Nikolaus von Kues: Kompendium (Kap. 1-6)

GRIN Verlag
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,7, Universität Stuttgart, Veranstaltung: Einführung in das Studium der Philosophie, 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der vorliegende Text von Cusanus ist, wie der Name Kompendium (übersetzt: Lehrbuch, kurzer Abriss) schon sagt, als ein kurzer Überblick über das Wissen gedacht, das ein Studierender der Theologie und Philosophie Cusanus nach haben muss. Im ersten Kapitel schon wird dieser Student direkt angesprochen, ihm wird nahe gelegt, sich mit dem niedergeschriebenen Stoff zu beschäftigen, wenn er im Studium Fortschritte machen will. Der zu bearbeitende Abschnitt beschäftigt sich mit der Erkenntnis, spezieller mit der von Zeichen, mit dem Wert, den der Mensch aus dieser Erkenntnis ziehen kann.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jul 17, 2005
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Pages
8
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ISBN
9783638398541
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Language
German
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Genres
Philosophy / General
Philosophy / History & Surveys / Modern
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Universität Stuttgart, Veranstaltung: Träume in der mittelhochdeutschen Literatur, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die mittelalterliche Literatur ist reich an Beispielen für Visionen und Träume, in der Wissenschaft spricht man gar schon von der eigenständigen Gattung der Visionsliteratur. Wie einflussreich und ausgebreitet diese Texte im Mittelalter waren, sieht man nicht zuletzt daran, dass zum Beispiel die Visio Tnugdali heute noch in über 200 Handschriften erhalten ist. Träume sind ähnlich stark in der Historie verwurzelt, sie treten in annähernd jedem wichtigen Text des Mittelalters auf, wichtige Traumbücher mit Deutungen zu geläufigen Erscheinungen wurden geschrieben. Dies alles ist Grund genug, Traum und Vision in ihrem Auftreten in mittelalterlicher Literatur einer genauen Analyse bezüglich ihrer Abgrenzung voneinander zu untersuchen. So schreiben beispielsweise Bagliani und Stabile, dass „der Traum eine Unterart der Vision“ sei. Dass dies nicht ohne weiteres hingenommen werden kann, will diese Arbeit zeigen. So stellt schon Jean-Claude Schmitt fest, dass „die Erzählliteratur [...] den Traum sehr genau von anderen übernatürlichen Phänomenen wie Visionen [unterscheidet]“. Diesen Punkt verfolgend, werde ich in im weiteren Verlauf die Unterschiede zwischen Vision und Traum in mehrfacher Hinsicht hervorheben, dazu werde ich im Hauptteil Situation, Inhalt, Textumfeld, Gewichtung, etc. dieser Phänomene anhand einiger mittelalterlicher Texte untersuchen. Exemplarisch für die Träume analysiere ich Beispiele aus dem Nibelungenlied und dem Prosa-Lancelot. Auf Seiten der Vision werde ich mich auf die Jenseitsvisionen des 12. Jh. beschränken, die den Höhepunkt eines von zwei Visionstypen markieren, ich vernachlässige bewusst die später auftretenden Heiligenvisionen, die hauptsächlich in der Literatur zur Frauenmystik auftauchten und eine besondere Unterart dieses Phänomens darstellen. Als Beispiele für Visionen dienen mir die Visio Tnugdali und die Visio Alberici.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Universität Stuttgart (Philosophie), Veranstaltung: Kant: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, die in ihrer ersten Auflage im April 1785 entstand, gilt heute als eines der wichtigsten Werke, welches je über Ethik geschrieben wurde. Selbst gesetzte Aufgabe Kants ist hier zu klären, „ob man nicht meine, dass es von der äußersten Notwendigkeit sei, einmal eine reine Moralphilosophie zu bearbeiten, die von allem, was nur empirisch sein mag und zur Anthropologie gehört, völlig gesäubert wäre”. Sittengesetze, so Kant, müssen absolute Notwendigkeit mit sich bringen, können also nicht in der Empirie gefunden werden, hier sind lediglich praktische Regeln abzulesen. Die Moralphilosophie, die er entwirft sucht jedoch nach dem, was „a priori lediglich in den Begriffen der reinen Vernunft“ vorhanden sein kann. So ist das Schreiben einer Metaphysik für ihn unentbehrlich geworden, um erstens spekulativ eben genau diese a priori Grundsätze zu erforschen und zweitens damit den Sitten eine Grundlage zu geben, die nicht wie empirische Prinzipien zur Verderbnis der Sitten führen können. Was er dabei untersucht, sind also „die Idee und Prinzipien eines möglichen reinen Willens“, allerdings nicht „die Handlungen eines und Bedingungen des menschlichen Wollens überhaupt“. Bei seiner Suche nach dem obersten Prinzip der Moralität stößt Kant dann auf den kategorischen Imperativ, „ein Gesetz [...], dessen Vorstellung [...] den Willen bestimmen muß, damit dieser schlechterdings und ohne Einschränkung gut heißen könne“. Aufgabe dieser Arbeit wird sein, kurz aufzuzeigen, wie die reine Vernunft diesen Imperativ für sich erschließt, und dann in einem längeren Teil die Frage zu klären, wie Kant die Gültigkeit dieses Imperativs für vernünftige Wesen begründet und was die Voraussetzungen für eben diese Gültigkeit sind. Dabei werde ich seine Argumentation verfolgen, die mehrere Schritte aufweist. Ich werde aufzeigen, wie Kant dem Menschen das Vermögen der Vernunft zuschreibt und wie dieser sich dadurch nur als frei verstehen kann. Diese Freiheit werde ich als analytisch mit dem Sittengesetz verbunden zeigen und dann im abschließenden Abschnitt des Hauptteils Kants These darlegen, nach der die Verstandeswelt der Sinnenwelt übergeordnet ist, und so die Sittengesetze der ersten eben auch für die zweitgenannte gelten müssen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Universität Stuttgart, Veranstaltung: Träume in der mittelhochdeutschen Literatur, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die mittelalterliche Literatur ist reich an Beispielen für Visionen und Träume, in der Wissenschaft spricht man gar schon von der eigenständigen Gattung der Visionsliteratur. Wie einflussreich und ausgebreitet diese Texte im Mittelalter waren, sieht man nicht zuletzt daran, dass zum Beispiel die Visio Tnugdali heute noch in über 200 Handschriften erhalten ist. Träume sind ähnlich stark in der Historie verwurzelt, sie treten in annähernd jedem wichtigen Text des Mittelalters auf, wichtige Traumbücher mit Deutungen zu geläufigen Erscheinungen wurden geschrieben. Dies alles ist Grund genug, Traum und Vision in ihrem Auftreten in mittelalterlicher Literatur einer genauen Analyse bezüglich ihrer Abgrenzung voneinander zu untersuchen. So schreiben beispielsweise Bagliani und Stabile, dass „der Traum eine Unterart der Vision“ sei. Dass dies nicht ohne weiteres hingenommen werden kann, will diese Arbeit zeigen. So stellt schon Jean-Claude Schmitt fest, dass „die Erzählliteratur [...] den Traum sehr genau von anderen übernatürlichen Phänomenen wie Visionen [unterscheidet]“. Diesen Punkt verfolgend, werde ich in im weiteren Verlauf die Unterschiede zwischen Vision und Traum in mehrfacher Hinsicht hervorheben, dazu werde ich im Hauptteil Situation, Inhalt, Textumfeld, Gewichtung, etc. dieser Phänomene anhand einiger mittelalterlicher Texte untersuchen. Exemplarisch für die Träume analysiere ich Beispiele aus dem Nibelungenlied und dem Prosa-Lancelot. Auf Seiten der Vision werde ich mich auf die Jenseitsvisionen des 12. Jh. beschränken, die den Höhepunkt eines von zwei Visionstypen markieren, ich vernachlässige bewusst die später auftretenden Heiligenvisionen, die hauptsächlich in der Literatur zur Frauenmystik auftauchten und eine besondere Unterart dieses Phänomens darstellen. Als Beispiele für Visionen dienen mir die Visio Tnugdali und die Visio Alberici.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Universität Stuttgart (Philosophie), Veranstaltung: Kant: Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, die in ihrer ersten Auflage im April 1785 entstand, gilt heute als eines der wichtigsten Werke, welches je über Ethik geschrieben wurde. Selbst gesetzte Aufgabe Kants ist hier zu klären, „ob man nicht meine, dass es von der äußersten Notwendigkeit sei, einmal eine reine Moralphilosophie zu bearbeiten, die von allem, was nur empirisch sein mag und zur Anthropologie gehört, völlig gesäubert wäre”. Sittengesetze, so Kant, müssen absolute Notwendigkeit mit sich bringen, können also nicht in der Empirie gefunden werden, hier sind lediglich praktische Regeln abzulesen. Die Moralphilosophie, die er entwirft sucht jedoch nach dem, was „a priori lediglich in den Begriffen der reinen Vernunft“ vorhanden sein kann. So ist das Schreiben einer Metaphysik für ihn unentbehrlich geworden, um erstens spekulativ eben genau diese a priori Grundsätze zu erforschen und zweitens damit den Sitten eine Grundlage zu geben, die nicht wie empirische Prinzipien zur Verderbnis der Sitten führen können. Was er dabei untersucht, sind also „die Idee und Prinzipien eines möglichen reinen Willens“, allerdings nicht „die Handlungen eines und Bedingungen des menschlichen Wollens überhaupt“. Bei seiner Suche nach dem obersten Prinzip der Moralität stößt Kant dann auf den kategorischen Imperativ, „ein Gesetz [...], dessen Vorstellung [...] den Willen bestimmen muß, damit dieser schlechterdings und ohne Einschränkung gut heißen könne“. Aufgabe dieser Arbeit wird sein, kurz aufzuzeigen, wie die reine Vernunft diesen Imperativ für sich erschließt, und dann in einem längeren Teil die Frage zu klären, wie Kant die Gültigkeit dieses Imperativs für vernünftige Wesen begründet und was die Voraussetzungen für eben diese Gültigkeit sind. Dabei werde ich seine Argumentation verfolgen, die mehrere Schritte aufweist. Ich werde aufzeigen, wie Kant dem Menschen das Vermögen der Vernunft zuschreibt und wie dieser sich dadurch nur als frei verstehen kann. Diese Freiheit werde ich als analytisch mit dem Sittengesetz verbunden zeigen und dann im abschließenden Abschnitt des Hauptteils Kants These darlegen, nach der die Verstandeswelt der Sinnenwelt übergeordnet ist, und so die Sittengesetze der ersten eben auch für die zweitgenannte gelten müssen.
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