Ein medialer Virus im Kopf der Jugend? Eine Studie zur Auswirkung von Computerspielen

GRIN Verlag
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1.3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Medien und Sozialisation, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschränkt sich auf die Frage nach der Aggressionspotential fördernden Wirkung von Computerspielen, sowie auf die geschlechtsabhängige Beeinflussung von gewalthaltigen Spielen. Andere Fragen können hier leider aufgrund des Umfangs nicht bearbeitet werden. Nach einem kurzen historischen Exkurs und der Spielkategorisierung werden die aktuellen Thesen der Forschung dargestellt, um dann später anhand der empirischen Befunde überprüft zu werden.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Dec 11, 2007
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Pages
46
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ISBN
9783638874748
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Language
German
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Genres
Language Arts & Disciplines / Communication Studies
Language Arts & Disciplines / Journalism
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Mediation als kommunikativer Ansatz zur Lösung von Konflikten, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Ist Meditation eigentlich mit Mediation verwandt?“ Häufig entstehen zwischen diesen beiden Punkten starke Verwechslungen und viele wollen eigentlich ein Meditationskurs belegen und nicht in ein Mediations-Seminar. Doch woher kommt diese Unwissenheit? Mediation gibt es schon seit Anfang der 80er Jahre in Deutschland und Mediationsverfahren boomen „bereits seit Jahren international und ungebrochen“(Breidenbach/Falk 2005, S.267), trotzdem ist Mediation der Allgemeinheit schlichtweg unbekannt. Wenn man auf die großen Mediationsverfahren hinweist, weiß jeder, dass sich da einige Leute zusammengesetzt haben, aber der Begriff der Mediation fällt in keinem Zusammenhang. Was ist also Mediation? Wann wende ich sie an und bringt Mediation wirklich etwas? Diese Fragen sollen im Verlaufe der Arbeit geklärt werden. Das erste Kapitel handelt allgemein von Mediation und den entsprechenden Grundlagen eines solchen Verfahrens. Dies ist notwendig um eine gemeinsame Grundlage zu bilden, damit einige Punkte der folgenden Kapitel nicht falschen Interpretationen zum Opfer fallen. Im zweiten Kapitel wird dann der Mediator an sich näher beleuchtet und im dritten Kapitel werden die einzelnen Anwendungsgebiete dargestellt. Um dem Ganzen einen praxisnahen Bezug zu geben, wird ein solches Mediationsverfahren in Deutschland anhand des ‚Runden Tisches Detmolder Strasse’ exemplarisches dargestellt, um Vor- und Nachteile aus der Praxis festzustellen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Institut für Medien-und Kulturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Seminararbeit Imagebildung in der Werbung am Beispiel von EDEKA sollen mehrere Faktoren erörtert werden; der erste Faktor wäre, die Wirkungsweise des Images und damit den Markenerfolg zu bestimmen. Es geht hierbei um Stereotypisierung und die Frage, mit welcher Strategie dem Kunden das Produkt attraktiv gemacht werden kann. Dazu gibt es eine Reihe von Faktoren, wie z.B. die Imagebildung einer Unternehmenskette und die Rückschlüsse auf die Erfolgsgeschichte, die daraus resultiert. Hierzu soll zuerst der Begriff des Images und der Vorurteile erläutert werden, der hinüber geht in die ausführliche Beschreibung des Begriffes der Stereotypisierung bis hin zu Differenzierung und Mediennutzung. Um einen Einblick in die Struktur der Unternehmenskette „EDEKA“ zu bekommen, wird zusammengefasst die Geschichte über die Entstehung und Marktpositionierung des Unternehmens erläutert. An den darauf folgenden verschiedenen Videoclips der Werbung werden die o.g. theoretischen Ansätze an visuellen Beispielen analysiert. Es geht um die Frage nach der Möglichkeit des Zustandekommens eines Markenimages und Differenzierungskriterien. Hier ist jedoch auch die Zielgruppe interessant, da diese auf das Image ansprechen sollen und somit in die Strategie und den Wirkungsprozess mit einbezogen sind.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Lernen und Lehren, Sprache: Deutsch, Abstract: Bildsamkeit wurde schon bei den klassischen Philosophen (Platon, Aristoteles) als Faktum und im Laufe der Jahrhunderte als unverzichtbares Phänomen der Menschenbildung vorausgesetzt. Der Begriff der Bildsamkeit wurde mit wenigen Ausnahmen auch im Deutschen Idealismus (Kant, Fichte, Hegel) sowie bei den klassischen, romantischen und aufklärerischen Dichtern (Goethe, Schiller, Wieland u.a.m.) als pädagogischer Terminus gehandelt, wie Bernhard Schwenk in seiner Publikation von 1967 nachwies. Hingegen wurde der Begriff erst in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von den ‚pädagogischen Klassikern’ (allerdings nicht alle, z. B. Pestalozzi) weitläufig verwendet. Schließlich war es dann Johann Friedrich Herbart, der dafür verantwortlich war, dass der Terminus Bildsamkeit zum Grundbegriff der Pädagogik ausgerufen wurde. Da dieser Terminus mittlerweile als antiquiert zählt und in den meisten deutschen Wörterbüchern nicht mehr verwendet wird und auch in aktuellen Publikationen der ‚Allgemeinen Pädagogik’ mittlerweile sehr rar geworden ist, wurde die systematische Erforschung Herbarts Verständnis von der Bildsamkeit als Grundlage seiner pädagogischen Theorie bisweilen vernachlässigt. Somit liegt die Annahme nahe, dass sich dieses Defizit auch in den bisherigen Rezeptionen und Rekonstruktionen von Herbarts pädagogischer Theorie widerspiegelt. Diese Arbeit versucht nun, Herbarts pädagogischen Ansatz mit neueren systemtheoretischen Forschungsansätzen zu vergleichen. Entscheidend ist die Bildsamkeit in den Mittelpunkt zu stellen und hierbei die ‚Erfahrung der Bildsamkeit’ als Aktivität, also als Operation zu betrachten. Abschließend werden dann der Begriff der Bildsamkeit nach Herbart und die Kontingenzformel von Luhmann auf Gemeinsamkeiten hin überprüft.
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