Wirtschaftlichkeit im station„ren Sektor: Ausgew„hlte Controllinginstrumente im Rahmen eines zukunftsorientierten Krankenhausmanagements

Diplomarbeiten Agentur
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Die Krankenh„user in Deutschland sehen sich seit der Einfhrung der DRG-Fallpauschalen im Jahr 2003 einer betriebswirtschaftlichen Herausforderung gegenber, die im Zuge der ausgelaufenen DRG-Konvergenzphase ann„hernd ihre endgltige Form angenommen hat. Dennoch besteht durch die Weiterentwicklung des G-DRG-Systems und knftige gesundheitspolitische Reformen eine Unsicherheit, die einer gut aufgestellten Managementstruktur bedarf. Das Krankenhauscontrolling ist bis heute noch nicht vollst„ndig implementiert und auch die eingesetzten Instrumente sch”pfen nicht das m”gliche Potential aus. Eine wettbewerbs- und kostenorientierte Ausrichtung des station„ren Sektors ist jedoch Voraussetzung fr eine gesicherte und fortw„hrende Existenz am Gesundheitsmarkt. Im Rahmen dieses Buches wird daher analysiert, wie ausgew„hlte Controllinginstrumente das Management bei einer wirtschaftlichen Krankenhausfhrung untersttzen k”nnen. Die Verwendungsm”glichkeiten der Instrumente werden insbesondere hinsichtlich der Anwendbarkeit unter der Bercksichtigung des spezifischen Wirtschaftlichkeitsbegriffs diskutiert und dargestellt.
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About the author

Dennis Kleinhans wurde 1988 in Warburg geboren. W„hrend seiner Berufsausbildung im Verwaltungsbereich absolviert er ein Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Gesundheits”konomie an der Hessischen Berufsakademie Frankfurt zum Bachelor of Arts. Neben der betriebswirtschaftlichen Qualifikation sammelte der Autor zudem umfassende Kenntnisse im Bereich der Personalentwicklung, des Risikomanagements kritischer Infrastrukturen sowie auf dem Gebiet des operativ-taktischen Managements.
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Additional Information

Publisher
Diplomarbeiten Agentur
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Published on
Feb 29, 2012
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Pages
44
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ISBN
9783863411350
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Industries / General
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Content Protection
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Nils Bleich
Globalisierung, Konsolidierung, Markts ttigung, sinkende Nachfrage sowie ein zunehmender Preisverfall sind nur einige Schlagworte, mit denen die Automobilindustrie in diesen Tagen konfrontiert wird. W hrend sich jedoch die Absatzzahlen f r Automobile auf den etablierten M rkten der Triade Nordamerikas, Europas und Japans im vergangenen Jahr insgesamt negativ entwickelten, konnte in den Emerging Markets ein deutliches Umsatzplus erzielt werden. Der chinesische Markt z hlt hierbei neben Indien, Russland und Brasilien zu einem der zukunftstr chtigsten Automobilm rkte mit hoher Absatzdynamik: Chinas hohe Bev lkerungszahl von 1,32 Mrd. Einwohnern, verbunden mit der vergleichsweise geringen Fahrzeugdichte von weniger als zwanzig Fahrzeugen pro 1000 Einwohnern, untermauert dies. M chte man als Automobilzulieferer also nicht den Anschluss im Kampf um globale Marktanteile verlieren, ist eine Betrachtung des chinesischen Marktes unentbehrlich. Bereits in den 1990er Jahren ist eine Vielzahl von europ ischen Automobilzulieferern den Weg der Erschlie ung des chinesischen Marktes gegangen: durch Exporte, Repr sentanzen, Lizenzvergabe, Franchising oder ein Joint Venture - bis hin zu kompletten Entwicklungszentren. Die wachsende Zunahme von ausl ndischen Zulieferern, die am Aufschwung in China teilhaben wollen, sowie die steigende Konkurrenzf higkeit der chinesischen Automobilzulieferer, f hrt nun zu einem erh hten Kampf um Marktanteile. Nur wer eine genau durchdachte und ausgewogene Strategie vorweist, kann sich die entscheidenden Vorteile sichern und sich von der Konkurrenz absetzen. Nils Bleich widmet sich in der vorliegenden Studie den k nftigen Handlungsoptionen f r deutsche Automobilzulieferer auf dem chinesischen Markt. Auf der einen Seite beleuchtet er die Situation bereits ans ssiger Unternehmen, die schon seit vielen Jahren auf dem chinesischen Markt aktiv sind, auf der anderen Seite gilt sein Augenmerk dabei auch Unternehmen, die den Markteintritt in China noch vor sich
Jens Dell'Anna
In der heutigen Wirtschaftswelt ist es mittlerweile zum Standard geworden, dass die Mitarbeiter in Abh„ngigkeit des Unternehmenserfolges vergtet werden. Immer mehr Organisationen wenden sich von einer rein festverbindlichen Entlohnung ab und tendieren zu einer Kombination aus einem fixen und variablen Vergtungsanteil. Das Ziel dieser Vergtungsform liegt in den motivationalen Anreizen, die durch den variablen Entlohnungsanteil zum Ausdruck kommen. Dieser monet„re Anreiz hat das Ziel, die Motivation eines Mitarbeiters bei seiner Arbeitsverrichtung zu erh”hen, um den damit korrelierenden Unternehmenserfolg positiv zu beeinflussen. In der Gesundheits”konomie geht es hierbei um die Fragestellung, ob durch ein ad„quates System von erfolgsorientierter Vergtung, die Versorgungsqualit„t verbessert, respektive die Versorgungskosten im Gesundheitswesen reduziert werden k”nnen. Grnde solcher šberlegungen sind auch in den stetig steigenden Gesundheitsausgaben sowie im Bedrfnis nach mehr Transparenz in der Versorgung zu finden. Neben den steigenden Gesundheitsausgaben und den damit verbundenen Beitragserh”hungen der Krankenversicherungen, kristallisiert sich sowohl politisch, als auch gesundheits”konomisch ein Handlungsbedarf heraus, der dazu fhrt, in die bis dato bestehende Vergtungssystematik des Gesundheitswesens einzugreifen. Mittlerweile hat das Konzept der erfolgsabh„ngigen Vergtung an Relevanz zugenommen, sodass es in weiten Teilen institutioneller Leistungsfinanzierer wesentlicher Bestandteil der Kostenkompensation ist. Das vorliegende Buch erl„utert die wesentlichen Grundzge dieser Vergtungssystematik und gibt Einblicke in bereits bestehende Indikatorenprogramme, mit denen die jeweilige Leistung gemessen und anschlieáend vergtet werden kann. Die Studie fokussiert damit die Methodik und Praxisrelevanz des P4P Konzeptes im Rahmen niedergelassener Leistungserbringer und betrachtet die Wirkungsmechanik dieses Entgeltprinzips kritisch. Neben der Entstehungsgeschichte von P4P werden zudem Spezifika des deutschen Gesundheitssystems, wie gesetzliche Anforderungen, unterschiedliche Vergtungsformen und Implementierungsmodalit„ten erl„utert, um anschlieáend den Aufbau des P4P Konzeptes ausfhrlich zu beschreiben. Das grundlegende Problem bei der performancebasierten Vergtung stellt die objektive Operationalisierung von medizinischen Leistungen dar. Hierfr werden neben allgemeinen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen von Qualit„tsindikatoren, die Qualit„tsdimensionen nach Avedis Donabedian dargestellt. Negative und positive Aspekte des P4P Konzeptes werden erl„utert, sowie Wirtschaftlichkeitsberlegungen, Akzeptanz und Nutzung im Praxisalltag.
Dennis Kleinhans
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Krankenhäuser in Deutschland sehen sich seit der Einführung der DRG-Fallpauschalen im Jahr 2003 einer betriebswirtschaftlichen Herausforderung gegenüber, die im Zuge der ausgelaufenen DRG-Konvergenzphase annähernd ihre endgültige Form angenommen hat. Dennoch besteht durch die Weiterentwicklung des G-DRG-Systems und künftige gesundheitspolitische Reformen eine Unsicherheit, die einer gut aufgestellten Managementstruktur bedarf. Bis zur Einführung des DRG-Entgeltsystems besaßen die Krankenhäuser durch die tagesgleichen Pflegesätze wenig Anreize, Controllinginstrumente einzusetzen. Dadurch ist das Controlling bis heute noch nicht vollständig implementiert und auch die eingesetzten Instrumente schöpfen nicht das mögliche Potential aus. Allerdings ist eine wettbewerbs- und kostenorientierte Ausrichtung des stationären Sektors Voraussetzung für eine gesicherte und fortwährende Existenz am Gesundheitsmarkt. Dazu leistet die Steuerung und Kontrolle der Wirtschaftlichkeit einen erheblichen Beitrag. Ziel der Arbeit ist es daher, zu analysieren, wie Controllinginstrumente das Management bei einer wirtschaftlichen Krankenhausführung unterstützen können. Dabei sollen die Verwendungsmöglichkeiten hinsichtlich der besonderen Anforderungen des Gesundheitswesens überprüft und letztlich die Anwendbarkeit unter der Berücksichtigung des spezifischen Wirtschaftlichkeitsbegriffes diskutiert werden. In einem allgemeinen Teil werden zunächst kurz die Rahmenbedingungen des aktuellen DRG-Entgeltsystems dargestellt. Weiterhin wird der Begriff Wirtschaftlichkeit unter ökonomischen und spezifischen Aspekten des Gesundheitswesens betrachtet. Die anschließende Bestimmung des Begriffs Controlling sowie die Erläuterung der dieser Arbeit zugrunde gelegten Controllingtheorie sollen ein grundlegendes Verständnis für die aufgezeigten Instrumente schaffen. Im Hauptteil werden die Controllinginstrumente im Hinblick auf das Wirtschaftlichkeitskriterium dargestellt und hinsichtlich des Nutzens und ihrer Anwendbarkeit bewertet. Abschließend sollen die wesentlichen Erkenntnisse zusammengefasst und ein Ausblick auf den weiteren Handlungsbedarf sowie mögliche Strategieansätze gegeben werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisIII 1.Einleitung1 2.Themenrelevante Grundlagen und Begriffsbestimmungen2 2.1Grundlagen des DRG-Entgeltsystems2 2.2Wirtschaftlichkeitsbegriff im Krankenhaus3 2.3Zielsetzung und [...]
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