Das Venus Project. Eine ressourcenbasierte Wirtschaftsordnung: Utopie eines holistischen Designs einer nachhaltigen Universalgesellschaft

GRIN Verlag
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Essay aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Forum Scientiarum), Sprache: Deutsch, Abstract: Die dem Venus Project zu Grunde liegenden Ideen stammen von dem in Venus, Florida, wohnhaften Industriedesigner und Erfinder Jacque Fresco, der davon überzeugt ist, einen Ausweg aus der Wirtschafts- und Finanzkrise gefunden zu haben. Seine Thesen, die er in den Werken "Designing the Future" und "The Venus Project. The Redesign of Culture" verschriftlicht hat, werden im Folgenden zusammengefasst präsentiert. Zunächst wird die monetäre Wirtschaft aus Sicht des Venus Projects beschrieben. Darauf folgt eine Darstellung der ressourcenbasierten Wirtschaft und ihrer möglichen Auswirkungen auf die Menschheit. Zum Schluss wird das Venus Project in einigen Punkten kritisiert.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 11, 2017
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Pages
8
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ISBN
9783668432420
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Best For
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Language
German
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Genres
Philosophy / General
Philosophy / History & Surveys / Modern
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David Schneider
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Seminar für Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Die mittelalterliche Königswahl. Formen, Faktoren und Entwicklungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Königswahl von 1198 und der damit in Zusammenhang stehende Thronstreit zwischen Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig nimmt eine besondere Stellung in der Geschichte des Mittelalters ein. Der Historiker Bernd Schneidmüller vertritt die Auffassung, dass „die Doppelwahl 1198 mit allen ihren Umständen als Wendepunkt der Reichsgeschichte betrachtet“ werden müsse. Daher macht es Sinn, diesen wichtigen Teil der mittelalterlichen Geschichte näher zu betrachten. Dies geschieht in der vorliegenden Arbeit. Es wird herausgearbeitet, welche Rolle Papst Innozenz III. bzw. die an ihn gerichteten fürstlichen Wahlanzeigen und seine Bulle ‚Venerabilem‘ im deutschen Thronstreit von 1198 spielten. In einem ersten Schritt werden die historischen Begebenheiten, die zur Doppelwahl und zum Thronstreit führten, erläutert. In einem zweiten Schritt wird der Fokus zunächst auf die Wahlanzeige Ottos IV., dann auf die Philipps von Schwaben gelegt, um danach die beiden Wahlanzeigen miteinander zu vergleichen. In einem dritten Schritt wird die Rolle Papst Innozenz’ III. auf dem Weg Ottos zur Kaiserkrönung dargelegt, wobei zuerst Innozenz’ zögerliche, strategische Entscheidung für Otto IV. diskutiert, danach seine Bulle Venerabilem analysiert wird. Bei den dieser Arbeit zugrunde gelegten Quellen handelt es sich primär um die Wahlanzeigen von Otto IV. und von Philipp von Schwaben sowie um die Bulle Venerabilem von Innozenz III. Berücksichtigt werden aber auch der Rundbrief Innozenz III. zur Königswahl aus dem Jahre 1200 und verschiedene Register über die Reichsfrage.
Arthur Schopenhauer
Dieses eBook: "Über die Weiber (Vollständige Ausgabe)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Aus dem Buch: „Mit den Mädchen hat es die Natur auf Das, was man im dramaturgischen Sinne, einen Knalleffekt nennt, abgesehen, indem sie dieselben, auf wenige Jahre, mit überreichlicher Schönheit, Reiz und Fülle ausstattet, auf Kosten ihrer ganzen übrigen Lebenszeit, damit sie nämlich, während jener Jahre, der Phantasie eines Mannes sich in dem Maße bemächtigen könnten, daß er hingerissen wird, die Sorge für sie auf Zeit Lebens, in irgend einer Form, ehrlich zu übernehmen; zu welchem Schritte ihn zu vermögen, die bloße vernünftige Ueberlegung keine hinlänglich sichere Bürgschaft zu geben schien. Sonach hat die Natur das Weib, eben wie jedes andere ihrer Geschöpfe, mit den Waffen und Werkzeugen ausgerüstet, deren es zur Sicherung seines Daseins bedarf, und auf die Zeit, da es ihrer bedarf; wobei sie denn auch mit ihrer gewöhnlichen Sparsamkeit verfahren ist. Wie nämlich die weibliche Ameise, nach der Begattung, die fortan überflüssigen, ja, für das Brutverhältniß gefährlichen Flügel verliert; so meistens nach einem oder zwei Kindbetten, das Weib seine Schönheit; wahrscheinlich sogar aus dem selben Grunde.“ Arthur Schopenhauer (1788-1860) war ein deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer. Schopenhauer entwarf eine Lehre, die gleichermaßen Erkenntnistheorie, Metaphysik, Ästhetik und Ethik umfasst. Er sah sich selbst als Schüler und Vollender Immanuel Kants, dessen Philosophie er als Vorbereitung seiner eigenen Lehre auffasste.
David Schneider
Seminar paper de l’année 2017 dans le domaine Histoire - Afrique, note: 1,0, Université Paul Cézanne Aix - Marseille III (Département d’Histoire), cours: L09S2 Histoire de l'Afrique subsaharienne, langue: Français, résumé: Le groupe socio-professionnel griot est un component central de la société de l’Afrique de l’Ouest. Il y a des groupes variés d’individus désignés par un nom spécifique dans différentes sociétés du continent Africain et tous traduits par le terme de « griot », en usage dans plusieurs langues européennes pour dénommer plusieurs statuts de cet groupe socio-professionnel. Dans cet essai nous allons réfléchir sur le seul griot mandingue (jeli) qui appartient à la catégorie sociale des nyamakala dans cette zone culturelle de l’Afrique de l’Ouest. Par ailleurs, le groupe socio-professionnel griot existe déjà depuis longtemps, mais nous allons focaliser aux griots mandingues au XXIe siècle. Après avoir argumenté que les griots ne sont pas une « tête historique », nous allons voir que la véritable fonction socioculturelle d’un griot est celle d’un « alchimiste social ». D’abord, nous allons réfléchir d’une manière théorique sur la fonction socioculturelle du griot. Puis, nous allons considérer des aspects pratiques, notamment son rôle dans la scène musicale et dans le monde politique et la relation entre des griots et des bardes de chasses. Ces réflexions nous conduisent à la question si le temps des griots est passé.
David Schneider
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Seminar für Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Die mittelalterliche Königswahl. Formen, Faktoren und Entwicklungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Königswahl von 1198 und der damit in Zusammenhang stehende Thronstreit zwischen Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig nimmt eine besondere Stellung in der Geschichte des Mittelalters ein. Der Historiker Bernd Schneidmüller vertritt die Auffassung, dass „die Doppelwahl 1198 mit allen ihren Umständen als Wendepunkt der Reichsgeschichte betrachtet“ werden müsse. Daher macht es Sinn, diesen wichtigen Teil der mittelalterlichen Geschichte näher zu betrachten. Dies geschieht in der vorliegenden Arbeit. Es wird herausgearbeitet, welche Rolle Papst Innozenz III. bzw. die an ihn gerichteten fürstlichen Wahlanzeigen und seine Bulle ‚Venerabilem‘ im deutschen Thronstreit von 1198 spielten. In einem ersten Schritt werden die historischen Begebenheiten, die zur Doppelwahl und zum Thronstreit führten, erläutert. In einem zweiten Schritt wird der Fokus zunächst auf die Wahlanzeige Ottos IV., dann auf die Philipps von Schwaben gelegt, um danach die beiden Wahlanzeigen miteinander zu vergleichen. In einem dritten Schritt wird die Rolle Papst Innozenz’ III. auf dem Weg Ottos zur Kaiserkrönung dargelegt, wobei zuerst Innozenz’ zögerliche, strategische Entscheidung für Otto IV. diskutiert, danach seine Bulle Venerabilem analysiert wird. Bei den dieser Arbeit zugrunde gelegten Quellen handelt es sich primär um die Wahlanzeigen von Otto IV. und von Philipp von Schwaben sowie um die Bulle Venerabilem von Innozenz III. Berücksichtigt werden aber auch der Rundbrief Innozenz III. zur Königswahl aus dem Jahre 1200 und verschiedene Register über die Reichsfrage.
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