Von der Konkurrentenanalyse zur Unternehmensstrategie? - Eine Untersuchung zur Problematik der Informationsbeschaffung

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,3, Universität Konstanz (Department of Politics and Management), Veranstaltung: Strategisches Man, Sprache: Deutsch, Abstract: "Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht", sagte einst Albert Einstein. Beim Strategischen Management verhält es sich anders: Die Ergebnisse umfassender Analysearbeit machen sich möglicherweise erst Jahre später bemerkbar. Folgt man dem Konzept des Harvard-Strategieprofessors Michael E. Porter, so stellt die Umweltanalyse aber die zentrale Grundlage für die Formulierung der Wettbewerbsstrategie des eigenen Unternehmens dar. Notwendig ist vor allem eine Analyse der Konkurrenzunternehmungen, denn „die Wettbewerbsstrategie verlangt, ein Unternehmen so zu plazieren, daß es den Wert der Fähigkeiten maximiert, die es den Konkurrenten voraus hat.“ Will man den von Porter in seinem Standardwerk „Competitive Strategy“ entwickelten detaillierten Fragenkatalog über Konkurrenten beantworten, so schafft dies einen enormen Datenbedarf. Die Recherche dieser umfangreichen Informationen dürfte die Hauptschwierigkeit der Konkurrentenanalyse sein, zumal die Daten auf Eignung und Gültigkeit überprüft werden müssen. Im Folgenden soll deshalb der Frage nachgegangen werden, ob die umfassende Beschaffung von Informationen über die Konkurrenten als Voraussetzung für deren Analyse überhaupt möglich ist. Zunächst soll das von Michael Porter entwickelte Instrument der Konkurrentenanalyse vorgestellt werden und anschließend sowohl in Porters Konzept des Strategischen Managements als auch in die allgemeine Strategische Managementtheorie eingeordnet werden. In Kapitel vier werden die möglichen Quellen für Konkurrenteninformationen näher beleuchtet und diese mit den für eine Konkurrentenanalyse benötigten Daten abgeglichen. Anschließend soll in knapper Form dargestellt werden, wie mit Hilfe des Informationsmanagements diese Informationen systematisch gesammelt werden können.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Feb 26, 2003
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Pages
21
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ISBN
9783638173957
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Management
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Content Protection
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Konstanz (Department of Politics and Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Acht Jahre waren die Grünen im Bundestag vertreten, als sie 1990 mit 4,8% das Feld räumen mussten. Die Ost-Grünen und das Bündnis 90 hingegen schafften mit 6,1% den Einzug. Bei der Bundestagswahl 1994 gelang es den West-Grünen nach vierjähriger Abwesenheit in den Bundestag zurückzukehren. Zwischenzeitlich hatten sich das Programm und die Strukturen deutlich verändert: Es fand ein Zusammenschluss dreier zuvor selbständiger Parteien statt: Die 1980 gegründeten West-Grünen, die 1989 entstandene Grüne Partei der DDR sowie das 1990 als politische Vereinigung im Sinne des Parteiengesetzes gegründete Bündnis 90 vereinigten sich zu „Bündnis 90/Die Grünen“. Schon die West-Grünen bestanden aus verschiedenen Strömungen, denen verschiedene Ideologien zugrunde lagen. Aber in der neuen Partei, Bündnis 90/Die Grünen, trafen Gruppierungen aufeinander, „die unter völlig unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Systembedingungen entstanden waren.“ Im folgenden sollen die Probleme einer Vereinigung zweier unabhängig voneinander entstandenen Bewegungen mit unterschiedlichen Systemerfahrungen dargestellt werden. Der Vereinigungsprozess verzahnt zwei Entwicklungen: die Herausbildung und Artikulation postmaterieller Werte durch die Grünen und die Entstehung der Demokratie und Menschenrechtsbewegung in der DDR. Konnte die „neue“ Partei beide Entwicklungen verinnerlichen und konnte sie die jeweiligen Schwerpunkte - sozialökologisches Profil der Grünen, Demokratisierungsforderungen des Bündnis 90 - auf einen Nenner bringen? Ist der Zusammenschluss verantwortlich für eine Veränderung der Partei in Richtung politischer Mitte? Zuerst sollen die Entwicklungen und Strömungen der beiden Bewegungen getrennt dargestellt werden, gefolgt vom Vereinigungsprozess und schließlich der Rolle und dem Profil der neuen Partei im Parteiensystem der BRD.
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Organisation und Verwaltung, Note: 1,0, Universität Konstanz (Department of Politics and Management), Veranstaltung: Politikberatung: Aufgabenfelder im kommunalen Bereich, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ruf nach einer umfassenden Reform der öffentlichen Verwaltung wurde in den zurückliegenden Jahren immer lauter. Denn diese gilt gemeinhin als langsam, unflexibel und wenig bürgerfreundlich - eben „bürokratisch“. Vor allem die Kommunalverwaltungen stehen unter Druck: Deren Dienstleistungen betreffen die Bürgerinnen und Bürger unmittelbar, und hier sind ihnen die Entscheidungsträger in der Regel persönlich bekannt. Der Veränderungsdruck kommt jedoch nicht nur von außen. Auch die Zuspitzung der Finanzkrise der kommunalen Haushalte zwingt zur Modernisierung der Verwaltungsstrukturen: Die Einnahmenseite kann vom Gemeinderat nur unwesentlich beeinflusst werden, Entscheidungen hierüber fallen meist auf Landes- oder Bundesebene. Einsparungen bei kommunalen Freiwilligkeitsleistungen sind in der Regel sehr unpopulär und können mitunter auch zu höheren Folgekosten führen. So macht es Sinn, die Finanzsituation durch eine effizientere und billigere Erledigung der kommunalen Aufgaben und Dienstleistungen zu verbessern. Elemente eines solchen „New Public Management“ sind vor allem „Dezentralisierung von Verantwortung und Kompetenzen, Partizipation von Mitarbeitern und Kunden, Markt- und Serviceorientierung der Dienstleistungen, Leistungsmessung und -steuerung“. Insgesamt sollen sich Kommunalverwaltungen stärker an privatwirtschaftlichen Managementstrukturen orientieren. Anhand dieser Elemente versucht die „Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (KGSt)“ mit ihrem „Neuen Steuerungsmodell“ den Kommunen ein geeignetes Konzept vorzuschlagen. Im Folgenden soll untersucht werden, nach welchen internationalen Vorbildern sich das Neue Steuerungsmodell richtet, wie es im einzelnen aufgebaut ist und wie es sich konkret auf eine Kommunalverwaltung auswirkt. Hierfür wird beispielhaft der Verwaltungsreformprozess der Stadt Konstanz dargestellt. Außerdem soll der Frage nachgegangen werden, ob das Neue Steuerungsmodell den Erwartungen in finanzieller und qualitativer Hinsicht gerecht werden kann und ob diesen Verbesserungen eventuell demokratische Defizite entgegenstehen.
Essay from the year 2004 in the subject English Language and Literature Studies - Literature, grade: 1, University of Stuttgart, 2 entries in the bibliography, language: English, abstract: Katherine Mansfield’s story “Bliss” can be read as a satire on the artist-milieu of her time, combined with the subject of disloyality. But it also is full of symbols. To understand the complete meaning of the story, we have to interpret these symbols. As Bertha Young, the protagonist, identifies herself with the pear tree, this symbol seems to be very important for our interpretation (especially of the last, mysterious sentence). In my opinion the pear tree stands for two aspects related to Bertha which might help us to get a deeper view on “Bliss”: her bisexuality and (far more relevant) her virginity. Why is the pear tree a symbol for Bertha’s bisexuality? Botanically a peat tree can be regarded as bisexual by nature because it is self-fertilizing . It has both female and male organs. But I also can verify my thesis according to text: When Bertha shows her garden to Pearl Fulton, this is a crucial moment of the story. Bertha is highly emotional in this scene because she forgets the world and the time around her and her thoughts are described emotively. The pear tree occurs in this scene in a remarkable way for it seems “to touch the rim of the round, silver moon” . We have to keep in mind that the pear tree symbolizes Bertha for she explicitly says that (p.123) and her dress resembles to the pear tree. The moon and its silver light are an important symbol, too. Therefore we need to find out its meaning. I suggest to interpret the moon in “Bliss” in a very classical way: The moon is an ancient symbol for the feminine principle in the world (as the sun stands for the masculine; cp. lat. luna, f., sol, m.). The cycle of the female sex hormone (i. e. menstruation) and the cycle of the moon are similar. So we can make a simple connection between the moon and female sexuality. Why is the moon so important in this story? Because Pearl is associated with the moon. She is dressed all in silver, she has “moonbeam fingers” (p.135) and Bertha compares her to the moonlight, thinking: “(...) the light of (...) [the] moon, silver as Miss Fulton”(p.129).
Essay from the year 2004 in the subject American Studies - Literature, grade: 1,5, University of Stuttgart, 4 entries in the bibliography, language: English, abstract: Can you imagine Our Town as a play in the manner of the nineteenth century? Imagine an educated, interested audience watching the story of George Gibbs and Emily Webb. Threre is a stage in front of them decorated with the façade of two houses, two fences, some flowers, a painted butternut tree. There are two stoves inside the buildings, tables with tableclothes, some kitchen utensils, a hall-stand and so on. The audience follows the story. They watch Dr. Gibbs chatting with Howie Newsome, the Webbs having breakfast. They see how George and Emily fall in love with one another in Morgan’s drugstore and then they marry. Emily dies and George mourns for his wife while she is talking to other deaths. Of course this is a speculative question, but do you think people would enjoy that play? It would be rather boring, I think. “The play has no dramatic conflict, there is no significance within the plot. There is nothing special about George and Emily. The whole thing is ordinary and unimportant”, they would probably say – and they would be right. So why did Our Town win the Pulitzer-Prize? Why was it called the American drama by some critics and why did it become so popular in postwar Germany? Because it is not presented in the manner the nineteenth century. The construction of Our Town is totally different from what we call “fourth-wall stage”. The play is presented in a (at that time) new way: It is a narrative drama. As the form of such a drama gives new possibilities to potray a story, Our Town is far more than just its plot. The main emphasis of the meaning moves away from the plot towards the form. The epic aspects of Our Town and its effects on the interpretation will be the topic of this essay.
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Organisation und Verwaltung, Note: 1,0, Universität Konstanz (Department of Politics and Management), Veranstaltung: Politikberatung: Aufgabenfelder im kommunalen Bereich, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ruf nach einer umfassenden Reform der öffentlichen Verwaltung wurde in den zurückliegenden Jahren immer lauter. Denn diese gilt gemeinhin als langsam, unflexibel und wenig bürgerfreundlich - eben „bürokratisch“. Vor allem die Kommunalverwaltungen stehen unter Druck: Deren Dienstleistungen betreffen die Bürgerinnen und Bürger unmittelbar, und hier sind ihnen die Entscheidungsträger in der Regel persönlich bekannt. Der Veränderungsdruck kommt jedoch nicht nur von außen. Auch die Zuspitzung der Finanzkrise der kommunalen Haushalte zwingt zur Modernisierung der Verwaltungsstrukturen: Die Einnahmenseite kann vom Gemeinderat nur unwesentlich beeinflusst werden, Entscheidungen hierüber fallen meist auf Landes- oder Bundesebene. Einsparungen bei kommunalen Freiwilligkeitsleistungen sind in der Regel sehr unpopulär und können mitunter auch zu höheren Folgekosten führen. So macht es Sinn, die Finanzsituation durch eine effizientere und billigere Erledigung der kommunalen Aufgaben und Dienstleistungen zu verbessern. Elemente eines solchen „New Public Management“ sind vor allem „Dezentralisierung von Verantwortung und Kompetenzen, Partizipation von Mitarbeitern und Kunden, Markt- und Serviceorientierung der Dienstleistungen, Leistungsmessung und -steuerung“. Insgesamt sollen sich Kommunalverwaltungen stärker an privatwirtschaftlichen Managementstrukturen orientieren. Anhand dieser Elemente versucht die „Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (KGSt)“ mit ihrem „Neuen Steuerungsmodell“ den Kommunen ein geeignetes Konzept vorzuschlagen. Im Folgenden soll untersucht werden, nach welchen internationalen Vorbildern sich das Neue Steuerungsmodell richtet, wie es im einzelnen aufgebaut ist und wie es sich konkret auf eine Kommunalverwaltung auswirkt. Hierfür wird beispielhaft der Verwaltungsreformprozess der Stadt Konstanz dargestellt. Außerdem soll der Frage nachgegangen werden, ob das Neue Steuerungsmodell den Erwartungen in finanzieller und qualitativer Hinsicht gerecht werden kann und ob diesen Verbesserungen eventuell demokratische Defizite entgegenstehen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Konstanz (Department of Politics and Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Acht Jahre waren die Grünen im Bundestag vertreten, als sie 1990 mit 4,8% das Feld räumen mussten. Die Ost-Grünen und das Bündnis 90 hingegen schafften mit 6,1% den Einzug. Bei der Bundestagswahl 1994 gelang es den West-Grünen nach vierjähriger Abwesenheit in den Bundestag zurückzukehren. Zwischenzeitlich hatten sich das Programm und die Strukturen deutlich verändert: Es fand ein Zusammenschluss dreier zuvor selbständiger Parteien statt: Die 1980 gegründeten West-Grünen, die 1989 entstandene Grüne Partei der DDR sowie das 1990 als politische Vereinigung im Sinne des Parteiengesetzes gegründete Bündnis 90 vereinigten sich zu „Bündnis 90/Die Grünen“. Schon die West-Grünen bestanden aus verschiedenen Strömungen, denen verschiedene Ideologien zugrunde lagen. Aber in der neuen Partei, Bündnis 90/Die Grünen, trafen Gruppierungen aufeinander, „die unter völlig unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Systembedingungen entstanden waren.“ Im folgenden sollen die Probleme einer Vereinigung zweier unabhängig voneinander entstandenen Bewegungen mit unterschiedlichen Systemerfahrungen dargestellt werden. Der Vereinigungsprozess verzahnt zwei Entwicklungen: die Herausbildung und Artikulation postmaterieller Werte durch die Grünen und die Entstehung der Demokratie und Menschenrechtsbewegung in der DDR. Konnte die „neue“ Partei beide Entwicklungen verinnerlichen und konnte sie die jeweiligen Schwerpunkte - sozialökologisches Profil der Grünen, Demokratisierungsforderungen des Bündnis 90 - auf einen Nenner bringen? Ist der Zusammenschluss verantwortlich für eine Veränderung der Partei in Richtung politischer Mitte? Zuerst sollen die Entwicklungen und Strömungen der beiden Bewegungen getrennt dargestellt werden, gefolgt vom Vereinigungsprozess und schließlich der Rolle und dem Profil der neuen Partei im Parteiensystem der BRD.
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