English-German and German-English Dictionary for the Iron and Steel Industry

Springer-Verlag
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Noch niemals ist die Zusammenarbeit der deutschsprachigen mit der angelsächsischen Welt in technischen Fragen so eindringlich und umfassend gewesen wie in den Jahren seit dem Ende des zweiten Weltkrieges. Das unter dem Namen des MARSHALL-Plans bekannte Aufbauwerk des amerikanischen Volkes hat in seiner Durchführung einen besonders verstärkten Schriftverkehr über technische Einzelheiten mit der Notwendigkeit der deutsch-englischen Übersetzung mit sich gebracht; das Berg-und Hüttenwesen steht dabei mit in der vordersten Reihe der Gebiete, für die eine solche Aufgabe erwachsen ist. Auch ist es heute für den Ingenieur in den Planungsstellen, in den Betrieben, in den Stätten der wissenschaftlichen Forschung oder im Patentwesen, aber ebenso bereits für den Studenten der technischen Fächer mehr denn je zur zwingenden Forderung geworden, das englisch geschriebene Fachschrifttum verfolgen zu können. Technisches Englisch ist nun bekanntlich eine Sprache, die in vielen Belangen über einen anderen Wortschatz und eine andere Zuordnung von Begriff und Wort verfügt als das Englisch des sonstigen täglichen Lebens oder des schöngeistigen Schrifttums. Bedenkliche Mißverständ nisse können entstehen, wenn dieser Tatsache nicht Rechnung getragen wird. Überdies ist die technische Sprache schnellehig wandelbar wie die Technik selbst; die Schwierigkeiten, die daraus entstehen, treten dem Benützer der bisher erschienenen technischen Fachwörterbücher immer wieder einmal entgegen.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Oct 5, 2013
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Pages
332
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ISBN
9783662258569
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Best For
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Language
German
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Genres
Computers / Natural Language Processing
Computers / Software Development & Engineering / General
Technology & Engineering / Materials Science / General
Technology & Engineering / Metallurgy
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet führt zu zahlreichen Änderungen in unserer Gesellschaft: Es kann auf eine schier unbegrenzte Wissensbasis zugegriffen, weltweit auf eine einfache und günstige Weise kommuniziert oder einfach zu beliebiger Tages - und Nachtzeit eingekauft werden. Noch wesentlich größere Umwälzungen wird es durch den Bereich des Electronic Commerce geben, der ohne die große Verbreitung des Internets nie denkbar gewesen wäre. Durch die direkte Verbindung der IT-Systeme verschiedener Unternehmen werden herkömmliche Handelsbeziehungen und Strukturen neu definiert werden müssen. Besonderer Bedeutung kommen hierbei den B2B Marktplätzen zu, also virtuellen Handelsplattformen, die die Vermittlung von Waren und Dienstleistungen durchführen. Diese Entwicklungen führen aber auf der Seite der Programmerstellung zu einem enormen Aufwand: Anwendungen müssen leicht an die Bedürfnisse des Marktes angepasst werden können, ebenso soll eine Internetanwendung von verschiedenen Nutzern gleichzeitig verwendet werden. Sicherheitsaspekte dürfen dabei nicht außer Acht gelassen werden. Gleichzeitig sollen die Anwendungen einfach auf andere Rechnersysteme portiert werden können. Die Liste der Anforderungen könnte noch um einiges verlängert werden. Mit der J2EE-Plattform ist der Versuch unternommen worden, das Erstellen von Unternehmensanwendungen durch Komponenten, den sogenannten Enterprise Java Beans, zu vereinfachen und den Entwickler durch einen Application-Server von immer wiederkehrenden Routine-Aufgaben zu entlasten. Ziel dieser Arbeit soll unter anderem sein, einen Kooperationsdienst für einen B2B-Marktplatz als Prototyp zu realisieren und damit die Tauglichkeit und die Probleme der Enterprise Java Bean Technologie im Kontext einer Internetanwendung zu überprüfen. Es soll aufgezeigt werden, wie eine solche Anwendung strukturiert sein kann und an welchen Stellen die J2EE-Plattform modifiziert werden müsste. Gang der Untersuchung: Leider kann mit dieser Arbeit nicht das gesamte Spektrum der Anforderungen an eine solche Anwendung abgedeckt werden. Aus diesem Grund werde ich mich weitgehend auf die Architektur der Geschäftslogik und die persistente Datenhaltung beschränken. Im ersten Kapitel dieser Arbeit soll die zu entwickelnde Anwendung vorgestellt werden, um einen ersten Überblick zu geben. Eine Begriffsbestimmung zum Themenkomplex E-Commerce erfolgt im darauffolgenden Kapitel: E-Commerce eine Begriffsbestimmung. Das Kapitel 4 führt [...]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Krebserkrankungen sind die zweithäufigste Todesursache in den Industrienationen. Daher ist es wichtig, neue Behandlungsmethoden und Medikamente zu entwickeln, die effizienter und schonender wirken als heutige Therapien. Eine wichtige Voraussetzung für jede Behandlung ist die richtige Diagnose. Bei Tumoren gibt es jedoch viele verschiedene Arten und Subtypen, die sich äußerlich kaum unterscheiden, deren Biologie aber sehr unterschiedlich sein kann. Daher ist die Erfassung der inneren Vorgänge in den betroffenen Geweben von großer Bedeutung. Ein wichtiges Hilfsmittel ist dabei die DNA-Chip-Technologie. Mit DNA-Chips lassen sich Schnappschüsse der Abläufe in den Zellen machen, indem die Genexpression der verschiedenen Gene gemessen wird. Mit Hilfe dieser Expressionsdaten lassen sich dann Rückschlüsse auf die Situation ziehen. So kann man Typen von Tumoren klassifizieren und erkennen, welche Gene am bösartigen Zellwachstum beteiligt sind. In der Zukunft kann dies vielleicht einmal die Herstellung neuer, spezifischer Medikamente ermöglichen. Problematisch ist jedoch die Auswertung der Expressionsdaten, da es sich dabei nur um lange Folgen von scheinbar zusammenhangslosen Zahlen handelt. Bisher wurden dafür hauptsächlich statistische Klassifikationsverfahren, wie Nachbarschaftsanalyse, selbstorganisierte Karten oder Support Vector Machines benutzt. Kern dieser Diplomarbeit ist die Untersuchung, wie sich Genetische Programmierung (GP) für die DNA-Chip-Analyse eignet. GP funktioniert im Allgemeinen gut bei der Erkennung von verborgenen Strukturen in großen Datenmengen. Untersucht werden bestimmte binäre und multiple Klassifikationsprobleme aus dem Bereich der Krebsdiagnose, etwa die Frage, ob bestimmtes Gewebe gesund ist oder aus bösartigen Zellen besteht, oder um welche Art von Krebs es sich handelt. Als Datenbasis dienen verschiedene im Internet verfügbare öffentliche Datenmengen, die auch schon mit anderen Klassifikationsverfahren benutzt worden sind. Die Ergebnisse der GP-Versuche sind kleine automatisch generierte Programme, sogenannte Klassifikatoren, die für die Datensätze die jeweils vorher definierte Fragestellung beantworten sollen. Die Arbeit ist folgendermaßen gegliedert: In Kapitel 2 wird der biologische Hintergrund erläutert. Das Kapitel ist in zwei Teile aufgeteilt. Im ersten Teil wird ein Einblick in die molekulare Genetik gegeben. Dabei werden Geschichte der Genetik, der Aufbau der DNA, der Vorgang [...]
Noch niemals ist die Zusammenarbeit der deutschsprachigen mit der angelsächsischen Welt in technischen Fragen so eindringlich und umfassend gewesen wie in den Jahren seit dem Ende des zweiten Weltkrieges. Das unter dem Namen des MARSHALL-Plans bekannte Aufbauwerk des amerikanischen Volkes hat in seiner Durchführung einen besonders verstärkten Schriftverkehr über technische Einzelheiten mit der Notwendigkeit der deutsch-englischen Übersetzung mit sich gebracht; das Berg-und Hüttenwesen steht dabei mit in der vordersten H,eihe der Gebiete, für die eine solche Aufgabe erwachsen ist. Auch ist es heute für den Ingenieur in den Planungsstellen, in den Betrieben, in den Stätten der wissenschaftlichen Forschung oder im Patentwesen, aber ebenso bereits für den Studenten der technischen Fächer mehr denn je zur zwingenden Forderung geworden, das englisch geschriebene Fachschrifttum verfolgen zu können. Technisches Englisch ist nun bekanntlich eine Sprache, die in vielen Belangen über einen anderen Wortschatz und eine andere Zuordnung von Begriff und Wort verfügt als das Englisch des sonstigen täglichen Lebens oder des schöngeistigen Schrifttums. Bedenkliche Mißverständ nisse können entstehen, wenn dieser Tatsache nicht Rechnung getragen wird. Überdies ist die technische Sprache schnellebig wandelbar wie die Technik selbst; die Schwierigkeiten, die daraus entstehen, treten dem Benützer der bisher erschienenen technischen Fachwörterbücher immer wieder einmal entgegen.
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