Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe: in den Jahren 1794 bis 1805. Vom Jahre 1794 bis 1797. Erster Band

4.0
1 total
Loading...

Additional Information

Publisher
Cotta
Read more
Published on
Dec 31, 1856
Read more
Pages
432
Read more
Read more
Best For
Read more
Language
German
Read more
Content Protection
This content is DRM free.
Read more

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Dieses eBook wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Die Ausgabe ist mit interaktiven Inhalt und Begleitinformationen versehen, einfach zu navigieren und gut gegliedert. Goethe war ein Vorreiter und der wichtigste Vertreter des Sturm und Drang. Sein Roman ''Die Leiden des jungen Werthers'' machte ihn 1774 in Europa berühmt. Später wandte er sich inhaltlich und formal den Idealen der Antike zu und wurde ab den 1790er Jahren, gemeinsam mit Friedrich Schiller und im Austausch mit diesem, zum wichtigsten Vertreter der Weimarer Klassik. Im Alter galt Goethe auch im Ausland als Repräsentant des geistigen Deutschland. Im Sommer 1794 bat Friedrich Schiller Goethe um dessen Mitarbeit an einer von ihm geplanten Zeitschrift für Kultur und Kunst, den ''Horen''. Die beiden Dichter waren in der Vergangenheit bereits mehrfach zusammengetroffen, ohne dass sich daraus eine engere Beziehung entwickelt hätte. Nach der Zusage Goethes stellten sie nun fest, dass sie in der Ablehnung der Revolution ebenso übereinstimmten wie in der Hinwendung zur Antike als höchstem künstlerischen Ideal; dies war der Beginn eines intensiven Arbeitsbündnisses, aus dem zwar alles Persönlichere ausgeklammert war, das jedoch geprägt war von tiefem Verständnis für das Wesen und die Arbeitsweise des anderen. In der gemeinsamen Erörterung ästhetischer Grundsatzfragen entwickelten beide eine Literatur- und Kunstauffassung, die als "Weimarer Klassik" zur literarhistorischen Epochenbezeichnung werden sollte. Goethe, dessen literarisches Schaffen, ebenso wie dasjenige Schillers, zuvor ins Stocken gekommen war, betonte mehrmals die anregende Wirkung der Zusammenarbeit mit dem zehn Jahre Jüngeren: ''Sie haben mir eine zweite Jugend verschafft und mich wieder zum Dichter gemacht.'' Beide Dichter nahmen lebhaften theoretischen und praktischen Anteil an den Werken des anderen.
Dieses eBook: "Gesammelte Werke: Dramen, Gedichte, Erzählungen, Theoretische Schriften und Historiografische Werke (Über 300 Titel in Einem Buch - Vollständige Ausgaben)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Friedrich Schiller (1759-1805), war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker. Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Seine Balladen zählen zu den bekanntesten deutschen Gedichten. Inhalt: Dramen: Die Räuber Die Verschwörung des Fiesco zu Genua Kabale und Liebe Don Karlos, Infant von Spanien Wallenstein Maria Stuart Die Jungfrau von Orleans Die Braut von Messina oder die feindlichen Brüder Wilhelm Tell Die Huldigung der Künste Demetrius Der versöhnte Menschenfeind Semele Gedichte Xenien mit Goethe Erzählungen: Der Verbrecher aus verlorener Ehre Spiel des Schicksals Eine großmütige Handlung aus der neuesten Geschichte Geschichten aus dem alten Pitaval Merkwürdiges Beispiel einer weiblichen Rache Der Geisterseher Der Spaziergang unter den Linden Theoretische Schriften: Ankündigung der „Rheinischen Thalia“ Über Bürgers Gedichte Über Egmont, Trauerspiel von Goethe Über Matthissons Gedichte Was kann eine gute stehende Schaubühne eigentlich wirken? Die Horen Über epische und dramatische Dichtung Philosophische Schriften: Literatur- und theatertheoretische Schriften: Historiografische Werke: Geschichte des dreißigjährigen Kriegs Geschichte des Abfalls der vereinigten Niederlande von der spanischen Regierung Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte? Die Gesetzgebung des Lykurgus und Solon Denkwürdigkeiten aus dem Leben des Marschalls von Vieilleville Geschichte der Unruhen in Frankreich, welche der Regierung Heinrichs IV. vorangingen Über Völkerwanderung, Kreuzzüge und Mittelalter Die Sendung Moses...
The play was late in breaking up: old Barbara went more than once to the window, and listened for the sound of carriages. She was waiting for Mariana, her pretty mistress, who had that night, in the afterpiece, been acting the part of a young officer, to the no small delight of the public. Barbara's impatience was greater than it used to be, when she had nothing but a frugal supper to present: on this occasion Mariana was to be surprised with a packet, which Norberg, a young and wealthy merchant, had sent by the post, to show that in absence he still thought of his love.
As an old servant, as confidant, counsellor, manager, and housekeeper, Barbara assumed the privilege of opening seals; and this evening she had the less been able to restrain her curiosity, as the favor of the open-handed gallant was more a matter of anxiety with herself than with her mistress. On breaking up the packet, she had found, with unfeigned satisfaction, that it held a piece of fine muslin and some ribbons of the newest fashion, for Mariana; with a quantity of calico, two or three neckerchiefs, and a moderate rouleau of money, for herself. Her esteem for the absent Norberg was of course unbounded: she meditated only how she might best present him to the mind of Mariana, best bring to her recollection what she owed him, and what he had a right to expect from her fidelity and thankfulness.
The muslin, with the ribbons half unrolled, to set it off by their colors, lay like a Christmas present on the small table; the position of the lights increased the glitter of the gilt; all was in order, when the old woman heard Mariana's step on the stairs, and hastened to meet her. But what was her disappointment, when the little female officer, without deigning to regard her caresses, rushed past her with unusual speed and agitation, threw her hat and sword upon the table, and walked hastily up and down, bestowing not a look on the lights, or any portion of the apparatus.
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google|Location: United StatesLanguage: English (United States)
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.