Identität erlangen – aber wie?

XinXii
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Zur Persönlichkeit reifen wir während des Lebens. Aber finden wir unsere Identität?
Unser erfülltes Tätigsein in einer Atmosphäre des Liebens und Geliebtwerdens?
Wir müssen mehr über die Welt in uns, um uns und den "gestirnten" Himmel über uns wissen.

Aus dem Inhalt:

1 Das Buch
......

2 Einführung
......

3 Was die Welt im Inneren zusammenhält
(Astrophysik)
......

4 Der Werdegang der Natur und des Menschen
(Biologie/Chemie)
......

5 Die Kulturvernetzung
(Soziologie/Psychologie)
......

6 Vom Sinn und Zweck Des Lebens
(Philosophie/Meditationstechnik)

Die drei Grundverhältnisse des Menschen: Das Verhältnis zu sich selbst,
das Verhältnis zu anderen und das Verhältnis zur Welt

6.1 Das Verhältnis zu sich selbst
6.1.1 Das Leben
6.1.2 Das Paradoxon vom Lebenssinn und Lebenszweck
6.1.3 Der Ausweg - Die Liebe
6.1.4 Die Mittel - Entwicklung der Motivationsfähigkeit und des Willens
6.1.5 Die Bemühung um Grundfähigkeiten
6.1.6 Der Aufbau eines intensiveren Verhältnisses zu sich selbst
6.1.6.1 Der erste Schritt: Die Aufdeckung neurotischer Hemmungen
Die Einschätzung der persönlichen Lebensumstände sowie die
Kenntnis der analysierten und bewerteten Motivationsstrukturen
6.1.6.2 Emotional-körperliches Training
6.1.6.3 Emotional-geistiges Training
6.1.7 Der Weg zum Inneren Selbst: Die Meditation
6.1.7.1 Die drei Ebenen des Subjekt-Objekt Verhältnisses
6.1.7.2 Meditationsübung zur zweiten Ebene:
Die Symbiose von Ich und Selbst
6.1.7.2.1 Ergebnis: Die Veränderung der
Motivationsstruktur - Seinsmotiviertheit statt Defizitmotiviertheit -
6.1.7.3 Die Dritte Ebene: Die Symbiose von Ich und Sein
6.1.7.4 Die vier Entwicklungsstadien zur
bewusstseinsmäßigen Bewältigung des Subjekt-Objekt Verhältnisses
6.1.7.4.1 Erstes Stadium: Die Erfahrung der positiven Stimmung
6.1.7.4.2 Zweites Stadium: Die Erfahrung der inneren und äußeren Einheit
6.1.7.4.3 Drittes Stadium: Die Erfahrung der Transzendenz von Zeit und Raum
6.1.7.4.4 Viertes Stadium: Die Erfahrung der paradoxen Logik
6.1.7.4.5 ÜBUNG zur Bewusstseinserweiterung
6.1.7.4.6 ÜBUNG zur Verschmelzung von Ich und Sein
6.1.8 Der Tod
6.1.9 Leid und Schmerz
6.1.10 Einsamkeit
6.1.10.1 Einsamkeitstraining: Selbst-Vertrauensaufbau durch die Erlangung
von Grundgeborgenheiten
6.1.11 Die Schuld

6.2 Das Verhältnis zu anderen
6.2.1 Das Grundbedürfnis nach sozialem Kontakt
und die Ansprüche an soziale Kontakte
6.2.2 Status, Rang und Rolle
6.2.3 Das Funktionieren des sozialen Systems

6.3 Das Verhältnis zur Welt: Die zwei großen Problembereiche der Menschheit
- Die Probleme innerhalb der Kultur und die Probleme im Austausch mit
der Natur -
6.3.1 Die Ursachen der sich gegenseitig verstärkenden Wirkung
beider Problembereiche
6.3.2 Die qualitative Bestandsaufnahme der Umweltsituation
6.3.2.1 Die Luft
6.3.2.2 Das Wasser
6.3.2.3 Der Boden
6.3.3 Die spürbaren Folgen des Eingriffs in den Naturhaushalt
6.3.4 Die Weltbevölkerungsexplosion
6.3.5 Was kann getan werden? Der Mensch muss die Bevölkerungsexplosion
stoppen, die Menge des Energieverbrauchs reduzieren, die Umwelt- und
Gesundheitsverträglichkeit der Energieumwandlung und Produkte erhöhen
und die Naturverträglichkeit des Abfalls beachten

6.4 Das Identitätsprinzip: Ein Natur- und Kulturmechanismus


7 Anhang

7.1 Leitideen zur Identitätsentwicklung

7.2 Testfragen und Hilfen zur Selbstentwicklung

7.3 Kriterien zur Überprüfung des erreichten Grades der Identität

7.4 Auswahlbibliographie
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5.0
1 total
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Additional Information

Publisher
XinXii
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Published on
Mar 1, 2018
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Pages
157
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ISBN
9783959261142
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Language
German
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Genres
Philosophy / General
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Content Protection
This content is DRM protected.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: keine, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Richard Rorty – Politik und Pragmatismus, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem autobiografischen Essay „Wilde Orchideen und Trotzki“ aus dem Jahre 2000 skizziert der amerikanische Philosoph Richard Rorty den Weg seiner denkerischen Entwicklung vom infantilen Trotzkisten über die Platonliebe des Pubertierenden hin zum unorthodoxen Pragmatismus, in dessen Rahmen er heute für ein praxisorientiertes und säkulares Denken eintritt, welches in philosophischer Hinsicht den Objektivismus oder einen Glauben an nicht-weltliche Autoritäten rundweg ablehnt, und sich politisch der, mit dem deutschen Begriff der Sozialdemokratie zu charakterisierenden, Tradition Deweys verpflichtet sieht. Als vorrangigen Grund für die essayistische Retrospektive seines intellektuellen Werdegangs, welche en Gros an die eigenhändig gezogene Lebens- und Werksbilanz Friedrich Nietzsches im „Ecce Homo“ erinnert, gibt Rorty eingangs die Notwendigkeit einer politisch-philosophischen Rechtfertigung und einer damit einhergehenden Erklärung seiner Position an, die, vom intellektuellen Standpunkt her, „von der Rechten und Linken gleich weit entfernt“ sei. Während die konservative Kritik in bezug auf Rortys philosophische Argumente mit Ismen wie „Relativismus“, „Irrationalismus“ und „Dekonstruktivismus“ operiert, seiner „zynischen und nihilistischen Anschauung“ eine Untauglichkeit für die öffentliche demokratische Sprache attestiert und diese im Kampf gegen die Feinde der Demokratie für undienlich hält, so ist auch die Linke vom „Vokabular des Ironikers“ abgestoßen. Rorty, der sich zur solidarischen Initiative und zur Aktionsgebundenheit einer (von ihm) so genannten, bis in die 1960er Jahre existenten, „politischen Linken“ in der Nachfolge Whitmans und Deweys bekennt, subsumiert seine postmodernen sowie –marxistischen Kritiker unter dem Oberbegriff der „kulturellen Linken“ und etikettiert sie vorwurfsvoll mit den Siegeln „kontemplativ“ und „untätig“. Linke Gegner, wie Richard Bernstein, ordnen Rorty – entgegen seinem Selbstverständnis - dem Postmodernismus ironischerweise zu, werfen ihm den „Liberalismus eines kalten Kriegers“ vor, wohingegen Rorty selbst eben jenen vagen Terminus verwendet, um unter anderen den Politdenker und Linguisten Noam Chomsky zu brandmarken, der Amerika von einer faschistischen und korrupten Elite regiert sieht.
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