Management und Bilanzierung von Emissionsrechten: Strategien und Handlungsoptionen

Springer-Verlag
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Die Entwicklung von Bilanzierungsmöglichkeiten und das Aufzeigen von Wahlrechten, durch die Unternehmen ihre Vermögens-, Finanz- und Ertragslage beeinflussen können, stellen einen Schwerpunkt des Werks dar. Strategien und praxisnahe Handlungsoptionen im Umgang mit Emissionsrechten ergänzen es.
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About the author

Prof. Dr. Edgar Löw ist Partner bei KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und leitet das Department of Professional Practice Banking & Finance.
Wirtschaftsprüferin Nicolle Pietsch ist zugleich Diplom-Kauffrau und Diplom-Volkswirtin. Sie ist tätig als Managerin im Department of Professional Practice Banking & Finance.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
May 11, 2010
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Pages
180
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ISBN
9783834987570
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Accounting / General
Business & Economics / Accounting / Managerial
Business & Economics / General
Business & Economics / Taxation / General
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neuen Beitrag zu ihrem Ansatz und ihrer Bewertung. Entsprechend der Bedeutung wurden die Erläuterungen zu Ansatz und zur Bewertung von Finanzinstrumenten deut lich erweitert sowie um zahlreiche Beispiele und Praxisfälle ergänzt. Neben dem Standard zur Erstanwendung, IFRS 1, werden auch die anderen neuen Stan dards - zur aktienbasierten Vergütung, IFRS 2; zu Unternehmenszusammenschlüssen, IFRS 3; zu Versicherungsverträgen, IFRS 4; und zur Veräußerung von eigentlich lang fristig gehaltenen Vermögenswerten, IFRS 5; - umfassend behandelt. Den Abschluss bildet wiederum ein (überarbeiteter) Beitrag, der (nicht nur) dem Bilan zierenden den Spiegel vorhält und die enormen Möglichkeiten, aber auch die unüber windbaren Grenzen einer Bankbilanzanalyse nach IFRS eindrucksvoll beschreibt. Die (wenigen, aber umso wertvolleren) Mitarbeiter des Herausgebers haben sich - abge sehen von der Verfassung wichtiger Beiträge - auch redaktionell um das Werk sehr ver dient gemacht. Nicht zu dem Autorenkreis gehören dabei Bettina Hillekamp und Stefanie Linke. Für ihr Engagement um die Redaktion gebührt ihnen ein besonderer Dank. Der Herausgeber konnte seitens des Verlages wieder einmal auf die vertrauensvolle Zu sammenarbeit mit Frau Claudia Splittgerber und Frau Annegret Eckert bauen, die die Fertigstellung des Werkes in bewährter - und beruhigender - Manier unterstützt haben. Frankfurt am Main, 11. März 2005 EdgarLöw Vorwort VII V orwort zur ersten Auflage ,,Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht, sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig" - könnte über einem Projekt zur Umstellung der Rechnungs legung von HGB auf lAS ebenso stehen wie über dem Vorhaben, darüber ein Buch herauszugeben.
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit befaßt sich mit der Problematik der Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung nach den unterschiedlichen Rechnungslegungssystemen US-GAAP, IAS und HGB. In der Arbeit soll der Internationalisierungstrend der Rechnungslegung mit der alten, aber noch immer ungelösten Problematik der Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung nach deutschen Bilanzrecht verbunden werden. Bei der langfristigen Auftragsfertigung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sich die Auftragsdurchführung über einen Bilanzstichtag hinaus erstreckt, stellt sich die Frage, welcher der betroffenen Jahresabschlußperioden der Gewinn zuzurechnen ist. Das handelsrechtliche Realisationsprinzip im §252 HGB bindet die Gewinnrealisierung im Fall der langfristigen Auftragsfertigung an die Abnahme des Auftrags durch den Kunden, obwohl auch die Perioden der Auftragsdurchführung an der Gewinnentstehung beteiligt sind. Hierin wird ein Konflikt mit der Informationsfunktion des Jahresabschlusses gesehen, da keine Vermittlung eines Bildes stattfindet, welches den tatsächlichen Verhältnissen der Vermögens- und Ertragslage entspricht, wie es der §264 HGB fordert. Aufgrund dieses Konfliktes beschäftigt sich die Literatur, die Rechtsprechung und die Rechnungslegungs- und Prüfungspraxis seit Jahrzehnten schon mit der Frage der Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung. An dieser Situation hat sich bis heute nichts geändert. Es werden immer noch unterschiedliche Gewinnrealisierungsmethoden diskutiert, ohne daß sich eine einheitliche Meinung herauskristallisieren konnte. Diese Methoden sollen in der vorliegenden Arbeit dargestellt, beurteilt und weiterentwickelt werden. Dabei steht immer die Erfüllung der beiden Jahresabschlußfunktionen, der Ausschüttungsbemessung und der Informationsvermittlung im Focus. Da die angelsächsisch geprägten Rechnungslegungssysteme die Informationsfunktion des Jahresabschlusses in den Vordergrund stellen, werden in dieser Arbeit auch die Gewinnrealisierungsmethoden nach US-GAAP und IAS betrachtet. Zum einen soll dies dazu beitragen, Ideen für Lösungsansätze im Handelsrecht zu liefern bzw. diese weiterzuentwickeln. Zweitens soll in einer Schlußfolgerung erörtert werden, ob für Unternehmen mit langfristiger Auftragsfertigung die Möglichkeit eines internationalen "dualen" Konzernabschlusses besteht. Gang der Untersuchung: Nachdem zunächst auf die Zwecke, Grundsätze der drei [...]
Das Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements ist am 6. Juli 2007 im B- destag abschließend beraten und in der Fassung des Finanzausschusses (BT-Drucksache 16/5926) verabschiedet worden. Der Bundesrat hat seine Zustimmung am 21. September 2007 erteilt. Da das Gesetz rückwirkend zum 1. Januar des Jahres in Kraft treten soll, stellt es gemeinnützigen - ganisationen in knapper Zeit vor die Aufgabe, die steuerlichen Verbesserungen tatsächlich noch für das laufende Jahr zu nutzen. Deshalb ist der Unterscheidung zur bisherigen Gesetzesfassung ein weiter Raum im Buch eingeräumt worden, um nach aktuellem und bereits zum neuen Recht beraten zu können. Hinzu kommt, dass eine weiter steigende Zahl an Stiftungen und Vereinen, die dem Gemeinwohl dienen wollen, zu verzeichnen ist. Diese müssen sich ebenso, wie seit vielen Jahren bestehende steuerbegünstigte Organisationen, in ihrer täglichen Arbeit immer mehr mit den steuerlichen Rahmenbedingungen beschäftigen. Neben den Besteuerungsfolgen stehen aber auch immer mehr die gemeinnützigkeitsrechtlichen Rahmenbedingungen im Vordergrund, da Fehlverhalten in diesen Bereichen (Mittelverw- dungsgebot, Selbstlosigkeit etc.) oft nicht nur den Verlust der Steuerbegünstigung zur Folge - ben kann. Auch bei Gestaltungen und Umstellungen nimmt die richtige Verwendung der Mittel einen - mer größeren Raum ein und bedarf der fundierten Beratung. Dem Wunsch folgend, die Rahmenbedingungen für gemeinnützige Körperschaften umfassend dargestellt zu haben, bin ich für Anregungen jederzeit dankbar.
neuen Beitrag zu ihrem Ansatz und ihrer Bewertung. Entsprechend der Bedeutung wurden die Erläuterungen zu Ansatz und zur Bewertung von Finanzinstrumenten deut lich erweitert sowie um zahlreiche Beispiele und Praxisfälle ergänzt. Neben dem Standard zur Erstanwendung, IFRS 1, werden auch die anderen neuen Stan dards - zur aktienbasierten Vergütung, IFRS 2; zu Unternehmenszusammenschlüssen, IFRS 3; zu Versicherungsverträgen, IFRS 4; und zur Veräußerung von eigentlich lang fristig gehaltenen Vermögenswerten, IFRS 5; - umfassend behandelt. Den Abschluss bildet wiederum ein (überarbeiteter) Beitrag, der (nicht nur) dem Bilan zierenden den Spiegel vorhält und die enormen Möglichkeiten, aber auch die unüber windbaren Grenzen einer Bankbilanzanalyse nach IFRS eindrucksvoll beschreibt. Die (wenigen, aber umso wertvolleren) Mitarbeiter des Herausgebers haben sich - abge sehen von der Verfassung wichtiger Beiträge - auch redaktionell um das Werk sehr ver dient gemacht. Nicht zu dem Autorenkreis gehören dabei Bettina Hillekamp und Stefanie Linke. Für ihr Engagement um die Redaktion gebührt ihnen ein besonderer Dank. Der Herausgeber konnte seitens des Verlages wieder einmal auf die vertrauensvolle Zu sammenarbeit mit Frau Claudia Splittgerber und Frau Annegret Eckert bauen, die die Fertigstellung des Werkes in bewährter - und beruhigender - Manier unterstützt haben. Frankfurt am Main, 11. März 2005 EdgarLöw Vorwort VII V orwort zur ersten Auflage ,,Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht, sondern weil wir sie nicht wagen, sind sie schwierig" - könnte über einem Projekt zur Umstellung der Rechnungs legung von HGB auf lAS ebenso stehen wie über dem Vorhaben, darüber ein Buch herauszugeben.
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