Einrichtungen des Gesundheitswesens strategisch steuern - Anwendung der Balanced Scorecard

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Die Balanced Scorecard, vereinfacht als ausbalanciertes Kennzahlensystem übersetzt, ist ein Managementinstrument, welches die Umsetzung einer Unternehmensstrategie unterstützen kann. Die Balanced Scorecard, ursprünglich von S. Kaplan und R. Norton für Unternehmen der privaten Wirtschaft entwickelt, wurde mittlerweile weltweit auch von öffentlichen Einrichtungen angenommen und umgesetzt. Auch im deutschen Gesundheitswesen, insbesondere in Krankenhäusern, findet die Balanced Scorecard, wenn auch noch vereinzelt, ihren Einsatz. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Möglichkeiten der Anwendung der Balanced Scorecard in ausgewählten Bereichen des Gesundheitswesens. Dabei werden die beiden stationären Sektoren Krankenhaus und Altenheim sowie der ambulante Sektor der Arztpraxen behandelt. Weiterhin wird anhand des KTQ®- Verfahrens aufgezeigt, wie die Balanced Scorecard auch im Bereich des Qualitätsmanagement eingesetzt werden kann.
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About the author

Die Autorin verfügt über mehrjährige, einschlägige Leitungserfahrungen, sowie Erfahrungen im Qualtitäsmanagement im stationären und teilstationären Bereich des Gesundheitswesens.
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Feb 1, 2015
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Pages
81
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ISBN
9783956848667
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Best For
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Language
German
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Genres
Medical / Nursing / Management & Leadership
Social Science / General
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Roberto Hesse
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1 – sehr gut, , Veranstaltung: Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegefachkraft (PDL), Sprache: Deutsch, Abstract: Die EDV und damit auch das Internet und die neuen Medien sind aus unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Hat man in der Vergangenheit nur Papier und Telefon als Mittel der Informationssammlung und des –austausches besessen, so steht jetzt in fast jedem Dienstzimmer ein PC, evtl. sogar mit Internetzugang. Vernetzungen mit anderen Abteilungen sind möglich. In Deutschland führten in der Vergangenheit häufig gesetzliche Änderungen zu einer verstärkten Einführung und Nutzung der EDV in der Pflege. Jetzt scheint mit der bevorstehenden Einführung der DRG ́s ein erneuter Schub bevorzustehen. Durch die DRG ́s verstärkt sich der Aufwand in den Bereichen Prozessmanagement und Qualitätssicherung. Dies bedeutet einen erhöhten Bedarf an EDV-gestützter Kommunikation der Pflegeeinrichtungen im Gesundheitswesen untereinander. Insgesamt werden pflegerische Daten für medizinisches Controlling, für das Personal-, Prozeß- und Qualitätsmanagement und für die Abrechnung benötigt. Die Frage ist nur, wo ist es sinnvoll, die EDV in der Pflege einzusetzen und welcher Nutzen resultiert daraus. Ich möchte im folgenden versuchen, den Einsatz der EDV in der Pflege näher zu beleuchten, Vor- und Nachteile bezüglich des Nutzens aufzuzeigen und etwas in die Zukunft zu blicken. Am Ende werde ich meinen eigenen Standpunkt zu dem Thema „Nutzen der EDV in der Pflege“ äußern.
Dirk Meifort
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 2,5, Hamburger Fern-Hochschule, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ambulante Pflege vollzieht sich im Kontext einer komplexen Gesundheits- und Sozialpolitik und unter Bedingungen fortlaufender Reformen der Rahmengesetzgebung. Pflegedienste als betriebswirtschaftliche Unternehmen stehen insofern unter stetigem Veränderungs- und Anpassungsdruck. Um wirtschaftlich überleben und dabei die Pflegequalität erhalten und verbessern zu können, ist es für die Pflegedienste heute entscheidend, spezifische Profile auszubilden und sich in diesem Sinne zu spezialisieren. Zunehmende Bedeutung erlangt in den letzten Jahren die ambulante Pflege von heimbeatmeten Patienten. Im stationären Bereich sind Pflegekonzepte zur Versorgung respirationspflichtiger Patienten hinlänglich bekannt. Die Intensivfachweiterbildung vermittelt hierzu spezifische Kompetenzen. Die Tetraplegie als betreuungsaufwendigste Form der Querschnittlähmung stellt hier ambulante Pflegedienste vor größte Herausforderungen. Wenn ein ambulanter Pflegedienst vor der Entscheidung steht, beatmete hochquerschnittgelähmte Patienten zu betreuen, ist es für die betroffenen Tetraplegiker von existenzieller Bedeutung, dass die Voraussetzungen für eine adäquate Versorgung bereitgestellt werden können. Für die Pflegedienste besteht die wirtschaftliche Herausforderung darin, zukünftige Entwicklungen zu erkennen, um entsprechende Handlungsoptionen entwerfen zu können. Diese Diplomarbeit will die Bedingungen, Probleme und Möglichkeiten der ambulanten Pflege von Tetraplegikern aufzeigen und analysieren. Dazu erfolgt eine Betrachtung aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem Focus auf das Management ambulanter Pflegedienste, die Tetraplegiker in ihrer Einrichtung betreuen oder zukünftig betreuen möchten.
Martin Römer
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,7, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Diplomarbeit bietet eine Einführung für Pflegedienstleitungen, Führende, Pflegende sowie jene die sich über in der Pflege angewandte Qualitätsmanagementsysteme und Zertifizierung informieren wollen. Eingangs werden zunächst Begrifflichkeiten, die in Verbindung mit Qualität stehen sowie die Pflegequalität erklärt. Im Anschluss daran, wird der Werdegang von W. E. Deming, einem Pionier des Qualitätsmanagements, seine Sichtweise, Philosophie, Managementregeln und das Konzept von Total Quality Management (TQM) vorgestellt. Dies und die historische Entwicklung des Managementsystems ermöglichen ein besseres Verständnis der Funktionsweise und der Umsetzung von TQM. Eine Alternative zu TQM ist das Modell der European Foundation for Quality Management (EFQM-Modell). Das EFQM-Modell und die Vorgehensweise bei der Einführung wird ebenfalls beschrieben, um die spezifischen Eigenheiten der verschiedenen Modelle nachvollziehen zu können. Anschließend wird ein Zertifizierungsverfahren für Qualitätsmanagement in Organisationen vorgestellt, dass ursprünglich aus dem industriellen Bereich stammt. Des Weiteren wird der Blick auf die historische Entwicklung und die gesetzlichen Grundlagen von Qualitätsmanagement in der Pflege gerichtet. Außerdem setzt sich die Arbeit mit den spezifischen Vor- und Nachteilen, die eine Anwendung von TQM und dem EFQM-Modell in Pflegeeinrichtungen nach sich zieht sowie der Frage, ob Zertifizierungssysteme wirklich dazu geeignet sind, die Pflegequalität nachhaltig zu verbessern auseinander. Welche negativen Aspekte kann eine Zertifizierung mit sich bringen? Entsteht durch die Zertifizierung als direkte Folge ein erhöhter Bürokratieaufwand oder werden die Mitarbeiter nach gelungener Zertifizierung in ein „Motivationsloch“ gezogen? Eine andere Frage bezieht sich auf Qualitätszirkel als Teilkonzept von Qualitätsmanagementsystemen und deren positive und negative Aspekte im Pflegebereich. Seit wann wird das Instrument Qualitätszirkel im Pflegebereich angewandt und was kann der Qualitätszirkel in Organisationen wie Krankenhäusern oder Altenheimen leisten? Abschließend sollen die Grenzen durch die derzeitigen Rahmenbedingungen bei der Umsetzung von Qualitätsmanagement in der Pflege erläutert werden, denn auch umfassende Qualitätsmanagementsysteme benötigen, um wirkungsvolle Ergebnisse zu produzieren entsprechende Rahmenbedingungen. Voraussetzungen, die unter den gegebenen Bedingungen derzeit nicht ausreichend vorhanden sind.
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