Sagen des klassischen Altertums

Jazzybee Verlag
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Die schönsten Sagen des klassischen Altertums sind eine Sammlung überlieferter Mythen aus dem Griechenland der Antike, die der deutsche Schriftsteller Gustav Schwab in den Jahren 1838 bis 1840 in drei Bänden herausgab. Gustav Schwabs Sammlung gliedert sich in drei Bände: Erster Band Erstes Buch: Prometheus; Die Menschenalter; Deukalion und Pyrrha; Io; Phaethon; Europa; Kadmos; Pentheus; Perseus; Ion; Dädalos und Ikaros Zweites Buch: Die Argonautensage Drittes Buch: Meleager und die Eberjagd; Tantalos; Pelops; Niobe; Salmoneus Viertes Buch: Aus der Heraklessage Fünftes Buch: Bellerophontes; Theseus; Die Sage von Ödipus Sechstes Buch: Die Sieben gegen Theben; Die Epigonen; Alkmaion und das Halsband; Die Sage von den Herakliden Zweiter Band Erstes bis fünftes Buch: Die Sagen Trojas Dritter Band Erstes Buch: Die letzten Tantaliden Zweites und drittes Buch: Odysseus Viertes bis sechstes Buch: Äneas (aus wikipedia.de)
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Additional Information

Publisher
Jazzybee Verlag
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Published on
Dec 31, 2012
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Pages
1044
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ISBN
9783849607326
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Language
German
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Dieses eBook: "Friedrich Schiller: Der Mann und das Werk (Vollständige Biografie)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Friedrich Schiller (1759-1805) wurde als zweites Kind geboren. Auf herzoglichen Befehl und gegen den Willen der Eltern musste Schiller 1773 in die Militärakademie Karlsschule eintreten. Schiller begann zunächst ein Rechtsstudium. Er wechselte das Studienfach und wandte sich der Medizin zu. Während dieser Zeit fesselten ihn die Werke der Dichter des Sturm und Drang und die Gedichte Klopstocks. Im selben Jahr verfasste er das Theaterstück Der Student von Nassau. 1776 erschien sein erstes gedrucktes Gedicht Der Abend. Schiller studierte die Werke Plutarchs, Shakespeares, Voltaires, Rousseaus und Goethes. Ebenfalls 1776 begann er die Arbeit an dem Freiheitsdrama Die Räuber. 1781 vollendete Schiller sein Theaterstück, das noch im selben Jahr anonym gedruckt wurde. Anfang 1782 erschien die Anthologie auf das Jahr 1782 mit 83, meist von Schiller verfassten, Gedichten. Als im August desselben Jahres dem Herzog eine Beschwerde vorgetragen wurde, dass Schiller mit seinen Räubern die Schweiz verunglimpft habe, spitzte sich der Konflikt zwischen Landesherrn und Autor zu. Schiller wurde Festungshaft angedroht und jede weitere nicht-medizinische Schriftstellerei verboten. Auf Einladung des Theaterintendanten Dalberg kehrte Schiller im Juli 1783 nach Mannheim zurück und trat dort im September die Stelle eines Theaterdichters an. Im gleichen Monat erkrankte er am „Nervenfieber“. Im Jahr 1789 nahm Schiller eine Professur in Jena an und lehrte dort als Historiker. Qualifiziert hatte er sich insbesondere mit seiner Geschichte des Abfalls der Vereinigten Niederlande. Im Februar 1805 erkrankte er schwer und traf zum letzten Mal mit Goethe. Noch kurz vor seinem Tod vollendete Schiller die Übersetzung von Jean Racines klassischer Tragödie Phèdre.
Dieses eBook: "Friedrich Schiller: Der Mann und das Werk (Vollständige Biografie)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Friedrich Schiller (1759-1805) wurde als zweites Kind geboren. Auf herzoglichen Befehl und gegen den Willen der Eltern musste Schiller 1773 in die Militärakademie Karlsschule eintreten. Schiller begann zunächst ein Rechtsstudium. Er wechselte das Studienfach und wandte sich der Medizin zu. Während dieser Zeit fesselten ihn die Werke der Dichter des Sturm und Drang und die Gedichte Klopstocks. Im selben Jahr verfasste er das Theaterstück Der Student von Nassau. 1776 erschien sein erstes gedrucktes Gedicht Der Abend. Schiller studierte die Werke Plutarchs, Shakespeares, Voltaires, Rousseaus und Goethes. Ebenfalls 1776 begann er die Arbeit an dem Freiheitsdrama Die Räuber. 1781 vollendete Schiller sein Theaterstück, das noch im selben Jahr anonym gedruckt wurde. Anfang 1782 erschien die Anthologie auf das Jahr 1782 mit 83, meist von Schiller verfassten, Gedichten. Als im August desselben Jahres dem Herzog eine Beschwerde vorgetragen wurde, dass Schiller mit seinen Räubern die Schweiz verunglimpft habe, spitzte sich der Konflikt zwischen Landesherrn und Autor zu. Schiller wurde Festungshaft angedroht und jede weitere nicht-medizinische Schriftstellerei verboten. Auf Einladung des Theaterintendanten Dalberg kehrte Schiller im Juli 1783 nach Mannheim zurück und trat dort im September die Stelle eines Theaterdichters an. Im gleichen Monat erkrankte er am „Nervenfieber“. Im Jahr 1789 nahm Schiller eine Professur in Jena an und lehrte dort als Historiker. Qualifiziert hatte er sich insbesondere mit seiner Geschichte des Abfalls der Vereinigten Niederlande. Im Februar 1805 erkrankte er schwer und traf zum letzten Mal mit Goethe. Noch kurz vor seinem Tod vollendete Schiller die Übersetzung von Jean Racines klassischer Tragödie Phèdre.
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