Die Grundlagen des Philosophierens bei Friedrich Nietzsche

GRIN Verlag
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Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Geschichte der Philosophie – Neuzeit und Aufklärung, Sprache: Deutsch, Abstract: Erläutern sie die Grundlagen des Philosophierens von Friedrich Nietzsche! Die Frage nach den Grundlagen des Philosophierens bei Nietzsche lässt Bedenken aufkommen. Es ist geradezu ein Charakteristikum seines Denkens, eine wendige und wandelbare Gestalt zu wahren um der Dynamik des Lebens gerecht zu werden. Hierin liegt ein Grundprinzip oder -anliegen seines Philosophierens. Um der Aufgabe also gerechter zu werden, muss die Frage umformuliert werden. Der Begriff Grundlage ist schlichtweg zu statisch und zu weit davon entfernt treffend zu sein. Es sollen in dieser Arbeit also eher Gravitationszentren abgesteckt werden um die die Denkbewegungen Nietzsches kreisen.
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4.0
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 9, 2012
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Pages
9
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ISBN
9783656149170
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Language
German
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Genres
Philosophy / General
Philosophy / History & Surveys / Modern
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Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das beharrlich fortwährende Endzeitgefühl und die Ahnung, der Zivilisationsprozess könnte gescheitert sein, veranlasst den modernen Menschen noch bis heute zur Flucht vor der falschen Realität. Ein derart ausgerichteter und doch unbestimmter tiefer Weltschmerz und Menschenekel, dieser intelligente Pessimismus und exzessive Untergangswille hat eine ganze Epoche europäischer Dekadenzliteratur hervorgebracht – eine literarische Schaffung künstlicher Paradiese. Dieser Typus tragischen Geistes birgt wahrscheinlich immer eine hoffnungsgeladene utopische Vorstellung einer besseren, einer anderen Welt. Gepaart mit dem Ernst einer möglichen Umsetzung, einer Zukunft, einer neuen Realität und damit einer Auflösung der Utopie in das Reale, entwirft ein solcher Geist eine ganze Vorstellungswelt, die ihre Verwirklichung ersehnt. Im Falle Gottfried Benns, der auf den sprachlichen Pfaden des 20. Jahrhunderts wandelt, insbesondere auf denen Nietzsches, gab sich der anbahnende Nationalsozialismus als eine historische Revolution zum neuen Menschen aus. Der zynische und naturwissenschaftliche Geist Benn weiß um die Macht und Kraft des Mythischen, des Bildes und beschwört sich aus der als dekadent interpretierten Entwicklung der Historie eine neue Zukunft, eine andere Realität mit all ihren Konsequenzen herbei. Und wer wenn nicht der Mensch muss und kann der Übergang, der Katalysator, das Dynamit hin zu einer neu ausgerichteten Historie sein? Unter diesem Aspekt, der Dialektik von Dekadenz und Dynamit, ganz im nietzscheschen Sinne, sollen Ausschnitte des Werkes Benns untersucht werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Philosophie), Veranstaltung: David Hume – Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand, Sprache: Deutsch, Abstract: Man bewegt sich mit David Hume (1711 – 1776), dem wohl meist rezipierten englischsprachigen Vertreter des Empirismus, gedanklich innerhalb eines Verständnisses, welches die Erfahrung, also sinnliche Wahrnehmung als grundlegend für geistige Prozesse erachtet. Diese Bedingung seines Denkens steht in Widerstreit mit den spekulativen Theorien menschlicher Beweggründe, moralischer Prinzipien etc., die selbige primär aus der Vernunft ableiten. Für Hume ist die Vernunft jedoch nicht ursprünglich, sondern selbst etwas Gewordenes das dazu aufruft ergründet zu werden. Moral ist für ihn weit stärker an Gefühle gebunden als Vertreter seiner Zeit wahrhaben wollten. Mit diesem Verständnis reiht sich Hume zu den Theoretikern des ‚moral sense‘. Im Interesse dieser Arbeit stehen die Analyse der Überlegungen, die Hume zu diesem Standpunkt führen, und die Folgerungen, die sich für Moral und das Moralische theoretisch aus der Annahme eines moralischen Gefühls ergeben. Der Abschnitt ‚Über die allgemeinen Prinzipien der Moral‘ und der Anhang ‚Über das moralische Gefühl‘ aus Hume ‚Eine Untersuchung über die Prinzipien der Moral‘ bilden somit den Anfangs- und Endpunkt der folgenden Betrachtungen.
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