SAP BW auf HANA

Espresso Tutorials GmbH

Mit dem Release 7.4 hat SAP das Business Warehouse konsequent weiterentwickelt. Mit SAP HANA als neuer technologischer Basis können weitere wichtige Schritte in Richtung Flexibilität, Vereinfachung und Performance erreicht werden. Damit bietet das Release neue Ansätze für den Betrieb bzw. die Datenmodellierung und öffnet so die Tür für völlig neuartige Anwendungsszenarien. Mit diesem Buch lernen Sie, welchen Einfluss die neue Datenbank SAP HANA auf das Business Warehouse hat und wie Sie Ihr System optimieren können. Als praxisorientierter Leitfaden wendet sich das Werk damit an erfahrene SAP BW-Berater, aber auch an Entscheider, die schnell einen Überblick über die Vorteile der Lösung und deren Auswirkungen auf den Betrieb erhalten wollen. Die Autoren heben insbesondere neue Funktionen und Unterschiede hervor, die beim Wechsel auf BW 7.4 auf HANA zu berücksichtigen sind. Steigen Sie mit diesem Fachbuch ein in die Welt des SAP BW mit SAP HANA als Datenbankplattform! Migration, Sizing, Housekeeping und Betrieb BW-Optimierungen durch SAP HANA Neue Modellierungsoptionen und LSA++ Gemischte Szenarien und SAP HANA Live Neue InfoProvider und deren Anwendungsszenarien Erweiterte Funktionen mit BW 7.4 SP8+
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Additional Information

Publisher
Espresso Tutorials GmbH
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Published on
Dec 31, 2014
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Pages
310
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ISBN
9783945170304
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Features
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Language
German
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Genres
Computers / General
Computers / Software Development & Engineering / General
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Content Protection
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2.3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Komplexität der Unternehmensumwelt ist in den vergangenen Jahren zunehmend durch Diskontinuitäten und dynamische Veränderungen gekennzeichnet; betriebliche Entscheidungsträger müssen dieser Entwicklung mit verkürzten Analyseund Entscheidungsprozessen begegnen. In diesem Zusammenhang bietet das Business- Intelligence-Konzept eine vielversprechende Lösung. Man versteht darunter die analytische Aufgabe, welche fragmentierte Unternehmens- und Umweltdaten in handlungsgerichtetes Wissen für unternehmerische Entscheidungen transformiert. Business-Intelligence-Systeme (BIS) beinhalten dabei seitens der Informationstechnologie ein enormes Potential, das weite Spektrum der betriebswirtschaftlichen Datenanalyse möglichst komplett abzudecken und verschiedenen Anwendergruppen zu erschließen. Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung einer Konzeption für solche Systeme. Nach einer theoretischen Fundierung der zur Verfügung stehenden Analyseverfahren sowie der Untersuchungsvorgehensweisen und -abläufe wird aufbauend auf den Schwächen früherer Management-Unterstützungssysteme ein umfangreicher Anforderungskatalog für idealtypische BIS definiert. Teil dieser Arbeit ist außerdem die praktische Umsetzung von Auszügen dieser Anforderungen in Form eines prototypischen Anwendungssystems. Dieses implementiert schwerpunktmäßig ein generisches Projektverwaltungssystem für betriebswirtschaftliche Datenanalyseprozesse. Dabei können Analyseprojekte und zugehörige Analysephasen problemspezifisch verwaltet und durch eine Ablaufsteuerung zielgerichtet ausgeführt werden. Ein simulierter Analyseprozeß veranschaulicht dabei die Funktionalität der Applikation. Neben Ausführungen über die allgemeine zukünftige Fortentwicklung innerhalb dieses wissenschaftlichen Gebiets zeigen abschließend einige beispielhafte Ansätze Möglichkeiten zur Erweiterung und Anpassung des prototypischen Business- Intelligence-Systems auf.
Angesichts des auBerordentlich hohen Stellenwertes, den Computer-Software fOr die Unter sttltzung betrieblicher Planungs-, Steuerungs- und Abrechnungsvorg!nge in den letzten 20- 30 Jahren bekommen hat, ist die Auseinandersetzung hinsichtlich der ordnungsmiilligen Bilanzierung von Software-Ausgaben immer mehr in den Mittelpunkt betriebswirtschaftlicher Diskussionen gertlckt. Nach neuesten Schiitzungen hat der Software-Markt in 1986 bei einem Zuwachs von 20 Prozent ein Volumen von circa 16 Milliarden DM erreicht. Diese Entwicklung unterstreicht die Forderung der Software-Anwender, bei der Wahl zwischen mOglichen Ent scheidungsalternativen klare bilanzrechtliche Kriterien zugrunde legen zu kOnnen, damit der Erfolg ihrer Geschiiftstlitigkeit und ihre wirtschaftliche Situation nicht durch rechtsstrittige Bilanzierungspraktiken beeintrlichtigt wird. Nur mit einer konkreten unzweifelhaften Beurteilungsgrundlage lassen sich beim Erwerbsvor gang von falschen Vorstellungen beeinfluBte Entscheidungen verhindern. Die inkonsequente rechtliche Behandlung der Ausgaben fOr Software ist deshalb der AnlaB, die mannigfaltigen in der Praxis ·vorkommenden Sachverhaltsgestaltungen einer synoptischen Analyse nach MaBgabe der gesetzlichen Vorschriften zu unterziehen. Aufgrund immer stlir kerer Extensionen international verbundener Unternehmen bewegt sich die Untersuchung nicht nur innerhalb des deutschen Rechtssystems, sondern beleuchtet auch arnerikanische Bilanzierungspraktiken fOr Software-Ausgaben. Eine korrekte bilanzielle Einordnung von Software-Ausgaben scheiterte bislang an der feh lenden Intensitlit, kennzeichnende Informationen tiber den Bilanzierungsgegenstand in die Betrachtungen einzubeziehen. Die kontrliren Darstellungen des Rechtsobjekts Software in der wissenschaftlichen Literatur und bei judikatorischen Entscheidungen basieren auf einer un zureichenden Einbeziehung der betreffenden Wissenschaftsbereiche. Die Verbindung der Erkenntnisse von Informatik, Zivilrecht, allgemeiner Betriebswirtschafts lehre und betriebswirtschaftlicher Steuerlehre bei der Analyse der Software-Erscheinungs formen bildet die unverzichtbare Grundlage der handels- und steuerbilanziellen Qualifikation von Software.
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Komplexität der Unternehmensumwelt ist in den vergangenen Jahren zunehmend durch Diskontinuitäten und dynamische Veränderungen gekennzeichnet; betriebliche Entscheidungsträger müssen dieser Entwicklung mit verkürzten Analyse- und Entscheidungsprozessen begegnen. In diesem Zusammenhang bietet das Business- Intelligence-Konzept eine vielversprechende Lösung. Man versteht darunter die analytische Aufgabe, welche fragmentierte Unternehmens- und Umweltdaten in handlungsgerichtetes Wissen für unternehmerische Entscheidungen transformiert. Business-Intelligence-Systeme (BIS) beinhalten dabei seitens der Informationstechnologie ein enormes Potential, das weite Spektrum der betriebswirtschaftlichen Datenanalyse möglichst komplett abzudecken und verschiedenen Anwendergruppen zu erschließen. Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung einer Konzeption für solche Systeme. Nach einer theoretischen Fundierung der zur Verfügung stehenden Analyseverfahren sowie der Untersuchungsvorgehensweisen und -abläufe wird aufbauend auf den Schwächen früherer Management-Unterstützungssysteme ein umfangreicher Anforderungskatalog für idealtypische BIS definiert. Teil dieser Arbeit ist außerdem die praktische Umsetzung von Auszügen dieser Anforderungen in Form einer Konteption für ein prototypisches Anwendungssystem. Dieses implementiert schwerpunktmäßig ein generisches Projektverwaltungssystem für betriebswirtschaftliche Datenanalyseprozesse. Dabei können Analyseprojekte und zugehörige Analysephasen problemspezifisch verwaltet und durch eine Ablaufsteuerung zielgerichtet ausgeführt werden. Ein simulierter Analyseprozeß veranschaulicht dabei die Funktionalität der Applikation. Neben Ausführungen über die allgemeine zukünftige Fortentwicklung innerhalb dieses wissenschaftlichen Gebiets zeigen abschließend einige beispielhafte Ansätze Möglichkeiten zur Erweiterung und Anpassung des prototypischen Business-Intelligence-Systems auf. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractII InhaltsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisIX TabellenverzeichnisX 1.Einleitung1 1.1Information als Unternehmensressource1 1.2Problemstellung und Zielsetzung2 1.3Aufbau und methodische Behandlung3 1.4Allgemeine Konventionen5 2.Betriebswirtschaftliche Datenanalyse6 2.1Konzept der Untersuchungssituation6 2.2Grundtypen von Datenanalyseproblemen8 2.2.1Data-Warehouse-Systeme10 2.2.2Verfahren hypothesengetriebener Ansätze12 2.2.3Verfahren [...]
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