Entspannungstrainer progressive Muskelrelaxation: Seminar zur Gewichtsreduktion in einem Fitness-Studio

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: gut, , 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorgestellt wird ein Seminar zur Gewichtsreduktion in einem noch jungen Fitness-Studio. Integraler Bestandteil ist das Konzept des Progressiven Relaxation (PR), bestehend aus einzelnen, in sich abgeschlossenen Entspannungseinheiten. Wer locker zu sich und zu seinem Übergewicht stehen kann, hat gute Chancen entspannt abzunehmen. Entspannung senkt den Cortisolspiegel im Blut und lässt die Pfunde purzeln. Den Teilnehmern wird mit Hilfe der PR ermöglicht, schnell, effizient und einfach auf ein eigenes Ruheprogramm umzuschalten. Diese Erholungsmuster werden mit den Teilnehmern systematisch erarbeitet. Danach können alle Teilnehmer es dann selbst, bei vielfältigen Gelegenheiten in Beruf, Alltag, bei sportlichen Betätigungen und ganz speziell bei der Erreichung eines individuellen Zielgewichts einsetzen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Nov 6, 2004
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Pages
13
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ISBN
9783638322638
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Language
German
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Genres
Medical / Sports Medicine
Sports & Recreation / General
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medizin - Chirurgie, Unfall-, Sportmedizin, Note: 1,0 magna cum laude, Universität Leipzig (Universität Leipzig, Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde/Plastische Operationen), 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der NNH-Chirurgie sollen Eingriffe am Patienten künftig noch sicherer werden. Dies ist mit einem neu entwickelten Gerät, dem navigiert-kontrollierten Shaver, möglich. Durch das präoperative Festlegen von Grenzen schaltet das Instrument beim Erreichen von gefährdeten Strukturen, wie z. B. Schädelbasis und Orbita automatisch ab. Für den Chirurgen ist diese Methode entlastend, da ein ständiger Blickwechsel zwischen den Monitoren, wie etwa bei der Arbeit mit einem navigierten Instrument notwendig, wegfällt. In einem Initialversuch wurde bereits die Machbarkeit eines navigiert-kontrolliert arbeitenden Shavers nachgewiesen. Dabei traten jedoch noch Defizite in der Genauigkeit auf. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, diese anhand von erneuten Versuchen unter veränderten Bedingungen auszuräumen. Dazu wurde in einem ersten Versuch die chirurgische Registriergenauigkeit des navigiert-kontrollierten Shavers anhand von Landmarken an einem Kunststoffschädel untersucht. Sie betrug 1,93 mm, was im Vergleich zur Literatur als ausreichend genau anzusehen ist. In einem zweiten Versuch wurden Experimente zur Umsetzungsgenauigkeit einer geplanten Kavität mit dem navigiert-kontrollierten Shaver durchgeführt. Dafür wurde ein spezieller Nasennebenhöhlen-Demonstrator entwickelt, mit dem auch die Umsetzungsgenauigkeit eines konventionell-navigierten und eines konventionell geführten Shavers überprüft wurde. Die Ergebnisse zeigen eine Überlegenheit des navigiert-kontrollierten Shavers bei der Umsetzungsgenauigkeit einer geplanten Kavität von mehr als 15% gegenüber der konventionell-navigierten und von 30% gegenüber der konventionellen Instrumentation. Für die Resektion des Arbeitsraumes, wurde bei der navigiert-kontrollierten und konventionellen Instrumentation deutlich weniger Zeit benötigt, als bei der konventionell-navigierten Instrumentation. Die Ergebnisse beider Versuche sprechen für einen zukünftigen klinischen Einsatz des navigiert-kontrollierten Shavers.
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Mit der Menopause steigt die Inzidenz und Prävalenz kardiovaskulärer Erkrankungen erheblich an, was dazu führt, dass diese Erkrankungen die häufigste Todesursache postmenopausaler Frauen repräsentieren. Speziell die in der Postmenopause der Frau vermehrt auftretenden Lipidstoffwechselstörungen, gekennzeichnet durch quantitativ und qualitativ ungünstige Veränderungen, sowie die arterielle Hypertonie müssen therapeutisch konsequent angegangen werden. Körperliche Aktivität und Ernährungsumstellung spielen in der nicht-medikamentösen Prävention und Therapie der postmenopausalen Fettstoffwechselstörungen eine zentrale Rolle. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, den Einfluss einer kombinierten Intervention, bestehend aus Bewegungstherapie und Ernährungsumstellung, auf den Lipidstoffwechsel und das übrige kardiovaskuläre Risikoprofil zu untersuchen. Im Rahmen zweier Untersuchungsansätze (A und B) wurden unterschiedliche non-medikamentöse Interventionskonzepte evaluiert. Der Untersuchungsansatz A beinhaltete ein Programm, bestehend auf einer 8-wöchigen sporttherapeutisch überwachten Bewegungstherapie ohne Ernährungsintervention. Die Untersuchungsgruppe für diese Pilotstudie bestand aus 11 postmenopausalen Frauen (Alter: 57,36 ± 5,99 Jahre; Größe 1,67 ± 0,06 m; Gewicht 73,37 ± 7,69 kg; Körpermassenindex (BMI) 26,15 ± 2,78 kg/m2). Bei den Probandinnen wurden Stoffwechselparameter (Gesamt-Cholesterin, LDL-Cholesterin, HDL-Cholesterin, Cholesterin/HDL-Quotient, Triglyceride, freie Fettsäuren, Glukose, Insulin, Leptin), Leistungsparameter (submaximale Leistungsfähigkeit bei 2mmol/l Blutlaktat, systolischer Blutdruck, Herzfrequenz und Laktat) sowie ein Fragebogen zur Lebensqualität vor und nach einem 8-wöchigen Ausdauertraining (dreimal 60 Minuten pro Woche, Walking und Fitness-Gymnastik) erfasst. Im Untersuchungsansatz B wurde bei einer Gruppe von 35 postmenopausalen Frauen (Alter: 59,86 ± 6,59 Jahre; Größe: 1,64 ± 0,06 m; Gewicht: 69,8 ± 11,36 kg; Körpermassenindex (BMI): 25,91 ± 3,78 kg/m2) eine Ernährungsintervention mit einem zusätzlichen Trainingsprogramm über 12 Wochen kombiniert. Zu Beginn des Trainingsprogramms befanden sich die Probandinnen bereits in der 5. Woche der Ernährungsumstellung und hatten zu diesem Zeitpunkt bereits im Durchschnitt 0,89 kg Körpergewicht abgenommen. Die Probandinnen durchliefen die gleiche Testbatterie wie in der Untersuchungsgruppe A. Nach der 4-wöchigen Ernährungsintervention absolvierten [...]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Eine hämatopoetische Stammzelltransplantation (SZT) bedeutet für den Patienten immer einen tief greifenden Einschnitt in sein Leben und es zeigen sich umfassende negative Folgen, die einer intensiven Rehabilitation bedürfen. Bewegung und Sport können hier, wie verschiedene Studien bei Krebspatienten gezeigt haben (Kapitel 3.3.2), diese Auswirkungen lindern. Gegenwärtig existieren jedoch kaum Forschungsergebnisse und Konzepte zu gezielten bewegungstherapeutischen Programmen in der Akut- wie auch Rehabilitationsklinik, die SZT-Patienten einbinden. Empfehlungen, begründete Kontraindikationen und Trainingsdefinitionen zu bewegungstherapeutischen Maßnahmen bei SZT fehlen fast vollständig. Um die Durchführbarkeit und den Einfluss von bewegungstherapeutischen Maßnahmen schon während der gesamten stationären Phase einer Transplantation zu überprüfen, wurde eine randomisierte, kontrollierte Studie in der Klinik für Knochenmarktransplantation in Idar-Oberstein erhoben. Zur Diskussion stand die Frage, ob durch ein gezieltes bewegungstherapeutisches Training über die komplette Phase der SZT den schwerwiegenden Folgen einer Transplantation begegnet und zudem die Auswirkungen des Bewegungsmangels vermieden werden konnten. Dies hätte für die Patienten eine verbesserte Mobilität, eine größere Unabhängigkeit und demnach eine höhere Lebensqualität zur Folge. Dazu wurde ein spezielles Trainingskonzept, das sogenannte Brückenmodell, für SZT-Patienten erstellt (Kapitel 4.2.2.1): Das Brückenmodell beschreibt die individuelle Form der Bewegungstherapie für alle SZT-Patienten während der gesamten stationären Behandlung, die die physiologische, psychische und psychosoziale Ebene des Trainierenden positiv beeinflusst, um die im Rahmen der Transplantation zwangsläufig eingeschränkte Bewegungsfreiheit zu „überbrücken“ und dadurch nicht nur die negativen ganzheitlich-komplexen Folgen von Bewegungsmangel zu vermeiden, sondern auch die Motivation zur aktiven Teilnahme am Genesungsprozess in der stationären und post-stationären Phase zu fördern. Es wurde hypothetisch davon ausgegangen, dass ein bewegungstherapeutisches Programm für SZT-Patienten deren Ausdauer und Kraft erhält, die Hämatopoese und Lungenfunktion fördert, den BMI, die Muskelmasse, den Karnofsky-Index und die Auswirkungen einer Cortisonbehandlung positiv beeinflusst, die Schmerzmedikation mindert und die Lebensqualität bzw. die subjektive Befindlichkeit verbessert (Kapitel [...]
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