Numerische Berechnung der Energieeigenwerte und Eigenfunktionen in Potentialen und supersymmetrischen Potentialen

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Inhaltsangabe:Einleitung: Anfang des letzten Jahrhunderts steckte die Physik in einer Krise. Die klassische Physik war im Grossen und Ganzen schon bewiesen und in der Praxis angewandt. Allerdings ergaben sich bei gewissen Experimenten und Forschungen zum Teil gravierende Unstimmigkeiten mit der klassischen Mechanik. In der Welt der kleinsten Teilchen, der Elektronen, herrschen andere Gesetze als in der Welt der makroskopischen Körper. Ein Elektron verhält sich nicht wie ein aus dem Alltagsleben bekanntes Teilchen, sondern hat sowohl Wellen-, als auch Teilchencharakter. Die Quantentheorie beschreibt den physikalischen Zustand eines Teilchens durch eine Differentialgleichung, die nach dem Physiker und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger benannt ist. Abhängig von der Komplexität einer gegebenen Potentialfunktion ist diese Differentialgleichung analytisch schwer oder gar nicht mehr lösbar. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Quantenphysik an sich und der numerischen Berechnung der Eigenfunktionen und Eigenwerte von beliebigen Potentialfunktionen. Die Berechnung ist mit einem am Computer programmierten, ereignisgesteuerten und mit einer Benutzeroberfläche ausgestatteten Programm möglich, ebenso wie automatische Plotfunktionen. Im weiteren Teil der Arbeit wird dann zu Supersymmetrischen Potentialen und deren numerischer Behandlung mit programmtechnischer Umsetzung für genauere Analysen übergegangen. Abstract: At the beginning of the last century, the science of physics was facing a crisis. Although matters of classical physics were more or less scientifically proven and applied in practice, the results of certain experiments achieved through physics showed great deviations from the results achieved through classical mechanics. Engineering principles applicable to the smallest microscopic particles are not the same as those principles applicable to macroscopic particles. An electron does not act in the same way as an ordinary particle known from every day life mainly because an electron is identified by its wave and particle-dualism. Quantum theory describes the physical condition of a particle by using a differential equation set up by the physicist and Nobel prize winner Erwin Schrödinger. Depending on the complexity of the potential function, the solution of this differential equation by analytical means is either very difficult or not possible at all. This thesis approaches design engineering from the perspective of [...]
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Pages
108
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ISBN
9783832494384
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Language
German
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Genres
Technology & Engineering / General
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Jürgen Glag
Jürgen Glag's book points out how to ensure professional and efficient database software development in DB2 mainframe and client/server environments. The asset of this book is that technical aspects (performance, tuning) and organizational measures (economical performance) are covered. Consequently, this book is suitable particularly for organizations that want to use DB2 in an economical and safe way.
Work in various large production systems with DB2 revealed that most performance problems arise either from a certain critical transaction load onwards or for particularly large tables. Many measures can be taken in order to identify and to solve these problems during software development and not, as is often the case, only in production environment. Beyond explaining the causes for performance problems, this book also describes and explains well-proven measures to avoid such problems.
The book particularly addresses those persons who are responsible for data processing and quality assurance; project leaders and project managers in the data processing area; and software and application developers.


Das Buch von Glag zeigt, wie professionelle und effiziente DB-Anwendungsentwicklung im DB2-Großrechnerbereich und Client/Server-Umfeld sichergestellt werden können. Der Vorzug des Buches ist es, daß sowohl die technischen Aspekte (Performance, Tuning) als auch organisatorische Maßnahmen zur Optimierung (wirtschaftliche Performance) dargestellt werden. Damit eignet sich das Buch insbesondere für den Einsatz in Unternehmen, die DB2 kostengünstig und sicher einsetzen wollen.
Bei der Arbeit in mehreren großen produktiven DB2-Umgebungen hat sich gezeigt, daß die meisten Performance-Probleme entweder erst ab einer bestimmten kritischen Transaktionslast oder bei besonders umfangreichen Tabellengrößen auftreten. Um diese Probleme nicht erst in der Produktionsumgebung, sondern bereits während der Softwareentwicklung erkennen und lösen zu können, sind eine Reihe von Maßnahmen
Harald Führer
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Physik - Theoretische Physik, Note: Sehr gut, Fachhochschule Vorarlberg GmbH , 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Anfang des letzten Jahrhunderts steckte die Physik in einer Krise. Die klassische Physik war im Grossen und Ganzen schon bewiesen und in der Praxis angewandt. Allerdings ergaben sich bei gewissen Experimenten und Forschungen zum Teil gravierende Un-stimmigkeiten mit der klassischen Mechanik. In der Welt der kleinsten Teilchen, der Elektronen, herrschen andere Gesetze als in der Welt der makroskopischen Körper. Ein Elektron verhält sich nicht wie ein aus dem Alltags-leben bekanntes Teilchen, sondern hat sowohl Wellen-, als auch Teilchencharakter. Die Quantentheorie beschreibt den physikalischen Zustand eines Teilchens durch eine Differentialgleichung, die nach dem Physiker und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger benannt ist. Abhängig von der Komplexität einer gegebenen Potentialfunktion ist diese Differentialgleichung analytisch schwer oder gar nicht mehr lösbar. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Quantenphysik an sich und der numerischen Berechnung der Eigenfunktionen und Eigenwerte von beliebigen Potentialfunktionen. Die Berechnung ist mit einem am Computer programmierten, ereignisgesteuerten und mit einer Benutzeroberfläche ausgestatteten Programm möglich, ebenso wie automatische Plotfunktionen. Im weiteren Teil der Arbeit wird dann zu Supersymmetrischen Potentialen und deren numerischer Behandlung mit programmtechnischer Umsetzung für genauere Analysen übergegangen.
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