Bodenmanagement in der Praxis: Vorsorgender und nachsorgender Bodenschutz – Baubegleitung – Bodenschutzrecht

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Die wichtigsten Gesetze und Verordnungen werden vorgestellt und die Rechtslage an Hand aktueller Rechtssprechung dargelegt. Erkundungs- und Bewertungstechniken werden beschrieben und kommentiert und die relevanten Normen und technischen Regelwerke sind aufgeführt. Das Buch gliedert sich in die drei Bereiche Altlasten, Abfalltechnik - soweit Bodenkundlich relevant - und Oberbodenmanagement. Letzteres wird im Zuge von Ausgleichsmaßnahmen zu Bauvorhaben vermehrt von zuständigen Behörden eingefordert.
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About the author

Dr. Frank-Michael Lange ist Lehrbeauftragter am Institut für Bodenkunde und Standortslehre an der Universität Hohenheim und verfügt über einen umfangreichen praktischen Erfahrungsschatz in den Bereichen Bodenschutz, Schadstoffbewertung und Altlastenerkundung.
Dr. Hellmuth Mohr ist Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Umweltrecht, insbesondere Bodenschutzrecht, sowie öffentlichem Baurecht.
Dr. Andreas Lehmann forscht und lehrt an der Universität Hohenheim im Bereich Bodenmanagement, Bodensanierung und Rekultivierung.
Dipl.- Ing. (FH) Jürgen Haaff ist Abteilungsleiter für Umweltanalytik | Probenahme bei einem namhaften Unternehmen für Analytik und Altlastenbearbeitung in Tübingen.
Prof. Dr. Karl Stahr wirkt seit 1988 an der Universität Hohenheim am Institut für Bodenkunde und Standortslehre.

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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Nov 24, 2017
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Pages
434
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ISBN
9783658100599
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Language
German
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Genres
Law / Administrative Law & Regulatory Practice
Law / Environmental
Nature / Environmental Conservation & Protection
Nature / Natural Resources
Science / Earth Sciences / General
Science / Earth Sciences / Geology
Science / Earth Sciences / Meteorology & Climatology
Science / Environmental Science
Technology & Engineering / Agriculture / Agronomy / Soil Science
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,15, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Lothar-Günther Buchheims Das Boot, 1973 erschienen, ist zunächst als Roman gekennzeichnet, d. h. ein Kernbereich, in den das Buch einzuordnen und in dem es zu behandeln ist, ist die Kriegsprosa nach 1945, und zwar in der Hauptsache die deutsche Kriegsprosa nach 1945. Einen weiteren Bereich der Literatur, in den Das Boot aufgrund seiner speziellen Thematik fällt, stellt die sog. ‚U-Boot-Literatur’ dar. Die Bandbreite ist enorm. Sie reicht von historiographischen und technisch-wissenschaftlichen Arbeiten (maritimer Fachliteratur) bis zu populärwissenschaftlichen Büchern und erstreckt sich bis in die ‚Niederungen’ der sog. ‚Landserhefte’. Die Bedeutung von Buchheims Boot für diesen Literaturbereich wird ein wesentlicher Aspekt dieser Arbeit sein. Zunächst soll in einem knappen Exkurs die Frage geklärt werden, ob Das Boot als erster Teil einer angeblichen Trilogie, gewissermaßen isoliert von den anderen beiden Teilen, untersucht werden kann. Dann soll kurz auf die grundsätzlichen Probleme bei der Kategorisierung in Kriegsliteratur bzw. Anti-Kriegsliteratur eingegangen werden. In einem nächsten Schritt wird Das Boot dann mit der Kriegsprosa nach 1945 in Zusammenhang gebracht. Dazu sollen Motive, Hauptströmungen und Kontinuitäten innerhalb dieses thematischen Teilbereichs herausgestellt und der Roman auf Entsprechungen bzw. Divergenzen untersucht werden. In diesem Rahmen wird auch auf die wesentlichen Unterschiede der west- und ostdeutschen Kriegsprosa in dieser durch den Systemgegensatz, den ‚Kalten Krieg’, geprägten Ära eingegangen werden. Außerdem sollen die Hauptkritikpunkte, mit denen sich Das Boot immer wieder konfrontiert sieht, erörtert werden. Ein weiteres Kapitel wird sich mit der Gattungsfrage des Romans beschäftigen, die bislang in der Forschung noch nicht hinreichend beantwortet wurde. Der Fokus wird sich dabei auf dokumentarische Literatur im weiteren und den ‚Dokumentarroman’ im engeren Sinne richten. Der letzte Abschnitt beschäftigt sich dann mit der Stellung, die Das Boot innerhalb der U-Boot-Literatur einnimmt. Dabei soll neben der heftigen Debatte, die der Roman auslöste, auch beleuchtet werden, inwieweit das Werk Buchheims im Schatten seines Autors bzw. dessen Ruf steht.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland hat das „Sommermärchen“ geschaffen und eine ganze Nation zu Fußball-Fans gemacht. Die deutsche Nationalmannschaft, der seit dem letzten Turniersieg bei der Europameisterschaft 1996 in England und aufgrund schwacher Turnierleistungen lange der Ruf der „grauen Maus“ vorausgeeilt war, wurde durch den damaligen Teamchef Jürgen Klinsmann modernisiert und der Fußball – für viele bis dahin uninteressant – attraktiv gemacht. Nationalspieler wie Lukas Podolski, Bastian Schweinsteiger und Michael Ballack wurden Vorbilder für viele Jugendliche. Vier Jahre später bei der Weltmeisterschaft in Südafrika 2010 waren es neue WMHelden,denen die Fans zujubelten. WM-Torschützen-König Thomas Müller, Holger Badstuber und Manuel Neuer wurden die neuen Idole und auch im Vorfeld auf das nächste Großereignis – die Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine – stehen wieder neue Spieler bereit, die den weiten Weg durch die Nachwuchsausbildung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) erfolgreich gemeistert haben. Doch wie haben all diese Spieler es so weit geschafft und wie haben sie sich gegen andere Aspiranten durchsetzen können? Was sind die Faktoren, die einen Aufstieg begünstigen? In der folgenden Arbeit soll die Frage beantwortet werden, was der Matthäus-Effekt ist, welchen Einfluss dieser auf das tägliche Leben hat und vor allem wie dieser sich auf die sportliche Entwicklung von „Talenten“ und die Nachwuchsförderung auswirkt. Darauf aufbauend wird dargestellt, welchen Anreiz die Aussicht auf Karriere im Profi-Sport, aber auch im sonstigen Berufsleben schafft und welche Faktoren bei der sportlichen und beruflichen Entwicklung eine Rolle spielen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,5, Ludwig-Maximilians-Universität München, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Der erste ‚Karolinger’ Karl Martell“1, der immerhin die Voraussetzungen für die gewaltige Expansion des fränkischen Reiches unter seinem Enkel Karl dem Großen schuf2, ist seit jeher in der Legitimität seines Herrschaftsanspruches mit dem Makel eines Sohnes zweifelhafter oder unklarer Herkunft behaftet gewesen. Die Einordnung Karl Martells als „politischer Abenteurer ohne eigentlichen Rechtstitel auf die Nachfolge seines Vaters“, getroffen von Eugen Ewig 19533, erscheint aus der Sicht der heutigen Forschung in ihrer Bestimmtheit aber als zumindest fragwürdig. Bis in die 1930er Jahre herrschte in der Forschung weitgehender Konsens darüber, dass Karl ein legitimer Sohn Pippins des Mittleren war4. Erst durch die Arbeiten von Herbert Meyer5 und der Anerkennung der sogenannten ‚Friedelehe’ als Rechtsinstitut erfolgte eine Neubewertung der rechtlichen Stellung Karls, und zwar dahingehend, dass er ein illegitimer Sohn Pippins ohne fundierte Erb- und Herrschaftsansprüche gewesen sei6. Seine Mutter Chalpaida wird in diesem Kontext verstärkt von der Ehefrau in die Nähe einer bloßen Konkubine Pippins gerückt7. Diese Anschauung und insbesondere der Begriff der ‚Friedelehe’ sehen sich in jüngster Zeit vermehrt fundamentaler Kritik ausgesetzt. Die Quellen aus der Zeit Karl Martells sind nicht nur äußerst begrenzt8, sondern auch durch Widersprüche 9 und teilweise tendenziöse Motivationen10 gekennzeichnet. Hier ist somit eine äußerst genaue Quellenkritik vonnöten. Die vorliegende Arbeit soll sich mit der rechtlichen Stellung Karl Martells als Sohn und Erbe Pippins des Mittleren beschäftigen. Dazu sollen die Ehe von Karls Mutter Chalpaida mit Pippin und die sich daraus ergebenden Erbansprüche von Karl untersucht werden; in diesem Zusammenhang sollen auch die verschiedenen Erbregelungen Pippins berücksichtigt werden. Von besonderer Bedeutung für die spezielle Thematik von Karls Qualität als Erbe Pippins müssen die Arbeiten von Waltraud Joch gelten. Im Zusammenhang mit dem Problemkreis der ‚Friedelehe’ und des Konkubinats sei auf Else Ebels11 und vor allem auf Andrea Esmyols eingehende Untersuchungen hingewiesen.
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