Effizienzsteigerung und Kostenreduktion im Übersetzungsprozess durch den Einsatz von prozessgesteuerten Softwarelokalisierungs- und Autorensystemen

Diplomarbeiten Agentur
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Inhaltsangabe:Einleitung: Bei meinem letzten Arbeitgeber war ich unter anderem als Produktmanager tätig. In dieser Position war es auch meine Aufgabe jegliche technische Dokumentation zu meiner Produktreihe zu verfassen, zu aktualisieren und in die entsprechenden Sprachen unserer Exportländer übersetzen zu lassen. In der Praxis war es unmöglich bei der Erstellung von z.B. Bedienungsanleitungen immer mit den gleichen Satzstellungen bzw. Fachausdrücken zu arbeiten. Erschwerend ist hinzugekommen, dass es auch an entsprechenden Vorgaben bzw. Definitionen gefehlt hat. Dies führte alleine in meinem Produktbereich dazu, dass in ein und derselben Bedienungsanleitung einmal die Bezeichnung ‘Fingerprintleser’ und dann wieder ‘Fingerscanner’ zur Anwendung kam. Nicht nur, dass dies für den Leser - also den Kunden - verwirrend war, es mussten auch für Übersetzungen immer verschiedene Wörter übersetzt werden. Das verhinderte eine Kostenreduktion, durch die Verwendung von gleichen Verben. Für das Unternehmen kam erschwerend dazu, dass wir in Summe 5 Produktmanager waren und in unseren Produktreihen gleiche Bauelemente zur Verwendung kamen. Meine o.a. Problematik verfünffachte sich also für das Unternehmen. Durch diverse Treffen mit Produktmanagern und Verantwortlichen für die technische Dokumentation in anderen Unternehmen konnte ich erkennen, dass diese Problematik sehr weit verbreitet ist. Speziell in klein- & mittelständischen Betrieben wird meist nicht erkannt, welche Einsparungspotentiale und Qualitätssteigerungen durch kontrollierte Sprache möglich sind. Parallel dazu konnte ich feststellen, dass es für diese Problematik tolle Lösungsansätze und zum Teil fertige Lösungen für die Verwendung von ‘kontrollierter Sprache’ gibt. Sei es nun rein konzeptionell über Datenbank gestützte Echtzeitsysteme, die während der Erstellung von Dokumenten unterstützend eingreifen, bis hin zum Einsatz von sogenannten TMS – Translation Memory Systemen. Leider ist das Wissen über diese Möglichkeit derzeit fast ausschließlich in großen Konzernen vorhanden, wo es eigene Abteilungen für technische Dokumentationen und somit ausreichend Ressourcen dafür gibt. Diese Masterarbeit soll eine Hilfestellung für Produktmanager und Verantwortliche in der technischen Dokumentation sein. Da klein- & mittelständischen Unternehmen nur begrenzte Mittel und Ressourcen zur Verfügung stehen und TM Systeme meist sehr hohe Investitionen bedeuten, wird die Automatisierung in der technischen [...]
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Additional Information

Publisher
Diplomarbeiten Agentur
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Published on
Mar 5, 2012
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Pages
102
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ISBN
9783842829565
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Best For
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Language
German
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Genres
Computers / Computer Science
Computers / Information Technology
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Tom Schillerhof
strong”Aktualisierte Auflage (06.11.17)“/strong

Das umfangreichste Buch über Amazon Echo - die wichtigsten Infos für Echo, Echo Dot, Echo Show und Echo Plus!

- die Einrichtung
- die Alexa-App
- nützliche Sprachbefehle
- Musik abspielen
- die besten Skills
- das beste Zubehör
- Smart-Home- und IFTTT-Einrichtung
- die erweiterte Echo-Familie:

Echo Dot, Echo Show, Echo Plus, Fire TV Stick

- Vorschau für angekündigte Echo-Produkte:

Echo Tap, Echo Look, Echo Spot, Echo Buttons

Seit März 2017 ist das Audiogerät Amazon Echo offiziell in Deutschland erhältlich und bricht seitdem sämtliche Verkaufsrekorde!

Der Echo mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, doch hält sein spannendes Innenleben viele Überraschungen bereit: So kann der integrierte Alexa Voice Service des Echos Musik abspielen, Fragen beantworten, Begriffe definieren, Hörbücher vorlesen, Nachrichten, Verkehrs- und Wetterinformationen liefern, über Sportergebnisse und Spielpläne informieren und sich mit der entsprechenden Hardware sogar mit Geräten in Ihrem Haushalt vernetzen lassen, um beispielsweise Lampen, Ventilatoren, Lichtschalter, Steckdosen, Jalousien oder Thermostate per Sprachbefehl zu kontrollieren.

Diese Anleitung soll Ihnen als ideales Nachschlagewerk dienen und Ihnen dabei helfen, Schritt für Schritt alles über die wichtigsten Funktionen Ihres Echos zu lernen, um das volle Potential des Gerätes auszuschöpfen.

Info: Das Buch, welches in seiner Urfassung am 25. Oktober 2016 erschienen ist, belegte als erste deutschsprachige Anleitung von Amazon Echo wochenlang die Bestsellerlisten und wurde seitdem an die neuesten Geräte-Aktualisierungen angepasst.

Inhalt des Buches:

1. Echo erobert Deutschland

2. Echo im Detail

Äußere DetailsTechnische DetailsEnergieverbrauchPraktisches Zubehör (Auswahl)


3. Die ersten Schritte

Echo einrichtenDas AktivierungswortEine Technologie, die begeistertDie Farben des LichtringsDas Echo-PrinzipSprachbefehle für Alexa

4. Basisfunktionen

Lautstärke einstellenErinnerungen, Wecker und TimerRadio hörenMusik abspielenEin Hörbuch von Audible anhörenEin Kindle-Buch vorlesen lassenFußball-Audiostream abspielenBluetooth-Verbindung nutzenTelefonieren und Textnachrichten versendenPersönliche Daten verwaltenMultiroom-Gruppenwiedergabe


4. Die Alexa-App: Übersicht

Die KategorienGeräteeinstellungenKontoeinstellungen


5. Echo als Smart-Home-Zentrale

HeizungssteuerungBeleuchtungLautsprecherSteckdosenSaugroboterSmart-Home-Plattform


6. Erweiterte Funktionen - Alexa lernt dazu

Nützliche SkillsDie Region Ihres Echos ändernYonomi für Logitech Harmony HubIFTTT mit Echo verbinden


7. Die erweiterte Alexa-Familie

Echo DotEcho ShowEcho PlusFire TV StickEcho SpotEcho LookEcho Buttons


8. Problembehandlung

Christian Wimmer
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1,7, Hochschule Deggendorf, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Stationäre Computer und Laptops sind aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Beinahe alle Prozesse in einem Unternehmen werden heute von Computern unterstützt. Es obliegt dabei einer speziellen Gruppe von Mitarbeitern diese Computer und die Infrastruktur am Laufen zu halten. Diese Administratoren sind dabei auch für die Versorgung der Rechner mit der nötigen Software verantwortlich. Sobald ein zu verwaltendes Netzwerk von Computern eine gewisse Größe erreicht hat, wird die Installation der Rechner schnell zur Qual. Während es bei ein paar PCs noch kein großes Problem darstellt ’mal eben’ diese und jene Anwendung zu installieren, wird dies bei größeren Netzwerken zu einer Mammutaufgabe. Allzu schnell sind die Adminstratioren nur noch dabei von PC zu PC laufen und per Hand die nötige Software zu installieren. Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist es, Methoden Verfahren und Tools der Softwareverteilung vorzustellen. Wie der Titel vermuten lässt, soll dabei neben den theoretischen Grundlagen auch die Praxis nicht zu kurz kommen. Die theoretischen und praktischen Ausführungen erheben dabei nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Die Arbeit möchte dabei die folgende Frage beantworten: Wie kriege ich die Installation von Anwendungen und Rechnern über das Netzwerk automatisiert und was muss ich dafür tun und beachten?
Rainer Schmidl
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zunehmende Globalisierung und die damit verbundene starke Verflechtung der Unternehmen haben einen enorm ansteigenden Datenaustausch zur Folge. Weltweite Standortvernetzungen, darunter auch die Integration von Kunden bzw. Lieferanten in das eigene Datennetz, gelten als Standard und werden dementsprechend weiter ausgebaut. Neuere Themen wie VoiP1 (Voice-over-IP) oder IPVideoconferencing werden zunehmend in die Geschäftsprozesse eingegliedert. Viele Betriebe haben den Trend bzw. die Möglichkeiten der Telearbeit erkannt und wollen Ihren Mitarbeitern eine Technik zur Verfügung stellen, so dass diese mit Hilfe einer Einwahl in das Internet über einen beliebigen ISP (Internet Service Provider), auf Daten des firmeninternen Netzwerkes auch von außerhalb zugreifen können. Ein fester Bestandteil jeder heutigen IT-Landschaft ist dabei das VPN, das ein kostengünstiges und flexibles Verfahren zum Datenaustausch darstellt. Betriebe können so weltweit auf einfachste Weise mit Verbundunternehmen, Geschäftspartnern, Mitarbeitern oder beliebigen anderen Teilnehmern geschützt über das Internet kommunizieren. Die Zentralisierung von Rechnersystemen gewinnt auf Grund der immer komplexer werdenden Verwaltung von dezentralen Systemen zunehmend an Bedeutung. Das Mehrbenutzerkonzept der Terminal-Dienste bzw. eines Terminal-Servers stellt sich dabei als zukunftssichere Technologie zur Vereinfachung des Administrationsaufwandes dar. Zuerst wird in dieser Hausarbeit der Begriff VPN, die geeigneten Sicherheitstechniken sowie die dazugehörigen, standardisierten Tunneling-Protokolle erläutert. Der zweite Teil setzt sich mit der Thematik der Terminal-Dienste, dem sog. Serverbased Computing sowie den speziellen Protokollen der einzelnen Anbieter dieses Segmentes auseinander. Abschließend wird im letzten Teil untersucht, welche Vorteile bzw. Risiken sich aus der Nutzung von Terminal-Diensten über ein VPN ergeben und ob ein Einsatz in der Praxis sinnvoll ist.
Heiner Jacob
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Ziel dieser Arbeit bestand neben der allgemeinen Darstellung gegenwärtiger Angebote im Bereich der mobilen Finanzdienstleistungen auch in der Analyse derselben. Ein subjektive Bewertung der einzelnen Applikationen eher vermeidend, wurden Hintergründe, Strategien und Probleme bei der Einführung von mobilen Produkten der Finanzwelt durchleuchtet (unterstützt durch über 20 Tabellen und selbst erstellten Grafiken). Obwohl diese Aspekte in der Literatur bisher meist nur allgemein auf M-Business oder M-Commerce bezogen diskutiert wurden, können gerade Finanzdienstleistungsunternehmen daraus Möglichkeiten und Chancen wahrnehmen, um Wettbewerbsvorteile zu generieren. Zunächst wird im zweiten Kapitel dieser Arbeit die Entwicklung von mobilen Finanzdienstleistungen näher gebracht, wobei u. a. Online-Banking und Mobile Banking kurz gegenübergestellt werden. Anschließend wird der Begriff der mobilen Finanzdienstleistung definiert und in den Kontext der Arbeit eingegliedert. Dabei erfolgt die Integration des Bereichs in die Themengebiete Mobile Business und Mobilfunk unter der Berücksichtigung der Kundenanforderungen, welche als ausschlaggebend für ein sinnvolles M-Finance erachtet werden. Der dritte Abschnitt und gleichzeitige Hauptteil der Arbeit besteht aus der Analyse der drei Hauptbereiche Mobile Banking, Mobile Brokerage und Mobile Payment und bezieht sich auf den Zeitraum der Jahre 2001 und 2002. Die drei Sektoren werden dabei neben einem jeweiligen, aktuellen Angebotsüberblick auch im Hinblick auf Sicherheit, Technik, Privacy und rechtliche Hintergründe untersucht. Jeweils ein ausführliches Beispiel rundet die drei Analysen ab. Da im dritten Teil eher die Kundenperspektive angeführt wird, auf der die Konzentration der Arbeit beruht, versucht das vierte Kapitel nur einen Einblick in die Betrachtungsweise der Anbieter zu gewähren. Damit sind in erster Linie die Finanzdienstleister gemeint, was allerdings die Telekommunikationsunternehmen bzw. andere Mitglieder in der Wertschöpfungskette nicht grundsätzlich ausschließen soll. Hier werden grundlegende Strategieausrichtungen zur Wertschöpfung angeführt, auf die Bedeutung des Kundenmanagements hingewiesen und potentielle Probleme hinterfragt. Das fünfte Kapitel besteht aus einer kurzen, prägnanten Schlussbetrachtung und einem Fazit. Darin werden die zentralen Ergebnisse der Arbeit noch einmal herausgestellt und es wird versucht, auf das vierte Kapitel aufbauend den [...]
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