Einlastungsplanung von flexiblen Fertigungssystemen

Springer-Verlag
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Das Buch gibt einen Überblick über existierende Modelle und Lösungsverfahren zur Einlastungsplanung von flexiblen Fertigungssystemen. Es wird ein neues, umfassendes Modell sowie ein ausgefeiltes Lösungsverfahren zur Einlastungsplanung vorgestellt. In diesem Verfahren wird zur Lösung des Bewertungsproblems auf die Theorie der geschlossenen Warteschlangennetzwerke zurückgegriffen. Zur Lösung von unterschiedlichen Optimierungsproblemen wird ein clusteranalytisches Suchverfahren, das Prinzip der simulierten Abkühlung und die parametrische Optimierung eingesetzt.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Dec 14, 2013
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Pages
270
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ISBN
9783642997570
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Management
Business & Economics / Operations Research
Business & Economics / Production & Operations Management
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Die vorIiegende Arbeit befaf3t sich mit der wirtschaftlichen Bereitstellung von Nutzenergien (Warme, Kraft, Licht) in Industriebetrieben. Zu den Auf gaben des betrieblichen Energiemanagements zahlen die Konfiguration und die Steuerung von Industriekraftwerken, die Auswahl und Gestaltung von Strombezugsvertriigen, die Ermittlung innerbetrieblicher Energieverrech nungspreise und die Abstimmung der Energieversorgung mit der Fertigung. Die betriebswirtschaftliche Analyse dieser und anderer Planungsprobleme einer industriellen Energiewirtschaft erfolgt unter Berucksichtigung der jeweils entscheidungsrelevanten rechtlichen, okologischen und technischen Rahmenbedingungen. Hierzu werden Planungsbausteine entwickelt, die sich zum Aufbau modell- und EDV-gestutzter Wirtschaftlichkeitsanalysen im be trieblichen Einzelfall systematisch kombinieren lassen. Praxisnahe Betriebsmodelle erlliutern konkret die Anwendung moderner Pla nungsmethoden zur wirtschaftlichen Optimierung einer industriellen Ener gieversorgung. Dabei finden die EDV-technische Realisierbarkeit und die Verfugbarkeit der Daten ebenso Beachtung wie die Planungskosten. Die numerische Losung der Zahlenbeispiele liif3t sich auf Mikrocomputern unter weitgehender Verwendung von Standardsoftware nachvollziehen. Sen sitivitiitsanalysen erlauben die einzelwirtschaftliche Uberpriifung vieler in der Offentlichkeit und in der Fachwelt umstrittener Thesen - z.B. zu ener giewirtschaftlich und umweltpolitisch "sinnvollen" Industriestrompreisen. Allen Personen, die den Entwurf der Arbeit unterstutzten, spreche ich hier mit meinen herzlichen Dank aus. Herr Prof. Dr. Werner Dinkelbach regte die Themenstellung an und forderte die Untersuchung sowohl fachlich wie auch organisatorisch durch die ausgezeichneten Arbeitsbedingungen an dem von ihm gefiihrten Lehrstuhl fur Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Unternehmensforschung, an der Universitiit des Saarlandes. Fur die Ubernahme des Korreferats danke ich Herrn Prof. Dr. Horst Glaser.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,0, Leibniz Akademie Hannover - Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hannover, Veranstaltung: Praxisreflexion 5 - Berufliche Anwendungsfelder Automotive, Sprache: Deutsch, Abstract: Führende Nutzfahrzeughersteller erhöhen, nicht zuletzt auch durch die steigende Globa-lisierung und dem damit verbundenen Wettbewerbsdruck auf dem Weltmarkt, ihre Er-wartungen an die Automobilzulieferindustrie. Zulieferunternehmen werden als Teil der Wertschöpfungskette immer stärker in die Verantwortung gezogen ihren Beitrag zu einer optimal aufeinander abgestimmten Kunden-Lieferanten-Beziehung zu leisten. Erstausrüster erwarten im Bereich der Beschaffungslogistik trotz schwankender Bedarfe und kurzfristiger Nachfrageänderungen eine Gewährleistung absoluter Sicherheit hinsichtlich der Materialversorgung. Zur Erfüllung dieser Anforderungen muss ein Zulieferer eine Vielzahl an Teilen in einer bestimmten Menge nicht nur vorrätig lagern, sondern auch in der Lage sein, diese möglichst flexibel und schnell zum Kunden liefern zu können. Aus diesem Grund betreiben viele Automobilzulieferer Lager in der Nähe großer Kunden. Die Thematik der Vorratsbeschaffung der OEMs als Teil der Beschaffungslogistik am Beispiel der Automobilzulieferindustrie soll innerhalb dieser Ausarbeitung näher betrachtet werden. Ziel ist es aufzuzeigen, auf welche Logistikkonzepte bei der Bewältigung dieser Herausforderung zurückgegriffen wird und welche Anforderungen dabei an die Zulieferbetriebe gestellt werden.
Die vorliegende Untersuchung gibt eine Übersicht der Forschungsergebnisse der letzten 25 Jahre, legt eigene neue Entwicklungen vor und präsentiert die Ergebnisse umfangreicher vergleichender Simulationsrechnungen. Sie stellt dabei die Planung unabhängiger Fertigungslose/Bestellmengen sowie an Servicegraden orientierter Sicherheitsbestände in den Vordergrund. Als praxisnaher Untersuchungsrahmen wird eine zeitorientiert-rollierende Planung (periodische Bestellpolitiken mit begrenztem Informationshorizont) bei zeitabhängigem Bedarf gewählt. Der erste Hauptabschnitt analysiert die deterministische Planungssituation, wie sie etwa bei einem durch Stücklistenauflösung ermittelten Nettobedarf und zuverlässig bekannten Fertigungszeiten entstehen. Nach einer Betrachtung der Planungssituation und ihrer modellhaften Abbildung folgt eine Verfahrensübersicht zu Losgrößen und Bestellmengen. Abschließend werden die zur Untersuchung des Langzeitverhaltens dieser Verfahren erforderlichen Teststrecken entwickelt und die Ergebnisse umfangreicher Simulationsrechnungen schrittweise zu vergleichenden Aussagen über deren Leistungsfähigkeit verdichtet. Der zweite Hauptabschnitt rückt die durch zufällige Störungen gekennzeichnete stochastische Planungssituation in den Mittelpunkt. Kernprobleme sind hier die Berücksichtigung unsicheren Bedarfs durch periodische Bestellpolitiken sowie die Qualifizierung und Quantifizierung von Servicegrad-Normen. Den Schluß bildet eine Zusammenfassung, die in übersichtlicher und leicht nachvollziehbarer Form darlegt, welche der untersuchten Verfahren sich für welche Planungssituation als besonders geeignet erwiesen haben. Dabei wird nochmals deutlich, daß eine methodische Erneuerung und Differenzierung von Planungsverfahren spürbare Verbesserungen der Vorratswirtschaftlichkeit erwarten läßt.
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