Untersuchung des Steifigkeitsverhaltens von Metall-Weichstoff-Zylinderkopfdichtungen von Industriemotoren

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Inhaltsangabe:Einleitung: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die empirische und simulative Untersuchung des Steifigkeitsverhaltens einer Metall-Weichstoff Zylinderkopfdichtung. In verschiedenen praktischen Versuchen werden Festigkeitskennwerte ermittelt, die die Grundlage für eine numerische Simulation mit der finiten Elemente Methode (FEM) bilden. So wird z.B. untersucht, welchen Einfluß die Betriebstemperatur oder die Alterung auf das Verhalten der Dichtung ausübt. Um die gewonnenen Daten in ein rechnertaugliches Format zu überführen, werden die nichtlinear-elastoplastischen Spannungs-Dehnungsfunktionen in multilinear-elastische Funktionen abstrahiert. Das wird dadurch legitimiert, daß die aus Metall, Polymeren und Fasern bestehende Dichtung so aufgebaut ist, daß sie ab einem bestimmten Deformationsgrad wie eine Feder arbeitet. In gleicher Weise wird mit der Geometrie des Zylinderkopfes, der ZKD und dem Kurbelgehäuse verfahren: Hier wird Krummes durch Gerades ersetzt, also Kontinuierliches durch Diskretes. Durch dieses Verfahren wird zwar niemals eine exakte Lösung erreicht, der Diskretisierungsfehler kann aber beliebig gering gehalten werden, indem der Grad der Vernetzung verfeinert wird. Eine Verfeinerung wird allerdings mit dem Preis langer Rechenzeiten bezahlt. Um dennoch der Forderung nach einem möglichst genauen Ergebnis gerecht zu werden, wird die Rechnung mit zwei unterschiedlich detailierten Modellen durchgeführt. Zunächst wird ein einzelner Zylinder betrachtet, der eine redundante Einheit des Gesamtsystems verkörpert. Hier wird der Grad der Vernetzung sehr hoch gewählt, um das Pressungsverhalten im Detail zu betrachten. Die Simulation am Gesamtsystem wird hingegen nicht so fein vernetzt, weil dieses Rechenergebnis nur eine Aussage über Spannungs- und Dehnungsunterschiede zwischen den einzelnen Zylindern liefern soll. Die gewonnenen Erkenntnisse aus der Simulation werden durch einen geeigneten Versuch am Motor mit dem tatsächlichen Verformungsverhalten der Zylinderkopfdichtung verglichen. Die vorliegende Arbeit zeigt, daß eine realistische Simulation des Steifigkeitsverhaltens einer Zylinderkopfdichtung mittels FEM möglich ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Allgemeines1 1.2Problemdarstellung1 2.Theorie3 2.1Auslegungsparameter für eine Zylinderkopfdichtung3 2.2Die Weichstoffverbunddichtung3 2.2.1Aufbau und Funktionsprinzip3 2.2.2Rheologisches Modell5 2.2.3Prüfung des [...]
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Oct 20, 2002
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Pages
67
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ISBN
9783832459550
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Best For
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Language
German
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Genres
Science / Chemistry / Industrial & Technical
Technology & Engineering / General
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Volker Münch
Patentrecht, Markenrecht und Designschutz bilden einen Bereich, der stï¿1⁄2ndigem Wandel unterworfen ist. Selbst fï¿1⁄2r Spezialisten ist es zur Herausforderung geworden, Rechte und Forschungsergebnisse zu schï¿1⁄2tzen in einem internationalen Umfeld, das tï¿1⁄2glich komplexer wird.
Basierend auf dem 1991 erschienenen erfolgreichen Werk "Patentbegriffe von A bis Z" und ergï¿1⁄2nzt um ein dreisprachiges Fachwortverzeichnis, fï¿1⁄2hrt das hoch vernetzte Glossar durch den Dschungel der Begrifflichkeiten und berï¿1⁄2cksichtigt dabei alle aktuellen rechtlichen ï¿1⁄2nderungen wie: einheitliche Marken fï¿1⁄2r die EU, Auswirkung von EU-Richtlinien auf nationale Patentsysteme, EPï¿1⁄2 ab Dezember 2007, weltweite Harmonisierung des gewerblichen Rechtsschutzes (TRIPS-Abkommen) inklusive Asien unter besonderer Berï¿1⁄2cksichtigung Japans, ï¿1⁄2nderung des US-Patentrechts, Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Rechts in verschiedenen Lï¿1⁄2ndern.
Mit eingï¿1⁄2ngigen Beispielen und kompetenten Erklï¿1⁄2rungen werden Begriffe erlï¿1⁄2utert, mit denen Erfinder und Patentanmelder am hï¿1⁄2ufigsten konfrontiert werden. Tabellen und Formulare im Anhang geben dem Leser einen ï¿1⁄2berblick ï¿1⁄2ber den typischen Lebenslauf einer Anmeldung und helfen ihm, das Zahlen- und Begriffswerk auf den Deckblï¿1⁄2ttern von Patentschriften zu verstehen. Den Umgang mit den entscheidenden Begriffen im nationalen und internationalen Umfeld klï¿1⁄2rt ein Verzeichnis von Fachbegriffen in deutscher, englischer und franzï¿1⁄2sischer Sprache.






Carsten Siegert
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Chemie - Makromolekulare Chemie, Polymerchemie, Note: 1.0, Universität Hamburg (Fachbereich Chemie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Desoxyribonukleinsäure (DNA) ist eine der wichtigsten Substanzen überhaupt: Da die genetische Information aller lebender Organismen in ihrer Struktur kodiert wird, ist sie das Molekül des Lebens 1,2 . Beim Menschen besteht das komplette Genom aus etwa 300,000 Genen auf insgesamt 24 Chromosomen 3 . Jedes Gen kodiert dabei ein bestimmtes Protein, das nach seiner Expression via Transkription und Translation eine bestimmte biochemische Aufgabe in der lebenden Zelle ausübt. Mutationen, d. h. Veränderungen der DNA Sequenz, können in klinisch manifesten Krankheitsbildern resultieren, indem sie zur Expression von Proteinen führen, die eine veränderte biochemische Aktivität zeigen, oder in einigen Fällen diese sogar komplett verlieren. Man unterscheidet verschiedene Arten von Mutationen; diese umfassen Nukleotiddeletion, -insertion oder -austausch (d.h. Punktmutation). Mehr als 3,000 genetisch bedingte Krankheiten sind inzwischen bekannt 4 , darunter z.B. Alzheimer 5 , Mukoviszidose (zystische Fibrose 6,7,8 ), sowie bestimmte Arten der Hämophilie oder der Muskeldystrophie 9 . Neben vererbbaren Krankheiten, die auf die Mutation bestimmter Gene zurückzuführen sind, können auch bestimmte Geburtsfehler auf chromosomalen Abnormalitäten beruhen wie z.B. die recht verbreitete Trisomie 21 (eines von 700 Lebendgeborenen betroffen) oder das auf einer Aneuploidie der Geschlechtschromosomen beruhende Klinefelter-Syndrom (XXY, einer von 590 lebendgeborenen Männern). Darüber hinaus gibt es zunehmend Hinweise, daß das Vorhandensein bestimmter DNA-Sequenzen ein Individuum für eine Reihe von Krankheiten besonders prädisponieren kann. So zum Beispiel für Diabetes, Arteriosklerose, Obesitas, eine Reihe von Autoimmunkrankheiten und auch verschiedene Krebsarten wie z.B. Brust-, Gebärmutter- und Lungenkrebs. Die vollständige Entschlüsselung des menschlichen Genoms ist die Basis, um die Ursachen solcher Krankheiten, die auf genetischen Defekten beruhen, zu verstehen. Dieser enormen Herausforderung für die Naturwissenschaft stellen sich zahlreiche Forschungsgruppen auf der ganzen Welt, die ihre Bemühungen im Rahmen des sogenannten humanen Genom-Forschungsprogramms (Humane Genome Project, HUGO 10,11,12 ) institutionalisiert haben.
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