Eine ägyptische Königstochter: (Komplettausgabe)

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Dieses eBook: "Georg Ebers: Eine ägyptische Königstochter (Komplettausgabe)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.

Ägypten im sechsten Jahrhundert vor unserer Zeit: Der Pharao Amasis verwaltet umsichtig das Reich am Nil. Um den Frieden mit den immer mächtiger werdenden Persern zu besiegeln, will Amasis seine hübsche Tochter Nitetis dem persischen Thronfolger zur Frau geben. Aber sein Sohn, der Wachs in den Händen der fremdenfeindlichen Priester ist, arbeitet diesem Plan mit aller Macht entgegen...

Georg Moritz Ebers (1837 - 1898) war ein deutscher Ägyptologe und Schriftsteller. Mit seinen historischen Romanen und populärwissenschaftlichen Büchern trug er zur großen Popularität der Ägyptologie im ausgehenden 19. Jahrhundert bei. Beginnend mit Eine ägyptische Königstochter (1864) verfasste Ebers zahlreiche historische Romane, die auf großes Leserinteresse stießen. Neben Felix Dahn gilt er als der bedeutendste Vertreter des "Professorenromans". Die Themen der Romane wählte er teilweise aus dem Umfeld seiner wissenschaftlichen Arbeit, also der ägyptischen Geschichte, aber auch aus anderen Epochen (Mittelalter).
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Publisher
e-artnow
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Published on
Aug 18, 2013
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Pages
1319
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ISBN
9788074841965
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Language
German
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Dieses eBook: "Per aspera (Historischer Roman aus dem alten Ägypten) - Vollständige Ausgabe" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Georg Ebers (1837-1898) war ein deutscher Ägyptologe und Schriftsteller. Mit seinen historischen Romanen und populärwissenschaftlichen Büchern trug er zur großen Popularität der Ägyptologie im ausgehenden 19. Jahrhundert bei. Beginnend mit Eine ägyptische Königstochter (1864) verfasste Ebers zahlreiche historische Romane, die auf großes Leserinteresse stießen. Neben Felix Dahn gilt er als der bedeutendste Vertreter des „Professorenromans“. Die Themen der Romane wählte er teilweise aus dem Umfeld seiner wissenschaftlichen Arbeit, also der ägyptischen Geschichte, aber auch aus anderen Epochen (Mittelalter). Aus dem Buch: “Nachdem sie übereingekommen waren, das Mädchen, dessen Hand Philipp ja berührt hatte, könne kein Dämon sein, der die Gestalt Korinnas angenommen habe, neigten sie sich der Annahme zu, eine Aehnlichkeit täusche den Bruder. Alexander, beschlossen sie endlich, solle diejenige suchen, welche der schönen Verstorbenen so wunderbar gleiche. Und der Künstler übernahm dies gerne; denn er brauchte zum Schaffen ein freies Herz, und das seine war noch nie so schwer belastet gewesen. Die Hoffnung, ein lebendes Wesen zu finden, das der entschlafenen Jungfrau gleiche, vereinte sich jetzt in ihm mit dem Wunsch, den hochbegabten Bruder vor der Verwirrung zu retten, in die er zu geraten drohte, und Melissa sah mit frohem Erstaunen, wie schnell dies neue Lebensziel dem Jüngling die getrübte Daseinsfreude zurückgab.”
Dieses eBook: "Ein Wort (Historischer Roman) - Vollständige Ausgabe" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Georg Ebers (1837-1898) war ein deutscher Ägyptologe und Schriftsteller. Mit seinen historischen Romanen und populärwissenschaftlichen Büchern trug er zur großen Popularität der Ägyptologie im ausgehenden 19. Jahrhundert bei. Beginnend mit Eine ägyptische Königstochter (1864) verfasste Ebers zahlreiche historische Romane, die auf großes Leserinteresse stießen. Neben Felix Dahn gilt er als der bedeutendste Vertreter des „Professorenromans“. Die Themen der Romane wählte er teilweise aus dem Umfeld seiner wissenschaftlichen Arbeit, also der ägyptischen Geschichte, aber auch aus anderen Epochen (Mittelalter). Aus dem Buch: »Ein Wort, nur ein Wort!« rief eine frische Knabenstimme, und dann klatschten zwei Hände kräftig zusammen, und ein helles Lachen scholl durch den Wald. Es war bisher still gewesen in den Zweigen der Tannen und den Kronen der Buchen. Jetzt fiel eine Kohltaube in das Lachen des Knaben ein, und ein Häher, den das Händeklatschen erschreckt hatte, entfaltete die braunen Flügel mit dem zierlichen blauen Putz und schwang sich von einem Tannenwipfel auf den anderen. Der Lenz hatte erst vor wenigen Wochen Einzug in den Schwarzwald gehalten, der Mai erst vor kurzem sein Ende erreicht, und doch war es schwül wie mitten im Sommer, und Wolken zogen sich dicht und dichter zusammen. Die Sonne stand nicht mehr hoch, aber das Tal war so eng, daß sie schon verschwunden war, bevor sie den prächtigen Einzug in die Pforten der Nacht gehalten.”
Dieses eBook: "Die Frau Bürgemeisterin (Mittelalter-Roman)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Georg Ebers (1837-1898) war ein deutscher Ägyptologe und Schriftsteller. Mit seinen historischen Romanen und populärwissenschaftlichen Büchern trug er zur großen Popularität der Ägyptologie im ausgehenden 19. Jahrhundert bei. Beginnend mit Eine ägyptische Königstochter (1864) verfasste Ebers zahlreiche historische Romane, die auf großes Leserinteresse stießen. Neben Felix Dahn gilt er als der bedeutendste Vertreter des „Professorenromans“. Die Themen der Romane wählte er teilweise aus dem Umfeld seiner wissenschaftlichen Arbeit, also der ägyptischen Geschichte, aber auch aus anderen Epochen (Mittelalter). Aus dem Buch: “Die schwer bedrohten Bürger der erretteten Stadt athmeten dankbar auf. Das fleißige, leichtlebige Volk hatte schnell die erduldeten Leiden vergessen, denn der frühe Lenz ist so schön, und niemals will das gerettete Dasein so kostbar erscheinen, als wenn uns die Wonnen des Frühlings umgeben. Eine neue, bessere Zeit schien nicht nur für die Natur, sondern auch für die Menschen begonnen zu haben. Das Kriegsvolk, welches in der belagerten Stadt gelegen und mancherlei Unerfreuliches verübt hatte, war vorgestern mit Sang und Klang verabschiedet worden. Die Axt des Zimmermanns blitzte vor den rothen Mauern, Thürmen und Thoren in der Frühlingsonne und biß schneidig in die Balken, aus denen neue Gerüste und Rahmen zusammengefügt werden sollten; stattliche Rinder weideten friedlich und unbeängstigt rings um die Stadt her, in den verwüsteten Gärtchen ward fleißig umgegraben, gesät und gepflanzt. Auf den Straßen und in den Häusern regten sich tausend Hände, die noch jüngst auf den Wällen und Thürmen Arkebusen und Spieße geführt hatten, zu nützlicher Arbeit, und alte Leute saßen ruhig vor den Thüren und ließen sich den Rücken von der Sonne des warmen Lenztages bescheinen.”
Dieses eBook: "Der Kaiser (Historischer Roman) - Vollständige Ausgabe" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Georg Ebers (1837-1898) war ein deutscher Ägyptologe und Schriftsteller. Mit seinen historischen Romanen und populärwissenschaftlichen Büchern trug er zur großen Popularität der Ägyptologie im ausgehenden 19. Jahrhundert bei. Beginnend mit Eine ägyptische Königstochter (1864) verfasste Ebers zahlreiche historische Romane, die auf großes Leserinteresse stießen. Neben Felix Dahn gilt er als der bedeutendste Vertreter des „Professorenromans“. Die Themen der Romane wählte er teilweise aus dem Umfeld seiner wissenschaftlichen Arbeit, also der ägyptischen Geschichte, aber auch aus anderen Epochen (Mittelalter). Aus dem Buch: “Einer der von den ptolemäischen Fürsten in Alexandria erbauten Königspaläste lag auf der Landzunge Lochias, die sich wie ein nach Norden weisender Finger in das blaue Meer hinausstreckte. Sie bildete die östliche Grenze des großen Hafens. Es fehlte ihm niemals an zahlreichen Fahrzeugen jeder Art, heute aber war er besonders reich besetzt und die mit geglätteten Steinplatten gepflasterte Kaistraße, die aus dem vom Meer bespülten Palastviertel der Stadt, dem sogenannten Bruchium, zu der Landzunge führte, war so überfüllt von neugierigen Bürgern zu Fuß und zu Wagen, daß diese, bevor sie den Privathafen der kaiserlichen Schiffe erreicht hatten, die Fahrt unterbrechen mußten.”
As for his stories, they had never failed to hold the attention of his audience; this was partly due to the fact that he usually had to break them off at the point where the interest had reached its climax. Moreover, the deep voice of the narrator was much gentler than one would have expected, after looking at the broad-shouldered, heavy figure, and there lay in his suppressed, and often whispered tones a secret charm, which the children were not the only ones to feel; besides which his eyes produced their share of the profound impression, for every emotion that disturbed his easily-excited soul found a reflection therein.

That the colonel openly preferred our six-year-old Hermy to his brothers and sisters was due to the circumstance that the child had once burst into tears at a look from the officer, which the latter employed to call the children to order, if they were inattentive, or exhibited signs of unbelief when he had not expected it. After this Hermy was so evidently his darling that there was no further chance for Hermy's younger sister, who had at first promised to be the favourite, and I shall never forget the soft, almost motherly, caressing tones that came from that grey- bearded man with the large round head and strong face, when he sought to comfort the child.

It was remarkable to see how easily this man, who was accustomed to obedience, and famous for his bravery and keen energy, could become a child among children. He had lost a beloved wife, a little son, about Hermy's age, and a young daughter, and no doubt our numerous family reminded him of these departed ones. As for his tales, he separated them into distinct categories. Some of them he began with the words: "Here I am," and then he held himself strictly to the truth. Others began: "Once upon a time." While the former were drawn mostly from his own full and eventful life, the latter were fairy stories, pure and simple, sometimes already well known, sometimes made up, wherein fairies, ghosts, elves, gnomes, goblins and dragons, will-o'-the-wisps, nixies, kelpies and dwarfs disported themselves.

Christmas was approaching, and the next day, Christmas-eve, the tree was to be lighted. On the twenty-third of December, a little while before the hour for story-telling, Hermy came home, and exhibited to his brothers the trifling presents, which he had chosen: an eraser for his father, a lead-pencil for his mother, a bag of nuts for his grandmother, and similar trifles which, though insignificant in themselves, had nevertheless exhausted his little store of savings. His elder brothers, to whom he had exhibited with great pride these purchases, expressed none of the admiration which he had expected, but began to tease him by calling the things "trash," as indeed they were, and poking fun at the "wonderful presents" of their small brother; they would have been less cruel, perhaps, had he been one of their sisters.

Deep silence brooded over the water and the green islands which rose like oases from its glittering surface. The palms, silver poplars, and sycamores on the largest one were already casting longer shadows as the slanting rays of the sun touched their dark crowns, while its glowing ball still poured a flood of golden radiance upon the bushes along the shore, and the light, feathery tufts at the tops of the papyrus reeds in the brackish water.

More than one flock of large and small waterfowl flew past beneath the silvery cloudlets flecking the lofty azure vault of heaven; here and there a pelican or a pair of wild ducks plunged, with short calls which ceased abruptly, into the lush green thicket, but their cackling and quacking belonged to the voices of Nature, and, when heard, soon died away in the heights of the tipper air, or in the darkness of the underbrush that received the birds. Very few reached the little city of Tennis, which now, during the period of inundation in the year 274 B.C., was completely encircled by water.

From the small island, separated from it by a channel scarcely three arrow-shots wide, it seemed as though sleep or paralysis had fallen upon the citizens of the busy little industrial town, for few people appeared in the streets, and the scanty number of porters and sailors who were working among the ships and boats in the little fleet performed their tasks noiselessly, exhausted by the heat and labour of the day.

Columns of light smoke rose from many of the buildings, but the sunbeams prevented its ascent into the clear, still air, and forced it to spread over the roofs as if it, too, needed rest.

Silence also reigned in the little island diagonally opposite to the harbour. The Tennites called it the Owl's Nest, and, though for no especial reason, neither they nor the magistrates of King Ptolemy II ever stepped upon its shores. Indeed, a short time before, the latter had even been forbidden to concern themselves about the pursuits of its inhabitants; since, though for centuries it had belonged to a family of seafaring folk who were suspected of piracy, it had received, two generations ago, from Alexander the Great himself, the right of asylum, because its owner, in those days, had commanded a little fleet which proved extremely useful to the conqueror of the world in the siege of Gaza and during the expedition to Egypt. True, under the reign of Ptolemy I, the owners of the Owl's Nest were on the point of being deprived of this favour, because they were repeatedly accused of piracy in distant seas; but it had not been done. Yet for the past two years an investigation had threatened Satabus, the distinguished head of the family, and during this period he, with his ships and his sons, had avoided Tennis and the Egyptian coast.

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