Christine Wilhelmine von Grävenitz. Zwischen politischer Macht und "Landsverderberin"

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Christine Wilhelmine von Grävenitz und Würben prägte als Mätresse des Herzogs Eberhard Ludwig den württembergischen Hof am Anfang des 18. Jahrhunderts im Wesentlichen. Bis heute wird sie mit dem Begriff der Landsverderberin in Verbindung gebracht. Im Rahmen dieser Arbeit soll dieser Mythos untersucht und anhand von Quellen rezipiert werden. Dazu stehen einleitend einige allgemeinere Kapitel bezüglich der Ereignis- und Forschungsgeschichte, sowie der allgemeinen Rolle der Frau am Hof. Anschließend soll auf ein Besonderheit der Grävenitz eingegangen werden und zwar auf ihr politisches Wirken, um anschließend anhand der Quellen von Christian Thomasius und Ludwig Timotheus von Spittler, den zeitgenössischen Diskurs über die Mätresse im Allgemeinen, aber auch im Speziellen für die „Landsverderberin“ Christine Wilhelmine von Grävenitz zu analysieren und darzulegen, was diesen Mythos umfasste und wie er sich in den Quellen manifestierte
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 13, 2015
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Pages
24
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ISBN
9783656961789
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Language
German
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Genres
History / General
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Content Protection
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Archäologie, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis heute ist die Akropolis der Inbegriff des klassischen Athen und des antiken Griechenlands. Ähnliches galt auch für die Antike selber, als Menschen aus verschiedensten Ländern kamen, um in Athen zu studieren und die Akropolis als Zentrum dieser Stadt wahrnahmen. Im Rahmen dieser Arbeit sollen die römischen Statuenaufstellungen auf der Akropolis untersucht und vorgestellt werden. Um eine Grundlage für die weitere Thematik zu schaffen, wird am Anfang ein kurzer Abriss über die Forschungsgeschichte und die Bedeutung der Akropolis für die Identitätsbildung stehen, bevor auf die bauliche Entwicklung seit der archaischen Zeit eingegangen wird. Anschließend werden die römischen Statuenweihungen der Akropolis behandelt. Darauf aufbauend soll die Technik der Wiederverwertung, welche ein wesentlicher Aspekt hinsichtlich römischer Ehrenstatuen auf der Akropolis war, ausführlich und anhand einiger Beispiele dargelegt werden. Dabei wird neben den unterschiedlichen Arten der Wiederverwendung auch auf die Frage der Portraitköpfe und eventuelle programmatische Beziehungen eingegangen. Zum Schluss folgt dann ein kurzer Ausblick über die Perspektiven dieses Forschungsthemas für die Zukunft. Die Informationen stammen dabei aus unterschiedlicher Literatur, wobei aber besonders die Aufsätze von Ralf Krumeich herangezogen wurden, da die generelle Literatursituation bezüglich dieses Themas sehr übersichtlich ist, wie auch in der Forschungsgeschichte erläutert wird.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Amerika, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt die Geschichte des kanadischen Rundfunks von dem Bericht der „Aird Commission“ bis hin zum Zweiten Weltkrieg. Es soll erläutert werden welche Besonderheiten die Radiolandschaft in Kanada prägten und welche Problematiken sich im Laufe der Zeit herausbildeten. Generell ist der Rundfunk in den historischen Wissenschaften erst in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus gerückt, vor allem unter kulturgeschichtlicher Perspektive. Aber auch in dieser Forschung wird der Raum Kanada oft vernachlässigt, u.a. bedingt durch die Nähe der USA, dessen Rundfunkgeschichte bei weitem besser erforscht ist. Jedoch bietet auch der kanadische Rundfunk vielversprechende Forschungsansätze bedingt durch einige besondere Faktoren die auch im Verlauf der nächsten Kapitel behandelt werden sollen. Kanada ist ein flächenmäßig großes Land, mit einer relativ geringen Bevölkerungsdichte. Gerade deswegen spielt die Kommunikation eine besondere Rolle. Die ersten Anfänge einer Kommunikation über lange Distanzen begannen mit der ersten kanadischen Telegraphenleitung zwischen den Städten Hamilton und Toronto im Jahr 1846. Das Radio sollte dagegen eine Verstärkung der Telegraphenleitungen sein, besonders dort, wo solche Leitungen nicht verlegt werden konnten, wie etwa auf dem Meer. So wurde das Radio z.B. als Antwort auf die Gefahr durch Eisberge auf hoher See gesehen. Die Kommunikation zwischen den Schiffen an der Küste und dem Festland war der Anfang eines Kommunikationsnetzwerkes und bildete für Kanada den der Anschluss an den Rest der Welt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Stadthöfe sowie die Festkultur des Adels waren Teil der adligen Existenz im Mittelalter. Inwieweit sie ein Teil des komplexen Prestige-/Ehrensystems des Adels waren und somit zur Grundlage der Herrschaft gehörten, soll diese Arbeit erläutern. Zu Beginn wird ein kurzer Abriss über die Städte und deren Entwicklung im Mittelalter stehen, dem der Sachverhalt des „Adels in der Stadt“ folgt. Hierbei wird auf das Verhältnis zwischen Adligen und Stadtbewohnern eingegangen und warum es den Adel überhaupt in die Stadt zog. Anschließend liegt das Augenmerk auf den adligen Stadthöfen einschließlich einer Definition, der Architektur und der Funktion der Höfe. Anhand von drei Beispielstädten sollen darüberhinaus die vielfältigen Situationen von Adelshöfen in mittelalterlichen Städten angeführt werden. Der zweite Themenkomplex setzt sich mit der adligen Festkultur auseinander, wobei neben Sinn und Zweck eines Festes im Mittelalter und der eigentlichen Ausrichtung bzw. Durchführung auch der Begriff der Ehre und des Prestiges erläutert werden soll. Die Informationen stammen aus unterschiedlicher Literatur, wo neben den Werken von Werner Paravicini, Regina Schäfer, Arend Mindermann und Jaques Heers besonders das Werk von Marcus Weidner hinsichtlich seiner Forschungen in Münster erwähnt werden sollte. Dort ist einer der seltenen Definitionsansätze eines Stadthofes zu finden. Der Themenkomplex an sich ist bis heute von der Forschung nur unzureichend untersucht. So beschränkte man sich lange Zeit nur auf Einzelobjekte oder nur auf die Architektur, ohne übergreifende Zusammenhänge und den sozio-kulturellen Hintergrund zu behandeln. In der jüngeren Forschung beschäftigt sich neben den Geschichtswissenschaften aber auch die Rechts-, Sozial- und Kunstwissenschaft mit diesem Sachverhalt.
Seminar paper from the year 2015 in the subject Film Science, , language: English, abstract: In this text the role of the alien in the 2014 movie “Under the Skin” by Jonathan Glazer shall be examined and analyzed. The alien will be categorized and characterized as a hybrid form and embodies three different types of monstrosity which intermingle. In order to support this thesis various film scenes and motifs will be analyzed. At the beginning, I will perform a general introduction of the alien as figure in cultural history. Following this, I am going to introduce Tzvetan Todorov’s concept of the Fantastic as the type of genre that can be related heavily to the film Under the Skin. The main part will be occupied by an analysis of several forms of monstrosity in the film which is divided into three parts, the alien as monstrous serial killer, the alien as monster because of its alien nature and at last the alien as a symbol for female monstrosity. Within the literature that is going to be used, especially Kristeva ́s concept of abjection and Judith Butler ́s theory regarding performance and performativity shall be applied as two of the most important concept of the recent research. Regarding monstrosity the work of Cohen with its seven theses about monstrosity is used to provide a foundation for the analysis The film Under the Skin was directed by Jonathan Glazer and bases on the novel of the same name by Michel Faber. It was not a big box office hit but received intense praise by critics and was described as one of the best films in 2014, not only because of its mix of different genres. The movie was released on the 14th of March and deals with a female Alien, played by Scarlett Johansson, who is killing men in Scottish towns. Many of the roles in the film were played by non-professional actors and other scenes were unscripted and filmed with hidden cameras to produce authentic scenes.
Seminar paper from the year 2015 in the subject Sociology - Culture, Technology, Peoples / Nations, grade: 1,0, , language: English, abstract: Museums are cultural, educational and civic centers of communities. In the past museums served only a small group of people. Furthermore a lot of the museums in the past saw their mission in lecturing and educating their visitors with the exhibition of objects. But the role of museums has changed in the last years. Due to demographic changes in the societies the museums serve, they are now in a situation where they have to compete with other institutions like zoos or cinemas. Potential visitors can choose nowadays how to spend their leisure time. In order to further guarantee financial income a lot of museums have adapted strategies of the areas of business and economy. The developed marketing strategies and frameworks to measure success and accountability. But even more important are the changes museums made and are still making regarding to their mission and their interaction with the surrounding community. Museums nowadays are moving away from the old habit of teaching their visitor in a static and lecturing way. Instead they focus on aspects like participation and the involvement of their visitors. Additionally they began to outreach for other institutions like schools or universities to provide a worthy educational experience for both sides. The present museums must reflect the voices, needs and interests of the communities they serve, in order to survive. Therefore museums are evolving away from being isolated islands of teaching to places of gathering and exchange. They become forums that not just display objects but also invite discussions, evoke concerns and foster ideas like critical thinking within their community. It is obvious that the way how museums interact with their community has become broader and not necessarily easier to articulate. But what are communities? Usually a community is a group of people that shares a physical space like a room, a city or a country. Furthermore a community can also share certain traits, characteristics or ideals. Communities can interact which each other and establish a certain social identity. It becomes visible that communities are not closed entities, they are open constructs that are connected with other communities in various ways.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Archäologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die minoische Hochkultur auf Kreta ist für Archäologen nach wie vor eines der bedeutendsten und interessantesten Forschungsfelder. Dabei spielen besonders die berühmten minoischen Palastanlagen, wie etwa der berühmte Palast von Knossos, eine wichtige Rolle. Die Überreste dieser Paläste lassen sich auch heute noch bestaunen und liefern uns somit Einblicke in einen der spannendsten Abschnitte in der Geschichte Kretas. Im Rahmen dieser Arbeit soll es um die archäologischen Besonderheitenden des minoischen Palasts und der Stadt von Mallia gehen. Die Arbeit ist dabei in zwei Teile gegliedert. Zu Beginn wird ein kurzer Abriss über Chronologie und allgemeine Informationen stehen, dem dann ein paar Worte zur Forschungsgeschichte folgen. Anschließend werde ich den Palast in einer Art Rundgang vorstellen, indem ich mit den Getreidespeichern im Südwesten beginne. Darauf folgt der Westflügel des Palastes, unterteilt in den Aspekt des Eingangs bzw. der Lagerräume auf der einen und den Aspekt als ein religiöses Zentrum auf der anderen Seite. Dann folgt der zentrale Platz, sowie der südliche Teil der minoischen Palastanlage, bevor ich mich dann letztendlich dem Nordflügel und Nordwestflügel zuwende und dabei auch u. a. auf die sogenannte „Banketthalle“ eingehe. Im zweiten Teil gehe ich dann auf die minoische Stadt Mallia ein, welche den Palast direkt umgab. Es werden die wichtigsten Gebäude und deren Funktionen vorgestellt, jedoch liegt auch ein besonderes Augenmerk auf der Beziehung zwischen Stadt und Palast in Mallia. Der vorgestellte Themenkomplex ist bis heute schon von mehreren Wissenschaftlern untersucht worden. Im Folgenden erwähne ich daher nur einige der wichtigsten Autoren, auf die ich mich im Laufe meiner Arbeit bezogen habe. Für diese Arbeit waren besonders die Arbeiten von J.W. Graham „The Palaces of Crete“ und von G. Cadogan „The Palaces of Minoan Crete“ von Bedeutung, da beide alle möglichen Aspekte des minoischen Palastes von Mallia, aber auch der angrenzenden Stadt behandeln.
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