Die Galerie Henning in Saale. Widerstand gegen ein uniformes Kunstverständnis?

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit soll es um die Galerie Henning gehen, eine kleine Privatgalerie in der Deutschen Demokratischen Republik, genauer gesagt in Halle. Dabei spielt der gesellschaftliche und kulturgeschichtliche Kontext, der zur Zeit der Galerie Henning von der Formalismusdiskussion geprägt war, eine wichtige Rolle. Inwiefern wurde die Galerie, als ein Vertreter der halleschen Kunst von dieser Diskussion beeinflusst und wie kam es dazu, dass sie es schaffte eine sich von der staatlich-propagierten Kunstauffassung unterscheidende Auffassung zu vertreten, sollte so eine Beeinflussung nicht zustande gekommen sein. Um diese These angemessen erläutern zu können ist es daher notwendig am Anfang einen kurzer Abriss über die Malerei im Halle der Nachkriegsjahre, sowie über die seit den 50er Jahren einsetzende Formalismusdiskussion zu präsentieren.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 28, 2015
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Pages
12
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ISBN
9783656969501
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Language
German
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Genres
Art / History / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Social Movements are one of the main forms of collectives that formulate a goal they want to achieve. This occurs under the use of various strategies to show their demands like collective protests and demonstrations. Social Movements are an important vehicle for the public to gain attention and formulate needs. In the society those Movements are standing next to other more institutionalized ways of protests, so they are an actor among others. Today Social Movements represent an important part of the social landscape. They are different movements dealing with a lot of topics like abortion, human and civil rights, environmental protection, women etc. Also the Movements can have a global or a local nature. According to the development of Social Movements the researchers David A. Snow, Sarah A. Soule and Hanspeter Kriesi suggested that the society of the 21st century can be characterized as a movement society. One important step for the development and the proliferation of Social Movements are the 1960s. Even if there is no consensus among the scholars about the exact impact, the 1960s form a remarkable step in the history of Social Movements. In Germany this step was represented by the Student Movement of 1968 that, even if most of the political goals the movement wanted to achieve failed, played an important role. Social movements are fuzzy phenomena and moving targets so it is difficult to give a definition about them. In structural terms a social movement is like a network of individuals, groups and or organizations. A network has no top and no clear center that could steer and control the whole of its activities Also the use of collective public protest is a key strategy of any social movement to pursue their goal. These strategies can also include the use of violence. This homework is going to show the connection of the Social Movement in Germany 1968, their image and their use of violence, together with the most extreme form of violence, the terrorism of the RAF.
Von Gemütlichkeit und Grundgesetz, von Abendbrot bis Zerrissenheit. Alles was deutsch ist.

So ein Buch hat es noch nicht gegeben. Zwei Autoren, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, erkunden liebevoll und kritisch, kenntnisreich und ohne Berührungsängste, was das eigentlich ist, die deutsche Seele. Sie spüren sie auf in so unterschiedlichen Begriffen wie »Abendbrot« und »Wanderlust«, »Männerchor« und »Fahrvergnügen«, »Abgrund« und »Zerrissenheit«. In sechzig Kapiteln entsteht auf diese Weise eine tiefgründige und facettenreiche Kulturgeschichte des Deutschen.

Alle Debatten über Deutschland landen am selben Punkt im Abseits: Darf man das überhaupt öffentlich sagen, etwas sei »deutsch« oder »typisch deutsch«? Kann man sich mit dem Deutschsein heute endlich versöhnen? Man muss es sogar, meinen Thea Dorn und Richard Wagner. Sie verspüren eine große Sehnsucht danach, das eigene Land wirklich kennen zu lernen, und machen Inventur in den Beständen der deutschen Seele. Ihr Buch ist eine erkenntnisreiche und unterhaltsame Reise an die Wurzeln unseres nationalen Erbes und geht durchaus ans Eingemachte. Obwohl es sich auch als Enzyklopädie lesen lässt, sind die Texte nicht aus nüchterner Distanz geschrieben. Auf diese Weise entstehen leidenschaftliche Plädoyers für bestimmte Merkmale des Deutschen, für ein damit verbundenes Lebensgefühl. Diese »Liebeserklärung« der Autoren ist ein sinnliches, reich bebildertes Buch, das die deutsche Seele einmal nicht seziert, sondern sie anspricht.

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Archäologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die minoische Hochkultur auf Kreta ist für Archäologen nach wie vor eines der bedeutendsten und interessantesten Forschungsfelder. Dabei spielen besonders die berühmten minoischen Palastanlagen, wie etwa der berühmte Palast von Knossos, eine wichtige Rolle. Die Überreste dieser Paläste lassen sich auch heute noch bestaunen und liefern uns somit Einblicke in einen der spannendsten Abschnitte in der Geschichte Kretas. Im Rahmen dieser Arbeit soll es um die archäologischen Besonderheitenden des minoischen Palasts und der Stadt von Mallia gehen. Die Arbeit ist dabei in zwei Teile gegliedert. Zu Beginn wird ein kurzer Abriss über Chronologie und allgemeine Informationen stehen, dem dann ein paar Worte zur Forschungsgeschichte folgen. Anschließend werde ich den Palast in einer Art Rundgang vorstellen, indem ich mit den Getreidespeichern im Südwesten beginne. Darauf folgt der Westflügel des Palastes, unterteilt in den Aspekt des Eingangs bzw. der Lagerräume auf der einen und den Aspekt als ein religiöses Zentrum auf der anderen Seite. Dann folgt der zentrale Platz, sowie der südliche Teil der minoischen Palastanlage, bevor ich mich dann letztendlich dem Nordflügel und Nordwestflügel zuwende und dabei auch u. a. auf die sogenannte „Banketthalle“ eingehe. Im zweiten Teil gehe ich dann auf die minoische Stadt Mallia ein, welche den Palast direkt umgab. Es werden die wichtigsten Gebäude und deren Funktionen vorgestellt, jedoch liegt auch ein besonderes Augenmerk auf der Beziehung zwischen Stadt und Palast in Mallia. Der vorgestellte Themenkomplex ist bis heute schon von mehreren Wissenschaftlern untersucht worden. Im Folgenden erwähne ich daher nur einige der wichtigsten Autoren, auf die ich mich im Laufe meiner Arbeit bezogen habe. Für diese Arbeit waren besonders die Arbeiten von J.W. Graham „The Palaces of Crete“ und von G. Cadogan „The Palaces of Minoan Crete“ von Bedeutung, da beide alle möglichen Aspekte des minoischen Palastes von Mallia, aber auch der angrenzenden Stadt behandeln.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Amerika, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt die Geschichte des kanadischen Rundfunks von dem Bericht der „Aird Commission“ bis hin zum Zweiten Weltkrieg. Es soll erläutert werden welche Besonderheiten die Radiolandschaft in Kanada prägten und welche Problematiken sich im Laufe der Zeit herausbildeten. Generell ist der Rundfunk in den historischen Wissenschaften erst in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus gerückt, vor allem unter kulturgeschichtlicher Perspektive. Aber auch in dieser Forschung wird der Raum Kanada oft vernachlässigt, u.a. bedingt durch die Nähe der USA, dessen Rundfunkgeschichte bei weitem besser erforscht ist. Jedoch bietet auch der kanadische Rundfunk vielversprechende Forschungsansätze bedingt durch einige besondere Faktoren die auch im Verlauf der nächsten Kapitel behandelt werden sollen. Kanada ist ein flächenmäßig großes Land, mit einer relativ geringen Bevölkerungsdichte. Gerade deswegen spielt die Kommunikation eine besondere Rolle. Die ersten Anfänge einer Kommunikation über lange Distanzen begannen mit der ersten kanadischen Telegraphenleitung zwischen den Städten Hamilton und Toronto im Jahr 1846. Das Radio sollte dagegen eine Verstärkung der Telegraphenleitungen sein, besonders dort, wo solche Leitungen nicht verlegt werden konnten, wie etwa auf dem Meer. So wurde das Radio z.B. als Antwort auf die Gefahr durch Eisberge auf hoher See gesehen. Die Kommunikation zwischen den Schiffen an der Küste und dem Festland war der Anfang eines Kommunikationsnetzwerkes und bildete für Kanada den der Anschluss an den Rest der Welt.
Seminar paper from the year 2015 in the subject Museum Studies, grade: 1,0, , language: English, abstract: This paper will show how the Toonseum interacts with its community in Pittsburgh. It will become clear that it uses a lot of different approaches in order to reach out to its surrounding community and to offer a beneficial and also entertaining educational program. Furthermore, it will be shown that, in order to interact in the best possible way, the Toonseum itself moves away from being a classical type of an art museum and transforms itself into a more hybrid version of museum that combines different cultural institutions in order to fulfill its mission in the best way. The Toonseum is part of the rich museum landscape in Pittsburgh, Pennsylvania. It is an independent art museum located in the Downtown of Pittsburgh, which is dedicated to the pop culture of comics and cartoons. Established in 2007 it is one of only a handful of museums which deal with comics and cartoons in the whole United States, together with the Cartoon Art Museum in San Francisco, the Museum of Comic and Cartoon Art in New York and the Schulz Museum. It is an independent non-profit organization that is mainly volunteer run. In comparison to other museums the Toonseum is of a smaller nature. Nevertheless on average there are 100 pieces exhibited all the time. The exhibitions rotate every month in order to provide a variety of content for visitors. At the beginning the Toonseum was designed to be a partner institution of the Pittsburgh Children ́s museum before it became an independent institution and moved to Pittsburgh ́s Cultural District in 2009. It was founded by Joe Woe, a cartoonist and storyteller who also worked for the Children ́s museum and who provided a lot of the objects for the museum from his own private collection in the first months.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gerechtigkeit gehört, neben Mut, Besonnenheit und Weisheit zu den vier Kardinalstugenden. Sie bildet aber bis heute auch einen zentralen Grundsatz der menschlichen Gesellschaft. Dabei ist es schwer eine allgemeingültige Definition zu geben, was Gerechtigkeit ist und wie sie sich am besten verwirklichen lässt. Die Auseinandersetzung mit Gerechtigkeit ist tief verwurzelt in der Geschichte menschlichen Zusammenlebens, doch genauso alt ist auch die Tatsache, dass es keine genaue Einigung darüber gibt, was Gerechtigkeit ist. Ein Teil des Komplexes Gerechtigkeit ist die Existenz von Herrschaftsverhältnissen und politischen Systemen, die sich auf Gerechtigkeit berufen und sich darüber definieren diese zu schaffen. Dabei stößt man schnell auf die Begriffe gerechte und ungerechte Herrschaft, welche schon implizieren dass es selten eine allgemeine Vorstellung von Gerechtigkeit gibt und daneben oft divergierende Vorstellungen zu finden sind. Zusätzlich verstärkt wird dies noch durch die enge semantische Verbindung der Begriffe Recht und Gerechtigkeit. Heutzutage geht die Forschung daher von dem Pluralismus der Gerechtigkeit aus, wonach Gerechtigkeit kein Idealzustand sein kann, sondern nur ein Ziel. Die herrschenden Verhältnisse die als gerecht benannt werden, können sich daher diesem Ziel nur annähern und müssen sich andauernd neu von der Gesellschaft bewerten lassen. Auch im Russland Peters des Großen spielte die Gerechtigkeit eine große Rolle, insbesondere da der Zar als alleiniger Herrscher zur gerechten Herrschaft verpflichtet war. Der Monarch besaß also ein Monopol auf Gerechtigkeit. Im Rahmen dieser Arbeit soll daher anhand des Manifestes von Feofan Prokopovich „Das Recht des Monarchenwillens“ die Herrschaft von Peter dem Großen hinsichtlich des Aspektes der Gerechtigkeit und auch der gerechten, oder vielleicht ungerechten, Herrschaft untersucht werden. Das Manifest als normative Quelle gibt dabei einen guten Einblick in die staatliche Gerechtigkeitsidee, wie sie von Seiten des Monarchen propagiert wurde. Zu Anfang steht daher eine Inhaltsangabe der wesentlichen Aspekte, bevor ich mich ausführlicher mit dem Aspekt der Gerechtigkeit, sowie Gerechtigkeit im Kontext der Herrschaft befasse. Mithilfe dieser Kenntnisse folgt eine explizite Charakterisierung der Gerechtigkeitsidee im Russland des frühen 18. Jahrhunderts anhand der Quelle.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Archäologie, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis heute ist die Akropolis der Inbegriff des klassischen Athen und des antiken Griechenlands. Ähnliches galt auch für die Antike selber, als Menschen aus verschiedensten Ländern kamen, um in Athen zu studieren und die Akropolis als Zentrum dieser Stadt wahrnahmen. Im Rahmen dieser Arbeit sollen die römischen Statuenaufstellungen auf der Akropolis untersucht und vorgestellt werden. Um eine Grundlage für die weitere Thematik zu schaffen, wird am Anfang ein kurzer Abriss über die Forschungsgeschichte und die Bedeutung der Akropolis für die Identitätsbildung stehen, bevor auf die bauliche Entwicklung seit der archaischen Zeit eingegangen wird. Anschließend werden die römischen Statuenweihungen der Akropolis behandelt. Darauf aufbauend soll die Technik der Wiederverwertung, welche ein wesentlicher Aspekt hinsichtlich römischer Ehrenstatuen auf der Akropolis war, ausführlich und anhand einiger Beispiele dargelegt werden. Dabei wird neben den unterschiedlichen Arten der Wiederverwendung auch auf die Frage der Portraitköpfe und eventuelle programmatische Beziehungen eingegangen. Zum Schluss folgt dann ein kurzer Ausblick über die Perspektiven dieses Forschungsthemas für die Zukunft. Die Informationen stammen dabei aus unterschiedlicher Literatur, wobei aber besonders die Aufsätze von Ralf Krumeich herangezogen wurden, da die generelle Literatursituation bezüglich dieses Themas sehr übersichtlich ist, wie auch in der Forschungsgeschichte erläutert wird.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Stadthöfe sowie die Festkultur des Adels waren Teil der adligen Existenz im Mittelalter. Inwieweit sie ein Teil des komplexen Prestige-/Ehrensystems des Adels waren und somit zur Grundlage der Herrschaft gehörten, soll diese Arbeit erläutern. Zu Beginn wird ein kurzer Abriss über die Städte und deren Entwicklung im Mittelalter stehen, dem der Sachverhalt des „Adels in der Stadt“ folgt. Hierbei wird auf das Verhältnis zwischen Adligen und Stadtbewohnern eingegangen und warum es den Adel überhaupt in die Stadt zog. Anschließend liegt das Augenmerk auf den adligen Stadthöfen einschließlich einer Definition, der Architektur und der Funktion der Höfe. Anhand von drei Beispielstädten sollen darüberhinaus die vielfältigen Situationen von Adelshöfen in mittelalterlichen Städten angeführt werden. Der zweite Themenkomplex setzt sich mit der adligen Festkultur auseinander, wobei neben Sinn und Zweck eines Festes im Mittelalter und der eigentlichen Ausrichtung bzw. Durchführung auch der Begriff der Ehre und des Prestiges erläutert werden soll. Die Informationen stammen aus unterschiedlicher Literatur, wo neben den Werken von Werner Paravicini, Regina Schäfer, Arend Mindermann und Jaques Heers besonders das Werk von Marcus Weidner hinsichtlich seiner Forschungen in Münster erwähnt werden sollte. Dort ist einer der seltenen Definitionsansätze eines Stadthofes zu finden. Der Themenkomplex an sich ist bis heute von der Forschung nur unzureichend untersucht. So beschränkte man sich lange Zeit nur auf Einzelobjekte oder nur auf die Architektur, ohne übergreifende Zusammenhänge und den sozio-kulturellen Hintergrund zu behandeln. In der jüngeren Forschung beschäftigt sich neben den Geschichtswissenschaften aber auch die Rechts-, Sozial- und Kunstwissenschaft mit diesem Sachverhalt.
Seminar paper from the year 2015 in the subject Film Science, , language: English, abstract: In this text the role of the alien in the 2014 movie “Under the Skin” by Jonathan Glazer shall be examined and analyzed. The alien will be categorized and characterized as a hybrid form and embodies three different types of monstrosity which intermingle. In order to support this thesis various film scenes and motifs will be analyzed. At the beginning, I will perform a general introduction of the alien as figure in cultural history. Following this, I am going to introduce Tzvetan Todorov’s concept of the Fantastic as the type of genre that can be related heavily to the film Under the Skin. The main part will be occupied by an analysis of several forms of monstrosity in the film which is divided into three parts, the alien as monstrous serial killer, the alien as monster because of its alien nature and at last the alien as a symbol for female monstrosity. Within the literature that is going to be used, especially Kristeva ́s concept of abjection and Judith Butler ́s theory regarding performance and performativity shall be applied as two of the most important concept of the recent research. Regarding monstrosity the work of Cohen with its seven theses about monstrosity is used to provide a foundation for the analysis The film Under the Skin was directed by Jonathan Glazer and bases on the novel of the same name by Michel Faber. It was not a big box office hit but received intense praise by critics and was described as one of the best films in 2014, not only because of its mix of different genres. The movie was released on the 14th of March and deals with a female Alien, played by Scarlett Johansson, who is killing men in Scottish towns. Many of the roles in the film were played by non-professional actors and other scenes were unscripted and filmed with hidden cameras to produce authentic scenes.
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