Urgeschichte der germanischen und romanischen völker

G. Grote

Reviews

Loading...

Additional Information

Publisher
G. Grote
Read more
Published on
Dec 31, 1881
Read more
Pages
682
Read more
Read more
Best For
Read more
Language
German
Read more
Content Protection
This content is DRM free.
Read more

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Felix Dahn
Es gibt kaum einen umfassenderen Überblick in die germanische und nordische Sagenwelt als dieses Buch von Felix und Therese Dahn. Aus dem Inhalt: Erste Abteilung: Einleitung. Erstes Buch. Allgemeiner Teil I. Die Grundanschauungen: Entstehung der Welt, der Götter und der übrigen Wesen. II. Die Welten und die Himmelshallen. III. Die goldene Zeit und die Unschuld der Götter. Deren Schuldigwerden; Kämpfe mit den Riesen; Verluste und Einbussen. Tragischer Charakter der germanischen Mythologie. Bedeutung der Götterdämmerung. Zweites Buch. Besonderer Teil, Die einzelnen Götter. Elben, Zwerge, Riesen. Andere Mittelwesen. I. Odin-Wotan. II. Thor-Donar. III. Tyr-Ziu. IV. Freyr-Frô. V. Baldur-Forseti. VI. Loki-Loge. VII. Hel-Nerthus VIII. Freya und Frigg. IX. Die Nornen. X. Die Walküren. XI. Andre Götter und Göttinnen. XII. Mittelwesen: Elben, Zwerge, Riesen. Drittes Buch. Die Götterdämmerung und die Welterneuerung. I. Vorzeichen und Vorstufen der Götterdämmerung: Verschuldungen, Verluste und Vorkehrungen der Götter. II. Die Götterdämmerung. III. Die Erneuerung. Zweite Abteilung: Heldensagen Erstes Buch. Die Wölsungen. I. Sigi. Rerir. Wölsung. II. Sigmund und Sinfiötli. III. Helgi Hundingsbani (d. h. Hundings-Töter). IV. Sinfiötlis und Sigmunds Ende. V. Sigurd. VI. Sigurd und die Giukungen. VII. Der Giukungen Ende. VIII. Swanhild und ihre Brüder. Zweites Buch. Beowulf. I. Von den Schildingen. II. Beowulf. III. Der Feuer-Drache. Drittes Buch. Kudrun. I. Hettel und Hagen. II. Kudrun. Viertes Buch. Aus verschiedenen Sagenkreisen. I. Von den Wilkinen und ihrem Reiche. II. Wieland der Schmied. III. Walther und Hildgund. Fünftes Buch. Aus den Sagenkreisen von Dietrich von Bern und von den Nibelungen. I. Dietrichs Jugend. II. Dietrich, König von Bern. III. Etzels Krieg mit den Russen. IV. Dietrichs Zug gegen Ermenrich. V. Dietrich von Bern und die Nibelungen VI. Dietrichs Heimkehr.
Felix Dahn
*** Neue Deutsche Rechtschreibung mit kommentierten Latein-Passagen ***

Felix Dahns fesselnder, dreibändiger geschichtlicher Roman über den umstrittenen römischen Kaiser Julian, erstmalig vollständig, kommentiert und in Neuer Deutscher Rechtschreibung.

Flavius Claudius Iulianus war von 360 bis 363 römischer Kaiser. In christlich geprägten Quellen wird er häufig als Julian der Abtrünnige bezeichnet, da er den christlichen Glauben aufgegeben hatte. Selten bezeichnet man ihn als Julian II.

Sein Vetter ernannte Julian 355 zum Caesar und beauftragte ihn, Gallien gegen die Germanen zu verteidigen. Diese Aufgabe erfüllte er sehr erfolgreich.

Julians kurze Regierungszeit als Alleinherrscher war innenpolitisch durch seinen vergeblichen Versuch geprägt, das durch Konstantin den Großen im Reich privilegierte Christentum zurückzudrängen.

Gleich darauf krachten die Haustüren gar mancher Paläste zu Nikomedia von außen nach innen: Waffenklirren – roter Schein von Pechfackeln – Lärm – Widerspruch, hier und da Widerstand der Haussklaven – gleich darauf Wehgeschrei von Sterbenden.

In das Haus des Patricius Julius, des einen Bruders des eben Verstorbenen, drang ein Centurio mit einer Schar von blonden barbarischen Söldnern. Der Hausherr selbst trat ihnen im Atrium rasch mit teilnahmsvoller Sorge entgegen.

»Wie steht’s mit unserem Herrscher, meinem Bruder?« – »Das frag ihn selbst im Hades! Oder vielleicht im Himmel der Christen!« schrie der Centurio. »Mich sendet der neue Herr: dein Neffe Constantius, der schickt dir – durch mich – dies!« Er stieß ihn nieder; das kurze Römerschwert durchdrang die linken Rippen und fuhr im Rücken heraus. »Wo ist die Frau?« schrie der Wilde. »Wo das Mädchen?«

»Hier, Mörder!« rief eine ausnehmend schöne Frau von etwa vierzig Jahren, die ein kleines Mädchen an der Hand führte. »Lass uns mit ihm sterben!«

Der Legionär zückte das breite Schwert gegen sie; dabei sah er ihr in das Antlitz: so wunderbar schön waren diese Augen – er senkte erschüttert für eine kurze Weile die Waffe, die vom Blute des Mannes troff.

ISBN 978-3-96281-048-1 (Kindle)
ISBN 978-3-96281-047-4 (Epub)
ISBN 978-3-96281-049-8 (PDF)

Null Papier Verlag
www.null-papier.de
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.