Eigenkapitalausweis bei Banken in Abhängigkeit von der Rechtsform (HGB vs. IFRS)

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Lehrstuhl für Externes Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung), Veranstaltung: SBWL Seminar: Aktuelle Entwicklungen des Aufsichts-, Bilanz - und Steuerrechts bei Banken und Finanzdienstleistern, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Geschäftsbankensystem ist in Deutschland in Universalbanken und Spezialbanken unterteilt. Unter den Universalbanken gibt es private - und öffentlich – rechtliche Geschäftsbanken, die alle wichtigen Bankleistungen anbieten. Die Universalbanken werden in verschiedenen Rechtsformen geführt, wobei die Formen der AG, der eG, der Sparkasse und der Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) vorherrschend sind. Je nach der Rechtsform müssen verschiedene Vorschriften für den Jahresabschluss einer Bank angewendet werden. Die Bilanzierung des Eigenkapitals ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Bilanz, um die Kennzahlen der Eigenkapitalquote und der Eigenkapitalrentabilität berechnen zu können und somit die Wettbewerbsposition der Banken untereinander darzustellen. Der unterschiedliche Ausweis dieses Bilanzpostens hängt von der rechtlichen Ausgestaltung der Bank ab und ob die Rechnungslegungsvorschriften des HGB oder der IAS / IFRS angewendet werden. Das Eigenkapital der Sparkasse besteht oft nur aus einer Sicherheitsrücklage. Im Gegensatz dazu ist im IFRS Abschluss einer Bank als AG eine hoch komplexe Eigenkapitalgliederung zu finden. Zunächst geht es in Kapital 2.1 um die Definition, Aufgaben und Funktion des Eigenkapitals bei Banken. Die beiden folgenden Kapiteln 2.2 und 2.3 erläutern die Funktion des Eigenkapitals als haftendes Eigenkapital, indem die Angemessenheit der Eigenkapitalausstattung unter Basel I und die neuen Vorschriften nach Basel II 2 beschrieben werden. Die Größe des bilanziellen Eigenkapitals nach dem HGB und den IAS / IFRS wird in den Abschnitten 2.4 und 2.5 dargelegt. Auf die Rechnungslegung nach den US – GAAP wird nicht eingegangen, bislang bilanziert nur die Deutsche Bank nach diesen Vorschriften. Im dritten Kapital werden die einzelnen, wichtigsten Rechtsformen von Banken vorgestellt und der entsprechende Eigenkapitalausweis wird theoretisch und praktisch dargestellt. Im Kapitel 4 wird ein kurzer Vergleich und ein Fazit gezogen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 23, 2007
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Pages
32
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ISBN
9783638603409
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Accounting / General
Business & Economics / General
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Harm Linnecke
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Statistik, Note: 2,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Veranstaltung: Seminar: Empirische Wahlforschung, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vielen Fernsehsender, Zeitschriften und Zeitungen wollen stets die aktuellsten Umfragen der Öffentlichkeit präsentieren und die Meinungsforscher des Emnid Instituts, Forsa, Infratest Dimap, Allensbach, der Forschungsgruppe Wahlen und Polis werden dieser ständig steigenden Nachfrage gerecht. Allerdings zeigen diese Institute mit den Umfragen vor der Wahl nur ein demoskopisches Stimmungsbild und keine wirklich genaue Prognose 1. Die letzten Umfragen vor den Bundestagswahlen zeigen eine gute Tendenz, wie viel Prozent die Parteien bei der Wahl bekommen. Meistens weichen diese um 1 oder 2 Prozentpunkte vom Endergebnis ab, aber selten gibt es eine größere Abweichung. Diese geringen Abweichungen können aber schon darüber entscheiden, welche Parteien regieren können. Deshalb können die Umfragen der Meinungsforschungsinstitute die Politik und die Bevölkerung beeinflussen. Bei der Bundestagswahl 2002 hatte die ARD in der Wahlprognose direkt am Wahlabend die CDU so stark vor der SPD gesehen, dass sich die CDU schon als Wahlsieger feierte. Dahingegen hatte die Forschungsgruppe Wahlen vorhergesagt, dass SPD und CDU genau die gleichen Stimmenanteile haben, so wie es schließlich beim Endergebnis feststand. Außerdem können die Bürger bei ihrer Wahlentscheidung durch die Umfragen beeinflusst werden, wenn sie Mitleid mit der Partei hätten, die in den Umfragen klar hinten liegt oder sie verstärkt zur Wahl gehen, wenn ein knappes Ergebnis vorhergesagt wird. Prof. Dr. Helmut Norpoth von der State University of New York at Stony Brook, die zu den wichtigsten politikwissenschaftlichen Forschungseinrichtungen in den USA gehört, und Dr. Thomas Gschwend vom Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung entwickelten ein Wahlprognosemodell für Bundestagswahlen, das nur den Stimmenanteil der regierenden Parteien bei der nächsten Wahl mit bestimmten Faktoren vorhersagt und eine Aussage über Sieg oder Niederlage der amtierenden Regierung treffen möchte. Das Modell sagte einige Monate vor der Bundestagswahl 2002 den Sieg der regierenden Koalition von SPD und Grünen mit den genauen Stimmenanteil voraus. Deshalb stieg das Interesse an diesem Modell, es lohnt sich dieses ausführlich vorzustellen.
Harm Linnecke
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,6, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Lehrstuhl für Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre), Veranstaltung: Seminar : Bankgeschäftspolitik und Bankbilanzierung, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein innovatives Finanzierungsinstrument für Unternehmen stellen die Asset Backed Securities dar. Asset Backed Security (ABS) bezeichnet eine Anleihe, die „durch einen Pool definierter Aktiva“1 gesichert ist. Durch die Asset Backed Securities erhalten Banken die Möglichkeit Forderungen aus ausgegebenen Krediten zu verbriefen, damit eine Bilanzentlastung und Eigenkapitalenlastung eintritt.2 Kreditinstituten bieten sich somit innerhalb des Kreditrisikomanagements und des Bilanzstrukturmanagements neue Perspektiven.3 Bilanzielle Effekte innerhalb der Vermögens -, Ertrags - und der Liquiditätslage können herbeigeführt werden, die in den folgenden Ausführungen dargestellt werden. Zunächst geht es im zweiten Kapitel um die allgemeinen Aspekte, wie die ausführliche Definition, die Entwicklung und der Markt, die Anforderungen und die möglichen Vor – und Nachteile der ABS. Im Hauptteil, dem dritten Kapitel, werden die beiden Formen des „True – Sale“ und der synthetischen Verbriefung unterschieden und es werden die Auswirkungen auf die Vermögens -, Ertrags – und Liquiditätslage und auf Bilanzkennziffern dargestellt. Im vierten Kapitel werden eine True – Sale und eine synthetische Verbriefung beispielhaft anhand zweier durchgeführter Transaktionen und der resultierende Effekt der Eigenkapitalentlastung gezeigt. Im fünften Kapitel folgt eine Zusammenfassung und ein Ausblick. Die bilanzielle Behandlung der True – Sale Verbriefung wird nur nach den IFRS erläutert.
Harm Linnecke
Inhaltsangabe:Einleitung: Ab dem Jahr 2005 müssen rund 9000 kapitalmarktorientierte Unternehmen in Europa ihren Konzernabschluss nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellen Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) besteht in Deutschland ein Wahlrecht die IFRS anzuwenden. Allerdings sind die IFRS sehr umfangreich. Es ergibt sich bei einer freiwilligen Anwendung meist kein vorteilhaftes Kosten Nutzen. Im Jahr 1998 begannen Überlegungen innerhalb des International Accounting Standards Committee (IASC) zur internationalen Rechnungslegung von kleinen und mittleren Unternehmen. Ein Diskussionspapier wurde 2004 veröffentlicht, das die Notwendigkeit von eigenständigen Rechnungsvorschriften für kleine und mittlere Unternehmen darlegte. Am 15.02. 2007 veröffentlichte schließlich das International Accounting Standards Board (IASB) in London ein Standardentwurf der IFRS für kleine und mittlere Unternehmen (Exposure Draft IFRS for small and medium sized entities ). Ein neues Kapitel in der internationalen Rechnungslegung wurde aufgeschlagen. Der ED IFRS for SMEs basiert auf den vollständigen IFRS und unterbreitet einen konkreten Vorschlag zur internationalen Rechnungslegung bei kleinen und mittleren Unternehmen. Die vorliegende Arbeit führt in den Standardentwurf der IFRS Rechnungslegung für kleine und mittlere Unternehmen ein. Zunächst wird der Begriff kleine und mittlere Unternehmen abgegrenzt. Es wird dargestellt, wie die Internationalisierung der Rechnungslegung in Deutschland voranschreitet. An die ED SME Rechnungslegung werden ähnliche Anforderungen wie an die IAS / IFRS Rechnungslegung gestellt. Systematisch werden ausgewählte Standards der ED SME Rechnungslegung vorgestellt. Modifikationen, Vereinfachungen und zusätzliche Wahlrechte im Vergleich zu den vollumfänglichen IFRS werden herausgearbeitet und wichtige Effekte werden dargelegt, die sich im Mittelstand bei einer Umstellung von der Bilanzierung nach dem Handelsgesetzbuch auf die IFRS für kleine und mittlere Unternehmen ergeben würden. Die Chancen und kritischen Aspekte bei einer Umstellung auf internationale Rechnungslegungsstandards werden schließlich dargestellt. In Europa gibt es etwa 23 Millionen nicht kapitalmarktorientierte kleine und mittlere Unternehmen und rund 9000 an der Börse notierte Unternehmen. KMU werden oft als Untergruppe des Mittelstandes betrachtet. Für die folgenden Ausführungen werden die Begriffe Mittelstand, kleine und [...]
Harm Linnecke
Harm Linnecke
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,8, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Lehrstuhl für Externes Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung), 88 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ab dem Jahr 2005 müssen rund 9000 kapitalmarktorientierte Unternehmen in Europa ihren Konzernabschluss nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellen. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU , Mittelstand) besteht in Deutschland ein Wahlrecht die IFRS anzuwenden. Allerdings sind die IFRS sehr umfangreich. Es ergibt sich bei einer freiwilligen Anwendung meist kein vorteilhaftes Kosten - Nutzen Verhältnis. Im Jahr 1998 begannen Überlegungen innerhalb des International Accounting Standards Committee (IASC) zur internationalen Rechnungslegung von kleinen und mittleren Unternehmen. Ein Diskussionspapier wurde 2004 veröffentlicht, das die Notwendigkeit von eigenständigen Rechnungslegungsvorschriften für kleine und mittlere Unternehmen darlegte. Am 15.2.2007 veröffentlichte schließlich das International Accounting Standards Board (IASB) in London einen Standardentwurf der IFRS for SMEs (ED IFRS for SMEs). Ein neues Kapitel in der internationalen Rechnungslegung wurde aufgeschlagen. Der ED IFRS for SMEs basiert auf den vollen IFRS und unterbreitet einen konkreten Vorschlag zur internationalen Rechnungslegung bei kleinen und mittleren Unternehmen. Die vorliegende Arbeit führt in den neuen Standardentwurf der IFRS - Rechnungslegung für kleine und mittlere Unternehmen ein. Zunächst wird der Begriff kleine und mittlere Unternehmen abgegrenzt. Es wird dargestellt, wie die Internationalisierung der Rechnungslegung in Deutschland voranschreitet. An die ED - SME Rechnungslegung werden ähnliche Anforderungen wie an die IAS / IFRS Rechnungslegung gestellt. Systematisch werden ausgewählte Standards der ED - SME Rechnungslegung vorgestellt. Modifikationen, Vereinfachungen und zusätzliche Wahlrechte im Vergleich zu den vollumfänglichen IFRS werden herausgearbeitet und wichtige Effekte werden dargelegt, die sich im Mittelstand bei einer Umstellung von der Bilanzierung nach dem Handelsgesetzbuch auf die IFRS für kleine und mittlere Unternehmen ergeben würden. Die Chancen und kritischen Aspekte bei einer Umstellung auf internationale Rechnungslegungsstandards werden schließlich dargelegt.
Harm Linnecke
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,6, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Lehrstuhl für Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre), Veranstaltung: Seminar : Bankgeschäftspolitik und Bankbilanzierung, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein innovatives Finanzierungsinstrument für Unternehmen stellen die Asset Backed Securities dar. Asset Backed Security (ABS) bezeichnet eine Anleihe, die „durch einen Pool definierter Aktiva“1 gesichert ist. Durch die Asset Backed Securities erhalten Banken die Möglichkeit Forderungen aus ausgegebenen Krediten zu verbriefen, damit eine Bilanzentlastung und Eigenkapitalenlastung eintritt.2 Kreditinstituten bieten sich somit innerhalb des Kreditrisikomanagements und des Bilanzstrukturmanagements neue Perspektiven.3 Bilanzielle Effekte innerhalb der Vermögens -, Ertrags - und der Liquiditätslage können herbeigeführt werden, die in den folgenden Ausführungen dargestellt werden. Zunächst geht es im zweiten Kapitel um die allgemeinen Aspekte, wie die ausführliche Definition, die Entwicklung und der Markt, die Anforderungen und die möglichen Vor – und Nachteile der ABS. Im Hauptteil, dem dritten Kapitel, werden die beiden Formen des „True – Sale“ und der synthetischen Verbriefung unterschieden und es werden die Auswirkungen auf die Vermögens -, Ertrags – und Liquiditätslage und auf Bilanzkennziffern dargestellt. Im vierten Kapitel werden eine True – Sale und eine synthetische Verbriefung beispielhaft anhand zweier durchgeführter Transaktionen und der resultierende Effekt der Eigenkapitalentlastung gezeigt. Im fünften Kapitel folgt eine Zusammenfassung und ein Ausblick. Die bilanzielle Behandlung der True – Sale Verbriefung wird nur nach den IFRS erläutert.
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