Das ist neu:
- Abbildungen digital restauriert
- Neue Deutsche Rechtschreibung
- Aktualisierte und zusätzliche Fußnoten
- Ahnentafel, Stichwortverzeichnis
- Ergänzende, bislang unveröffentlichte Fotos
- Auch als Paperback in Ihrer Buchhandlung oder online
Der renommierte Heimatforscher und Literat Friedrich Heil (1877 – 1954) war ein Meister des historischen Erzählens. Die produktivste Zeit seines Lebens verbrachte er in der Kleinstadt Camberg, wo er von 1910 bis 1942 als Lehrer tätig war. In seiner Freizeit widmete er sich der Musik, der Politik und der Heimatkunde. Seine Texte veröffentlichte er in Aufsätzen, Vorträgen, Zeitungsartikeln und Büchern. Heil wirkte an Theaterstücken mit und verfasste 1929 den Text des Taunus-Sängergruß. Aus seinem Nachlass erschien 1994 die 1. Auflage von „Nur ein Lebenszeichen“, der Briefwechsel mit seinem Sohn im Krieg. 2012 folgten das „Wettertagebuch 1940–1945“ sowie Heils „Erinnerungen aus der Kindheit“, beide als Taschenbuch und als E-Book erhältlich (ISBN 9798753452474).
Jürgen Siebert, der Urenkel von Friedrich Heil, ist in Bad Camberg aufgewachsen und hat in Frankfurt Physik studiert. Er lebt seit 30 Jahren mit seiner Familie in Berlin, wo er als Autor, Texter, Typograf, Veranstalter und Moderator tätig ist. Im Jahr 1994 veröffentlichte Siebert mit „Nur ein Lebenszeichen“ erstmals Texte aus dem Nachlass von Friedrich Heil: den Briefwechsel zwischen Vater und Sohn Helmut in der Zeit von 1937 bis 1945.