Sollen die Berliner Elektrizitätswerke verstadtlicht werden?: Ein Gutachten

Springer-Verlag
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Jul 2, 2013
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Pages
107
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ISBN
9783662250440
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Industries / Energy
Technology & Engineering / Power Resources / General
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Emil Schiff
Wahrend meines Wirkens in der Grollindustrie und nicht minder, seit ich die Tatigkeit eines Direktors mit der eines wirtschaftlich -technischen Beraters vertauBcht habe, sind mir haufig Mangel in der Beherrschung des hier erorterten Stoffes bei Technikern, Kaufleuten und Juristen aufgefallen. Trotz der Vielseitigkeit des Gegenstandes und seinerWichtigkeit fUr jades wirtschaftliche Unternehmen wird den damit zusammen· hangenden Fragen meist nicht die gebuhrende Aufmerksamkeit zuteil. Das lallt sich an Inventuren und Rechnungsabschliissen, an Ertragsrechnungen und Vertragen leicht beweisen; das zeigen grundsatzliche Bewertungsfehler, falsche Abschreibungsverfabren, die Vernachlassigung der Heimfallast bei Konzessionsunternehmen und die Verwechselung von Betriebsausgaben und Anlagekosten, von Abschreibungen und Riicklagen. Auch folgender Fall, der einen als Theoretiker und Prak· tiker anerkannten Volkswirt jiingst veranlallte, eine Aullerung von mir herbeizufiihren, beleuchtet die herrschende Unklarheit: in einem viele Lander umspannenden Wirtschaftsvereine konnten bei Verhandlung eines wichtigen Gegenstandes Erorterungen iiber die Frage "Abschreibung oder Tilgung (Amortisation)" entstehen, obschon diese beiden Mallnahmen keineswegs wahl· weise in Betracht kamen, sondern iiberhaupt die Fragestellung faisch war. Auch herrscht in der Anwendung der Fachausdriicke Will kiir; Wortunklarheit ist aber nicht nUl eine Folge, sondern - in verhangnisvollem Kreislauf - auch eine Ursache von Begriffsverwirrung. Vorwort VI leh war bestrebt, den Gegenstand mit gro13eren Wirtschafts fragen in Beziehung zu setzen, gegebenenfalls allgemeine wirt schaftliche Regeln abzuleiten und die Erfordernisse der An wendung nirgends auLler Acht zu lassen; demgemii13 ist die Darstellung mit Beispielen und mit Anregungen fii.r den Gebraueh durchsetzt. Auf diese Weise hoffe ieh aueh der natiirliehen Trockenheit des Stoffes Ztl einem Teile begegnet zu sein.
Wilfried Weißgerber
Das dreibändige Buch "Elektrotechnik für Ingenieure" ist für Studenten des Grund studiums der Ingenieurwissenschaften, insbesondere der Elektrotechnik, geschrieben. Bei der Darstellung der physikalischen Zusammenhänge, also der Elektrotechnik als Teil der Physik -sind die wesentlichen Erscheinungsformen dargestellt und erklärt und zwar aus der Sicht des die Elektrotechnik anwendenden Ingenieurs. Für ein vertiefendes Studium der Elektrizitätslehre dienen Lehrbücher der theoretischen Elektrotechnik und theoretischen Physik. Die Herleitungen und Übungsbeispiele sind so ausführlich behandelt, daß es keine mathematischen Schwierigkeiten geben dürfte, diese zu verstehen. Teilgebiete aus der Mathematik werden dargestellt, sofern sie in den üblichen Mathematikvorlesungen des Grundstudiums ausgespart bleiben. Die Wechselstromtechnik des Kapitels 4 setzt Kenntnisse über die Gleichstromtechnik und das Elektromagnetische Feld voraus, die im Band 1 behandelt sind. Durch die Abbildung der sinusförmigen Größen in komplexe Zeitfunktionen können die Netz berechnungsverfahren entsprechend angewendet werden, weil Differentialgleichungen durch die Abbildung algebraische Gleichungen werden. Die Zusammenhänge zwischen Sinusgrößen, komplexen Zeitfunktionen, komplexe Amplituden, komplexe Effektiv werte, rotierende Zeiger und ruhende Zeiger werden verdeutlicht. Damit können die verschiedenen Lösungsmethoden der Wechselstromtechnik gegenübergestellt und durch Beispiele erläutert werden. Bei der Behandlung von gemischten Schaltungen wird das Kreisdiagramm mit Zahlenbeispielen vorgestellt, die leicht rechnerisch nachvollzogen werden können. Resonanzerscheinungen in Reihen-und Parallelschwingkreisen und zahlreiche Wechselstromschaltungen werden ausführlich beschrieben. In der Wechselstromtechnik werden fünf verschiedene Leistungen unterschieden, deren Zu sammenhänge mathematisch, in Diagrammen und durch Beispiele erläutert werden. Bei den Ortskurven im Kapitel 5 steht die Konstruktion des "Kreises durch den Nullpunkt" im Mittelpunkt.
Emil Schiff
Wahrend meines Wirkens in der Grollindustrie und nicht minder, seit ich die Tatigkeit eines Direktors mit der eines wirtschaftlich -technischen Beraters vertauBcht habe, sind mir haufig Mangel in der Beherrschung des hier erorterten Stoffes bei Technikern, Kaufleuten und Juristen aufgefallen. Trotz der Vielseitigkeit des Gegenstandes und seinerWichtigkeit fUr jades wirtschaftliche Unternehmen wird den damit zusammen· hangenden Fragen meist nicht die gebuhrende Aufmerksamkeit zuteil. Das lallt sich an Inventuren und Rechnungsabschliissen, an Ertragsrechnungen und Vertragen leicht beweisen; das zeigen grundsatzliche Bewertungsfehler, falsche Abschreibungsverfabren, die Vernachlassigung der Heimfallast bei Konzessionsunternehmen und die Verwechselung von Betriebsausgaben und Anlagekosten, von Abschreibungen und Riicklagen. Auch folgender Fall, der einen als Theoretiker und Prak· tiker anerkannten Volkswirt jiingst veranlallte, eine Aullerung von mir herbeizufiihren, beleuchtet die herrschende Unklarheit: in einem viele Lander umspannenden Wirtschaftsvereine konnten bei Verhandlung eines wichtigen Gegenstandes Erorterungen iiber die Frage "Abschreibung oder Tilgung (Amortisation)" entstehen, obschon diese beiden Mallnahmen keineswegs wahl· weise in Betracht kamen, sondern iiberhaupt die Fragestellung faisch war. Auch herrscht in der Anwendung der Fachausdriicke Will kiir; Wortunklarheit ist aber nicht nUl eine Folge, sondern - in verhangnisvollem Kreislauf - auch eine Ursache von Begriffsverwirrung. Vorwort VI leh war bestrebt, den Gegenstand mit gro13eren Wirtschafts fragen in Beziehung zu setzen, gegebenenfalls allgemeine wirt schaftliche Regeln abzuleiten und die Erfordernisse der An wendung nirgends auLler Acht zu lassen; demgemii13 ist die Darstellung mit Beispielen und mit Anregungen fii.r den Gebraueh durchsetzt. Auf diese Weise hoffe ieh aueh der natiirliehen Trockenheit des Stoffes Ztl einem Teile begegnet zu sein.
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