (engl.: non-governmental organizations). Im Folgenden werden die grundlegenden Kritikpunkte und Reformvorschläge der NGOs betrachtet. Um keine einseitige Sicht zu präsentieren, fließen zudem Äußerungen und Stellungnahmen des IWF mit in diese Arbeit ein. Ziel ist es, die wichtigsten Vorwürfe der NGOs darzustellen bzw. zusammenzufassen um daraufhin ein Fazit über die verschiedenen Positionen ziehen zu können.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der UN-Konferenz über die Umwelt des Menschen 1972 in Stockholm hat sich die Umweltpolitik auch international zu einem wichtigen Themenfeld entwickelt. Ausschlaggebend zu dieser Zeit war die Erkenntnis, dass sich Umweltbelastung nicht an territoriale Grenzen hält und daher eine gemeinsame, staatenübergreifende Umweltpolitik entwickelt werden muss. Spätestens seit der zweiten Hälfte der 1980er Jahre lässt sich eine globale Diskussion zum Thema Umwelt beobachten. Dabei zählen vor allem der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und die damit zusammenhängenden Naturschutzmaßnahmen zu den wichtigsten Punkten der Umweltpolitik. Die akuten Probleme des 21. Jahrhunderts sind die Veränderung der Atmosphäre und des Klimasystems, die sinkende Qualität und Verknappung von Böden und Trinkwasser, das Artensterben, die Urbanisierung, der Verkehr und die zunehmende Überbevölkerung. In Zeiten wirtschaftlicher Missstände gerät das Thema Umweltpolitik national oftmals in den Hintergrund, um dennoch eine nachhaltige Umweltpolitik betreiben zu können, muss der Dialog auf internationaler bzw. europäischer Ebene stattfinden. Für den Prozess der Verlagerung umweltpolitischer Themen auf europäische Ebene zeichnen vor allem Nichtregierungsorganisationen, also zum Großteil Umweltverbände, verantwortlich. Seit dem Erdgipfel von Rio de Janeiro 1992 spielen Umweltgruppen eine bedeutende Rolle, zu den bekanntesten zählen dabei Greenpeace, der World Wide Fund for Nature (WWF) und Friends of the Earth (FoE). Diese Vereinigungen betreiben Lobbyarbeit bei Konferenzen auf internationaler Ebene, mobilisieren die Öffentlichkeit und stellen ihr spezifisches Fachwissen zur Verfügung. Diese Arbeit beschäftigt sich speziell mit der Fragestellung, welchen Einfluss die Umweltverbände im allgemeinen auf die Organe der Europäischen Union haben. Dazu werden zunächst die Begriffe Verbände bzw. NGO und Lobbying definiert und ein kurzer Blick auf die elementaren Funktionen der Organe der EU geworfen, um daraufhin die Einflussmöglichkeiten der Verbände auf die verschiedenen Organe einzeln darzustellen und um abschließend eine Einschätzung, wie viel Umweltpolitik bereits auf europäischer Ebene stattfindet und vor allem, welche Rolle die Umweltverbände dabei spielen, abgeben zu können.
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