Achatschnecken im Klassenzimmer. Tierhaltung in der Schule zur Förderung sozialer Kompetenzen

GRIN Verlag
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Biologie - Didaktik, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Wie ist der Einsatz von Lebewesen in der Schule zu realisieren? Welcher organisatorischer Aufwand steckt dahinter und von wem ist er zu leisten? Inwieweit können Lebewesen als Miterzieher wirken und eine reziproke Erziehung der Schüler bewirken und welchen Effekt hat der Einsatz von Lebewesen auf Schüler? Diese Fragen sollen, indem sich der Fokus auf die erzieherischen und organisatorischen Dimensionen des Einsatzes richtet, in der vorliegenden Arbeit beantwortet werden. Der Biologieunterricht soll nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch die Liebe und Achtung der Natur im Sinne der Nachhaltigkeit erwecken und fördern. Gerade für Schüler, die nicht in ländlichen Regionen aufwachsen und bedingt durch ihr soziales Umfeld nur wenige Erfahrungen mit der Natur machen, ist der Praxisbezug, das Erleben und Lernen auf sensomotorischer, emotionaler, sozialer und kognitiver Ebene unabdingbar. Das Hauptziel des Projektes besteht nicht darin, zu zeigen, dass der Einsatz von Lebewesen in Schulen die Leistungen beziehungsweise den Lernzuwachs erhöht, sondern dass die Schüler einen sozialen Lernzuwachs haben und es zu einem Ausbau der Sozialkompetenz kommt. In Bezug auf die Haltung von Schnecken liegen mir dazu keine empirischen Befunde vor. Durch die Tierhaltung sollen die Schüler lernen, kooperativ zu arbeiten, zu planen und zu organisieren, gleichzeitig wird, indem alle Schüler Regeln und Verpflichtungen eingehen und eine reziproke Verantwortung tragen, die Klassengemeinschaft gestärkt.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 14, 2016
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Pages
66
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ISBN
9783668197183
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Best For
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Language
German
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Genres
Science / Life Sciences / Biology
Science / Life Sciences / General
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Charles Darwin
Dieses eBook: "Gesammelte Werke - Vollständige deutsche Ausgaben mit Abbildungen" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Charles Darwin (1809-1882) war ein britischer Naturforscher. Er gilt wegen seiner wesentlichen Beiträge zur Evolutionstheorie als einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler. Bereits 1838 entwarf Darwin seine Theorie der Anpassung an den Lebensraum durch Variation und natürliche Selektion und erklärte so die phylogenetische Entwicklung aller Organismen und ihre Aufspaltung in verschiedene Arten. Über 20 Jahre lang trug er Belege für diese Theorie zusammen. Ab 1856 arbeitete er an einem umfangreichen Manuskript mit dem Titel Natural Selection. Durch einen Brief von Alfred Russel Wallace, der dessen Ternate-Manuskript mit ähnlichen Gedanken zur Evolution enthielt, kam es im Sommer 1858 schließlich zu einer Veröffentlichung der Theorien über die Evolution durch die beiden Männer. Ein Jahr später folgte Darwins Hauptwerk Über die Entstehung der Arten, das als streng naturwissenschaftliche Erklärung für die Diversität des Lebens die Grundlage der modernen Evolutionsbiologie bildet und einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte der modernen Biologie darstellt. 1871 diskutierte Darwin in Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl mit der sexuellen Selektion einen zweiten Selektionsmechanismus und nutzte seine Theorie, um die Abstammung des Menschen zu erklären. Inhalt: Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl Die Entstehung der Arten durch Naturauslese oder die Erhaltung der begünstigten Rassen im Kampf ums Dasein Der Ausdruck der Gemütsbewegungen bei dem Menschen und den Tieren Geologische Beobachtungen über die Vulkanischen Inseln
Martin Gehres
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Biologie - Neurobiologie, Note: 1, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wurde das Objektbewegungssehen des Goldfischs betrachtet. Zuerst musste eine geeignete Methode gefunden werden, diese Form der Bewegungswahrnehmung untersuchen zu können, da bisherige Experimente zum Bewegungssehen beim Goldfisch ausschließlich mit Hilfe der optomotorischen Folgereaktion gemacht wurden. Anschließend sollte die Frage geklärt werden, ob das Objektbewegungssehen genau wie das Bewegungssehen einer Großfeldbewegung farbenblind ist und welcher Zapfentyp daran beteiligt ist. Die Verwendung eines Zufallpunktmusters zur Dressur auf ein bewegtes Objekt hat sich als äußert erfolgreich herausgestellt. Diese Methode hat den Vorteil, dass sich die Versuchstiere ausschließlich aufgrund der Bewegungsinformation orientieren können. In den Rot-Grün- und Blau-Grün-Transferversuchen zeigte sich, dass das Objektbewegungssehen beim Goldfisch farbenblind ist,aber erstaunlicherweise nicht vom L-Zapfen vermittelt wird, sondern wahrscheinlich vom M-Zapfen. Welchen Vorteil es haben könnte, dass für die verschiedenen Formen der Bewegungswahrnehmung verschiedene Eingänge benutzt werden, kann mit diesen Versuchen nicht geklärt werden. Farbenblindheit des Bewegungssehens scheint eine Eigenschaft visueller Systeme allgemein zu sein. Beim Menschen ist diese Frage im Moment noch nicht geklärt und wird weiterhin diskutiert, da es sowohl Experimente gibt, die zeigen, dass es farbenblind ist, als auch andere, die Hinweise darauf geben, dass es nicht farbenblind ist. Der Vorteil der Farbenblindheit eines bewegungsdetektierenden visuellen Systems zeigt sich auch in der Technik beim Maschinen Sehen. Hier wird ebenfalls auf Farbinformation verzichtet, was zum einen eine Datenreduktion mit sich bringt und zum anderen dazu führt, dass korrespondierende Bildpunkte leichter gefunden werden können. Diese werden benötigt, um Bewegungsvektoren zu bestimmen und letztlich Bewegung zu detektieren.
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