Der Verschnittene

AAVAA Verlag UG

Ein impotenter Modemanager genießt das leichte und lockere Leben seiner Branche. Trotz, oder gerade wegen seiner krankheitsbedingten Impotenz geht er mit Sex sehr freizügig um. Freunde beglückwünschen ihn zu seinem sexuellen Handicap, denn es ist ausgeschlossen, dass er aus seinen vielen erotischen Affären plötzlich als Vater hervor geht. Aber sein Verlangen nach Geborgenheit ist groß, jedoch zerstört er jede Zweisamkeit durch seine Affären. John C. schildert sexuelle Affären, berichtet über Gepflogenheiten der Modebranche, über Produktentwicklungen, Ideenklau und Beziehungen der in die Modebranche Involvierten zueinander. Tief in ihm drinnen herrscht aber eine starke Unruhe. Diese führt ihn in fatale Situationen, für die es seiner Meinung nach nur eine Lösung geben kann: Die finalste aller Lösungen - der Tod eines Menschen.
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About the author

Der Hamburger Holger Peter Duhm, Jahrgang 1942, war Manager und 40 Jahre selbständig. Er kennt die Welt in und auswendig. Nach einem Leben auf Reisen mit Stationen in China, Indien, USA, Niederlanden, Spanien, Russland, Usbekistan und vielen anderen Ländern lebt er jetzt in Achim bei Bremen, schreibt Bücher, befasst sich mit Wirtschaftsthemen und doziert im Fachbereich Fashionmanagement an Universitäten. In den USA, Russland und Usbekistan verlieh man ihm Ehrenprofessuren für sein Engagement für eine neue Lehrmethodik in Sachen Mode.
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Additional Information

Publisher
AAVAA Verlag UG
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Published on
Dec 1, 2013
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Pages
147
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ISBN
9783845909684
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Language
German
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Genres
Fiction / Mystery & Detective / General
Fiction / Thrillers / General
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Content Protection
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H.Peter Duhm
In Hamburg werden im Jahre 1946 innerhalb von zwei Wochen vier uniformierte Leichen im Hafenbereich des alten Elbtunnels und in Teufelsbrück, also innerhalb des Bereichs des sogenannten Hamburger Fischmarkts, entdeckt. Die getöteten Soldaten der britischen Besatzungstruppen trugen einen niederen militärischen Rang. Einer von ihnen war jedoch ein untergeordneter Offizier. Da die äußerlichen, schweren Verletzungen der Toten nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren, wurde die Angelegenheit innerhalb der militärischen Zuständigkeit geregelt. Die an der Untersuchung beteiligten hohen Offiziere veranlassten, dass die Taten ungesühnt blieben. In Mitten des Nachkriegschaos war die Sache seinerzeit schnell vergessen. Überall wurden Tote geborgen. Die Trümmer der zerstörten Stadt bargen so manche unbekannte Leiche. Hauptkommissar Gunnar Hansen wurde im Januar 2011 zu einem Toten im Teufelsbrücker Museumshafen in Hamburg gerufen. Die männliche Leiche hing mit dem Kopf nach unten, an einer Poller mit einem Seil befestigt, dem leichten Auf und Ab der Wellen des grauen Hafenwassers folgend, zwischen der Kaimauer und einem historischen Schlepper im Wasser. Dr. Werner von Schimmelmann als zuständiger Gerichtsmediziner untersuchte den Toten Routine gemäß. Sein Bericht löst Entsetzen aus. Kurz darauf wird in der historischen Hamburger Speicherstadt eine männliche Leiche unter einem alten Kran, auf den Planken eines Arbeitsbootes, gemeldet. Wieder keine offenen, auf den ersten Blick sichtbaren Verletzungen zu entdecken. Der Bericht des Gerichtsmediziners bringt erneut unglaubliche Grausamkeiten ans Tageslicht. Es stellt sich heraus, dass diese beiden Morde der Schlüssel zu einer Mordserie sind, die im Jahre 1946 ihren Anfang in Hamburg nahm, und neue Opfer bringt! Es beginnt eine Zeitreise durch die Jahrzehnte in und um Hamburg. Anhand der Indizien und Hinweise stellt Frau Dr. Nicola Köhner, die Biologische Anthropologin, Psychologin, mit ihrer Kollegin aus den USA, Vanessa Fagin, als von der Hamburger Mordkommission hinzugezogene Profilerin, ein Profil des vermeintliches Täters zusammen, denn diese Tötungsart klassifizierte sie später als Übertötung, der Mann war gequält und misshandelt, mehrfach tödlich verletzt worden. Sie gehen sogar soweit, den nächsten Mord in Hamburg, wieder im Hafengebiet, nach seiner Art der Ausführung, vorherzusagen. Es beginnt eine Jagd, ein Showdown, im Hafengebiet auf St. Pauli. Das Ergebnis des Puzzles aus den unterschiedlichsten Ermittlungen ist so überraschend, dass sogar Hauptkommissar Gunnar Hansen und das amerikanische FBI zugeben müssen, in die falsche Richtung recherchiert zu haben. Frauen denken eben anders als Männer. Auch bei der Aufklärung von Mordfällen. Letztendlich erleichtert, fällt den beteiligten Männern nur dieses Klischee ein. Hamburg ist eben eine besondere Stadt. Und.Dr. Nicola Köhner denkt anders!
H.Peter Duhm
In Hamburg werden im Jahre 1946 innerhalb von zwei Wochen vier uniformierte Leichen im Hafenbereich des alten Elbtunnels und in Teufelsbrück, also innerhalb des Bereichs des sogenannten Hamburger Fischmarkts, entdeckt. Die getöteten Soldaten der britischen Besatzungstruppen trugen einen niederen militärischen Rang. Einer von ihnen war jedoch ein untergeordneter Offizier. Da die äußerlichen, schweren Verletzungen der Toten nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren, wurde die Angelegenheit innerhalb der militärischen Zuständigkeit geregelt. Die an der Untersuchung beteiligten hohen Offiziere veranlassten, dass die Taten ungesühnt blieben. In Mitten des Nachkriegschaos war die Sache seinerzeit schnell vergessen. Überall wurden Tote geborgen. Die Trümmer der zerstörten Stadt bargen so manche unbekannte Leiche. Hauptkommissar Gunnar Hansen wurde im Januar 2011 zu einem Toten im Teufelsbrücker Museumshafen in Hamburg gerufen. Die männliche Leiche hing mit dem Kopf nach unten, an einer Poller mit einem Seil befestigt, dem leichten Auf und Ab der Wellen des grauen Hafenwassers folgend, zwischen der Kaimauer und einem historischen Schlepper im Wasser. Dr. Werner von Schimmelmann als zuständiger Gerichtsmediziner untersuchte den Toten Routine gemäß. Sein Bericht löst Entsetzen aus. Kurz darauf wird in der historischen Hamburger Speicherstadt eine männliche Leiche unter einem alten Kran, auf den Planken eines Arbeitsbootes, gemeldet. Wieder keine offenen, auf den ersten Blick sichtbaren Verletzungen zu entdecken. Der Bericht des Gerichtsmediziners bringt erneut unglaubliche Grausamkeiten ans Tageslicht. Es stellt sich heraus, dass diese beiden Morde der Schlüssel zu einer Mordserie sind, die im Jahre 1946 ihren Anfang in Hamburg nahm, und neue Opfer bringt! Es beginnt eine Zeitreise durch die Jahrzehnte in und um Hamburg. Anhand der Indizien und Hinweise stellt Frau Dr. Nicola Köhner, die Biologische Anthropologin, Psychologin, mit ihrer Kollegin aus den USA, Vanessa Fagin, als von der Hamburger Mordkommission hinzugezogene Profilerin, ein Profil des vermeintliches Täters zusammen, denn diese Tötungsart klassifizierte sie später als Übertötung, der Mann war gequält und misshandelt, mehrfach tödlich verletzt worden. Sie gehen sogar soweit, den nächsten Mord in Hamburg, wieder im Hafengebiet, nach seiner Art der Ausführung, vorherzusagen. Es beginnt eine Jagd, ein Showdown, im Hafengebiet auf St. Pauli. Das Ergebnis des Puzzles aus den unterschiedlichsten Ermittlungen ist so überraschend, dass sogar Hauptkommissar Gunnar Hansen und das amerikanische FBI zugeben müssen, in die falsche Richtung recherchiert zu haben. Frauen denken eben anders als Männer. Auch bei der Aufklärung von Mordfällen. Letztendlich erleichtert, fällt den beteiligten Männern nur dieses Klischee ein. Hamburg ist eben eine besondere Stadt. Und.Dr. Nicola Köhner denkt anders!
Blake Pierce
 Im Hinterland von New York werden Frauen ermordet und ihre Leichen in Ketten gewickelt aufgehängt. Als das FBI übernimmt, ist klar, dass es für so einen bizarren Fall mit kaum vorhandenen Hinweisen, nur eine Agentin gibt: Spezialagentin Riley Paige.

 

Riley, von ihrem letzten Fall ins Schwanken gebracht, will nur ungern einen neuen Fall annehmen, da sie immer noch davon überzeugt ist, dass ein totgeglaubter Serienmörder sie jagt. Sie weiß aber, dass ihre einzigartige Fähigkeit sich in den Verstand eines Serienmörders hineinzuversetzen und ihre unnachgiebigen Ermittlungen notwendig sind, um den Fall sie lösen. Sie kann nicht ablehnen - auch wenn es sie über ihre Grenzen bringt.

 

Rileys Suche bringt sie tief in den wahnsinnigen Verstand des Mörders, sie führt sie durch Waisenhäuser, Psychiatrische Anstalten und Gefängnisse, in dem Versuch die Tiefen seiner Psychose zu verstehen. Ihr wird klar, dass sie es mit einem wahren Psychopathen zu tun hat und die Zeit knapp wird, bevor er wieder zuschlägt. Mit einem Job, der auf dem Spiel steht, ihrer eigenen Familie, die zum Ziel wird, und ihrer zerbrechlichen Psyche, die vor dem Zusammenbruch steht, könnte es alles zu viel für sie werden - und zu spät sein.

 

GEFESSELT, ein dunkler Psychothriller, der Ihren Puls zum Rasen bringt, ist Band #2 in einer fesselnden neuen Serie - mit einem geliebten neuen Charakter - der Sie bis spät in die Nacht wach halten wird.

 

Band #3 in der Riley Paige Serie bald erhältlich.

Blake Pierce
ERSEHNT ist Band #3 in der Bestseller Riley Paige Krimi Serie, die mit VERSCHWUNDEN (Band #1) beginnt.

Als in Phoenix Prostituierte tot aufgefunden werden, schenkt dem niemand viel Aufmerksamkeit. Aber wenn ein Muster verstörender Morde ersichtlich wird, muss sich die örtliche Polizei eingestehen, dass ein Serienmörder unterwegs ist und sie selber hoffnungslos überfordert. Der Fall wird dem FBI übergeben und sie wissen, dass sie ihre brillanteste Agentin brauchen, um den Fall zu lösen: Spezialagentin Riley Paige.

Riley, die sich von ihrem letzten Fall erholt und versucht die Bruchstücke ihres Lebens wieder zusammenzusetzen, ist zunächst zurückhaltend. Aber als sie von dem Ausmaß der Verbrechen hört und ihr klar wird, dass der Mörder bald wieder zuschlagen wird, fühlt sie sich gezwungen den Fall anzunehmen. Sie beginnt nach dem schwer zu fassenden Mörder zu jagen und ihre zwanghafte Natur drängt sie zu weit – diesmal vielleicht zu weit, um sich selbst vor dem Abgrund zu retten.

Rileys Suche führt sie in die beunruhigende Welt von Prostitution, zerrütteten Familien und zersplitterten Träumen. Sie erfährt, dass es selbst unter diesen Frauen Hoffnungsschimmer gibt, Hoffnung, die von einem brutalen Psychopathen geraubt wird. Als ein junges Mädchen entführt wird, versucht Riley, in einem panischen Kampf gegen die Zeit, sich in den Verstand des Mörders zu versetzen. Aber was sie entdeckt, führt sie zu einer Wendung, die schockierender ist, als sie sich jemals hätte vorstellen können.

ERSEHNT ist ein dunkler Psychothriller mit Spannung, die Herzklopfen bereitet, und Band #3 in der fesselnden neuen Serie – mit einem geliebten neuen Charakter – die sie nicht mehr loslassen wird.

Band #4 der Riley Paige Serie bald erhältlich.

H.Peter Duhm
In Hamburg werden im Jahre 1946 innerhalb von zwei Wochen vier uniformierte Leichen im Hafenbereich des alten Elbtunnels und in Teufelsbrück, also innerhalb des Bereichs des sogenannten Hamburger Fischmarkts, entdeckt. Die getöteten Soldaten der britischen Besatzungstruppen trugen einen niederen militärischen Rang. Einer von ihnen war jedoch ein untergeordneter Offizier. Da die äußerlichen, schweren Verletzungen der Toten nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren, wurde die Angelegenheit innerhalb der militärischen Zuständigkeit geregelt. Die an der Untersuchung beteiligten hohen Offiziere veranlassten, dass die Taten ungesühnt blieben. In Mitten des Nachkriegschaos war die Sache seinerzeit schnell vergessen. Überall wurden Tote geborgen. Die Trümmer der zerstörten Stadt bargen so manche unbekannte Leiche. Hauptkommissar Gunnar Hansen wurde im Januar 2011 zu einem Toten im Teufelsbrücker Museumshafen in Hamburg gerufen. Die männliche Leiche hing mit dem Kopf nach unten, an einer Poller mit einem Seil befestigt, dem leichten Auf und Ab der Wellen des grauen Hafenwassers folgend, zwischen der Kaimauer und einem historischen Schlepper im Wasser. Dr. Werner von Schimmelmann als zuständiger Gerichtsmediziner untersuchte den Toten Routine gemäß. Sein Bericht löst Entsetzen aus. Kurz darauf wird in der historischen Hamburger Speicherstadt eine männliche Leiche unter einem alten Kran, auf den Planken eines Arbeitsbootes, gemeldet. Wieder keine offenen, auf den ersten Blick sichtbaren Verletzungen zu entdecken. Der Bericht des Gerichtsmediziners bringt erneut unglaubliche Grausamkeiten ans Tageslicht. Es stellt sich heraus, dass diese beiden Morde der Schlüssel zu einer Mordserie sind, die im Jahre 1946 ihren Anfang in Hamburg nahm, und neue Opfer bringt! Es beginnt eine Zeitreise durch die Jahrzehnte in und um Hamburg. Anhand der Indizien und Hinweise stellt Frau Dr. Nicola Köhner, die Biologische Anthropologin, Psychologin, mit ihrer Kollegin aus den USA, Vanessa Fagin, als von der Hamburger Mordkommission hinzugezogene Profilerin, ein Profil des vermeintliches Täters zusammen, denn diese Tötungsart klassifizierte sie später als Übertötung, der Mann war gequält und misshandelt, mehrfach tödlich verletzt worden. Sie gehen sogar soweit, den nächsten Mord in Hamburg, wieder im Hafengebiet, nach seiner Art der Ausführung, vorherzusagen. Es beginnt eine Jagd, ein Showdown, im Hafengebiet auf St. Pauli. Das Ergebnis des Puzzles aus den unterschiedlichsten Ermittlungen ist so überraschend, dass sogar Hauptkommissar Gunnar Hansen und das amerikanische FBI zugeben müssen, in die falsche Richtung recherchiert zu haben. Frauen denken eben anders als Männer. Auch bei der Aufklärung von Mordfällen. Letztendlich erleichtert, fällt den beteiligten Männern nur dieses Klischee ein. Hamburg ist eben eine besondere Stadt. Und.Dr. Nicola Köhner denkt anders!
H.Peter Duhm
In Hamburg werden im Jahre 1946 innerhalb von zwei Wochen vier uniformierte Leichen im Hafenbereich des alten Elbtunnels und in Teufelsbrück, also innerhalb des Bereichs des sogenannten Hamburger Fischmarkts, entdeckt. Die getöteten Soldaten der britischen Besatzungstruppen trugen einen niederen militärischen Rang. Einer von ihnen war jedoch ein untergeordneter Offizier. Da die äußerlichen, schweren Verletzungen der Toten nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren, wurde die Angelegenheit innerhalb der militärischen Zuständigkeit geregelt. Die an der Untersuchung beteiligten hohen Offiziere veranlassten, dass die Taten ungesühnt blieben. In Mitten des Nachkriegschaos war die Sache seinerzeit schnell vergessen. Überall wurden Tote geborgen. Die Trümmer der zerstörten Stadt bargen so manche unbekannte Leiche. Hauptkommissar Gunnar Hansen wurde im Januar 2011 zu einem Toten im Teufelsbrücker Museumshafen in Hamburg gerufen. Die männliche Leiche hing mit dem Kopf nach unten, an einer Poller mit einem Seil befestigt, dem leichten Auf und Ab der Wellen des grauen Hafenwassers folgend, zwischen der Kaimauer und einem historischen Schlepper im Wasser. Dr. Werner von Schimmelmann als zuständiger Gerichtsmediziner untersuchte den Toten Routine gemäß. Sein Bericht löst Entsetzen aus. Kurz darauf wird in der historischen Hamburger Speicherstadt eine männliche Leiche unter einem alten Kran, auf den Planken eines Arbeitsbootes, gemeldet. Wieder keine offenen, auf den ersten Blick sichtbaren Verletzungen zu entdecken. Der Bericht des Gerichtsmediziners bringt erneut unglaubliche Grausamkeiten ans Tageslicht. Es stellt sich heraus, dass diese beiden Morde der Schlüssel zu einer Mordserie sind, die im Jahre 1946 ihren Anfang in Hamburg nahm, und neue Opfer bringt! Es beginnt eine Zeitreise durch die Jahrzehnte in und um Hamburg. Anhand der Indizien und Hinweise stellt Frau Dr. Nicola Köhner, die Biologische Anthropologin, Psychologin, mit ihrer Kollegin aus den USA, Vanessa Fagin, als von der Hamburger Mordkommission hinzugezogene Profilerin, ein Profil des vermeintliches Täters zusammen, denn diese Tötungsart klassifizierte sie später als Übertötung, der Mann war gequält und misshandelt, mehrfach tödlich verletzt worden. Sie gehen sogar soweit, den nächsten Mord in Hamburg, wieder im Hafengebiet, nach seiner Art der Ausführung, vorherzusagen. Es beginnt eine Jagd, ein Showdown, im Hafengebiet auf St. Pauli. Das Ergebnis des Puzzles aus den unterschiedlichsten Ermittlungen ist so überraschend, dass sogar Hauptkommissar Gunnar Hansen und das amerikanische FBI zugeben müssen, in die falsche Richtung recherchiert zu haben. Frauen denken eben anders als Männer. Auch bei der Aufklärung von Mordfällen. Letztendlich erleichtert, fällt den beteiligten Männern nur dieses Klischee ein. Hamburg ist eben eine besondere Stadt. Und.Dr. Nicola Köhner denkt anders!
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