"Die Hörbarkeit des Zeitablaufs". Eine Analyse von Elfriede Jelineks Musik-Essays und ihren Arbeiten über Patricia Jünger

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Universität Wien, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2004 ist Elfriede Jelinek der Literaturnobelpreis verliehen worden. In der Geschichte des Nobelpreises – Nobelpreise werden seit 1901 verliehen - ist sie die erst zehnte Frau, welcher diese höchste (und höchst dotierte) literarische Auszeichnung zugesprochen worden ist. Nicht erst seit der Nobelpreisverleihung ist Elfriede Jelinek in Österreich ein Thema. Politische Aktionen von Jelinek und politische Aktionen gegen Jelinek (zum Beispiel die Plakatkampagne der Wiener Freiheitlichen aus dem Jahr 19952) rückten sie oftmals in das Licht der Öffentlichkeit. Forschungen zum Werk von Elfriede Jelinek beziehen sich meist auf wenige Romane (zum Beispiel Michael 1972, Die Klavierspielerin 1988, Lust 1989) und einige Theaterstücke der Autorin. Wenig Beachtung schenkte die Forschung bis jetzt den Essays von Elfriede Jelinek. Und das, obwohl der Umfang der essayistischen Beiträge von Jelinek nicht gering ist. Das Werkverzeichnis von Pia Janke aus dem Jahr 2004 führt 14 Essays zum Themenbereich Musik an. Allein essayistische Texte, Reden und Stellungnahmen nehmen in der 629 Seiten starken Bibliografie 85 Seiten ein. Die vorliegende Arbeit will sich den Musik-Essays von Elfriede Jelinek annähern. Besonderes Augenmerk wird bei der Analyse den Essays von Jelinek über die Komponistin und Dirigentin Patricia Jünger geschenkt.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 22, 2006
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Pages
20
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ISBN
9783638481830
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / German
Literary Criticism / European / German
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1, Universität Wien, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist der Studentenbewegung und der Politisierung des Literaturbetriebes in den 60er-Jahren zu verdanken, dass die Schriften Walter Benjamins wieder entdeckt worden sind. Auch das Aufkommen neuer Informations- und Kommunikationstechnologien wie zum Beispiel dem Computer, dem Internet oder den Mobiltelefonen, rückte Fragen der Medienreflexion und Aspekte der Wahrnehmungsveränderung durch Medien ins Zentrum wissenschaftlicher Betrachtungen. Detlev Schöttker führt Walter Benjamin darüber hinaus als Ausgangspunkt einer Medienwissenschaft an. Die vorliegende Arbeit will die wichtigsten Thesen der medientheoretischen Schrift ‚Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit‘ (im Folgenden auch als ‚Kunstwerk-Aufsatz‘ abgekürzt) strukturiert darstellen und politische Aspekte der Schrift herausarbeiten. Ebenfalls thematisiert wird Benjamins methodischer Zugang und im Überblick der marxistische Materialismus als Hintergrund des Kunstwerk-Aufsatzes. Walter Benjamin, 1892 in Berlin geboren, lebte in einer Zeit der Umbrüche. Seine jüdisch-großbürgerliche Herkunft und seine antifaschistische politische Haltung prägten sein Leben und sein Werk. Nach seiner Promotion scheiterte Benjamin mit seiner Habilitationsschrift ‚Der Ursprung des deutschen Trauerspiels‘. 1933 floh Benjamin vor den Nationalsozialisten nach Paris. Ab 1934 schrieb Benjamin Beiträge für das Frankfurter Institut für Sozialforschung, das zu jenem Zeitpunkt, auf Grund der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland, bereits erfolgreich nach New York ausgelagert worden war. Neben dem Verfassen von Radiobeiträgen war er auch als Essayist, Übersetzer und Literaturkritiker tätig. Besonders das Fragment gebliebene ‚Passagen-Werk‘ ist, auf Grund Benjamins neuartigem methodischem Zugang, zu großer Bekanntheit gelangt. Im ‚Passagen-Werk‘ entwirft Benjamin eine neue Art der Geschichtsschreibung, indem er an die Stelle von Rekonstruktion die Konstruktion und das Fragment sowie das Zitat setzt. Auf der Flucht vor den Nationalsozialisten nahm sich Benjamin 1940 an der französisch-spanischen Grenze das Leben.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für das Proseminar 'Gegenwartsliteratur' verfasste ich die vorliegende Arbeit über Christoph Ransmayrs Roman 'Morbus Kitahara'. Die Grundstruktur übernahm ich dabei meinem vorangegangen Referat zu diesem Thema. Auf Grund des zeitlichen Rahmens des Referates war es nicht möglich, auf alle Aspekte der Interpretation einzugehen. Auf eventuell etwas vernachlässigte Punkte – wie zum Beispiel die Forschungsliteratur und die Kritik am Roman 'Morbus Kitahara' - gehe ich deshalb an dieser Stelle genauer ein. Meiner Meinung nach sollte hier auch Platz sein, die Rolle des Lesers/der Leserin zu reflektieren. Dies möchte ich im Hinblick auf meine eigenen Leseerfahrungen im Anschluss an die Interpretation des Werks durchführen. Zur weiteren Gliederung ist vielleicht anzumerken, dass ich zu Beginn nur relativ kurz auf den Autor eingehe. Dies liegt vor allem daran, dass die Biografie des Autors an manchen Stellen, so zum Beispiel bei der geografischen Konstellation, zwar einfließt, der Roman aber weder als autobiografischer, noch als geschichtlicher zu bewerten ist. Bei der Interpretation will ich also nahe am Text bleiben, wobei ich des öfteren auf historische Hintergründen eingehen werde. Dies ist vielleicht gerade im Hinblick auf das im Text implizite Geschichtsverständnis des Erzählers interessant. Da meine Arbeit dem Anspruch wissenschaftlichen Arbeitens gerecht werden will, habe ich alle von mir verwendeten Quellen in einem Literaturverzeichnis angegeben und fremde Meinungen durch Zitate oder Paraphrasen kenntlich gemacht und so von meiner eigenen Meinung und Interpretation getrennt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Universität Wien, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der 'Montage als Erzähltechnik der Großstadt und ihren Funktionen in Alfred Döblins Roman Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf' auseinander. Es sollen verschiedene Gesichtspunkte des Montageverfahrens (literaturgeschichtlich und am Text selbst) herausgearbeitet werden. In einer genauen Analyse einzelner Textstellen wird versucht, Konstruktionsaspekte offen zu legen. Um diese Textausschnitte adäquat verstehen zu können, ist es notwendig, allgemeine theoretische Ausführungen zur Montage voranzustellen. Besonderes Augenmerk wird auf die Darstellung des Großstadtdiskurses gelegt. Die Verknüpfung von Montagetechniken mit dem Themenkomplex der Großstadt soll herausgearbeitet werden. Bei einer ersten Beschäftigung mit Alfred Döblin fällt sofort seine Zuordnung zur literarischen Moderne auf. So zum Beispiel bei Gabriele Sander, die in ihrer Biografie über den Autor schreibt: "Alfred Döblin gehört inzwischen unbestritten zu den Schlüsselfiguren der literarischen Moderne in Deutschland." Ein literarhistorischer Exkurs zum Begriff der Moderne scheint auf Grund dieses Postulats notwendig zu sein und auch für die Interpretation des Romans 'Berlin Alexanderplatz' nützlich. Der Roman 'Berlin Alexanderplatz' ist kein autobiografischer Roman. Für eine Ausführung des Themas scheint eine vorangestellte kurze Darstellung der Biografie trotzdem sinnvoll zu sein, um sich davon ausgehend dem Autor und der Zeit dem Roman annähern zu können. Es geht dabei um keine 'Komplettdarstellung', sondern um eine Darstellung für meine Fragestellung wichtiger Aspekte. Selektionsprozesse sind unvermeidbar und führen zwangsläufig zu einer tendenziellen Darstellung. Dies gilt wahrscheinlich am stärksten für die Besprechung ästhetischer Positionen des Autors. Ich führe dabei nur die für meine Interpretation – und vor allem im Hinblick auf die Montage – relevanten Passagen an, ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1, Universität Wien, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist eine, zunächst theoretische, Annäherung an das Thema Geschlechtsstereotype. Der Komplex Kontaktanzeigen soll kommunikations-wissenschaftlich und in Bezug auf Geschlechtsstereotype abgehandelt werden. In einem empirischen Teil werden eigene Forschungsergebnisse zu Detailfragen vorgestellt. Die empirische Untersuchung beschäftigt sich exemplarisch mit den beiden österreichischen Tageszeitungen Der Standard und die Neue Kronen Zeitung. Die Daten stammen aus dem Herbst 2004. In der Kommunikationsforschung gibt es, vor allem seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts, eine lange Tradition der Erforschung von Kontaktanzeigen. Immer wieder wird darauf hingewiesen, dass über Kontaktanzeigen gesellschaftliche Konstellationen und Bedingungen beschrieben werden können. Inserate zur Partnersuche wurden häufig stark kritisiert und sind auch aus einer feministischen Perspektive heraus ins Interesse von Studien gerückt. Ob positiv oder negativ bewertet, Kontaktanzeigen begegnen uns permanent in Tageszeitungen und anderen Medien. Sie stellen für Zeitungen eine Einnahmequelle dar (in der Kronen Zeitung zum Beispiel erscheinen täglich Kontaktanzeigen), und für Partnersuchende eine Möglichkeit, in einer zunehmend anonymen und unübersichtlichen Gesellschaft einen Partner/eine Partnerin zu finden. Auf die gesellschaftliche Relevanz des Themas weisen auch eine steigende Zahl von Dating-Shows im Fernsehen und zunehmende Möglichkeiten zur Partnersuche im Internet hin. Kontaktanzeigen eigenen sich für eine Studie besonders gut, da bei der Schaltung nicht mit einer wissenschaftlichen Untersuchung gerechnet wird. Das Material ist leicht zugänglich und von vornherein anonymisiert. Eine sehr große Zahl von Fragestellung ist möglich. Den Beginn der Arbeit bildet ein Einblick in die Geschlechterforschung, die Gender Studies. Fragestellungen und Theorien der Geschlechterforschung stellen die Basis der vorliegenden Arbeit dar und sind für das Verständnis der Arbeit, wie für das Entstehen der Forschungsfrage grundlegend.
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