Gustav Freytag und herzog Ernst von Coburg im briefwechsel, 1853 bis 1893

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Publisher
S. Hirzel
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Published on
Dec 31, 1904
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Pages
420
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Best For
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Language
German
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Genres
Literary Criticism / European / General
Literary Criticism / European / German
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Der 1901 erschienene Roman ‘Buddenbrooks-Verfall einer Familie’ von Thomas Mann beginnt und endet mit den Worten von Frauen. Auf diese Weise lässt sich bereits die Bedeutung erkennen, die den weiblichen Figuren in diesem Werk beigemessen wird. Der biologische Niedergangsprozess der Familie Buddenbrook erstreckt sich über vier Generationen hinweg und führt zum Erlöschen der männlichen Linie, so dass nach vollendetem Niedergang nur noch weibliche Personen anwesend sind. Dabei sticht insbesondere Tony Buddenbrook hervor. Auch wenn sie in dem facettenreichen Abriss der Lübecker Patrizierfamilie nur einen Charakter neben anderen verkörpert und nicht als eigentliche Hauptfigur gilt, stellt sie doch neben ihrem Bruder Thomas und ihrem Neffen Hanno einen wichtigen Punkt im Verfallsprozess der Familie dar. Insgesamt kommt ihr eine bedeutende Funktion zu, da sie die einzige Person ist, die in der ersten wie in der letzten Romanszene präsent ist, so dass der Leser ihren Lebensweg von der Kindheit bis zur erwachsenen Frau von fast 50 Jahren verfolgen kann. Während Tony als recht durchschaubar und authentisch gilt, steht ihr gegenüber die geheimnisvolle und kalte Gerda Arnoldsen, deren Rolle für den Untergang der Familie Buddenbrook imminent wichtig ist. In der vorliegenden Studie befasst sich die Autorin mit den tatsächlichen, historischen Begebenheiten in Bezug auf die Rolle der Frau in der bürgerlichen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts und geht dabei insbesondere auf die Aspekte ein, die im Zusammenhang mit Ehe und Familie stehen, um eine Verbindung zu dem Familienroman ‘Buddenbrooks’ herzustellen.
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