Der Zusammenhang zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem in Deutschland und Frankreich

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik, Note: keine, Universität Mannheim (Lehrstuhl Erziehungswissenschaft I), Veranstaltung: Berufsbildungssysteme im internationalen Vergleich, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die wirtschaftliche und gesellschaftliche Tendenz, der immer weiter fortschreitenden Globalisierung, stellt sich sowohl wirtschaftlich, als auch gesellschaftlich die Frage nach Veränderungen. In soziologischen Untersuchungen wurden die Auswirkungen des Bildungswesens auf das Beschäftigungssystem aufgezeigt, sowie die Rückwirkungen des Beschäftigungssystems auf das Bildungswesen. Dabei konnten sehr unterschiedliche Ergebnisse in den Bereichen der Arbeitsorganisation, der Personalrekrutierung und dem Personaleinsatz für Deutschland und Frankreich beobachtet werden. In dieser Seminararbeit sollen zunächst die Ergebnisse dieser Studien, unter besonderer Berücksichtigung der deutschen und französischen Banken, dargestellt werden. Danach sollen diese Untersuchungen nach deren Nutzen aus pädagogischer Sicht befragt werden. Es soll die Frage geklärt werden, wie das Bildungswesen gestaltet werden soll und kann, damit der Einzelne, der sich in diesem Bildungswesen befindet, in seiner Persönlichkeitsentwicklung gefördert wird und berufliche Leistungsfähigkeit erhält. Dabei sollen die eventuell möglichen, oder notwendigen Konsequenzen aufgezeigt werden, falls diese einen Vorteil für die Entwicklung des Einzelnen bewirken könnten, soweit man diese aus den soziologischen Untersuchungen herleiten kann.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 28, 2006
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Pages
18
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ISBN
9783638483926
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Education
Business & Economics / General
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Content Protection
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik, Note: 2,0, Universität Mannheim (Professur für Berufs- und Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Examenskolloqium, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet hat in den letzten beiden Jahrzehnten eine sehr erstaunliche Entwicklung erfahren. Es hat sich von einem „Versuchsexperiment in einem Labor“, zu einem weltumspannenden „Informations- und Wissensarchiv“ entwickelt. Speziell in den letzten fünf Jahren sind die Entwicklungen im Onlinebereich nur mit Quantensprüngen zu vergleichen. Durch die zunehmende Verbreitung des Personalcomputers (PC) im privaten Bereich, nimmt die Zahl der Haushalte mit Computer und damit meist auch der Internetanschlüsse, täglich zu. Einige Optimisten sehen schon jetzt die Zukunft darin, dass sich die Menschen „des 21. Jahrhunderts [...] mit Hilfe des Computers weiterbilden“ (Hildebrandt, 1998, S.15). Viele Menschen nutzen das Internet bereits heute als Informationsquelle Nummer eins. Sie lesen ihre Zeitung online, korrespondieren mit ihren Bekannten und Verwandten per E-Mail über den gesamten Globus, bestellen ihre Bücher online, machen ihre Bankgeschäfte per Internet und bestellen sogar ihre Pizza per Mausklick. Diese Entwicklungen sind nicht aufzuhalten und das Internet wird verstärkt in den Alltag einziehen. „Durch den verbreiteten Einsatz von PCs und die zunehmende Nutzung von Computernetzen rechtfertigt sich eine Beschäftigung mit dem Internet in der Schule durch einen unübersehbaren Gegenwarts- und Zukunftsbezug“ (Hildebrandt, 1998, S. 15).
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Thema Mindestlöhne wird schon seit Jahrzehnten kontinuierlich in der deutschen und internationalen Politik sowie in der Wissenschaft diskutiert. Mittlerweile gehört dieses Thema zur politischen Tagesordnung. Die Einführung des Mindestlohns stellt ein wirtschaftspolitisches Instrument dar, das verteilungsorientiert die Struktur von Einkommen und Vermögen beeinflusst. Als Ziel verfolgt dieser politische Eingriff die Umverteilung von Einkommen zugunsten einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe und wird überall auf der Welt eingesetzt, um Arbeitskräfte zu schützen sowie den Arbeitsmarkt zu regulieren. Ein solcher Eingriff kann positive Effekte aufweisen, aber auch zu negativen Allokationsfolgen führen. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, der Sinnhaftigkeit einer Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes nachzugehen. Da die Bundesrepublik Deutschland über keine gesetzliche Regelung von Löhnen verfügt, ist die Auseinandersetzung mit dem Thema ‘Gesetzliche Mindestlöhne Pro und Contra’ interessant. Die vorliegende Arbeit verschafft zunächst, vor der politischen, theoretischen und empirischen Auseinandersetzung mit dem gesetzlichen Mindestlohn, einen Überblick über die definitorische Begriffsabgrenzung des Mindestlohnes sowie den geschichtlichen Verlauf. Bei den Begrifflichkeiten werden gesetzliche Mindestlöhne von den tarifvertraglich vereinbarten Löhnen unterschieden. Diese Unterscheidung ist für die Abgrenzung verschiedener internationaler Formen der Lohnuntergrenzen von Bedeutung. Aufgrund des noch Nichtvorhandenseins einer gesetzlichen Mindestlohnregelung in Deutschland, wird die politische Debatte über eine mögliche Einführung im Kapitel 3 vorgestellt. Es wird auf die Argumente der Befürworter und Gegner eingegangen. Bei der Diskussion über gesetzliche Mindestlöhne argumentieren Gegner anhand der neoklassischen Theorie, die zu negativen Beschäftigungseffekten führt. Die Befürworter dagegen verwenden oft bei ihrer Argumentation das monopsonistische Modell. Im Kapitel 4 erfolgt eine theoretische Modellierung der Wirkung eines gesetzlichen Mindestlohnes auf dem Arbeitsmarkt. Die theoretische Auseinandersetzung mit der Festlegung gesetzlicher Mindestlöhne untersucht zu meist die Wirkungsweise der Höhe auf die Beschäftigung. Es wird die Frage beantwortet, ob ein hoher oder eher niedriger Lohn positive bzw. negative Effekte auf die Beschäftigung aufweist. Nach der Behandlung des neoklassischen Arbeitsmarktes wird die [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren nahm die Zahl von computerunterstützenden bzw. -basierenden Lernangeboten (CUL bzw. CBT) stark zu. Ob als Lehrmittel oder Unterrichtshilfe, der PC gewinnt in der schulischen und beruflichen Aus- und Weiterbildung zunehmend an Bedeutung. Er dient als Abspielgerät für Lernsoftware oder steht als Lernobjekt im Mittelpunkt, um den Umgang zu erlernen. Durch die Vernetzung der PCs eröffnen sich dem Lehrenden und Lernenden neue Möglichkeiten, die über die einfache Wissensvermittlung hinausgehen. Mit Hilfe des Internets kann der Lernende nicht nur sich informieren, sondern auch mit anderen und dem Lehrenden kommunizieren. Somit bekommt CUL eine neue Bedeutung. Die Bekanntheit und die Nutzung von CBT-Angeboten nehmen in Deutschland stetig zu. Bereits 55 Prozent der Bundesbürger haben vom Begriff CBT schon gehört und 19 Prozent haben oder wollen CBT nutzen. Dabei beträgt der Anteil der Internet- oder Intranetbasierenden Lernangebote (WBT) in den Unternehmen im Durchschnitt 1,5 Prozent und soll in den nächsten zwei Jahren auf etwa 10 Prozent steigen. Diese Zahlen zeigen, daß CBT-Angebote und darunter wiederum die WBT-Angebote immer wichtiger für die Aus- und Weiterbildung werden. Sie werden nach der oben genannten Studie den Lernmarkt nicht beherrschen, doch sie gewinnen an Bedeutung. Welche Gründe dieser Bedeutungszuwachs hat, versucht unter anderem diese Arbeit versuchen zu klären. Es wird die Frage beantwortet was Telelernen via Netz im allgemeinen bedeutet. Dazu werden die verschiedenen Begriffe beschrieben, die unter die Bezeichnung Telelernen fallen, versucht den Begriff des netzbasierenden Lernens zu definieren und die wesentlichen formalen Unterschiede dargestellt. Es werden die wichtigsten Einsatzkriterien genannt, die bei der Verwendung des Netzes zum Telelernen zu beachten sind. Um via Netz lernen zu können, sind wichtige Voraussetzungen zu beachten. Darauf soll genauso eingegangen werden wie auch auf die Einsatzmöglichkeiten. Welche unterschiedlichen netzbasierenden Lernarrangements am deutschen Markt angeboten werden, soll eine aktuelle Übersicht ausgewählter Anbieter zeigen. Es werden die einzelnen Arrangements vorgestellt und eine Übersicht der Didaktik gegeben. Das Netz als Telelernmedium steht hier im Mittelpunkt, da es auch als Unterrichtsmedium eingesetzt wird. Nachdem berichtet wurde welche Möglichkeiten beim Lernen via Netz gegeben sind und wie sie in der Praxis umgesetzt werden, [...]
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik, Note: 12 Punkte, Studienseminar für Gymnasien in Kassel, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Europäische Portfolio der Sprachen (EPS) ist ein viel diskutiertes Instrument, welches die Sprachenvielfalt und die Mehrsprachigkeit der Menschen in Europa fördern soll. Bereits 1991 wurde die Ausarbeitung des EPS durch den Europarat beschlossen. Zwischen 1998 und 2000 wurden in 15 Ländern und Regionen Europas Portfolio-Fassungen für verschiedene Zielgruppen bzw. Altersstufen und Sprachen erprobt. In Deutschland wurde bereits Ende 1998 das Konzept des EPS in Hamburg vorgestellt. Inzwischen hat sich das EPS in einigen Bundesländern etabliert, z. B. die Europaschulen des Landes Hessen unterstützen mit diesem Dokument das Sprachenlernen und -lehren. Mittlerweile gibt es viele unterschiedliche Portfolio-modelle, welche den Kriterien des Europarates entsprechen und auch von diesem akkreditiert wurden. Jedes EPS besteht aus drei Teilen: dem Sprachenpass, dem Dossier und der Sprachenbiografie. Der Sprachenpass dokumentiert erreichte Kompetenzen in sämtlichen Sprachen, über die die Lernenden verfügen. Er kann bei Bewerbungen oder bei einem Schulwechsel verwendet werden und vermittelt einen über die Zeugnisnoten hinausgehenden Einblick in die Sprachkompetenz der Lernenden. Die Daten aus der Sprachenbiografie werden anschließend in den Sprachenpass übertragen. Er gilt europaweit als offizielles Dokument der Mehrsprachigkeit. Das Dossier ist eine Art „Sammelmappe“ sprachlicher Lernergebnisse, die von den Lernenden selbst zusammengestellt wird und die geeignet ist, erworbene Kompetenzen festzuhalten. So können z. B. Projekte, Zeugnisse, Bescheinigungen oder Zertifikate im Dossier aufbewahrt werden und dienen ebenfalls beim Übergang in eine andere Schule sowie bei Bewerbungen. Die Sprachenbiografie dokumentiert auf der Basis von Selbstreflexion und Selbstevaluation die eingeschätzten Niveaus der Sprachbeherrschung in den verschiedenen Sprachen der Lernenden. Mit diesem Teil des EPS werde ich mich in der vorliegenden Arbeit ausführlich beschäftigen, denn hier spiegelt sich die Problematik der Selbsteinschätzung durch die Lernenden wider.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik, Note: 2,0, Universität Mannheim (Professur für Berufs- und Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Examenskolloqium, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet hat in den letzten beiden Jahrzehnten eine sehr erstaunliche Entwicklung erfahren. Es hat sich von einem „Versuchsexperiment in einem Labor“, zu einem weltumspannenden „Informations- und Wissensarchiv“ entwickelt. Speziell in den letzten fünf Jahren sind die Entwicklungen im Onlinebereich nur mit Quantensprüngen zu vergleichen. Durch die zunehmende Verbreitung des Personalcomputers (PC) im privaten Bereich, nimmt die Zahl der Haushalte mit Computer und damit meist auch der Internetanschlüsse, täglich zu. Einige Optimisten sehen schon jetzt die Zukunft darin, dass sich die Menschen „des 21. Jahrhunderts [...] mit Hilfe des Computers weiterbilden“ (Hildebrandt, 1998, S.15). Viele Menschen nutzen das Internet bereits heute als Informationsquelle Nummer eins. Sie lesen ihre Zeitung online, korrespondieren mit ihren Bekannten und Verwandten per E-Mail über den gesamten Globus, bestellen ihre Bücher online, machen ihre Bankgeschäfte per Internet und bestellen sogar ihre Pizza per Mausklick. Diese Entwicklungen sind nicht aufzuhalten und das Internet wird verstärkt in den Alltag einziehen. „Durch den verbreiteten Einsatz von PCs und die zunehmende Nutzung von Computernetzen rechtfertigt sich eine Beschäftigung mit dem Internet in der Schule durch einen unübersehbaren Gegenwarts- und Zukunftsbezug“ (Hildebrandt, 1998, S. 15).
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