Mobile Finanzdienstleistungen in Deutschland: Eine Analyse der Bereiche M-Banking, M-Brokerage und M-Payment im Zeitraum der Jahre 2001/2002

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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Ziel dieser Arbeit bestand neben der allgemeinen Darstellung gegenwärtiger Angebote im Bereich der mobilen Finanzdienstleistungen auch in der Analyse derselben. Ein subjektive Bewertung der einzelnen Applikationen eher vermeidend, wurden Hintergründe, Strategien und Probleme bei der Einführung von mobilen Produkten der Finanzwelt durchleuchtet (unterstützt durch über 20 Tabellen und selbst erstellten Grafiken). Obwohl diese Aspekte in der Literatur bisher meist nur allgemein auf M-Business oder M-Commerce bezogen diskutiert wurden, können gerade Finanzdienstleistungsunternehmen daraus Möglichkeiten und Chancen wahrnehmen, um Wettbewerbsvorteile zu generieren. Zunächst wird im zweiten Kapitel dieser Arbeit die Entwicklung von mobilen Finanzdienstleistungen näher gebracht, wobei u. a. Online-Banking und Mobile Banking kurz gegenübergestellt werden. Anschließend wird der Begriff der mobilen Finanzdienstleistung definiert und in den Kontext der Arbeit eingegliedert. Dabei erfolgt die Integration des Bereichs in die Themengebiete Mobile Business und Mobilfunk unter der Berücksichtigung der Kundenanforderungen, welche als ausschlaggebend für ein sinnvolles M-Finance erachtet werden. Der dritte Abschnitt und gleichzeitige Hauptteil der Arbeit besteht aus der Analyse der drei Hauptbereiche Mobile Banking, Mobile Brokerage und Mobile Payment und bezieht sich auf den Zeitraum der Jahre 2001 und 2002. Die drei Sektoren werden dabei neben einem jeweiligen, aktuellen Angebotsüberblick auch im Hinblick auf Sicherheit, Technik, Privacy und rechtliche Hintergründe untersucht. Jeweils ein ausführliches Beispiel rundet die drei Analysen ab. Da im dritten Teil eher die Kundenperspektive angeführt wird, auf der die Konzentration der Arbeit beruht, versucht das vierte Kapitel nur einen Einblick in die Betrachtungsweise der Anbieter zu gewähren. Damit sind in erster Linie die Finanzdienstleister gemeint, was allerdings die Telekommunikationsunternehmen bzw. andere Mitglieder in der Wertschöpfungskette nicht grundsätzlich ausschließen soll. Hier werden grundlegende Strategieausrichtungen zur Wertschöpfung angeführt, auf die Bedeutung des Kundenmanagements hingewiesen und potentielle Probleme hinterfragt. Das fünfte Kapitel besteht aus einer kurzen, prägnanten Schlussbetrachtung und einem Fazit. Darin werden die zentralen Ergebnisse der Arbeit noch einmal herausgestellt und es wird versucht, auf das vierte Kapitel aufbauend den [...]
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Oct 20, 2002
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Pages
168
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ISBN
9783832459628
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Best For
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Language
German
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Genres
Computers / Computer Science
Computers / Information Technology
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Tom Schillerhof
strong”Aktualisierte Auflage (24.01.18)“/strong

Das erste Buch über Amazon Echo in Deutschland - die wichtigsten Infos für Echo, Echo Dot, Echo Show, Echo Spot und Echo Plus!

- die Einrichtung
- die Alexa-App
- nützliche Sprachbefehle
- Musik abspielen
- die besten Skills
- das beste Zubehör
- Smart-Home- und IFTTT-Einrichtung
- die erweiterte Echo-Familie:

Echo Dot, Echo Show, Echo Plus, Echo Spot, Fire TV Stick

- Vorschau für unveröffentlichte Echo-Produkte:

Echo Tap, Echo Look, Echo Buttons

Seit März 2017 ist das Audiogerät Amazon Echo offiziell in Deutschland erhältlich und bricht seitdem sämtliche Verkaufsrekorde!

Der Echo mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, doch hält sein spannendes Innenleben viele Überraschungen bereit: So kann der integrierte Alexa Voice Service des Echos Musik abspielen, Fragen beantworten, Begriffe definieren, Hörbücher vorlesen, Nachrichten, Verkehrs- und Wetterinformationen liefern, über Sportergebnisse und Spielpläne informieren und sich mit der entsprechenden Hardware sogar mit Geräten in Ihrem Haushalt vernetzen lassen, um beispielsweise Lampen, Ventilatoren, Lichtschalter, Steckdosen, Jalousien oder Thermostate per Sprachbefehl zu kontrollieren.

Diese Anleitung soll Ihnen als ideales Nachschlagewerk dienen und Ihnen dabei helfen, Schritt für Schritt alles über die wichtigsten Funktionen Ihres Echos zu lernen, um das volle Potential des Gerätes auszuschöpfen.

Info: Das Buch, welches in seiner Urfassung am 25. Oktober 2016 erschienen ist, belegte als erste deutschsprachige Anleitung von Amazon Echo wochenlang die Bestsellerlisten und wurde seitdem an die neuesten Geräte-Aktualisierungen angepasst.

Inhalt des Buches:

1. Amazon Echo in Deutschland

2. Echo im Detail

Äußere DetailsTechnische DetailsEnergieverbrauchPraktisches Zubehör (Auswahl)


3. Die ersten Schritte

Echo einrichtenDas AktivierungswortEine Technologie, die begeistertDie Farben des LichtringsDas Echo-PrinzipSprachbefehle für Alexa

4. Basisfunktionen

Lautstärke einstellenErinnerungen, Wecker und TimerRadio hörenMusik abspielenEin Hörbuch von Audible anhörenEin Kindle-Buch vorlesen lassenFußball-Audiostream abspielenBluetooth-Verbindung nutzenTelefonieren und Textnachrichten versendenPersönliche Daten verwaltenMultiroom-Gruppenwiedergabe


4. Die Alexa-App: Übersicht

Die KategorienGeräteeinstellungenKontoeinstellungen


5. Echo als Smart-Home-Zentrale

HeizungssteuerungBeleuchtungLautsprecherSteckdosenSaugroboterSmart-Home-Plattform


6. Erweiterte Funktionen - Alexa lernt dazu

Nützliche SkillsDie Region Ihres Echos ändernYonomi für Logitech Harmony HubIFTTT mit Echo verbinden


7. Die erweiterte Alexa-Familie

Echo DotEcho ShowEcho PlusFire TV StickEcho SpotEcho LookEcho Buttons


8. Problembehandlung

Michael Sauer
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Allgemeines, Note: 1, Fachhochschule Technikum Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschwindigkeit, mit der Daten über Netzwerke transportiert werden, wächst dank fortschreitender Technologien stetig. Doch Geschwindigkeit allein ist nicht das einzige Kriterium, um die Bedürfnisse des Anwenders in Bezug auf die Datenübertragung zufriedenzustellen. Oft ist es auch notwendig, bestimmten Datenverkehr vorrangig zu behandeln oder bestimmten Anwendungen eine Mindestbandbreite zu garantieren. Weitere Anforderungen können das Verbieten oder Umleiten von Datenpaketen beinhalten. Das Betriebssystem Linux stellt dafür zwei Werkzeuge zur Verfügung, die diese Bedürfnisse abdecken. Dabei handelt es sich zum einen um die Firewall, die seit der Kernelversion 2.6 mit dem iptables-Befehl realisiert wird. Zum anderen behandelt das Programm „tc“ sämtliche Anforderungen, welche das Bandbreitenmanagement oder die Priorisierung des Netzwerkverkehrs betreffen. In der vorliegenden Arbeit werden zu Beginn das Prinzip und die Funktionsweise der Linux-Firewall betrachtet. Im Anschluss daran werden einige Möglichkeiten vorgestellt, die das Programm „tc“ anbietet, um den QoS-Anforderungen gerecht zu werden. Im letzten Schritt wird das Verhalten beider Programme beobachtet, wenn Pakete innerhalb drei verschiedener Netzwerke verschickt und kontrolliert werden müssen. Das Ergebnis dieser Beobachtungen führt zu dem Schluss, dass mit Hilfe dieser beiden Anwendungen ein Netzwerk derart gestaltet werden kann, dass es sowohl sicher ist, als auch QoS-Anforderungen zufriedenstellend erfüllt.
Christian Wimmer
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1,7, Hochschule Deggendorf, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Stationäre Computer und Laptops sind aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Beinahe alle Prozesse in einem Unternehmen werden heute von Computern unterstützt. Es obliegt dabei einer speziellen Gruppe von Mitarbeitern diese Computer und die Infrastruktur am Laufen zu halten. Diese Administratoren sind dabei auch für die Versorgung der Rechner mit der nötigen Software verantwortlich. Sobald ein zu verwaltendes Netzwerk von Computern eine gewisse Größe erreicht hat, wird die Installation der Rechner schnell zur Qual. Während es bei ein paar PCs noch kein großes Problem darstellt ’mal eben’ diese und jene Anwendung zu installieren, wird dies bei größeren Netzwerken zu einer Mammutaufgabe. Allzu schnell sind die Adminstratioren nur noch dabei von PC zu PC laufen und per Hand die nötige Software zu installieren. Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist es, Methoden Verfahren und Tools der Softwareverteilung vorzustellen. Wie der Titel vermuten lässt, soll dabei neben den theoretischen Grundlagen auch die Praxis nicht zu kurz kommen. Die theoretischen und praktischen Ausführungen erheben dabei nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Die Arbeit möchte dabei die folgende Frage beantworten: Wie kriege ich die Installation von Anwendungen und Rechnern über das Netzwerk automatisiert und was muss ich dafür tun und beachten?
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