Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre für Ingenieure

Springer-Verlag
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Ingenieure tragen wesentlich dazu bei, dass Unternehmen ihre Ziele erreichen und wirtschaftlich erfolgreich sind. Dafür ist das Verständnis des Zusammenhanges zwischen Ingenieurstätigkeit einerseits und wirtschaftlichen Konsequenzen sowie unternehmerischen Rahmenbedingungen andererseits erforderlich. Das Lehrbuch liefert das Basiswissen für dieses Verständnis. Es stellt Wesen, Rechtsform- und Standortwahl von Unternehmen dar und gibt einen Überblick über die wichtigsten Unternehmensbereiche (Produktion, Absatz und Marketing, betriebliches Rechnungswesen, Investitionsrechnung, Finanzierung und Unternehmensführung). Der Bezug zur Ingenieurstätigkeit wird in allen Bereichen durch die Integration der relevanten Normen und Richtlinien hergestellt. Die für das Lehrbuch konzipierte Internetplattform bietet neben weiterführenden Fallstudien auch die Lösungen zu den Übungsaufgaben und einen direkten Kontakt zum Autor.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Aug 9, 2006
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Pages
385
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ISBN
9783540321958
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / General
Business & Economics / Management
Business & Economics / Management Science
Business & Economics / Project Management
Technology & Engineering / Engineering (General)
Technology & Engineering / General
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Investitionen als eine wesentliche Grundlage unternehmerischer Tätigkeit sind durch komplexe Entscheidungsprozesse gekennzeichnet. Die Unterstützung der Unternehmensführung bei der Planung, Umsetzung und Kontrolle dieser Entscheidungen ist zentrale Aufgabe des Investitionscontrollings.

Die ersten beiden Kapitel dieses Lehrbuchs sind der Darstellung der Führungsprozesse von Investitionen und einer umfassenden Einführung in die konzeptionellen Grundlagen des Investitionscontrollings gewidmet. Darauf aufbauend folgen zwei Kapitel zur Entscheidungstheorie. Da Entscheidungen über Investitionen in den seltensten Fällen von Einzelpersonen getroffen werden, wird neben der Theorie der Individualentscheidung auch die Theorie der Kollektiventscheidung vorgestellt. Beide Bereiche ruhen auf zwei Pfeilern: einem präskriptiven und einem deskriptiven Teil, welche in die Darstellungen integriert werden.

Im Anschluss an diese Ausführungen werden die grundlegenden Verfahren der Investitionsrechnung erläutert – für Situationen unter Sicherheit ebenso wie für Entscheidungen unter Unsicherheit. Der Leser kann die vorgestellten Inhalte auf circa einhundert Seiten durch Übungsaufgaben mit Lösungen vertiefen.

Der Inhalt

Führungsprozess als BetrachtungsrahmenGrundlagen des InvestitionscontrollingsTheorie der IndividualentscheidungTheorie der GremienentscheidungInvestitionsrechenverfahren unter SicherheitInvestitionsrechenverfahren unter Unsicherheit

Der Autor

Prof. Dr. rer. pol. habil. David Müller ist seit 2012 Gastprofessor für Rechnungswesen und Controlling an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. Zuvor war er Juniorprofessor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Ilmenau, wo er 2011 habilitiert wurde und die Vertretung des Lehrstuhls für Rechnungswesen und Controlling übernahm. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Planung und Steuerung von Investitionen, Fragen des Controllings in kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie die Modellierung von ökonomischen Aspekten in der Produktentwicklung.

Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ernährungswissenschaft / Ökotrophologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge kann die Aminosäure L-Arginin einen wertvollen Beitrag zur Prävention und Therapie von Herz-Kreislauf- Erkrankungen leisten. Berechnungen des Robert Koch-Instituts haben gezeigt: Obwohl die Bevölke¬rungsentwicklung rückläufig ist, werden im Jahr 2050 über 192.000 Menschen mehr einen Herzinfarkt erleiden als im Jahr 1998. Damit steigt die Zahl der neuen jährlichen Herzinfarkte bei Männern um 64,4 Prozent, bei Frauen sogar um 75,3 Prozent. 2002 starben 69.274 Menschen an einem Herzinfarkt. In der westlichen Welt stellen Herz-Kreislauf-Er¬krankungen die wichtigste Todesursache dar. Zu den typischen Risikofaktoren, um an einer koronaren Herzkrankheit zu erkranken, zählen beispielsweise erhöhter Blutdruck, erhöhte Blutfettwerte, Rauchen, Diabetes mellitus, Übergewicht, Stress und Bewegungsmangel. Die Ernährungsmedizin bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten Herz-Kreislauferkrankungen vorzubeugen. Außerdem ist eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise ein ent¬scheidender Therapiebaustein bei koronaren Herzerkrankungen. Immer mehr Herz-Kreis¬laufpatienten nutzen mittlerweile zusätzlich zur Standardtherapie gezielte diätetische Behand¬lungsmaßnahmen, um die Krank¬heitsprozesse aktiv zu beeinflussen und ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Dabei spielt neben (hoch)ungesättigten Fettsäuren und wasserlöslichen Ballaststoffen auch die Aminosäure L-Arginin eine bedeutende Rolle.
Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Ratgeber - Ernährung, Essen, Trinken, , Sprache: Deutsch, Abstract: Alles über BE, Berechnungseinheit, Broteinheit. Wie werden die BE richtig berechnet? Im Rahmen der Behandlung Ihres Diabetes mellitus spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Um Ihre Insulindosis auf die von Ihnen gewünschte Kost abstimmen zu können, müssen Sie wissen, welche Lebensmittel den Blutzuckerspiegel erhöhen. Nur Kohlenhydrate (Stärke und Zuckerhaltiges - insbesondere Traubenzuckerhaltiges) können den Blutzucker erhöhen und sie benötigen für die Verstoffwechselung im Körper Insulin. Kohlenhydrate sind in Getreide, Kartoffeln, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten, Zucker sowie Milch enthalten. Die Blutzuckersteigerung ist abhängig vom Traubenzu-ckergehalt der Lebensmittel. Weil pflanzliche Lebensmittel und einige Milchprodukte blutzuckererhöhende Kohlenhyd-rate enthalten, müssen Sie Kohlenhydrate als insulinpflichtige Diabetiker genau beachten und berechnen. Eiweiße und Fette steigern den Blutzuckerspiegel praktisch nicht und benötigen in normalen Mengen auch kein Insulin zur Verstoffwechselung. Um diabetesspezifischen Folgen vorzubeugen, kommt den Eiweißen und Fetten aber eine große Bedeutung zu. Die Kost von Diabetikern ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren und Kohlenhydraten, dabei arm an gesättigten Fettsäuren sowie gemäßigt im Eiweißgehalt und im Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Zudem sollte die Ernährung des Diabetikers eine gute Versorgung mit antioxidativen Vitaminen sowie den Mineralstoffen Magnesium, Zink und Chrom gewährleisten. Diabetesgerechtes Essen und Trinken: Das Ziel ist gesundes Essen, das Sie fit hält und vor Folgeschäden schützt. Diabetes kann zu Veränderungen der großen und kleinen Gefäße führen, die Augen, Nieren und die Nerven schädigen sowie einen Herzinfarkt auslösen. Die ideale Kost von Diabetikern ist reich an langsam den Blutzucker steigernden Kohlenhydraten, an einfach ungesättigten Fettsäuren und Ballaststoffen, arm an gesättigten Fettsäuren und gemäßigt im Eiweißgehalt sowie im Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Ungesättigte Fettsäuren lassen die Blutfette nicht ansteigen. Gesättigte Fettsäuren erhöhen den Cholesterinspiegel. Unsere Nahrung enthält:
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