Essay on "Disgrace" by J. M. Coetzee

GRIN Verlag
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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,1, Universität Duisburg-Essen (Department of Anglophone Studies), Veranstaltung: Advanced writing skills, Sprache: Deutsch, Abstract: J. M. Coetzee’s “Disgrace” offers a variety of different characters, which differ referring to their background, their lifestyle as well as their general behaviour. While there is a certain range of figures to choose from, picking out any to sympathise with is rather tough, as they all seem to have certain flaws. The most obvious choice for a character from any book to sympathise with would probably be the main protagonist but Coetzee’s central character seems to fail arousing sympathy or compassion at any time. David Lurie the main protagonist of “Disgrace” is quite successful in his job at the beginning of the book although he just goes through the motions in order to get along. When he starts to lose everything due to a short affair with one of his students it’s rather hard feeling sorry for him as he seems to get what he deserves and what his despicable actions have led him to. David is self-centered and his affection for his young student Melanie turns out to be quite obsessive as he consistently ignores how wrong his behaviour is. There even comes a point where he realizes that this affair is unbalanced and somehow unwanted by Melanie but still does not put it to an end: “Not rape, not quite that, but undesired nevertheless, undesired to the core. As though she had decided to go slack, die within herself for the duration, like a rabbit when the jaws of the fox close on it’s neck.”1
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Dec 29, 2010
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Pages
4
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ISBN
9783640786718
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Language
German
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Genres
Language Arts & Disciplines / Linguistics / General
Literary Criticism / European / English, Irish, Scottish, Welsh
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen (Historisches Institut), Veranstaltung: Der Nürnberger Prozess, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 1.1 Rudolf Hess „Ich bin glücklich zu wissen, daß ich meine Pflicht getan habe und meinem Volk gegenüber, meine Pflicht als Deutscher, als Nationalsozialist, als treuer Gefolgsmann meines Führers. Ich bereue nichts.“1 (Rudolf Hess, 1946) Am 30. September 1946 wurde Rudolf Hess2, ehemaliger Stellvertreter Adolf Hitlers in der NSDAP und Angeklagter im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher, vom alliierten Kriegsgericht wegen Planung eines Angriffskrieges und Verschwörung gegen den Weltfrieden, zu einer lebenslangen Haftstrafe im Kriegsverbrechergefängnis Spandau (Berlin) verurteilt.3 Der sogenannte „Stellvertreter des Führers“4 blieb dort inhaftiert, bis er am 17. August 1987 in seiner Zelle tot aufgefunden wurde, nach fast 40 Jahren Haft. Fünfzehn Jahre nach seinem Tod, am 17. August 2002, versammelten sich etwa 2500 Neonazis im bayrischen Wunsiedel, der Begräbnisstätte von Hess, zu einer rechtsextremen Kundgebung um seines Todes zu gedenken. Der sogenannte „Rudolf-Hess-Gedenkmarsch“ ist zu einem jährlichen Ritual für die europäische Neonaziszene geworden und Hess selbst zu einer Ikone der Rechten.5 Ziel dieser Arbeit soll nun sein, zu analysieren welche Aspekte der Person Rudolf Hess zu dieser Entwicklung geführt haben und weshalb gerade Hess durch sein Verhalten diesen Status „post mortem“ erhalten hat. Die besondere Aufmerksamkeit soll dabei auf Hess’ Auftreten im Nürnberger Prozess liegen und wie sein Verhalten vor Gericht zu der „Ikonisierung“ seiner Person beigetragen hat. Als Grundlage für diese Arbeit dienen in erster Linie die Protokolle der Nürnberger Prozesse, im besonderen das Schlusswort von Rudolf Hess vom 31. August 1946, sowie der Aufsatz „Der Rudolf-Hess-Gedenkmarsch in Wunsiedel. Rekonstruktion eines nationalistischen Phantasmas“ erschienen 2004 in der Zeitschrift „Mittelweg 36 – Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung“. Weitere Informationen wurden u.a. aus dem Buch „Der Nürnberger Prozess“ des Journalisten Joe J. Heydecker6 sowie aus einer biographische Skizze Hess’ aus „Die braune Elite I. 22 biographische Skizzen“, hrsg. von Rainer Zitelmann, bezogen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 2,0, Universität Mannheim, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der weltberühmte Roman "The Great Gatsby" wurde von Francis Scott Fitzgerald geschrieben und ist 1925 erschienen. Er wird gemeinhin als Fitzgeralds Meisterwerk bezeichnet, obwohl er sich nach seiner Veröffentlichung zunächst nur mäßig verkaufte. In dem Roman werden die Ereignisse eines Sommers im Leben von Nick Carraway erzählt, einem jungen Mann aus dem amerikanischen Mittleren Westen, der nach seinem Umzug an die Ostküste die Bekanntschaft des schwerreichen Jay Gatsby macht und in dessen glamouröse Welt hineingezogen wird. Es gibt zahlreiche Werke, die sich mit verschiedensten Aspekten dieses Romans beschäftigen. Einige behandeln die Frage, wie stark der Einfluss von Fitzgeralds eigenem Leben auf den Roman war; andere versuchen, die verschiedenen Leitmotive des Romans zu interpretieren und wieder andere beschäftigen sich mit der Frage, inwieweit die Handlung des Romans auch in heutigen Zeiten noch aktuell ist. Ein Aspekt wird in vielen dieser Arbeiten erwähnt – der "American dream". Ich möchte in dieser Hausarbeit zeigen, wie das Phänomen des "American dream" in The Great Gatsby dargestellt wird und was das Besondere am persönlichen "American dream" der Hauptfigur Jay Gatsby ist. Zunächst werde ich einen kurzen Abriss der Biografie des Autors F. S. Fitzgerald geben und mich dann mit der Figur Jay Gatsby befassen. Danach werde ich das Konzept des "American dream" vorstellen und im Anschluss daran die Besonderheit des "Gatsby-schen" Traums erläutern. Ich möchte aufzeigen, dass der Leser des Romans gerade durch Gatsbys unerschütterlichen Glauben an seinen Traum und durch seine Fähigkeit, zu hoffen, dazu gebracht wird, Sympathie mit Gatsby zu empfinden und sein Scheitern (und das seines Traums) zu bedauern.
Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Historisches Institut), Veranstaltung: Der Nürnberger Prozess der Kriegsverbrecher, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erlösung vom Juden! Die Erlösung vom Juden aber wird die Ursache zum Erlöschen bringen, die das Unglück über die Völker gebracht hat.1 Julius Streicher, „Der Stürmer“, Nürnberg 8. November 1941 Die Ideologie des Nationalsozialismus zeigt sich in der Person von Julius Streicher von ihrer aggressivsten wie auch primitivsten Seite. Streicher, geboren 1885 in Fleinhausen bei Augsburg, ergriff zunächst wie sein Vater den Beruf des Volksschullehrers und wurde 1918 Mitglied des „Deutsch-Völkischen Schutz- u. Trutzbundes“. Bereits hier betätigte er sich als antisemitischer Hetzredner und predigte offen Judenhass. Nach seinem Eintritt in die ebenfalls antisemitische Partei DSP im Jahre 1920 war er erstmals als Herausgeber von Zeitschriften beschäftigt. Beide von ihm gegründeten Zeitschriften „Der Deutsche Sozialist“ sowie „Der Deutsche Volkswille“ machten sich die Themen Tapferkeit des deutschen Frontsoldaten und Verrat durch die jüdische Bevölkerung zum Leitmotiv. 1922 trat Streicher in die NSDAP ein nachdem ihn eine Rede Adolf Hitlers überzeugt hatte, dass dieser ein vom Himmel geschickter Führer sei der „[...] aus der Kraft des deutschen Geistes [...] die Ketten der Sklaverei brechen werde.“2. Seit 1923 veröffentlichte er außerdem das Blatt „Der Stürmer“, ein antisemitisches Hetzblatt welches ihm viel Aufmerksamkeit einbrachte. Aufgrund seiner Teilnahme am Hilter-Putsch wurde er von seinem Amt als Lehrer enthoben und vom Schuldienst suspendiert. Streicher machte jedoch durch die Gunst Hitlers schnell Karriere in der NSDAP und wurde 1925 von diesem zum Gauleiter von Franken ernannt. Seine kräftigen und aggressiven Reden auf Versammlungen zogen immer größere Zuhörermassen an und seine Forderung nach der Ausrottung der Juden wurde immer expliziter.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,4, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ausbruch von Krisen in der europäischen Politik stellt scheinbar eine ständige Begleiterscheinung beim fortlaufenden Prozess der europäischen Integration dar. Dies galt bereits für das Scheitern der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft in den 1950er Jahren oder das Scheitern des „Werner-Plans“ in den 1970er Jahren. Die 60er Jahre waren ein ereignisreiches Jahrzehnt für die europäische Integration. Die europäische Gemeinschaft befand sich in einer Phase der Neuordnung. Mit den oben zitierten Worten berichtete die Zeitschrift Der Spiegel im August 1965 über einen Vorfall, der einige Tage zuvor die politischen Entscheidungsprozesse der europäischen Institutionen lähmte und die damalige EWG (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft) in eine tiefe Krise stürzte. Gemeint ist die „Politik des leeren Stuhls“ in den 1960er Jahren. Aufgrund gescheiterter Gespräche über die Finanzierung von Gemeinschaftsaufgaben im Agrarbereich stellte Frankreich seine Mitarbeit im Ministerrat und im Beratungsausschuss zur Verwirklichung einer Wirtschaftsunion ein. Vom 1. Juli 1965 bis zum 30. Januar 1966 boykottierte die französische Regierung auf Weisung des damaligen Staatspräsidenten Charles de Gaulle durch Fernbleiben die Sitzungen des Ministerrates und protestierte so gegen die Vorschläge der Kommission. Obwohl de Gaulle die Finanzierung des Agrarmarktes bereits einige Zeit vor Ausbruch der Krise zum Streitthema gemacht hatte, kam der plötzliche Abzug der französischen Delegation aus Brüssel sowie der Abbruch sämtlicher Verhandlungen für die übrigen EWG Mitglieder, unter ihnen die Bundesrepublik Deutschland, unerwartet.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,6, Universität Duisburg-Essen (Historisches Institut), Veranstaltung: Nationsbildung am Bespiel Irlands, Italiens und Polens, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte Irlands zwischen 1916 und 1922 ist die Geschichte vom Untergang einer konstitutionellen Partei und vom Aufstieg, Triumph und Zerfall einer nationalistischen Unabhängigkeitsbewegung. Sie ist allerdings vielmehr die Geschichte über die Wünsche einer Minderheit und damit der Teilung Irlands. Der Osteraufstand von 1916 war ein Versuch militanter irischer Republikaner, die Unabhängigkeit von Großbritannien gewaltsam zu erzwingen und gilt als Wendepunkt in der Geschichte Irlands. Der Aufstand war außerdem die Geburtsstunde der IRA, welche noch heute für die Vereinigung der Republik Irland und Nordirlands kämpft. Die harten Unterdrückungsmaßnahmen der Engländer, die dem Aufstand folgten und schließlich in der Exekution der führenden Aufständischen gipfelten bewirkten einen für Irland tiefgreifenden politischen Umschwung. Am 24. April 1916 begann der sogenannte Osteraufstand, dessen revolutionierende Auswirkung auf Form und Verlauf der Unabhängigkeitsbewegung in Irland im 20. Jahrhundert erst nach seinem Scheitern sichtbar werden sollte. Der Aufstand fand vom 24. bis 29. April 1916 statt. Ein Teil der Irish Volunteers unter Patrick Pearse und die viel kleinere Gruppe der Irish Citizen Army von James Connolly eroberten verschiedene Gebäude in Dublin und proklamierten die unabhängige irische Republik. Gleichzeitig wurden die verschiedenen Widerstandsgruppen zur Irish Republican Army verschmolzen. Obwohl militärisch fehlgeschlagen, gilt dieser Aufstand als Wendepunkt auf dem Weg zur irischen Unabhängigkeit. Irlands Weg in die Unabhängigkeit war von einer zunehmenden Militarisierung und Radikalisierung des politischen Lebens geprägt. Ziel dieser Hausarbeit ist es, die politischen Entwicklungen in Irland im 20. Jahrhundert die schließlich zum Osteraufstand und zur Ablösung der Irish Parliament Party durch die Sinn Féin geführt haben aufzuzeigen. Welche Gründe gab es für den Osteraufstand und welche politischen Gruppierungen waren beteiligt? Ferner soll die schrittweise Entfernung von einer Home Rule Einigung hin zu einem radikalerem Kurs im Nationalismus erläutert werden. Welchen Einfluss hatte der Aufstand von 1916 für Irland und die nationalistische Bewegung?
Magisterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,6, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich Geisteswissenschaften/Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 begann für viele Frauen ein langer Leidensweg durch Gefängnisse und Konzentrationslager. Das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück war das größte Lager für weibliche Häftlinge auf dem damaligen, deutschen Reichsgebiet. Bei der Beschäftigung und Aufarbeitung von Themenbereichen aus der Zeit des Nationalsozialismus müssen wir uns der Problematik stellen, dass wir dabei sind die Grenze zwischen Zeitgeschichte und Geschichte zu überschreiten. Überlebende, aber auch aktiv handelnde sterben aus. Die Geschichtswissenschaft muss sich auf eine Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus einstellen, die ohne Zeitzeugen auskommt. Dennoch werden zukünftige Generationen Zugang zu einer umfangreichen Sammlung an Quellen haben wie sie, dem Nationalsozialismus zeitlich nähere, Generationen nie hatten. Im Fokus dieser Magisterarbeit stehen Frauen, deren Alltag durch die Willkür der Nationalsozialisten und der verehrenden Umständen im Konzentrationslager Ravensbrück, aber auch in anderen Lagern bestimmt wurden und die ihre Erinnerungen, zum Teil selbst aber auch mit Hilfe von Journalisten und Autoren, niedergeschrieben haben. Ziel ist es, auf Basis der Berichte überlebender Frauen zu untersuchen welche Auswirkungen es hatte als Frau in einem solchen Lager leben und überleben zu müssen. Dabei ist es wichtig zu erwähnen, dass es nicht um eine Bewertung der zugefügten Grausamkeiten im Vergleich mit männlichen Inhaftierten und Opfern gehen soll. Es liegt mir fern zu bewerten ob eine Frau – rein objektiv – mehr leiden musste als ein Mann. Ziel soll vielmehr sein die Perspektive der Frauen zu erörtern und zu analysieren und die Wahrnehmung darzustellen, die sich vor dem Hintergrund des Geschlechts gewiss von einer männlichen Wahrnehmung unterscheidet, ebenso wie sich beispielsweise die Darstellung von inhaftierten Kindern grundsätzlich von denen der Erwachsenen unterscheiden würde. Obwohl in erster Linie Frauen als Opfer des Nationalsozialismus im Fokus dieser Arbeit stehen, soll zumindest skizzenhaft auch die Rolle von Frauen als Täterinnen sichtbar gemacht werden. Wer gehörte zu der Gruppe verantwortlicher und aktiv handelnder Täterinnen? Welche Funktionen führten sie in den Lagern aus und wie bestimmten sie den Alltag derer, über die sie bestimmten und die ihnen ausgeliefert waren?
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