Die 5-Faktor-Welt-Diät: Essen wie in den gesündesten Ländern der Welt

Riva Verlag
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Während er mit zahlreichen Hollywoodstars rund um den Erdball reiste, testete der prominente Personal Trainer Harley Pasternak das kulinarische Angebot in Ost und West. In diesem Buch verrät er die Ernährungsgeheimnisse der zehn gesündesten Länder der Welt, darunter: wie die Japaner verhindern, dass sie zu viel essen - wie die Franzosen ihr Herz vor Krankheiten schützen (es ist nicht nur der Wein!) - weshalb die Schweden das ganze Jahr schlank bleiben und eine der höchsten Lebenserwartungen haben - warum Übergewicht in Singapur fast unbekannt ist - und weshalb die essfreudigen Italiener zu den gesündesten Menschen der Welt zählen. Pasternak erteilt wertvolle Ratschläge fürs Kochen, Einkaufen und Auswärtsessen, bietet zahlreiche Menüvorschläge und mehr als 120 köstliche Rezepte aus aller Welt: von japanischem Chicken Yakitori bis zu schwedischen Fleischbällchen. So hält die Welt-Diät nicht nur gesund und schlank, sondern vermittelt auch fantastische neue Geschmackserlebnisse.
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About the author

Harley Pasternak studierte Sport- und Ernährungswissenschaften an der University of Toronto. Außerdem wurde ihm von der University of Western Ontario ein Ehrentitel in Kinesiologie verliehen. Er ist vom American College of Sports Medicine sowie von der Canadian Society of Exercise Physiology zertifiziert. Der Fitnesstrainer und Ernährungsberater unzähliger Showgrößen wie Halle Berry, Christian Slater oder Jessica Simpson gilt als begehrtester Personal Trainer Hollywoods und ist auch hierzulande ständig in den Medien präsent.
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Additional Information

Publisher
Riva Verlag
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Published on
Jan 20, 2011
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Pages
352
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ISBN
9783864131356
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Language
German
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Genres
Health & Fitness / Diet & Nutrition / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik), Veranstaltung: Narrative der Krise. Das Ende der römischen Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Römischen Republik und vor allem der späten Republik waren die Vorfahren von großer Bedeutung für das alltägliche Handeln in Politik und Gesellschaft. Es war nicht möglich sich deren Macht zu entziehen, sodass die Ahnen eine wichtiges Instrument im politischen Kampf um Ansehen und Prestige waren. Es konnte einem Politiker viele Vorteile verschaffen, wenn er wusste damit umzugehen oder ihm das Genick brechen, wenn nicht. Weshalb die Vorfahren einen solchen Einfluss auf den politischen Alltag hatten und womit sich diese Vermutung begründen lässt soll in der vorliegenden Arbeit genauer beleuchtet werden. Zunächst werden einige grundlegende Erläuterungen zum Phänomen der exempla gemacht, welche im wichtigsten Kommunikationsmedium des damaligen Politikers, der Rede nahezu immer auftauchen. Darauf folgt eine genaue Betrachtung der pompa funebris anhand einer Originalquelle des griechischen Geschichtsschreibers Polybius, weil es nur so möglich ist die Wirkung der exempla, die im folgenden Kapitel mit Hilfe von einigen Beispielen dargestellt wird, nachzuvollziehen. Da nicht die ganze Fülle der exempla in den republikanischen Quellentexten erfasst werden kann, sollen hier stellvertretend nur einige Beispiele aus Ciceros Reden genannt werden. Auch sei bereits an dieser Stelle angemerkt, dass es nicht möglich ist die Rolle der exempla in der römischen Rhetorik und Gesellschaft umfassend und abschließend darzustellen, da dies einer Auswertung allen verfügbaren Quellenmaterials bedarf und die tatsächliche Wirkung der Reden, also die Reaktionen des Publikums nicht mehr nachzuvollziehen sind. Man kann diese nur deuten oder sich hier auf Aussagen der Redner selbst berufen. Beide Möglichkeiten bieten jedoch keine abschließende Gewissheit über die tatsächliche Wirkung der Reden und auf welche Weise die exempla das Publikum beeinflusst haben. Doch ist es nicht das Ziel der Arbeit einen umfassenden Überblick über die in den römischen Quellentexten aufzufinden exempla zu geben, dies ist allein aufgrund des begrenzten Raums nicht möglich. Die Quellenbeispiele sollen lediglich die Argumentation untermauern und, dass es sich dabei nicht um einzelne Phänomene handelt wird durch die im Anhang aufgeführte Sekundärliteratur, welche sich ausführlich mit den exempla in der römischen Rhetorik und Gesellschaft befasst, belegt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Mehrsprachigkeitsforschung synchron und diachron, Sprache: Deutsch, Abstract: „Die Gewalt einer Sprache ist nicht, daß sie das Fremde abweist, sondern, daß sie es verschlingt.“ (Goethe, Maximen und Reflexion) Die Tatsache, dass Sprache sich in einem stetigen Wandel befindet und sich nicht vor Einflüssen von außen verschließen kann erkannte also bereits Goethe. Damals war es vor allem das Französische, mit dem das Deutsche in engem Sprachkontakt stand. Wer das Französische beherrschte galt als gebildet und um dies zu zeigen verwendete man gerne und häufig französische Wörter und Ausdrücke oder sprach gar nur Französisch. Im Vergleich dazu ist das Englische in Deutschland heutzutage weit weniger dominant. Man spricht noch Deutsch und lehnt seine Muttersprache nicht ab weil sie als Sprache des Proletariats gilt. Jedoch wird das Englische von Kritikern seit Jahren als eine Be-drohung für die deutsche Sprache gesehen und dementsprechend präsent ist das Thema Anglizismen, nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in den Medien. Landläufig ist man der Meinung es seien vor allem die neuen Medien, die sich des Englischen statt des Deutschen bedienen und so den Sprecher beeinflussen. Wie diese Untersuchung zeigen wird, ist nicht abzustreiten, dass der Anteil von Anglizismen in der Werbung stetig steigt, allerdings bedeutet dies nicht, dass diese vom Sprecher auch sofort übernommen werden und Zugang zum allgemeinen Wortschatz finden. Sie sind teilweise nur so etwas wie Moderescheinungen, die sich, wie die Produkte für die sie werben, entweder auf dem Markt behaupten oder aber genauso schnell wie sie aufgetaucht sind auch wieder verschwinden. In der vorliegenden Arbeit wird die Quantität und Qualität der Anglizismen in den Werbeslogans von Werbeanzeigen aus jeweils 8 Stern Magazinen des Jahres 1962 und 2012 genauer untersucht. Die Untersuchung wird sich auf der Ebene der Lexik bewegen, sodass im ersten Teil der Arbeit einige grundlegende Fachtermini genauer erläutert werden. Im zweiten Teil erfolgt dann eine Auswertung des bearbeiteten Materials, hinsichtlich der zuvor definierten Begriffe. Aus Platzgründen ist es leider nicht möglich alle vorkommenden Anglizismen genauer zu erläutern, sodass nur einige Beispiele herausgegriffen wurden, die besonders interessant erschienen. Primär soll es nicht darum gehen, so wie es bisher das Ziel vieler wissenschaftlicher Untersuchungen war, die Gründe für die Verwendung der Anglizismen zu finden, sondern viel mehr um ihre Beschreibung. Also wie häufig sind Anglizismen anzutreffen
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