Stefan Loose Reiseführer Indien, Der Süden: Ausgabe 6

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Der Süden Indiens besticht durch seine Palmenstrände, Tempelstädte, seine mit Teeplantagen bedeckten Hügel und üppigen Wälder. Wer die Lagunen Keralas auf Wasserwegen durchquert und in einem guten Strandrestaurant frischen Fisch gegessen hat, wird von Indiens Süden garantiert in den Bann gezogen. Ungeachtet vereinzelter Kastenunruhen vergangener Jahre bleibt Südindien eines der entspanntesten und am problemlosesten zu bereisenden Reiseziele Asiens. Abgesehen von den abgeschiedensten Gegenden gibt es jede Menge Unterkünfte, die sauber und für westliche Maßstäbe billig sind, und in der Regel klappt es auch mit dem Transport, auch wenn die bloße Größe und die geografischen Hürden des Südens lange Fahrtzeiten bedeuten können. Das Stefan Loose Travel Handbuch "Indien - Der Süden" ist ein umfassender Reisebegleiter für Individualreisende. Das Buch gibt wertvolle Tipps zur Vorbereitung auf die Reise, von der Gesundheitsvorsorge über die Anreise bis zu Adressen von Yogaschulen und Ashrams, und führt in die indische Kultur und Geschichte ein, wobei auch Themen wie Umweltprobleme und die Situation der Frauen zur Sprache kommen. Zudem liefert dieser Indien- Reiseführer detaillierte Karten und umfangreiche Tipps zu Unterkünften, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und Transportverbindungen. Das umfassende Glossar und der Sprachführer im Anhang sind hilfreiche Begleiter auf der Reise, und zahlreiche Literaturtipps regen dazu an, sich weiter mit dieser faszinierenden Kultur zu beschäftigen. Dieses E-Book basiert auf: 6. Printauflage 2014 Unser Special-Tipp: Erstellen Sie Ihren persönlichen Reiseplan durch das Setzen von Lesezeichen und Ergänzen von Notizen. ... und durchsuchen Sie das E-Book in sekundenschnelle mit der praktischen Volltextsuche! Bitte beachten Sie: Nicht alle Lesegeräte unterstützen sämtliche der praktischen Zusatzfunktionen unserer E-Book- Reiseführer gleichermaßen. Wir bitten Sie, dies vor dem Kauf zu berücksichtigen.
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About the author

David Abram ist ein auf Indien spezialisierter Autor, der jedes Jahr wieder zur Recherche dorthin aufbricht. Nick Edwards ist jahrelang in Indien herumgereist und lebt heute wieder in seiner Heimat London. Mike Ford ist als Reiseleiter im indischen Himalaya tätig. Shafik Meghji ist ein Journalist und Buchautor, der seit 2003 regelmäßig in Indien unterwegs ist. Devdan Sen ist in Indien geboren und hat seine Heimat kreuz und quer bereist. Gavin Thomas besuchte den indischen Subkontinent erstmals 1991.
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Additional Information

Publisher
Mair Dumont DE
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Published on
Jun 18, 2015
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Pages
632
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ISBN
9783770168408
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Best For
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Language
German
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Genres
Travel / Asia / General
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Geballte Kultur und entspannende Massagen - der Norden Indiens umfasst nicht nur das berühmte Goldene Dreieck Delhi - Agra - Jaipur, eine der beliebtesten Touristenrouten Indiens, sondern auch eine faszinierende Vielfalt an weiteren Höhepunkten: vom indischen Himalaya mit seinen herrlichen Wandermöglichkeiten über die zu Kamelritten einladende Wüste Thar bis zur Gangesebene mit einer Reihe bedeutender Pilgerstätten. Über die gesamte Region verstreut wartet eine Fülle von prachtvollen historischen und religiösen Bauwerken darauf, erkundet zu werden. Und wem nach so viel geballter Kultur der Schädel brummt, der kann sich zum Yoga in einen Ashram zurückziehen, bei einer ayurvedischen Massage entspannen oder sich in den Trubel eines bunten Volksfestes stürzen. Das Stefan Loose Travel Handbuch "Indien - Der Norden" ist ein unschätzbarer Reisebegleiter für Individualreisende. Das Buch gibt wertvolle Tipps zur Vorbereitung auf die Reise, von der Gesundheitsvorsorge über die Anreise bis zu Adressen von Yogaschulen und Ashrams, und führt in die indische Kultur und Geschichte ein, wobei auch Themen wie Umweltprobleme und die Situation der Frauen zur Sprache kommen. Zudem liefert dieser Indien- Reiseführer detaillierte Karten, Hintergrundinformationen sowie umfangreiche Tipps zu Unterkünften, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und Transportverbindungen. Das umfassende Glossar und der Hindi-Sprachführer im Anhang sind zudem hilfreiche Begleiter auf der Reise. Dieses E-Book basiert auf: 4. Printauflage 2014 Unser Special-Tipp: Erstellen Sie Ihren persönlichen Reiseplan durch das Setzen von Lesezeichen und Ergänzen von Notizen. ... und durchsuchen Sie das E-Book in sekundenschnelle mit der praktischen Volltextsuche! Bitte beachten Sie: Nicht alle Lesegeräte unterstützen sämtliche der praktischen Zusatzfunktionen unserer E-Book- Reiseführer gleichermaßen. Wir bitten Sie, dies vor dem Kauf zu berücksichtigen.
Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll nun der genaue Zusammenhang zwischen dem aristotelischen Ort, der Zeit und seinem Bewegungsbegriff herausgearbeitet werden. Zu diesem Zwecke wird zunächst eine einzelne Betrachtung von allen Begriffen erfolgen, welche hauptsächlich in dem vierten Buch der aristotelischen Physik zu finden sind. Aristoteles Begriff der Zeit knüpft somit unmittelbar an seine Bestimmung des Ortes an, welchem hier zuerst in der Einführung Rechnung getragen werden soll. Die zentralen Leitfragen dieser Abhandlung sollen somit folgende sein: „Kann es nach Aristoteles Zeit ohne Bewegung geben?“ und umgekehrter Weise auch „Bewegung ohne Zeit?“ „Ist Bewegung eine notwendige Bedingung für Aristoteles, welche als Teil von Zeit aufzufassen wäre?“ und „Wie hängen Ort, Zeit und Bewegung zusammen?“ Jene Fragen werden nun durch die in den folgenden Kapiteln analysierten Begriffsdefinitionen des Aristoteles beantwortet. Anschließend wird nun erst eine kurze Erklärung des „Ortes“ erfolgen, um zu zeigen, wie Aristoteles von diesem Begriff auf seinen Zeitbegriff übergeht und in wie weit dieser für seinen Bewegungsbegriff von Bedeutung ist. In Kapitel 2 werden dann die zwei Begriffe der „Zeit“ und der „Bewegung“ näher beleuchtet, um schlussendlich den genauen Zusammenhang all dieser Komponenten in Kapitel 3 zusammenzufassen. Der „Ortsbegriff“ und die Überleitung zur „Zeit“ Zu Beginn der aristotelischen Ausführungen über den Begriff des Ortes, werden von ihm verschiedene Schwierigkeiten angeführt, die verdeutlichen sollen, dass es sich keineswegs um eine einfache Bestimmung handelt. So wird zum Beispiel anfangs vorausgesetzt, dass der Ort offenbar wesentliche Eigenschaften eines Körpers ( Ausgedehntheit und Dreidimensionalität ) besitze. Daraus resultiert nun aber die Problematik, dass einerseits, wenn der Ort körperlich ist, so etwas wie ein von Aristoteles angeführter Ortstausch ( Vgl. Physis 4, Kapitel 1; 208b, S149.) nicht stattfinden könnte. Wenn aber der Ort jedoch andererseits unkörperlich wäre, bedeute dies
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