Die »chinesische Avantgarde« und das Dispositiv der Ausstellung: Konstruktionen chinesischer Gegenwartskunst im Spannungsfeld der Globalisierung

transcript Verlag
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Seit den 1990ern ist die Rezeption chinesischer Gegenwartskunst im Medium der Ausstellung stark gestiegen. Ausstellungen prägten das Etikett »chinesische Avantgarde« und ermöglichten eine neue, globale Dimension von Wechselwirkungen mit der Kunstproduktion in China. In transkultureller Perspektive beantwortet Franziska Koch die Frage nach der Verfasstheit dieser Kunst mit Blick auf das mediale Dispositiv der Ausstellung, in dem sich sowohl Chinas Kunstbilder wie auch verbundene Chinabilder zeigen bzw. gezeigt werden. Sie untersucht kritisch und diachron 20 Großausstellungen im Westen, ihr Verhältnis zur Entwicklung in China und synchron die damit verbundenen kanonisierenden Agenten, Institutionen und Diskurse.
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About the author

Franziska Koch (Dr. phil.) lehrt am Lehrstuhl für globale Kunstgeschichte des Exzellenzclusters »Asien und Europa im globalen Kontext: Die Dynamik der Transkulturalität« und am Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg. Sie forscht zu moderner und zeitgenössischer Kunst (zwischen Europa und China/Korea), der Ausstellung als Medium, der Geschichte transkultureller Verflechtungen von Kunstakteuren, -objekten und -institutionen sowie zu Autorschaft in kollaborativen Kunstpraktiken.
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Additional Information

Publisher
transcript Verlag
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Published on
Jul 31, 2016
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Pages
746
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ISBN
9783839426173
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Best For
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Language
German
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Genres
Art / Asian / General
Art / Criticism & Theory
Art / General
Art / History / General
Art / Museum Studies
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Franziska Koch
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: 1493 wird in Nürnberg ein bilderreiches, großes Buch gedruckt: die Schedelsche Weltchronik. Die Chronik ist eine Manifestation des mittelalterlichen - frühneuzeitlichen Wissens. Eine Kompilation aus biblischen, sagenhaften und zeitgeschichtlichen Ereignissen und geographischen Angaben. Sie birgt umfangreiche Städte- und Länderbeschreibungen und liefert für mehrere mittelalterliche Städte erste, der Realität einigermaßen entsprechende, Abbildungen, an denen unter anderen Albrecht Dürer mitgewirkt hatte. Das mittelalterliche Verständnis von Geographie ist unserem heutigen weit entfernt. Geographisches Wissen beruhte meist auf Topoi und diente vor allem als Untermalung von Geschichten. Mit den neuen Entdeckungen und der Vergrößerung der bekannten Welt stieg das Interesse und es häufen sich neue erdkundliche Erkenntnisse und Erfindungen. Die Schedelsche Weltchronik steht ganz zu Beginn dieser neuen Entwicklung und zeigt ein großes Interesse an landeskundlichem Wissen. Doch inwieweit ist die Darstellung noch dem Mittelalter verhaftet? Zeigen sich tatsächlich schon Spuren eines neuen geographischen Ansatzes? Diese Arbeit beleuchtet die Raumkonzepte im späten Mittelalter und die Schedelsche Weltchronik wird hinsichtlich ihrer geographischen Ansätze untersucht.
Franziska Koch
Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,1, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erkenntnisse der Archäologie sind ein integraler Bestandteil der Menschheitsgeschichte. Im zeitlichen Maßstab existieren schriftliche Quellen im Vergleich dazu erst seit einem "Wimpernschlag". Dagegen haben unsere Vorfahren Millionen Jahre nur materielle Zeugnisse hinterlassen. Im Schulcurriculum spielt die Zeit vor der schriftlichen Geschichte jedoch meist nur eine untergeordnete Rolle. Durch den chronologischen Aufbau der Lehrpläne fällt die Thematisierung der ur- und frühgeschichtlichen Epochen in die Anfangsphase des Fachunterrichts Geschichte. Nach einer kurzen Einführung werden dann meist schon im ersten Jahr die Altsteinzeit, die neolithische Revolution und die frühen Hochkulturen im Mittelmeerraum abgehandelt. Vertiefende Ansätze werden häufig ins Museum „ausgelagert“. Dabei bieten archäologische Erkenntnisse einen spannenden und „greifbaren“ Ansatz für die Entwicklung von historischem Denken im schulischen Alltag. Die, durch die Quellenlage bedingte Reduzierung auf grundlegende Daseinsfunktionen und die konkrete Dinglichkeit der Archäologie ermöglichen einen kindgerechten Zugang zur Geschichte. Die Sachquellen fordern Fragen heraus, die sich besonders für die Methode des entdeckenden Lernens eignen. Die Interdisziplinarität der archäologischen Wissenschaft knüpft sehr gut an den Ansatz des Sachunterrichtes an. Mit einer Streckung der Rahmenlehrpläne zugunsten archäologischer Themen könnte eine stark vernachlässigte Epoche vertiefend behandelt werden. Die mitteleuropäische Bronzezeit bildet ein Brückenglied zwischen der Steinzeit und der Antike. Die Entwicklungslinie der Menschheitsgeschichte erhält durch sie wichtige Punkte des technischen und sozialen Wandels. Sie weist faszinierende Funde auf, wie die Goldhüte oder die Himmelscheibe von Nebra, die uns Fremdartiges in unserer Heimat entdecken lassen. Ansatzpunkte für eine vertiefende Thematisierung der Bronzezeit im Geschichtsunterricht gibt es viele. Für die Umsetzung müssten jedoch Umstrukturierungen vollzogen werden. Allem voran wäre eine systematische Ausbildung der Lehrer erforderlich, die bis jetzt hinsichtlich der Ur- und Frühgeschichte nicht vorhanden ist. Weiter wäre eine verstärkte Zusammenarbeit von Archäologie und Schule wünschenswert und hilfreich. Diese Arbeit möchte erörtern, warum derartige Investitionen sich lohnen würden.
Franziska Koch
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,3, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist leichter „nein“ zu Veränderungen zu sagen, als mit ihr zu wachsen. Thema dieser Hausarbeit ist die Pränataldiagnostik (PND) mit dem Aspekt der Ethik und der Beratung. Ich möchte mich mit der Frage auseinandersetzten, ob die PND nun Fluch oder Segen ist und ob daraus die resultierende Beratung zur Perfektionierung der scheinbar nötigen PND geworden ist. Denn mit dem heutigen Wissen und Können der Medizin entwickeln sich die gestalterischen Eingriffe an Möglichkeiten mit wahnsinniger Geschwindigkeit. Daher ist menschliche Existenz nun nicht mehr nur ein Geschenk Gottes und der Ursprung der Natur. Sondern vielmehr ist die Schwangerschaft ein kontrollierter Prozess geworden, wo es um die Vorsorge, Auslese von Krankheit und Behinderungen geht. Und dieses Für und Wider löst Hoffnungen sowie aber auch unvorhergesehene Ängste mit endlosen Fragen aus. Da es nun aber die moderne Medizin verlangt, sich mit der Pränataldiagnostik auseinander zu setzen und den sich daraus resultiert Fragen, wird eine professionelle Beratung unausweichlich und wird somit ein Muss zu jeder medizinischen Vorsorge. Daher möchte ich ebenfalls ein Augenmerk darauflegen, welches Gewicht die Beratung spielt, wenn bereits durch die PND über ein Leben entschieden wird. Denn die ethischen Aspekte sind oftmals nicht mit der PND zu vereinbaren. Zwei Literaturquellen, die meine Arbeit in größerem Ausmaß angeregt haben, sind zu einem die Zeitschrift von dem Hrsg. Sichtwechsel e.V., mit dem Titel: „Schwangerschaft und pränatale Diagnostik“ geschrieben von Kurmann und Wegener. Und das Buch „Pränataldiagnostik und psychosoziale Beratung“ von Wassermann und Rohde. Zu Anfang meiner Hausarbeit erkläre ich die Grundlagen der PND, das umfasst den eigentlichen Begriff sowie die genauen Methoden aber auch die rechtliche Seite der PND. Dies dient dem Verständnis und der Orientierung zu diesem Thema.
Franziska Koch
Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,1, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erkenntnisse der Archäologie sind ein integraler Bestandteil der Menschheitsgeschichte. Im zeitlichen Maßstab existieren schriftliche Quellen im Vergleich dazu erst seit einem "Wimpernschlag". Dagegen haben unsere Vorfahren Millionen Jahre nur materielle Zeugnisse hinterlassen. Im Schulcurriculum spielt die Zeit vor der schriftlichen Geschichte jedoch meist nur eine untergeordnete Rolle. Durch den chronologischen Aufbau der Lehrpläne fällt die Thematisierung der ur- und frühgeschichtlichen Epochen in die Anfangsphase des Fachunterrichts Geschichte. Nach einer kurzen Einführung werden dann meist schon im ersten Jahr die Altsteinzeit, die neolithische Revolution und die frühen Hochkulturen im Mittelmeerraum abgehandelt. Vertiefende Ansätze werden häufig ins Museum „ausgelagert“. Dabei bieten archäologische Erkenntnisse einen spannenden und „greifbaren“ Ansatz für die Entwicklung von historischem Denken im schulischen Alltag. Die, durch die Quellenlage bedingte Reduzierung auf grundlegende Daseinsfunktionen und die konkrete Dinglichkeit der Archäologie ermöglichen einen kindgerechten Zugang zur Geschichte. Die Sachquellen fordern Fragen heraus, die sich besonders für die Methode des entdeckenden Lernens eignen. Die Interdisziplinarität der archäologischen Wissenschaft knüpft sehr gut an den Ansatz des Sachunterrichtes an. Mit einer Streckung der Rahmenlehrpläne zugunsten archäologischer Themen könnte eine stark vernachlässigte Epoche vertiefend behandelt werden. Die mitteleuropäische Bronzezeit bildet ein Brückenglied zwischen der Steinzeit und der Antike. Die Entwicklungslinie der Menschheitsgeschichte erhält durch sie wichtige Punkte des technischen und sozialen Wandels. Sie weist faszinierende Funde auf, wie die Goldhüte oder die Himmelscheibe von Nebra, die uns Fremdartiges in unserer Heimat entdecken lassen. Ansatzpunkte für eine vertiefende Thematisierung der Bronzezeit im Geschichtsunterricht gibt es viele. Für die Umsetzung müssten jedoch Umstrukturierungen vollzogen werden. Allem voran wäre eine systematische Ausbildung der Lehrer erforderlich, die bis jetzt hinsichtlich der Ur- und Frühgeschichte nicht vorhanden ist. Weiter wäre eine verstärkte Zusammenarbeit von Archäologie und Schule wünschenswert und hilfreich. Diese Arbeit möchte erörtern, warum derartige Investitionen sich lohnen würden.
Franziska Koch
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,3, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist leichter „nein“ zu Veränderungen zu sagen, als mit ihr zu wachsen. Thema dieser Hausarbeit ist die Pränataldiagnostik (PND) mit dem Aspekt der Ethik und der Beratung. Ich möchte mich mit der Frage auseinandersetzten, ob die PND nun Fluch oder Segen ist und ob daraus die resultierende Beratung zur Perfektionierung der scheinbar nötigen PND geworden ist. Denn mit dem heutigen Wissen und Können der Medizin entwickeln sich die gestalterischen Eingriffe an Möglichkeiten mit wahnsinniger Geschwindigkeit. Daher ist menschliche Existenz nun nicht mehr nur ein Geschenk Gottes und der Ursprung der Natur. Sondern vielmehr ist die Schwangerschaft ein kontrollierter Prozess geworden, wo es um die Vorsorge, Auslese von Krankheit und Behinderungen geht. Und dieses Für und Wider löst Hoffnungen sowie aber auch unvorhergesehene Ängste mit endlosen Fragen aus. Da es nun aber die moderne Medizin verlangt, sich mit der Pränataldiagnostik auseinander zu setzen und den sich daraus resultiert Fragen, wird eine professionelle Beratung unausweichlich und wird somit ein Muss zu jeder medizinischen Vorsorge. Daher möchte ich ebenfalls ein Augenmerk darauflegen, welches Gewicht die Beratung spielt, wenn bereits durch die PND über ein Leben entschieden wird. Denn die ethischen Aspekte sind oftmals nicht mit der PND zu vereinbaren. Zwei Literaturquellen, die meine Arbeit in größerem Ausmaß angeregt haben, sind zu einem die Zeitschrift von dem Hrsg. Sichtwechsel e.V., mit dem Titel: „Schwangerschaft und pränatale Diagnostik“ geschrieben von Kurmann und Wegener. Und das Buch „Pränataldiagnostik und psychosoziale Beratung“ von Wassermann und Rohde. Zu Anfang meiner Hausarbeit erkläre ich die Grundlagen der PND, das umfasst den eigentlichen Begriff sowie die genauen Methoden aber auch die rechtliche Seite der PND. Dies dient dem Verständnis und der Orientierung zu diesem Thema.
Franziska Koch
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: 1493 wird in Nürnberg ein bilderreiches, großes Buch gedruckt: die Schedelsche Weltchronik. Die Chronik ist eine Manifestation des mittelalterlichen - frühneuzeitlichen Wissens. Eine Kompilation aus biblischen, sagenhaften und zeitgeschichtlichen Ereignissen und geographischen Angaben. Sie birgt umfangreiche Städte- und Länderbeschreibungen und liefert für mehrere mittelalterliche Städte erste, der Realität einigermaßen entsprechende, Abbildungen, an denen unter anderen Albrecht Dürer mitgewirkt hatte. Das mittelalterliche Verständnis von Geographie ist unserem heutigen weit entfernt. Geographisches Wissen beruhte meist auf Topoi und diente vor allem als Untermalung von Geschichten. Mit den neuen Entdeckungen und der Vergrößerung der bekannten Welt stieg das Interesse und es häufen sich neue erdkundliche Erkenntnisse und Erfindungen. Die Schedelsche Weltchronik steht ganz zu Beginn dieser neuen Entwicklung und zeigt ein großes Interesse an landeskundlichem Wissen. Doch inwieweit ist die Darstellung noch dem Mittelalter verhaftet? Zeigen sich tatsächlich schon Spuren eines neuen geographischen Ansatzes? Diese Arbeit beleuchtet die Raumkonzepte im späten Mittelalter und die Schedelsche Weltchronik wird hinsichtlich ihrer geographischen Ansätze untersucht.
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