Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts - Zweiter Band

tredition
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Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veroffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Grossteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhaltlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bucher zu verlegen - und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Forderung der Kultur. Sie tragt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten
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Additional Information

Publisher
tredition
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Published on
Dec 31, 2011
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Pages
192
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ISBN
9783842416604
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Best For
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Language
German
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Genres
Literary Collections / Essays
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Dieses eBook: "Die Memoiren der Glückel von Hameln (Vollständige deutsche Ausgabe)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Glikl bas Judah Leib (1646-1724), bekannt als Glückel von Hameln, war eine deutsche Kauffrau, die als erste Frau Deutschlands eine erhalten gebliebene bedeutende Autobiografie schrieb. Glikl schrieb für ihre Kinder ihr Leben auf. Ihre in jiddischer Sprache geschriebenen Memoiren, die sie 1689, nach dem Tod ihres ersten Ehemannes begann und bis 1719 fortführte, sind die erste erhaltene und bekannte Autobiographie einer Frau in Deutschland und wurden eine herausragende Quelle der Forschung für die deutsch-jüdische Geschichte und Kultur. 1910, also noch vor dem Ersten Weltkrieg, wurden Glikls Memoiren durch Bertha Pappenheim, Gründerin des Jüdischen Frauenbundes in Deutschland, aus dem Westjiddischen übersetzt und veröffentlicht. Bertha Pappenheim war eine entfernte Verwandte von Glikl bas Judah Leib, sie ließ sich 1925 von Leopold Pilichowski sogar im Kostüm der Glikl malen. Als außergewöhnlich umfangreiches Beispiel eines nicht in künstlerisch-literarischer Absicht geschriebenen jiddischen Texts diente es auch als Basis sprachwissenschaftlicher Studien. Das Jüdische Museum Berlin widmet der hamburgischen Kauffrau ein Kapitel in der Dauerausstellung und zeigt anhand ihres Lebens die Schwierigkeiten vor der Jüdischen Emanzipation, der Integration der Juden in die Nation.
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