Nur ein Lebenszeichen: Ansichten aus Camberg in Briefen 1937–1945

· Jürgen Siebert
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Die Originalausgabe erschien im Dezember 1994 … jetzt als E-Book! In 150 Briefen an seinen Sohn, der an der Ostfront stationiert ist, schildert Friedrich Heil die Veränderungen des bürgerlichen Familienlebens während der NS-Zeit. Hautnah erleben wir den Wandel einer Kleinstadt im Taunus. Der Alltag der Menschen ist zunehmend von Angst und Entbehrung geprägt, doch die Hoffnung auf bessere Zeiten stirbt nie. Der Briefwechsel spiegelt die Sorgen ­einer „geschundenen Generation“ wider und ergänzt unser Wissen über die Propaganda des NS-Staates um überraschende Details.

Das ist neu:

- Abbildungen digital restauriert

- Neue Deutsche Rechtschreibung

- Aktualisierte und zusätzliche Fußnoten

- Ahnentafel, Stichwortverzeichnis

- Ergänzende, bislang unveröffentlichte Fotos

- Auch als Paperback in Ihrer Buchhandlung oder online



Die Originalausgabe erschien im Dezember 1994 … jetzt als E-Book! In 150 Briefen an seinen Sohn, der an der Ostfront stationiert ist, schildert Friedrich Heil die Veränderungen des bürgerlichen Familienlebens während der NS-Zeit. Hautnah erleben wir den Wandel einer Kleinstadt im Taunus. Der Allt...

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About the author

Der renommierte Heimatforscher und Literat Friedrich Heil (1877 – 1954) war ein Meister des historischen Erzählens. Die produktivste Zeit seines Lebens verbrachte er in der Kleinstadt Camberg, wo er von 1910 bis 1942 als Lehrer tätig war. In seiner Freizeit widmete er sich der Musik, der Politik und der Heimatkunde. Seine Texte veröffentlichte er in Auf­sätzen, Vorträgen, Zeitungsartikeln und Büchern. Heil wirkte an Theaterstücken mit und verfasste 1929 den Text des Taunus-Sängergruß. Aus seinem Nachlass erschien 1994 die 1. Auflage von „Nur ein Lebenszeichen“, der Briefwechsel mit seinem Sohn im Krieg. 2012 folgten das „Wettertagebuch 1940–1945“ sowie Heils „Erinnerungen aus der Kindheit“, beide als Taschenbuch und als E-Book erhältlich (ISBN 9798753452474).


Jürgen Siebert, der Urenkel von Friedrich Heil, ist in Bad Camberg aufgewachsen und hat in Frankfurt Physik studiert. Er lebt seit 30 Jahren mit seiner Familie in Berlin, wo er als Autor, Texter, Typograf, Veranstalter und Moderator tätig ist. Im Jahr 1994 veröffentlichte Siebert mit „Nur ein Lebenszeichen“ erstmals Texte aus dem Nachlass von Friedrich Heil: den Briefwechsel zwischen Vater und Sohn Helmut in der Zeit von 1937 bis 1945.

Der renommierte Heimatforscher und Literat Friedrich Heil (1877 – 1954) war ein Meister des historischen Erzählens. Die produktivste Zeit seines Lebens verbrachte er in der Kleinstadt Camberg, wo er von 1910 bis 1942 als Lehrer tätig war. In seiner Freizeit widmete er sich der Musik, der Politik ...

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