Komplexe Produkte einfach steuern: Das Konzept Fortschrittszahlen

Springer-Verlag
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Einsteigern und Steuerungsprofis bringt das unterhaltsam geschriebene Buch in plastischer Form das Betriebsumfeld und die Wirkungsweise des neuartigen Steuerungsansatzes "Fortschrittszahlen" nahe. Dieses Konzept ist zukunftsorientiert und stellt eine schnelle und effiziente Informationsweitergabe über alle Fertigungsstufen sicher.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Mar 8, 2013
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Pages
150
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ISBN
9783642958175
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Organizational Behavior
Business & Economics / Strategic Planning
Technology & Engineering / Automation
Technology & Engineering / Electrical
Technology & Engineering / Engineering (General)
Technology & Engineering / General
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Arno Holzwarth
Fachbuch aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens hängt heute zunehmend von der Fähigkeit ab, auf Marktanforderungen schnell und flexibel reagieren zu können. Das erfordert Spitzenleistungen in Organisation und Abläufen sowie den Einsatz neuester Informationstechniken und -systeme. Zum Einsatz kommen so genannte ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning Systems), die alle Abläufe im Unternehmen, aber auch zu den Kunden und Lieferanten zuverlässig abbilden, planen, steuern und kontrollieren können. Es liegt eigentlich auf der Hand, dass diese IT-Systeme prozessorientiert eingeführt werden müssen. Man benötigt die Gesamtsicht über alle Funktionen, die von den Prozessen tangiert werden. Doch genau an dieser Stelle fehlen pragmatische Ansätze. Entweder werden aufwendige und sehr theoretische Beschreibungsmethoden verwendet, um diese Prozesse in ihrer Vielfalt und Interaktion abzubilden. Oder man vertieft sich in den Details funktionsbezogener Module und verliert dabei völlig die Gesamtschau einer Supply Chain. Das man in dieser Phase einer ERP-Einführung die Mitarbeiter, die später mit dem System arbeiten müssen, in die Planung integrieren sollte, ist zwar in der Literatur gängige Meinung, wird aber oft in der Praxis durch das Fehlen einer allgemein verständlichen Kommunikationsbasis verhindert. Hier setzen die Autoren dieses Beitrags mit ihrem WAP-Konzept (Wertstrom als Projektgrundlage) an. Auf der Basis einer sinnvoll erweiterten Beschreibungsmethode für Wertströme können klare und einfach zu verstehende Abbilder der Material- und Informationsflüsse, aber auch der dazu notwendigen Steuerungsmechanismen erstellt werden. Ergänzt wird dies durch Komponenten, die eine Prozesskostenbetrachtung ermöglichen, Integrationsszenarien für die Einführungsphase aufrufbar machen und das gesamte Projektmanagement durch verlinkte To-Do-Listen, Formulare für Abnahmeprotokolle und eine mitlaufende Visualisierung des aktuellen Projektstatus standardisieren und vereinfachen. Dadurch wird der Einführungsprozess eines ERP-Systems nicht mehr zur „Geheimnis-umwitterten“ Generierung eines „Zaubersystems“ für einige wenige Spezialisten, sondern zur gemeinsamen Definition und Umsetzung eines allgemein verständlichen und in der Praxis erprobten Arbeitsmittels für alle Mitarbeiter im Unternehmen.
Arno Holzwarth
Fachbuch aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens hängt heute zunehmend von der Fähigkeit ab, auf Marktanforderungen schnell und flexibel reagieren zu können. Das erfordert Spitzenleistungen in Organisation und Abläufen sowie den Einsatz neuester Informationstechniken und -systeme. Zum Einsatz kommen so genannte ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning Systems), die alle Abläufe im Unternehmen, aber auch zu den Kunden und Lieferanten zuverlässig abbilden, planen, steuern und kontrollieren können. Es liegt eigentlich auf der Hand, dass diese IT-Systeme prozessorientiert eingeführt werden müssen. Man benötigt die Gesamtsicht über alle Funktionen, die von den Prozessen tangiert werden. Doch genau an dieser Stelle fehlen pragmatische Ansätze. Entweder werden aufwendige und sehr theoretische Beschreibungsmethoden verwendet, um diese Prozesse in ihrer Vielfalt und Interaktion abzubilden. Oder man vertieft sich in den Details funktionsbezogener Module und verliert dabei völlig die Gesamtschau einer Supply Chain. Das man in dieser Phase einer ERP-Einführung die Mitarbeiter, die später mit dem System arbeiten müssen, in die Planung integrieren sollte, ist zwar in der Literatur gängige Meinung, wird aber oft in der Praxis durch das Fehlen einer allgemein verständlichen Kommunikationsbasis verhindert. Hier setzen die Autoren dieses Beitrags mit ihrem WAP-Konzept (Wertstrom als Projektgrundlage) an. Auf der Basis einer sinnvoll erweiterten Beschreibungsmethode für Wertströme können klare und einfach zu verstehende Abbilder der Material- und Informationsflüsse, aber auch der dazu notwendigen Steuerungsmechanismen erstellt werden. Ergänzt wird dies durch Komponenten, die eine Prozesskostenbetrachtung ermöglichen, Integrationsszenarien für die Einführungsphase aufrufbar machen und das gesamte Projektmanagement durch verlinkte To-Do-Listen, Formulare für Abnahmeprotokolle und eine mitlaufende Visualisierung des aktuellen Projektstatus standardisieren und vereinfachen. Dadurch wird der Einführungsprozess eines ERP-Systems nicht mehr zur „Geheimnis-umwitterten“ Generierung eines „Zaubersystems“ für einige wenige Spezialisten, sondern zur gemeinsamen Definition und Umsetzung eines allgemein verständlichen und in der Praxis erprobten Arbeitsmittels für alle Mitarbeiter im Unternehmen.
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