Lernlust.: Worauf es im Leben wirklich ankommt

Murmann Publishers GmbH

Im Mittelpunkt des Buches steht ein äußerst spannender Dialog zwischen einem Neurobiologen und einem Wirtschaftsboss. In einer Berghütte reden sie tagelang miteinander. Über Chancen und Zwänge in der Arbeitswelt, über neues Lernen und Potenzialentfaltung bei Schülern und Studenten oder über ihre eigenen Karrieren. Sie suchen Antworten: Auf was kommt es in Schule, Universität und Arbeitswelt wirklich an? Man lernt zwei Menschen kennen, für die Können wichtiger als Wissen ist. Denn jeder Mensch kann etwas ganz besonders gut. Die Entdeckung und Förderung dieses Potenzials ist seine Lebensaufgabe. Dafür braucht man Lernlust statt Schul- und Jobfrust. Flankiert werden diese Gespräche von aktuellen Erkenntnissen aus der Gehirnforschung und Arbeitswelt sowie kontroversen Thesen und Handlungsempfehlungen der Autoren. Die Autoren und der Verlag unterstützen mit ihren Erlösen aus diesem Buch die Bildungsplattform für neues Lernen "bildungsstifter.de".
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Additional Information

Publisher
Murmann Publishers GmbH
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Published on
Jan 20, 2014
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Pages
200
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ISBN
9783867743594
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Education
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Gerald Hüther
Innere Bilder – das sind all die Vorstellungen, die wir in uns tragen und die unser Denken, Fühlen und Handeln bestimmen. Es sind Ideen und Visionen von dem, was wir sind, was wir erstrebenswert finden und was wir vielleicht einmal erreichen wollen. Es sind im Gehirn abgespeicherte Muster, die wir benutzen, um uns in der Welt zurechtzufinden. Wir brauchen diese Bilder, um Handlungen zu planen, Herausforderungen anzunehmen und auf Bedrohungen zu reagieren. Aufgrund dieser inneren Bilder erscheint uns etwas schön und anziehend oder hässlich und abstoßend.Innere Bilder sind also maßgeblich dafür, wie und wofür wir unser Gehirn benutzen.Woher kommen diese inneren Bilder? Wie werden sie von einer Generation zur nächsten übertragen? Was passiert, wenn bestimmte Bilder verloren gehen? Gibt es innere Bilder, die immer weiterleben? Benutzen nur wir oder auch andere Lebewesen innere Bilder, um sich im Leben zurechtzufinden? Gibt es eine Entwicklungsgeschichte dieser inneren Muster?Der Hirnforscher Gerald Hüther sucht in seinem neuen Buch nach Antworten auf diese Fragen – nicht als Erster, aber erstmals aus einer naturwissenschaftlichen Perspektive. So schlägt er eine bisher ungeahnte Brücke zwischen natur- und geisteswissenschaftlichen Weltbildern, die eine Verbindung zwischen materiellen und geistigen Prozessen, zwischen der äußeren Struktur und der inneren Gestaltungskraft aller Lebensformen schafft. Diese Synthese gelingt dem Autor mit der ihm eigenen Leichtigkeit in der Darstellung.
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