Gestaltungselemente internationaler Organisationsstrukturen

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Fachhochschule Hof (Internationales Management), Veranstaltung: Internationales Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen einer sich global entwickelnden Wirtschaft ist das Ziel des Organisationsmanagements international tätiger Unternehmen, die langfristige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Das Ziel ist es, eine solche Organisationsstruktur zu schaffen, die effiziente Arbeitsabläufe im Hinblick auf Qualität, Zeit und Kosten im Unternehmen entwickelt und konkrete organisatorische Regelungen schafft. Im vorliegenden Paper werden Gestaltungselemente von internationalen Organisationsstrukturen beschrieben, durch welche sich Unternehmen an die Anforderungen der Umwelt anpassen, bzw. die Umwelt in Ansätzen sogar aktiv mitgestalten können. Grundlegend wird zwischen den operationalen und den statutarischen Organisationsstrukturen unterschieden. Zu den operationalen Strukturen, die früher auch als Verwaltungsstrukturen bezeichnet wurden, zählen die Einrichtungen von Konzern- und Holdingstrukturen, die Schaffung von Zentralbereichen und die Nutzung von Projektorganisation. Aber auch die Wahl der statutarischen Organisation bringt zahlreiche Konsequenzen. [...]
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Dec 3, 2003
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Pages
23
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ISBN
9783638237154
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Management
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Hof (Internationales Management), Veranstaltung: Internationales Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Theoretische Hintergründe Standtorte und Geographie im Allgemeinen bildeten in den ersten fünf Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts die hauptsächlichen Grundlagen für Strategien zur Bildung von Wettbewerbsvorteilen. In den letzten Jahrzehnten hingegen war dies durch die zunehmende Globalisierung als überholt angesehen, da Informationsflüsse, Kapital, Güter und Technologien mobil wurden. Mittlerweile bietet die Globalisierung an sich keinen Wettbewerbsvorteil mehr, da jedem Unternehmen die gleichen Möglichkeiten zur Verfügung stehen, der Wettbewerb ist dynamischer geworden, da Input Faktoren wie Kapital oder Güter jedem Unternehmen im gleichen Masse zur Verfügung stehen. Jedoch spielt der Standort eine wesentliche Rolle bezüglich Produktivi tät und vor allem Wachstum. Der bekannteste Vertreter der Theorie, dass Standorte Wettbewerbsvorteile generieren können, ist Michael Porter. Ausgehend von den Beobachtungen, dass viele erfolgreiche Unternehmen aus dem gleichen Land stammen, dehnt er die Überlegungen zu Wettbewerbsvorteilen von Unternehmen auf Wettbewerbsvorteilen spezifischer Branche innerhalb einer Nation aus. Diese Wettbewerbsvorteile werden durch verschiedene Faktoren beeinflusst, welche aufgrund ihrer Vernetztheit untereinander das Bild eines Diamanten ergeben (siehe Anhang, Abb.1). (1) Zu den Faktorbedingungen zählt die (v.a. qualitative) Ausstattung eines Landes mit Produktionsfaktoren, v.a. mit Kapital, Arbeit und Boden. (2) Dem gegenüber stehen alle Faktoren die einen Einfluss auf die Nachfrage haben. Dazu zählen die Größe des Marktes und die Art und Qualität der Nachfrage. (3) Verwandte und unterstützende Branchen sind auch Ressourcen von Wettbewerbsvorteilen. Dies betrifft hauptsächlich Zulieferer und Handelsbranchen, also dem Unternehmen vor- und nachgelagerte Branchen. (4) Entscheidend sind auch die Reaktionen von Strategien und Strukturen auf die vorangegangenen Punkte. Das lässt sich darauf zurückführen, dass Strategien und Strukturen branchen- und landesspezifisch beeinflusst werden, so z.B. durch Kulturen, Systeme und Verfassungen. Außerdem bedeutet ein hoher Wettbewerb einen hohen Anreiz für anhaltende Wettbewerbsvorteile. Ein weiterer bedeutender Faktor ist der Staat, welcher die vier Haupteinflussfaktoren durch die Gesetzgebung, Subventionen, Garantien oder eigene Nachfrage positiv oder negativ beeinflussen kann. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Hof (Internationales Management), Veranstaltung: Internationales Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.1. Über Nivea In der letzten Studienarbeit „Nationale Produktstärken – Nivea“ wurden die Wettbewerbsvorteile Deutschlands am Beispiel der Marke Nivea dargestellt. Nivea wurde im Jahre 1911 entwickelt und erlebte seitdem einen beeindruckenden Erfolg. Als erste Fett in Öl Emulsion hat Nivea hervorragende kosmetische Eigenschaften, die die Haut weicher, geschmeidiger und elastischer macht. Bei regelmäßiger Anwendung schützt Nivea die Haut vor Umweltbelastungen und anderen Stressfaktoren und hat sogar eine wundheilende Wirkung. Die Haut wird mit langanhaltender Feuchtigkeit versorgt und verhindert somit ein Austrocknen der Haut. Der große Vorteil der Dachmarke Nivea ist ihre Nutzbarkeit als rundum- Körperpflege, die eine sehr hohe Qualität zu einem vernünftigen Preis bietet. Zeichen für die Qualität Niveas ist die anhaltende Position als weltweiter Marktführer. 1.2. Markt Südafrika Nun gilt es die Marke Nivea in Südafrika einzuführen. Südafrika ist das am weitesten wirtschaftlich entwickelte Land südlich der Sahara. Seit dem politischen Umbruch 1994 erlebt das Land einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung und bietet viele interessante Geschäftsmöglichkeiten für Investoren, Importeure etc.. Die EU ist Südafrikas wichtigster Handelspartner; knapp 40% seiner Importe werden daher bezogen. Südafrika besitzt mit rund 41 Millionen Einwohnern ein großes Nachfragerpotential, welches vor allem durch den Nachholbedarf der schwarzen Bevölkerung, die den Großteil der Bevölkerung ausmacht, an Konsumgütern bestimmt wird. Im Nachfolgenden wird der zum Markteintritt benötigte Marketing Mix entwickelt, der die Kombination aller absatzpolitischen Instrumente in den Bereichen Produkt-, Kommunikations-, Preis- und Distributionspolitik bezeichnet, die von Nivea zur Erreichung der marktorientierten Ziele eingesetzt werden. Voraussetzungen dafür sind die vorherige Festlegung der Markteintrittsform sowie die Bestimmung der Zielgruppe. [...]
Seminar paper from the year 2002 in the subject Economics - Case Scenarios, grade: 1,3 (A), Stellenbosch Universitiy (Faculty of Economics), course: Modern Economic Systems, 25 entries in the bibliography, language: English, abstract: In South Africa the transformation of higher education is part of the broad political and socio-economic transition to democracy characterising the country and its people. The transformation of higher education is not only a comprehensive process, but also a radical one. Furthermore, it is a precipitous process – almost daily are shifts of emphasis and new issues which dominate the higher education debate. In the second chapter this paper will give an insight in the South Africa’s system of higher education during apartheid with a special focus on the role that the state played , as this makes clear the reason for any transformation. When discussing the transformation of South Africa’s higher education system, the first item of business involves changing the racial complexion of university student and staff profiles. Therefore it is necessary to discuss access policies for students and affirmative action programmes concerning staff policies. In the fourth chapter future perspectives, such as distance learning programmes, and challenges will be considered that universities in South Africa are facing nowadays. The centre of attention are the miscellaneous influences on the higher education system. Finally, this paper will make clear the importance for South African higher education institutions to develop a multi-dimensional view of diversity. [...]
Seminar paper from the year 2002 in the subject English - Miscellaneous, grade: 2,0 (B), Stellenbosch Universitiy (International Office), course: Advanced English Writing Skills, 7 entries in the bibliography, language: English, abstract: The relevance of this topic is shown by the following true story of the Gerber Company: Gerber once decided to sell their brand of baby food in a West African country. They exported the product and ran the same copy that had been selling jars for them by the billion since 1926. They put the famous label on the jar, with the baby wearing a big smile which, over the years, had helped them become a household name back home. Reports soon came back from the distributor, announcing zero sales. Later, reports came back on the national news, telling or rioting in the streets, and casualties. Worried company chiefs watching television back home in the Unites States thought they glimpsed people burning copies of their poster in the background. Much later, it transpired that in many African countries, there was a very real but hitherto undocumented assumption that what you see on the label is what′s in the jar. This came over to consumers as a coarse hint that the little boy, far from endorsing the product, was the product: people thought they were being expected to feed their black babies with white baby. Sensibilities were naturally offended by this immodest proposal, and outrage soon gave way to violence. (Anholt, 2000:51) This story shows that culture has an enormous impact on advertisements. The fact that makes it more important than it has never been before, is globalization. As more and more companies are taking the decision to market their products abroad, they are facing cultural and linguistic dilemmas which international advertising invariably raises. This report aims to give an insight into this complex subject. [...]
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