FlipchartArt: Ideen für Trainer, Berater und Moderatoren, Ausgabe 3

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Das Flipchart ist das ideale Prï¿1⁄2sentationsmedium fï¿1⁄2r Teambesprechungen und Workshops, aber auch fï¿1⁄2r viele Seminare, Prï¿1⁄2sentationen oder Vortrï¿1⁄2ge. Sein kompetenter Einsatz trï¿1⁄2gt entscheidend zur Einprï¿1⁄2gsamkeit von Inhalten bei und fï¿1⁄2rdert Motivation und Arbeitsklima.

Elke Meyer und Stefanie Widmann vermitteln neue Ideen und Anregungen fï¿1⁄2r alle Nutzer dieses Mediums, vom Einsteiger bis zum erfahrenen Trainer. Sie zeigen, wie jeder von uns Flipcharts ansprechend und motivierend gestalten kann. Die Vorbereitung von Seminaren oder Besprechungen wird damit vereinfacht, der Zeitaufwand reduziert.

Das Buch bietet eine Fï¿1⁄2lle konkreter Beispiele zur Gestaltung von Flipcharts und eine Palette von Gestaltungsmï¿1⁄2glichkeiten, aus denen jeder Anwender mit wenig Aufwand seinen individuellen Stil ableiten kann. Auï¿1⁄2erdem stellt es einen Katalog mit Symbolen zu Verfï¿1⁄2gung, die jeder fï¿1⁄2r sich modifizieren und einsetzen kann.

Dieses Buch gehï¿1⁄2rt in jeden Moderatorenkoffer, in jedes Trainergepï¿1⁄2ck.
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About the author

ELKE MEYER
ist Diplom-Pädagogin mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung. Seit 1995 ist sie als selbstständige Trainerin, Coach und Beraterin tätig. Ihre Schwerpunkte sind Kommunikation, Konfliktmanagement, Selbstmanagement, geistige Fitness, Karriereplanung und NLP.

STEFANIE WIDMANN
ist selbständige Trainerin für Führung & Kommunikation. Ihre Themenschwerpunkte sind Führungskräftetraining und -coaching, Zusammenarbeit in Projektteams, Teamentwicklung, Konflikttraining, Zeitmanagement, Flipchartgestaltung und Trainerausbildung.
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Additional Information

Publisher
John Wiley & Sons
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Published on
Feb 6, 2012
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Pages
204
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ISBN
9783895786792
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Management
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Content Protection
This content is DRM protected.
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Sebastian Spital
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal (Lehrstuhl für Unternehmensgründung und Wirtschaftsentwicklung), Veranstaltung: Intrapreneurship - Unternehmertum in etablierten Unternehmen, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „The only constant in our business is that everything is changing.“ Diese Aussage von Michael Dell war zunächst einmal bezogen auf sein spezielles „Business“, kann aber gleichwohl als exemplarisch in eine Entwicklung eingeordnet werden, der sich Unternehmen bzw. die für die jeweiligen Unternehmen agierenden Menschen mit zunehmender Geschwindigkeit konfrontiert sehen. Als Folge der industriellen Revolution entwickelte sich unter stabilen Rahmenbedingungen, also in Zeiten mit geringer Dynamik, Unsicherheit und Komplexität ein ganz spezielles Managementverständnis. Dieses lässt sich vor allem durch die Trennung von Eigentum und Führung und sehr stark hierarchisch ausgerichtete Strukturen charakterisieren. Daher war lange Zeit lediglich das Top Management eines Unternehmens für die Weiterentwicklung desselben zuständig, und Mitarbeiter wurden darauf beschränkt, Aufgaben zu erfüllen und nicht dazu angehalten, selbst unternehmerisch in den Prozess einzugreifen. Obwohl diese Art der Unternehmensführung bis heute praktiziert wird, und einigen Elementen dieser mechanistischen Denkweise zweifelsohne eine hohe Bedeutung beizumessen ist, muss dennoch bezüglich der generellen Struktur von Unternehmen, sowie insbesondere deren Unternehmenskultur ein Umdenken stattfinden. Die zunehmende Intensivierung des Wettbewerbs und eine erhöhte Dynamik der Märkte sind nur zwei wichtige Faktoren, die zu einer immer weiter steigenden Komplexität bzw. Unsicherheit in der Unternehmensumwelt führen. Daher müssen sich Unternehmen den veränderten Herausforderungen stellen und sie als Chance begreifen, um neue Wege und Lösungen zu generieren. Als entscheidende Wettbewerbsfaktoren stehen heute unter anderem Markt- und Kundenorientierung, die Ausschöpfung der Mitarbeiterpotentiale und insbesondere Innovationsfähigkeit im Mittelpunkt unternehmerischen Denkens und Handelns. Im Zuge der Reaktion auf diese neuen Ansprüche gibt es keine so genannte Patentlösung. Vielmehr steht den Unternehmen eine Vielzahl strategischer Möglichkeiten zur Verfügung, wie z.B. modulare Organisationsprinzipien oder strategische Netzwerke. Die vorliegende Arbeit hingegen beschäftigt sich mit einer grundsätzlichen Denkrichtung, welche in der Literatur unter dem Begriff „Intrapreneurship“ diskutiert wird. Dieses Konzept versteht sich als ein möglicher Lösungsansatz, für dessen nachhaltige und erfolgreiche Implementierung das Zusammenwirken mit der Unternehmenskultur von zentraler Bedeutung ist.
Stefanie Widmann
Kooperationen unterstï¿1⁄2tzen dabei, neue Geschï¿1⁄2ftsideen zu entwickeln, neue Mï¿1⁄2rkte zu erschlieï¿1⁄2en, erfolgreich als Unternehmer zu sein, zu leben und zu ï¿1⁄2berleben. Entscheidend fï¿1⁄2r den Erfolg der Kooperationen ist in den meisten Fï¿1⁄2llen die Sozialkompetenz mit der Fï¿1⁄2higkeit, klar und eindeutig zu kommunizieren.
Dieses Buch ist wertvoll fï¿1⁄2r alle, die erwï¿1⁄2gen, Kooperationen neu einzugehen, bestehende Kooperationen zu verï¿1⁄2ndern oder Kooperationsprozesse zu begleiten. Stefanie Widmann und Martin Seibt verbinden darin Wissen aus Psychologie, Biologie und Spieltheorie mit ihren Erfahrungen als Trainer und Unternehmer.
"Zukunftsmodell Kooperation" schafft ein tieferes Verstï¿1⁄2ndnis der Prozesse, die in einer Kooperation ablaufen, und bietet Anregungen aus der Praxis, von der direkten persï¿1⁄2nlichen bis zur virtuellen und interkulturellen Kooperation, von der Idee und dem Start der Kooperation ï¿1⁄2ber ihre verantwortungsvolle Gestaltung bis zu ihrer Auflï¿1⁄2sung.
Wie wichtig Kooperationen in Zukunft sein werden, unterstreicht auch das aktuelle Wirtschaftsmodell der Gemeinwohlï¿1⁄2konomie, auf das im Buch ebenfalls Bezug genommen wird.
Inhalt: Kooperation als Methode - Kooperation aus Sicht der Anderen - Formen der Kooperation - Wege zur Kooperation - Wege der Kooperation - Interkulturelle Aspekte - Besonderheiten virtueller Kooperation - Best Practises - Das Ende von Kooperationen
Stefanie Widmann
Kooperationen unterstï¿1⁄2tzen dabei, neue Geschï¿1⁄2ftsideen zu entwickeln, neue Mï¿1⁄2rkte zu erschlieï¿1⁄2en, erfolgreich als Unternehmer zu sein, zu leben und zu ï¿1⁄2berleben. Entscheidend fï¿1⁄2r den Erfolg der Kooperationen ist in den meisten Fï¿1⁄2llen die Sozialkompetenz mit der Fï¿1⁄2higkeit, klar und eindeutig zu kommunizieren.
Dieses Buch ist wertvoll fï¿1⁄2r alle, die erwï¿1⁄2gen, Kooperationen neu einzugehen, bestehende Kooperationen zu verï¿1⁄2ndern oder Kooperationsprozesse zu begleiten. Stefanie Widmann und Martin Seibt verbinden darin Wissen aus Psychologie, Biologie und Spieltheorie mit ihren Erfahrungen als Trainer und Unternehmer.
"Zukunftsmodell Kooperation" schafft ein tieferes Verstï¿1⁄2ndnis der Prozesse, die in einer Kooperation ablaufen, und bietet Anregungen aus der Praxis, von der direkten persï¿1⁄2nlichen bis zur virtuellen und interkulturellen Kooperation, von der Idee und dem Start der Kooperation ï¿1⁄2ber ihre verantwortungsvolle Gestaltung bis zu ihrer Auflï¿1⁄2sung.
Wie wichtig Kooperationen in Zukunft sein werden, unterstreicht auch das aktuelle Wirtschaftsmodell der Gemeinwohlï¿1⁄2konomie, auf das im Buch ebenfalls Bezug genommen wird.
Inhalt: Kooperation als Methode - Kooperation aus Sicht der Anderen - Formen der Kooperation - Wege zur Kooperation - Wege der Kooperation - Interkulturelle Aspekte - Besonderheiten virtueller Kooperation - Best Practises - Das Ende von Kooperationen
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