Leseförderung in der Hauptschule

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Als angehender Hauptschullehrer wurde ich bereits oft durch Bekannte, Medien, aber auch durch eigene Erfahrungen in Praktika mit schlechten (Lese-) Fähigkeiten und Motivationen der Hauptschüler/innen konfrontiert. Viele Kinder haben bis in die Abschlussklasse akute Probleme einen einfachen Text vorzulesen oder geben an noch nie ein ganzes Buch gelesen zu haben. Vor allem Erfahrungen in Innenstadtschulen mit hohem Migrantenanteil machen einen jungen Lehramtsstudenten nachdenklich, ob und wie es überhaupt möglich ist, den Heranwachsenden innerhalb der gegebenen Zeit im Unterricht effektive Hilfestellung beim Erlernen des Lesens bieten zu können oder ob man bei ihnen vielleicht sogar ein eigenes Leseinteresse entwickeln kann.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Sep 2, 2009
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Pages
18
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ISBN
9783640416547
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Language
German
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Genres
Education / Teaching Methods & Materials / Reading & Phonics
Foreign Language Study / German
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Florian Becher
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen mit einer geistigen Behinderung, die ein Kind bekommen, das ist für viele selbst heute noch unvorstellbar. Werden die Kinder dann nicht noch behinderter, oder wie sollen Menschen, die selber Unterstützung für den Alltag benötigen, in der Lage sein selber ein Kind zu versorgen? Es ist sozial unerwünscht, die Menschen auf der Straße starren, selbst Professionelle sind oftmals überfordert und das macht es zu einem der letzten Tabuthemen unserer Gesellschaft. Folglich bekamen Menschen mit einer Behinderung lange Zeit präventiv eine Sterilisation oder im Falle einer Schwangerschaft die Abtreibung nahegelegt. Wenn es dann doch zu einer Geburt kam, war die Fremdunterbringung eines Kindes von Menschen mit geistiger Behinderung bis in die neunziger Jahre quasi die selbstverständliche Lösung und selbst heute findet es noch vielfach so statt. „Die Kinder werden teilweise sofort nach der Geburt routinemäßig von ihren Eltern getrennt. Der einzige Grund hierfür scheint oftmals die bloße Diagnose der geistigen Behinderung der Eltern zu sein, obwohl dies rechtlich keineswegs als Begründung ausreicht.“ (Rohmann 2008, S. 133) Dabei entpuppten sich Mythen wie Kinder behinderter Eltern würden automatisch auch behindert als falsch und es gibt mittlerweile zahlreiche Fallbeispiele von Eltern mit einer Behinderung, die in ihrer eigenen Wohnung ihr eigenes Kind unbeschadet großzogen. So schloss eine Untersuchung aus dem Jahr 1996 bereits ausgehend von ihren Ergebnissen auf eine Anzahl von 2500 Elternschaften geistig behinderter Menschen in der BRD, von denen ca. ein Drittel der Eltern ihr Kind in ihrer eigenen Wohnung aufzogen und weitere 25% mit ihrem Kind gemeinsam in einer Wohneinrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung lebten. (vgl. Pixa-Kettner 1996, S. 14ff.) In dieser Arbeit soll nun unter pädagogischen (siehe Kapitel 2) und rechtlichen (siehe Kapitel 3) Aspekt untersucht werden, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Elternschaft geistig behinderter Menschen durchaus gelingen kann und wo sich Schwierigkeiten ergeben. Anschließend wird Bezug auf geeignete Unterstützungsmöglichkeiten gegeben, welche es den Eltern erleichtern ein Kind zu erziehen bzw. die Elternschaft rechtlich erst ermöglichen.
Florian Becher
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: „Wir wollen mehr als nur dabei sein!“ ist ein Postulat der Bundesvereinigung Lebenshilfe aus dem Jahr 2003, mit welchem sie den Anspruch geistig behinderter Menschen auf mehr Teilhabe an der Gesellschaft zum Ausdruck bringen. (Vgl. Schlummer/Schütte S.16) Im Rahmen dieser Arbeit wird überprüft, wie dieses „Mehr“ im Bereich von stationären Wohneinrichtungen aussehen kann. Diese Wohnform gilt als überholt. Seit Jahren wird eine Abkehr von den veralteten Heimkomplexen gefordert und über eine Auflösung aller Heime diskutiert. Die Zahl der Menschen mit geistiger Behinderung, die alleine privat oder im ambulant betreuten Wohnen leben, ist in Deutschland aber bisher noch sehr gering. Laut Theunissen waren 2005 ca. 78%, derer, die nicht mehr bei ihren Eltern oder Sorgeberechtigten lebten, in Großeinrichtungen mit 40 oder mehr Plätzen untergebracht (Vgl. Theunissen S.219) und dies obwohl es nicht dem Wunsch der BewohnerInnen entspricht. Lediglich 13% gaben bei einer Untersuchung von Rauscher (Heim-)Wohngruppen als Wunschwohnort an. Die Mehrheit bevorzugt es, ein eigenes Leben in der Gemeinde mit LebenspartnerIn/Familie zu führen. (Vgl. Rauscher S. 145ff.) Trotzdem leben höchstens 10% im ambulant betreuten Wohnen. Deutschland liegt somit im Vergleich zu anderen westlichen Industrienationen weit zurück. (Vgl. Theunissen S. 219) Der wesentliche Grund hierfür liegt an dem fehlenden finanziellen Anreiz zum Umstieg vom stationären zum ambulant betreuten Wohnen. Während in stationären Wohnformen zumindest Vollverpflegung ein kleines Taschengeld und ein Bonus aus der Werkstattarbeit garantiert sind, leben Menschen im ambulant betreuten Wohnen am Existenzminimum.
Florian Becher
Florian Becher
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Entgegen den Mythen bezweifelt die Geschichtswissenschaft, ob Kleopatra die atemberaubende Schönheit war, wie sie heute nur zu gerne skizziert wird. Münzenfunde zeigen sie mit einer Hakennase und stellen sie insgesamt unvorteilhaft dar, während die antiken Geschichtsschreiber in ihren Berichten über das Aussehen der Kleopatra uneinig sind. Dies ist umso erstaunlicher, da Kleopatras Bekanntheit vor allem auf ihren Liebschaften beruhte. Zu ihrer Zeit war Kleopatra entsprechend der Thronfolge als Kleopatra VII. bekannt. Sie hat allerdings alle Namensvetter an Bekanntheit übertroffen, so dass heute schlechthin von ihr nur noch als Kleopatra gesprochen wird und ich dies ebenfalls übernommen habe. Im Folgenden möchte ich mich mit der wahren Geschichte der letzten ägyptischen Königin beschäftigen, die nicht nur das Ende ihrer eigenen Dynastie besiegelte, sondern auch zum Ende der römischen Republik beitrug. Dabei werde ich aufführen, wie es Kleopatra als Frau gelang an die Spitze des hellenistischen Ägyptens zu kommen, welches komplett in dem Geschichtsunterricht vergessen wird, und wie sie diese Machtposition sicherte. Das wirft die Fragen auf, ob es Kleopatras Absicht war, dazu die mächtigsten Männer Roms einzuspannen und wie sie es schaffte, diese zu verführen und fest an sich zu binden. Dazu ist es wichtig zu erkennen, wie weit Kleopatra Einfluss auf ihre Geliebten Caesar und Antonius nahm und wie weit sie deren Politik und somit auch die gesamte römische Politik mit beeinflussen konnte. So werde ich mich nach Kleopatras Erlebnissen mit Caesar vor die Klärung der anfänglichen Aussage begeben, ob Kleopatra zum Verhängnis des Antonius wurde. Darunter fällt die komplette Zeit des römischen Bürgerkriegs, der nach Caesars Tod 44 v. Chr. ausbrach und erst 30 v. Chr. mit dem Sieg des Octavians über Antonius und Kleopatra endete. Natürlich liegt mein Hauptaugenmerk dabei nicht auf Octavian, der sich nach dem Sieg Augustus nennen und sich als erster Kaiser Roms ausrufen lassen sollte, sondern auf den Geschehnissen in Alexandria bzw. im östlichen Teil des römischen Reiches. Ich möchte die Hintergründe aus der Liebesbeziehung Antonius und Kleopatras beleuchten und der Frage nachgehen, ob es wahre Liebe oder einfach nur Machtspielereien waren, die sie verbanden. Darüber hinaus möchte ich den Untergang der beiden aufzeigen, der im legendären Selbstmord der Kleopatra gipfeln sollte. [...]
Florian Becher
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Entgegen den Mythen bezweifelt die Geschichtswissenschaft, ob Kleopatra die atemberaubende Schönheit war, wie sie heute nur zu gerne skizziert wird. Münzenfunde zeigen sie mit einer Hakennase und stellen sie insgesamt unvorteilhaft dar, während die antiken Geschichtsschreiber in ihren Berichten über das Aussehen der Kleopatra uneinig sind. Dies ist umso erstaunlicher, da Kleopatras Bekanntheit vor allem auf ihren Liebschaften beruhte. Zu ihrer Zeit war Kleopatra entsprechend der Thronfolge als Kleopatra VII. bekannt. Sie hat allerdings alle Namensvetter an Bekanntheit übertroffen, so dass heute schlechthin von ihr nur noch als Kleopatra gesprochen wird und ich dies ebenfalls übernommen habe. Im Folgenden möchte ich mich mit der wahren Geschichte der letzten ägyptischen Königin beschäftigen, die nicht nur das Ende ihrer eigenen Dynastie besiegelte, sondern auch zum Ende der römischen Republik beitrug. Dabei werde ich aufführen, wie es Kleopatra als Frau gelang an die Spitze des hellenistischen Ägyptens zu kommen, welches komplett in dem Geschichtsunterricht vergessen wird, und wie sie diese Machtposition sicherte. Das wirft die Fragen auf, ob es Kleopatras Absicht war, dazu die mächtigsten Männer Roms einzuspannen und wie sie es schaffte, diese zu verführen und fest an sich zu binden. Dazu ist es wichtig zu erkennen, wie weit Kleopatra Einfluss auf ihre Geliebten Caesar und Antonius nahm und wie weit sie deren Politik und somit auch die gesamte römische Politik mit beeinflussen konnte. So werde ich mich nach Kleopatras Erlebnissen mit Caesar vor die Klärung der anfänglichen Aussage begeben, ob Kleopatra zum Verhängnis des Antonius wurde. Darunter fällt die komplette Zeit des römischen Bürgerkriegs, der nach Caesars Tod 44 v. Chr. ausbrach und erst 30 v. Chr. mit dem Sieg des Octavians über Antonius und Kleopatra endete. Natürlich liegt mein Hauptaugenmerk dabei nicht auf Octavian, der sich nach dem Sieg Augustus nennen und sich als erster Kaiser Roms ausrufen lassen sollte, sondern auf den Geschehnissen in Alexandria bzw. im östlichen Teil des römischen Reiches. Ich möchte die Hintergründe aus der Liebesbeziehung Antonius und Kleopatras beleuchten und der Frage nachgehen, ob es wahre Liebe oder einfach nur Machtspielereien waren, die sie verbanden. Darüber hinaus möchte ich den Untergang der beiden aufzeigen, der im legendären Selbstmord der Kleopatra gipfeln sollte. [...]
Florian Becher
Florian Becher
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: „Wir wollen mehr als nur dabei sein!“ ist ein Postulat der Bundesvereinigung Lebenshilfe aus dem Jahr 2003, mit welchem sie den Anspruch geistig behinderter Menschen auf mehr Teilhabe an der Gesellschaft zum Ausdruck bringen. (Vgl. Schlummer/Schütte S.16) Im Rahmen dieser Arbeit wird überprüft, wie dieses „Mehr“ im Bereich von stationären Wohneinrichtungen aussehen kann. Diese Wohnform gilt als überholt. Seit Jahren wird eine Abkehr von den veralteten Heimkomplexen gefordert und über eine Auflösung aller Heime diskutiert. Die Zahl der Menschen mit geistiger Behinderung, die alleine privat oder im ambulant betreuten Wohnen leben, ist in Deutschland aber bisher noch sehr gering. Laut Theunissen waren 2005 ca. 78%, derer, die nicht mehr bei ihren Eltern oder Sorgeberechtigten lebten, in Großeinrichtungen mit 40 oder mehr Plätzen untergebracht (Vgl. Theunissen S.219) und dies obwohl es nicht dem Wunsch der BewohnerInnen entspricht. Lediglich 13% gaben bei einer Untersuchung von Rauscher (Heim-)Wohngruppen als Wunschwohnort an. Die Mehrheit bevorzugt es, ein eigenes Leben in der Gemeinde mit LebenspartnerIn/Familie zu führen. (Vgl. Rauscher S. 145ff.) Trotzdem leben höchstens 10% im ambulant betreuten Wohnen. Deutschland liegt somit im Vergleich zu anderen westlichen Industrienationen weit zurück. (Vgl. Theunissen S. 219) Der wesentliche Grund hierfür liegt an dem fehlenden finanziellen Anreiz zum Umstieg vom stationären zum ambulant betreuten Wohnen. Während in stationären Wohnformen zumindest Vollverpflegung ein kleines Taschengeld und ein Bonus aus der Werkstattarbeit garantiert sind, leben Menschen im ambulant betreuten Wohnen am Existenzminimum.
Florian Becher
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen mit einer geistigen Behinderung, die ein Kind bekommen, das ist für viele selbst heute noch unvorstellbar. Werden die Kinder dann nicht noch behinderter, oder wie sollen Menschen, die selber Unterstützung für den Alltag benötigen, in der Lage sein selber ein Kind zu versorgen? Es ist sozial unerwünscht, die Menschen auf der Straße starren, selbst Professionelle sind oftmals überfordert und das macht es zu einem der letzten Tabuthemen unserer Gesellschaft. Folglich bekamen Menschen mit einer Behinderung lange Zeit präventiv eine Sterilisation oder im Falle einer Schwangerschaft die Abtreibung nahegelegt. Wenn es dann doch zu einer Geburt kam, war die Fremdunterbringung eines Kindes von Menschen mit geistiger Behinderung bis in die neunziger Jahre quasi die selbstverständliche Lösung und selbst heute findet es noch vielfach so statt. „Die Kinder werden teilweise sofort nach der Geburt routinemäßig von ihren Eltern getrennt. Der einzige Grund hierfür scheint oftmals die bloße Diagnose der geistigen Behinderung der Eltern zu sein, obwohl dies rechtlich keineswegs als Begründung ausreicht.“ (Rohmann 2008, S. 133) Dabei entpuppten sich Mythen wie Kinder behinderter Eltern würden automatisch auch behindert als falsch und es gibt mittlerweile zahlreiche Fallbeispiele von Eltern mit einer Behinderung, die in ihrer eigenen Wohnung ihr eigenes Kind unbeschadet großzogen. So schloss eine Untersuchung aus dem Jahr 1996 bereits ausgehend von ihren Ergebnissen auf eine Anzahl von 2500 Elternschaften geistig behinderter Menschen in der BRD, von denen ca. ein Drittel der Eltern ihr Kind in ihrer eigenen Wohnung aufzogen und weitere 25% mit ihrem Kind gemeinsam in einer Wohneinrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung lebten. (vgl. Pixa-Kettner 1996, S. 14ff.) In dieser Arbeit soll nun unter pädagogischen (siehe Kapitel 2) und rechtlichen (siehe Kapitel 3) Aspekt untersucht werden, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Elternschaft geistig behinderter Menschen durchaus gelingen kann und wo sich Schwierigkeiten ergeben. Anschließend wird Bezug auf geeignete Unterstützungsmöglichkeiten gegeben, welche es den Eltern erleichtern ein Kind zu erziehen bzw. die Elternschaft rechtlich erst ermöglichen.
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