Gesundheitsförderung im Kontext Pflege - eine Recherche aus der Literatur und Internet

GRIN Verlag
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: keine, erfolgreich (Schein), Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gesundheitsförderung als ein Teilbereich der Gesundheitswissenschaften gewinnt immer mehr an Bedeutung. Auch unter dem Aspekt der Budgetierung und Einsparungen im Gesundheitswesen können Gesundheitsförderung und präventive Maßnahmen nicht außer Acht gelassen werden. Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit Gesundheitsförderung im Allgemeinen, und stellt Artikel aus relevanten Fachzeitschriften und Internetseiten vor. Die erste internationale Konferenz zur Gesundheitsförderung fand im Jahr 1996 in Ottawa statt. Sie definierte Gesundheitsförderung wie folgt: ,, Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen, und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen. Um ein umfassendes körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden zu erlangen, ist es notwendig, dass sowohl Einzelne als auch Gruppen, ihre Bedürfnisse befriedigen, ihre Wünsche und Hoffnungen wahrnehmen und verwirklichen, sowie ihre Umwelt meistern bzw. sie verändern können‘‘.1 Unter dem existierenden Kostendruck im Gesamtbereich der medizinischen und pflegerischen Versorgung in Deutschland reagieren zunehmend Krankenkassen als auch Krankenhäuser mit gesundheitsfördernden Projekten. Als Beispiel sei die Maßnahme der Barmer- Ersatzkasse genannt, deren Initiative: ,,Vorbeugen ist besser als heilen‘‘. Zunehmend wird in pflegewissenschaftlicher Literatur das Thema Gesundheitsförderung/ Prävention im Kontext von Pflegewissenschaft bearbeitet. Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung ist Herausgeber der Literatur –Ansätze zur Pflegeprävention. Inhaltlich geht man auf die Notwendigkeit ein – Pflegebedürftigkeit vorzubeugen, Ansätze und Rahmenbedingungen der Pflegeprävention in Deutschland werden aufgezeigt.2 Nachfolgend werden Pflege- und Gesundheitsfachzeitschriftenartikel mit entsprechendem Abstract vorgestellt, welche inhaltliche Aussagen zu Gesundheitsförderung und Pflege geben. 1 Börger, F. S. 16 2 vgl. http://www.dip-home.de/schriftenreihe/pflegepraevention.htm
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Nov 9, 2004
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Pages
14
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ISBN
9783638323420
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Best For
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Language
German
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Genres
Health & Fitness / General
Medical / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: keine Note, bestanden, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, 96 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema dieses Expose ist der Schlaganfall mit seinen Folgen für den Erwachsenen vom medizinischen und pflegerischen Blickwinkel aus betrachtet. Der Fokus wurde insbesondere auf die pflegerisch relevanten Aspekte gelegt, welche bei der Erkrankung von Bedeutung sind. Die Fachliteratur bedient sich neben dem Wort Schlaganfall weiterer medizinischer Termini wie beispielsweise: Apoplex, apoplektischer Insult und zerebraler Insult. In diesem Expose wird - mit Ausnahme von angewendeten Quellen - der Begriff Schlaganfall genutzt. Schlaganfall: Eine Erkrankung welche wohl bei den meisten Menschen Angstgefühle auslöst. Jedes Jahr betrifft es in Deutschland Hunderttausende wie ,,Ein Blitz aus heiterem Himmel“. Die schlagartige auftretende Veränderung der Lebensumstände, das Herausreisen aus der gewohnten häuslichen Umgebung und die Aufnahme in die Klinik ist für die Betroffenen ein einschneidendes Erlebnis. Zwangsläufig aufkommende Gedanken, dass man plötzlich in völliger Hilflosig -und Abhängigkeit von anderen Menschen sein Leben bestreiten muss, sind kaum vermeidbar. Nicht wie sooft unter der Bevölkerung angenommen trifft es Menschen einer bestimmten Altersgruppe. Zunehmend sind auch jüngere Menschen vom Schlaganfall betroffen. Der Verlust der sozialen Kontakte, die Isolation vom bekannten Umfeld, Arbeitsunfähigkeit verbunden mit fehlender finanzieller Absicherung usw. können bei den Betroffenen auch psycho-soziale Folgen in verschiedenen Ausmaßen haben. Die Betrachtung der benannten Auswirkungen durch einen Schlaganfall (medizinisch, pflegerisch, psycho-sozial, familiär) sowie diagnostischen-therapeutischen Konzepten ist Gegenstand dieses Expose. Die Pflege von Schlaganfallpatienten, deren Konzepte und Umsetzungen ist ein sehr komplexer Themenbereich, sodass in diesem Rahmen nicht jede Sichtweise in tief greifender Darstellung beleuchtet werden kann.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 2,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, 82 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das deutsche Gesundheitssystem befindet sich in einem ständig anhaltenden Veränderungsprozess. Die bisherigen Reformen orientierten sich mehr an der Wirtschaftlichkeit als an der Orientierung des Versorgungsbedarfes der Bevölkerung. Folglich werden die Interessen der Patienten oftmals weniger berücksichtigt oder aus den Augen verloren. Ein wesentliches Problem im deutschen Gesundheitswesen ist die mangelnde Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Sektoren. Oft müssen Patienten an Schnittstellen zwischen stationärer und ambulanter Behandlung die Koordination selbst in die Hand nehmen und die richtigen Ansprechpartner finden um einefür sich - optimale Weiterversorgung zu erreichen. Die Qualität der Betreuung während und nach der stationären Versorgung hinsichtlich des Unterstützungs- und Koordinierungsbedarfes der Patienten ist in erheblichem Maße abhängig von den Informationen, welche bereits im Vorfeld und während des stationären Aufenthaltes an die Patienten und deren Angehörige sowie an die weiter versorgenden Einrichtungen gegeben werden. Der Wandel im Gesundheitssystem macht es erforderlich, eine durch umfassende, sektorenübergreifende und ressourcenorientierte Maßnahmen verbesserte Leistung zu erbringen. Die Notwendigkeit der geplanten Koordination von Leistungen für Patienten mit einem erhöhten Unterstützungs- und Pflegebedarf, welche aus stationären Einrichtungen in den ambulanten Bereich entlassen werden, wird gegenwärtig stark thematisiert. Vor dem Hintergrund der zwingenden Kostenersparnis im Gesundheitswesen und sich wandelnder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen erlangt diese Thematik zunehmend an Bedeutung. [...]
Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: keine, bestanden, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die demographische Entwicklung der Bevölkerung und die Erhöhung des Altersdurchschnittes in Deutschland zeigen, dass in den folgenden Jahren die Zahl der Pflegebedürftigen und akut Erkrankten stark zunehmen wird. Die Einführung des Fallpauschalensystems (DRG), welches gesetzlich ab dem Jahr 2004 in Deutschland umgesetzt wird, lässt erwarten, dass Belegungszeiten im stationären Bereich noch kürzer als bislang sein werden. Sobald die akutmedizinische Behandlung beendet ist und der Patient ohne Berücksichtigung eines vielleicht noch bestehenden Selbstpflegedefizits entlassen wird, steigt die Zahl der Wiedereinweisungen, besonders von chronisch Kranken. In der häuslichen Situation treten für Patienten weitere Schwierigkeiten auf, die es zu bewältigen gilt. Neben der Versorgung durch ambulante Pflegedienste stehen Patienten und Angehörige vor der Situation, die Vielfalt nebeneinander bestehender Hilfeangebote zu differenzieren und die für sie entsprechend nötigen auswählen zu müssen. Durch mangelnde Vernetzung und Koordinierung der Angebote erreichen diese die Betroffenen zum Teil nur schwer oder gar nicht. Hier fehlt ein Schnittstellenmanagement und diese Lücke gilt es in den nächsten Jahren zu schließen. Case Management, ein Konzept welches in den USA entwickelt wurde, ist auch für Deutschland der Lösungsansatz für obengenannte Hindernisse. Case Management soll Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen befähigen, die Vielfalt der Angebote zu koordinieren und dem Patienten zugänglich zu machen. Das deutsche Gesundheitswesen leidet an Zersplitterung und mangelnder Patienten- und Ergebnisorientierung. Case Management ist ein innovativer Lösungsansatz für diese Probleme. Der Case Manager soll Vermittler zwischen den Gesund heitsberufsgruppen und zugleich Anwalt der Patienten sein. Der Pflege-Case-Manager hat das Ziel, den individuellen Bedarf an Stützleistung zu erfassen, um die Ressourcen von hilfe- und pflegebedürftigen Patienten in die Weiterversorgung zu integrieren. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Case Management und zeigt einen kleinen Ausschnitt von Artikeln aus Pflegefachzeitschriften, welche im Kontext Case Management und Pflegewissenschaft stehen. Es werden Projektmodelle vorgestellt und aufgezeigt. Weiterführende Literatur zu Case Management ist im Literaturverzeichnis zu finden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: bestanden, Schein erteilt, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Im Rahmen dieser Hausarbeit (Literatur- und Internetrecherche) möchte ich mich dem Thema: „Pflegestandard Infusionen“ zuwenden. Die pflegerische Praxis der verschiedensten Einrichtungen in Deutschland zeigt eine Vielzahl vorhandener Pflegestandards. Pflegestandards sind in der Praxis oftmals das ,,unpopuläre Kind‘‘ der Pflegenden. Die nachfolgenden Pflegestandards ,,Infusionen‘‘ stammen aus Literaturquellen, dem Internet und Kliniken. Die in der Literatur vorgegebenen oder empfohlenen Standards können von den Pflegeeinrichtungen als Grundlage verwendet und auf ihre Situation angepasst werden. Das Interesse an ,,Pflegestandards“ ist durch eigene Fragen entstanden: - Sind Pflegestandards in ihrer Anwendung unbestreitbar? - Mit welchen Erfolg werden sie in Krankenhäusern angewandt? - In Deutschland existieren unzählige Pflegestandards und wie kann ein Übersicht gewonnen werden bzw. ist dieser Überblick überhaupt sinnvoll? - Pflegestandards können die Arbeit erleichtern, werden aber oftmals durch individuelle Praxiserfahrung ersetzt. - Wie sinnvoll ist es, dass so viele verschiedenartige Standards existieren? Das Thema Pflegestandards ist sehr umfassend und aus diesem Grund habe ich mich im Rahmen dieser Hausarbeit mit dem Pflegestandard ,,Infusion‘‘ beschäftigt, da dieser in den meisten Einrichtungen existiert und angewendet werden sollte. Diese Hausarbeit soll einen kleinen Einblick geben und den Forschungstrieb für dieses Thema entwickeln. Unter dem Punkt Methodik werden noch weitere Wege aufgezeigt, um an Informationen zum Thema zu gelangen, da insbesondere das Internet unerwartet wenig zu diesem Thema aufweist.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: keine, Schein bestanden, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die sach- und fachkundige, umfassend geplante und dokumentierte Pflege von Patienten gewährleistet die Sicherstellung einer guten Pflegequalität, Qualitätssicherung und deren Nachvollziehbarkeit. Im Vordergrund steht, welche Problematiken sich im Zusammenhang der täglichen Dokumentation im Krankenhaus ergeben, welche Rechtsgrund lagen gefordert werden und wie sich die tägliche Praxis im Umgang mit der Pflegedokumentation im Krankenhaus gestaltet. Anhand von beschriebenen Praxisfällen soll verdeutlicht werden, welche Gefahren bei falscher Dokumentation drohen können. Im Krankenhausalltag kann noch immer beobachtet werden, dass Dokumentationsfehler oder lückenhafte Dokumentation von Pflegetätigkeiten bzw. ärztliche Anordnungen existent sind. Verordnungen werden oftmals nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise festgehalten. Nach wie vor wird Dokumentation als ,,notwendiges Übel‘‘ in der Pflegepraxis gesehen. Die Konsequenzen, die sich aus fehlerhafter Dokumentation ergeben, wenn diese nicht den Vorschriften entsprechen, sind Mitarbeitern im Krankenhaus oftmals zu wenig bewusst. Wo liegen die Ursachen, Fehlerquellen und wodurch werden diese verstärkt bzw. nicht verringert? Warum gestaltet sich die Zusammenarbeit des ärztlichen und pflegerischen Personals im Kontext der Pflegedokumentation schwierig? Diese Hausarbeit soll die Wichtigkeit von Pflegedokumentation, vor allem zur rechtlichen Absicherung des Pflegepersonals, bearbeiten. Es kann nur im begrenzten Maße auf die Ursachen und möglichen Folgen fehlerhafter Dokumentation eingegangen werden.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 2,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, 82 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das deutsche Gesundheitssystem befindet sich in einem ständig anhaltenden Veränderungsprozess. Die bisherigen Reformen orientierten sich mehr an der Wirtschaftlichkeit als an der Orientierung des Versorgungsbedarfes der Bevölkerung. Folglich werden die Interessen der Patienten oftmals weniger berücksichtigt oder aus den Augen verloren. Ein wesentliches Problem im deutschen Gesundheitswesen ist die mangelnde Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Sektoren. Oft müssen Patienten an Schnittstellen zwischen stationärer und ambulanter Behandlung die Koordination selbst in die Hand nehmen und die richtigen Ansprechpartner finden um einefür sich - optimale Weiterversorgung zu erreichen. Die Qualität der Betreuung während und nach der stationären Versorgung hinsichtlich des Unterstützungs- und Koordinierungsbedarfes der Patienten ist in erheblichem Maße abhängig von den Informationen, welche bereits im Vorfeld und während des stationären Aufenthaltes an die Patienten und deren Angehörige sowie an die weiter versorgenden Einrichtungen gegeben werden. Der Wandel im Gesundheitssystem macht es erforderlich, eine durch umfassende, sektorenübergreifende und ressourcenorientierte Maßnahmen verbesserte Leistung zu erbringen. Die Notwendigkeit der geplanten Koordination von Leistungen für Patienten mit einem erhöhten Unterstützungs- und Pflegebedarf, welche aus stationären Einrichtungen in den ambulanten Bereich entlassen werden, wird gegenwärtig stark thematisiert. Vor dem Hintergrund der zwingenden Kostenersparnis im Gesundheitswesen und sich wandelnder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen erlangt diese Thematik zunehmend an Bedeutung. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: keine, Schein bestanden, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die sach- und fachkundige, umfassend geplante und dokumentierte Pflege von Patienten gewährleistet die Sicherstellung einer guten Pflegequalität, Qualitätssicherung und deren Nachvollziehbarkeit. Im Vordergrund steht, welche Problematiken sich im Zusammenhang der täglichen Dokumentation im Krankenhaus ergeben, welche Rechtsgrund lagen gefordert werden und wie sich die tägliche Praxis im Umgang mit der Pflegedokumentation im Krankenhaus gestaltet. Anhand von beschriebenen Praxisfällen soll verdeutlicht werden, welche Gefahren bei falscher Dokumentation drohen können. Im Krankenhausalltag kann noch immer beobachtet werden, dass Dokumentationsfehler oder lückenhafte Dokumentation von Pflegetätigkeiten bzw. ärztliche Anordnungen existent sind. Verordnungen werden oftmals nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Weise festgehalten. Nach wie vor wird Dokumentation als ,,notwendiges Übel‘‘ in der Pflegepraxis gesehen. Die Konsequenzen, die sich aus fehlerhafter Dokumentation ergeben, wenn diese nicht den Vorschriften entsprechen, sind Mitarbeitern im Krankenhaus oftmals zu wenig bewusst. Wo liegen die Ursachen, Fehlerquellen und wodurch werden diese verstärkt bzw. nicht verringert? Warum gestaltet sich die Zusammenarbeit des ärztlichen und pflegerischen Personals im Kontext der Pflegedokumentation schwierig? Diese Hausarbeit soll die Wichtigkeit von Pflegedokumentation, vor allem zur rechtlichen Absicherung des Pflegepersonals, bearbeiten. Es kann nur im begrenzten Maße auf die Ursachen und möglichen Folgen fehlerhafter Dokumentation eingegangen werden.
Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: keine, bestanden, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die demographische Entwicklung der Bevölkerung und die Erhöhung des Altersdurchschnittes in Deutschland zeigen, dass in den folgenden Jahren die Zahl der Pflegebedürftigen und akut Erkrankten stark zunehmen wird. Die Einführung des Fallpauschalensystems (DRG), welches gesetzlich ab dem Jahr 2004 in Deutschland umgesetzt wird, lässt erwarten, dass Belegungszeiten im stationären Bereich noch kürzer als bislang sein werden. Sobald die akutmedizinische Behandlung beendet ist und der Patient ohne Berücksichtigung eines vielleicht noch bestehenden Selbstpflegedefizits entlassen wird, steigt die Zahl der Wiedereinweisungen, besonders von chronisch Kranken. In der häuslichen Situation treten für Patienten weitere Schwierigkeiten auf, die es zu bewältigen gilt. Neben der Versorgung durch ambulante Pflegedienste stehen Patienten und Angehörige vor der Situation, die Vielfalt nebeneinander bestehender Hilfeangebote zu differenzieren und die für sie entsprechend nötigen auswählen zu müssen. Durch mangelnde Vernetzung und Koordinierung der Angebote erreichen diese die Betroffenen zum Teil nur schwer oder gar nicht. Hier fehlt ein Schnittstellenmanagement und diese Lücke gilt es in den nächsten Jahren zu schließen. Case Management, ein Konzept welches in den USA entwickelt wurde, ist auch für Deutschland der Lösungsansatz für obengenannte Hindernisse. Case Management soll Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen befähigen, die Vielfalt der Angebote zu koordinieren und dem Patienten zugänglich zu machen. Das deutsche Gesundheitswesen leidet an Zersplitterung und mangelnder Patienten- und Ergebnisorientierung. Case Management ist ein innovativer Lösungsansatz für diese Probleme. Der Case Manager soll Vermittler zwischen den Gesund heitsberufsgruppen und zugleich Anwalt der Patienten sein. Der Pflege-Case-Manager hat das Ziel, den individuellen Bedarf an Stützleistung zu erfassen, um die Ressourcen von hilfe- und pflegebedürftigen Patienten in die Weiterversorgung zu integrieren. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Case Management und zeigt einen kleinen Ausschnitt von Artikeln aus Pflegefachzeitschriften, welche im Kontext Case Management und Pflegewissenschaft stehen. Es werden Projektmodelle vorgestellt und aufgezeigt. Weiterführende Literatur zu Case Management ist im Literaturverzeichnis zu finden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: bestanden, Schein erteilt, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Im Rahmen dieser Hausarbeit (Literatur- und Internetrecherche) möchte ich mich dem Thema: „Pflegestandard Infusionen“ zuwenden. Die pflegerische Praxis der verschiedensten Einrichtungen in Deutschland zeigt eine Vielzahl vorhandener Pflegestandards. Pflegestandards sind in der Praxis oftmals das ,,unpopuläre Kind‘‘ der Pflegenden. Die nachfolgenden Pflegestandards ,,Infusionen‘‘ stammen aus Literaturquellen, dem Internet und Kliniken. Die in der Literatur vorgegebenen oder empfohlenen Standards können von den Pflegeeinrichtungen als Grundlage verwendet und auf ihre Situation angepasst werden. Das Interesse an ,,Pflegestandards“ ist durch eigene Fragen entstanden: - Sind Pflegestandards in ihrer Anwendung unbestreitbar? - Mit welchen Erfolg werden sie in Krankenhäusern angewandt? - In Deutschland existieren unzählige Pflegestandards und wie kann ein Übersicht gewonnen werden bzw. ist dieser Überblick überhaupt sinnvoll? - Pflegestandards können die Arbeit erleichtern, werden aber oftmals durch individuelle Praxiserfahrung ersetzt. - Wie sinnvoll ist es, dass so viele verschiedenartige Standards existieren? Das Thema Pflegestandards ist sehr umfassend und aus diesem Grund habe ich mich im Rahmen dieser Hausarbeit mit dem Pflegestandard ,,Infusion‘‘ beschäftigt, da dieser in den meisten Einrichtungen existiert und angewendet werden sollte. Diese Hausarbeit soll einen kleinen Einblick geben und den Forschungstrieb für dieses Thema entwickeln. Unter dem Punkt Methodik werden noch weitere Wege aufgezeigt, um an Informationen zum Thema zu gelangen, da insbesondere das Internet unerwartet wenig zu diesem Thema aufweist.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: keine Note, bestanden, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, 96 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema dieses Expose ist der Schlaganfall mit seinen Folgen für den Erwachsenen vom medizinischen und pflegerischen Blickwinkel aus betrachtet. Der Fokus wurde insbesondere auf die pflegerisch relevanten Aspekte gelegt, welche bei der Erkrankung von Bedeutung sind. Die Fachliteratur bedient sich neben dem Wort Schlaganfall weiterer medizinischer Termini wie beispielsweise: Apoplex, apoplektischer Insult und zerebraler Insult. In diesem Expose wird - mit Ausnahme von angewendeten Quellen - der Begriff Schlaganfall genutzt. Schlaganfall: Eine Erkrankung welche wohl bei den meisten Menschen Angstgefühle auslöst. Jedes Jahr betrifft es in Deutschland Hunderttausende wie ,,Ein Blitz aus heiterem Himmel“. Die schlagartige auftretende Veränderung der Lebensumstände, das Herausreisen aus der gewohnten häuslichen Umgebung und die Aufnahme in die Klinik ist für die Betroffenen ein einschneidendes Erlebnis. Zwangsläufig aufkommende Gedanken, dass man plötzlich in völliger Hilflosig -und Abhängigkeit von anderen Menschen sein Leben bestreiten muss, sind kaum vermeidbar. Nicht wie sooft unter der Bevölkerung angenommen trifft es Menschen einer bestimmten Altersgruppe. Zunehmend sind auch jüngere Menschen vom Schlaganfall betroffen. Der Verlust der sozialen Kontakte, die Isolation vom bekannten Umfeld, Arbeitsunfähigkeit verbunden mit fehlender finanzieller Absicherung usw. können bei den Betroffenen auch psycho-soziale Folgen in verschiedenen Ausmaßen haben. Die Betrachtung der benannten Auswirkungen durch einen Schlaganfall (medizinisch, pflegerisch, psycho-sozial, familiär) sowie diagnostischen-therapeutischen Konzepten ist Gegenstand dieses Expose. Die Pflege von Schlaganfallpatienten, deren Konzepte und Umsetzungen ist ein sehr komplexer Themenbereich, sodass in diesem Rahmen nicht jede Sichtweise in tief greifender Darstellung beleuchtet werden kann.
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