Der Weg Waldemars IV. Atterdag auf den dänischen Thron und dessen Unterstützung durch die Wittelsbacher und die Hanse

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Der dänische König Waldemar IV. Atterdag und die Hanse, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der dänische König Waldemar IV. Atterdag (1349-1375) war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des nordischen Spätmittelalters. Während seiner Regierungszeit konsolidierte sich Dänemark erneut, nachdem es zuvor seine Souveränität komplett verloren hatte und um die Selbstständigkeit fürchten mußte. Darüber hinaus wurde es abermals die politisch stärkste Macht in Nordeuropa und im Ostseeraum, so daß die Kalmarer Union, an deren Verwirklichung Waldemars Tochter Margarethe maßgeblich beteiligt war, fast zwangsläufig unter der Vorherrschaft Dänemarks lag. In dieser Arbeit wird gezeigt, wie und durch wessen Hilfe Waldemar IV. in den ersten zehn Jahren seiner Regierungszeit die Macht über Dänemark erlangen, festigen und schließlich ausbauen konnte.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 24, 2007
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Pages
27
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ISBN
9783638619554
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Language
German
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Genres
History / Europe / General
History / Europe / Medieval
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Skandinavistik, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der an der Lieder-Edda (Sæmundar Edda) interessierte Leser von heute hat viele Möglichkeiten, sich mit ihren Gedichten bzw. Liedern auseinanderzusetzen. In den seltensten Fällen wird er in die mittelalterlichen Handschriften schauen, sondern je nach seinen Sprachkenntnissen in Editionen oder Übersetzungen lesen. Diese Arbeit möchte auf einen Unterschied zwischen dem Codex Regius und den Editionen, auf denen schließlich die Übersetzungen fußen, aufmerksam machen. Einige Gedichte im Codex Regius bestehen aus Fließtext und Sprecherwechselinformationen in den Randnotizen, wogegen die Editionen, die den Fließtext in Strophen und Prosaabschnitte auflösten, die Randnotizen nicht als solche darstellen, sondern sie unterschiedslos zwischen den Strophen eingearbeitet haben. Der Unterschied wird zwar in der Forschung – meist als bloße Auflistung der Textgestalt – erwähnt, aber vielfach ignoriert. Doch diese Randnotizen bedürfen mehr Aufmerksamkeit. Es stellt sich die grundlegende Frage, ob die Randnotizen für das Verständnis des Textes notwendig sind, oder ob ein Leser diese zusätzlichen Informationen nutzen kann, um die Gedichte einem Publikum lebendig vorzulesen? Durch eine formale Analyse soll hier die Struktur des handschriftlichen Textes am Beispiel der Lokasenna, die mit ihren zahlreichen Sprecherwechseln und Randnotizen für diese Fragestellung gut geeignet ist, genauer untersucht werden.
Dieses eBook: "Gesammelte Werke: Dramen, Gedichte, Erzählungen, Theoretische Schriften und Historiografische Werke (Über 300 Titel in Einem Buch - Vollständige Ausgaben)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Friedrich Schiller (1759-1805), war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker. Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Seine Balladen zählen zu den bekanntesten deutschen Gedichten. Inhalt: Dramen: Die Räuber Die Verschwörung des Fiesco zu Genua Kabale und Liebe Don Karlos, Infant von Spanien Wallenstein Maria Stuart Die Jungfrau von Orleans Die Braut von Messina oder die feindlichen Brüder Wilhelm Tell Die Huldigung der Künste Demetrius Der versöhnte Menschenfeind Semele Gedichte Xenien mit Goethe Erzählungen: Der Verbrecher aus verlorener Ehre Spiel des Schicksals Eine großmütige Handlung aus der neuesten Geschichte Geschichten aus dem alten Pitaval Merkwürdiges Beispiel einer weiblichen Rache Der Geisterseher Der Spaziergang unter den Linden Theoretische Schriften: Ankündigung der „Rheinischen Thalia“ Über Bürgers Gedichte Über Egmont, Trauerspiel von Goethe Über Matthissons Gedichte Was kann eine gute stehende Schaubühne eigentlich wirken? Die Horen Über epische und dramatische Dichtung Philosophische Schriften: Literatur- und theatertheoretische Schriften: Historiografische Werke: Geschichte des dreißigjährigen Kriegs Geschichte des Abfalls der vereinigten Niederlande von der spanischen Regierung Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte? Die Gesetzgebung des Lykurgus und Solon Denkwürdigkeiten aus dem Leben des Marschalls von Vieilleville Geschichte der Unruhen in Frankreich, welche der Regierung Heinrichs IV. vorangingen Über Völkerwanderung, Kreuzzüge und Mittelalter Die Sendung Moses...
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Skandinavistik, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der an der Lieder-Edda (Sæmundar Edda) interessierte Leser von heute hat viele Möglichkeiten, sich mit ihren Gedichten bzw. Liedern auseinanderzusetzen. In den seltensten Fällen wird er in die mittelalterlichen Handschriften schauen, sondern je nach seinen Sprachkenntnissen in Editionen oder Übersetzungen lesen. Diese Arbeit möchte auf einen Unterschied zwischen dem Codex Regius und den Editionen, auf denen schließlich die Übersetzungen fußen, aufmerksam machen. Einige Gedichte im Codex Regius bestehen aus Fließtext und Sprecherwechselinformationen in den Randnotizen, wogegen die Editionen, die den Fließtext in Strophen und Prosaabschnitte auflösten, die Randnotizen nicht als solche darstellen, sondern sie unterschiedslos zwischen den Strophen eingearbeitet haben. Der Unterschied wird zwar in der Forschung – meist als bloße Auflistung der Textgestalt – erwähnt, aber vielfach ignoriert. Doch diese Randnotizen bedürfen mehr Aufmerksamkeit. Es stellt sich die grundlegende Frage, ob die Randnotizen für das Verständnis des Textes notwendig sind, oder ob ein Leser diese zusätzlichen Informationen nutzen kann, um die Gedichte einem Publikum lebendig vorzulesen? Durch eine formale Analyse soll hier die Struktur des handschriftlichen Textes am Beispiel der Lokasenna, die mit ihren zahlreichen Sprecherwechseln und Randnotizen für diese Fragestellung gut geeignet ist, genauer untersucht werden.
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