Die Entwicklung des Konzeptes der "Responsibility to Protect". Bedeutung für die aktuelle Interventionspolitik und die Vereinten Nationen

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Ethik, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Menschenrechte zwischen Universalitätsanspruch und Partikularitätsverdacht, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Modulabschlussarbeit möchte ich mich mit der Entwicklung des „RtoP“-Konzepts ("Responsibility to Protect") befassen um festzustellen inwieweit es einen Nutzen für die heutige Interventionspolitik hat, ob und wie es als Legitimation für Mandate genutzt wird, wie man es weiterentwickeln kann und welche Bedeutung das Konzept und dessen Weiterentwicklung für die Legitimation der Vereinten Nationen hat. Dazu wird zunächst ein kurzer Überblick über die UN-Friedensmissionen bis 1990 gegeben, um aufzuzeigen wie sich die Einsätze von bloßen Beobachtermissionen hin zu robusten, multinationalen und multidimensionalen Friedensmissionen entwickelt haben. Daraufhin folgen die Gründe zur Entwicklung des „RtoP“-Konzepts, die sich vor allem in der politischen Entwicklung der 1990er Jahren finden, sowie dessen Inhalt. Anschließend werde ich mich damit auseinandersetzen welche Bedeutung dieses Konzept für den derzeitigen Konflikt in Syrien hat. Schlussendlich werden möglichen Schritten der Weiterentwicklung und deren Bedeutung für die Zukunft der Vereinten Nationen aufgezeigt.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 4, 2016
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Pages
34
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ISBN
9783668119352
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Best For
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Language
German
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Genres
Philosophy / Ethics & Moral Philosophy
Philosophy / Religious
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Rassismus und rassismuskritische Bildungsarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Rassismus ist keinesfalls ein bloßes Phänomen des 20. Jh. und 21.Jh. Aus diesem Grund lohnt es sich einen Blick auf die Entstehung des Rassismus zu werfen, dies könnte einen Einblick in Entstehungshintergründe und Argumentations-muster geben, die helfen könnten, um auf aktuelle Entwicklungen adäquat zu reagieren. Interessant ist es festzustellen inwieweit die beiden Formen des Rassismus sich ähneln oder unterscheiden, ob eine Form die Entwicklung der anderen Form gefördert oder beeinflusst hat. Die Ursprünge des Rassismus finden sich im Kolonialrassismus und dem rassistischen Antisemitismus (vgl. Fredrickson 2004, S. 21ff.). In der folgenden Seminararbeit wird zunächst eine Definition des Rassismusbegriffes vorgenommen und diese von anderen Begrifflichkeiten, wie beispielsweise Xenophobie und Diskriminierung, abgegrenzt. Anschließend werden der Kolonialrassismus und der rassistische Antisemitismus bzgl. ihrer historischen Entwicklung bzw. ihrem Entstehungshintergrund hin betrachtet und auf ihre Argumentationsstruktur und ihren Kernannahmen hin untersucht. Im Anschluss wird ein Fazit gezogen um die oben aufgeworfenen Fragen, zum Verhältnis der beiden Rassismusformen, soweit möglich, zu beantworten. Zum Schluss folgt ein kurzer Ausblick auf weitere Forschungsthemen. Aktuelle Begebenheiten machen die Auseinandersetzung mit Rassismus erforderlicher denn je. Spätestens seit den NSU-Morden und dem nun darauffolgenden NSU-Prozess, der Entstehung der Pegida-Bewegung, welche versucht Fremdenfeind-lichkeit wieder salonfähig zu machen und die zunehmende Islam-und Ausländer-feindlichkeit, welche vor allem die zunehmende Anzahl von Asylsuchenden zu spüren bekommen, ist ein erneuter intensiver Diskurs über Rassismus und seine Formen notwendig.
Die alte Weisheit Buddhas für die Welt von heute

An den Buddhismus muss man nicht »glauben« – und schon gar nicht an Wiedergeburt und Nirwana: Der international bekannte Buddhist und Bestsellerautor Stephen Batchelor befreit die fernöstliche Weisheitslehre vom religiösen Überbau und beweist eindringlich, dass sie vor allem eine praktische Anleitung für ein authentisches Leben im Hier und Jetzt ist. Sein neues Buch ist die spannende Geschichte einer lebenslangen Sinnsuche. Sie wird nicht nur Buddhisten faszinieren, sondern alle »Ungläubigen« auf der Suche nach Orientierung.

Als Jugendlicher landet Stephen Batchelor Anfang der 70er Jahre eher zufällig in Indien und entdeckt den Buddhismus. Mit 21 wird er Mönch und beschäftigt sich intensiv mit verschiedenen Formen des tibetischen und des Zen-Buddhismus. Doch bald kommen ihm Zweifel, denn die im Buddhismus so zentrale Vorstellung der Wiedergeburt ist seinem westlich geprägten Denken nicht zugänglich.

Batchelors tiefe Glaubenskrise und seine Auseinandersetzung mit dem historischen Buddha bringen ihn zu der Überzeugung, dass man für die zeitlose Weisheit des Buddhismus Worte und Ausdrucksformen finden muss, die auch im Westen verstanden werden. Für ihn ist er keine Religion, sondern der Weg zu einem achtsamen, mitfühlenden Denken und Handeln in einer leiderfüllten Welt – ein Weg, der uns auch heute noch bereichern und erfüllen kann. Stephen Batchelors Geschichte inspiriert alle, für die stetiges Zweifeln und die Auseinandersetzung mit religiösen Dogmen untrennbar mit Erkenntnis und mit Spiritualität verbunden sind.

Die packende Geschichte einer Sinnsuche – nicht nur für Buddhisten.

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Rassismus und rassismuskritische Bildungsarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Rassismus ist keinesfalls ein bloßes Phänomen des 20. Jh. und 21.Jh. Aus diesem Grund lohnt es sich einen Blick auf die Entstehung des Rassismus zu werfen, dies könnte einen Einblick in Entstehungshintergründe und Argumentations-muster geben, die helfen könnten, um auf aktuelle Entwicklungen adäquat zu reagieren. Interessant ist es festzustellen inwieweit die beiden Formen des Rassismus sich ähneln oder unterscheiden, ob eine Form die Entwicklung der anderen Form gefördert oder beeinflusst hat. Die Ursprünge des Rassismus finden sich im Kolonialrassismus und dem rassistischen Antisemitismus (vgl. Fredrickson 2004, S. 21ff.). In der folgenden Seminararbeit wird zunächst eine Definition des Rassismusbegriffes vorgenommen und diese von anderen Begrifflichkeiten, wie beispielsweise Xenophobie und Diskriminierung, abgegrenzt. Anschließend werden der Kolonialrassismus und der rassistische Antisemitismus bzgl. ihrer historischen Entwicklung bzw. ihrem Entstehungshintergrund hin betrachtet und auf ihre Argumentationsstruktur und ihren Kernannahmen hin untersucht. Im Anschluss wird ein Fazit gezogen um die oben aufgeworfenen Fragen, zum Verhältnis der beiden Rassismusformen, soweit möglich, zu beantworten. Zum Schluss folgt ein kurzer Ausblick auf weitere Forschungsthemen. Aktuelle Begebenheiten machen die Auseinandersetzung mit Rassismus erforderlicher denn je. Spätestens seit den NSU-Morden und dem nun darauffolgenden NSU-Prozess, der Entstehung der Pegida-Bewegung, welche versucht Fremdenfeind-lichkeit wieder salonfähig zu machen und die zunehmende Islam-und Ausländer-feindlichkeit, welche vor allem die zunehmende Anzahl von Asylsuchenden zu spüren bekommen, ist ein erneuter intensiver Diskurs über Rassismus und seine Formen notwendig.
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