Zur Statistik der ferromagnetischen Elementarvorgänge und ihren Einfluß auf das Barkhausenrauschen

Springer-Verlag
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Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Nov 22, 2013
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Pages
52
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ISBN
9783663056171
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Best For
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Language
German
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Genres
Juvenile Nonfiction / Science & Nature / General
Philosophy / General
Science / General
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Durch Bergpolizeiverordnung (1) 1) wurde für die westdeutschen Steinkoh lenbergwerke die Abwärtsführung der Wetter verboten. Der Grund für dieses Verbot war die Befürchtung, das spezifisch leichtere Grubengas werde den Wettern entgegenziehen und sich in der Kopfstrecke ansammeln. Lange Zeit hat man sich mit dieser Tatsache abgefunden. Seit aber die klimatischen Schwierigkeiten der Gruben wachsen, sucht man Möglichkeiten, das Gruben klima zu verbessern, besonders wenn damit keine wesentlichen Kosten ver bunden sind. Ein solcher Weg ist die abfallende Wetterführung. Es sind verschiedene Versuche bekannt, nach denen man auf Grund theoreti scher Überlegungen oder auch praktischer Feststellungen glaubt, das Argu ment, das zum Verbot der Abwärtsbewetterung geführt hat, entkräften zu können (2). Es wird im Laufe dieser Arbeit auf die einzelnen Untersuchun gen eingegangen. Werden die Vorteile der abfallenden Wetter behandelt, dann kommen in erster Linie die klimatischen zur Sprache. Das ist insofern verständlich, da von hier aus die Initiative zur Behandlung des Themas ausging. Die anderen Fragen werden leider meist nur am Rande erwähnt. Es wird aber in dieser Arbeit gezeigt, daß der Einfluß der Wetterrichtung auf die Staub bildung - in einem Streb beispielsweise - von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist. Soweit die bisherigen Arbeiten (Stand 1954) über die abfallende Wetter führung dem Verfasser zugänglich waren, werden sie mit eingebaut. Eigene Versuche sollen das bisher Erschienene nach Möglichkeit ergänzen bzw. bestätigen.
An jedem Elektrizitatsleiter treten spontane Spannungsschwankungen auf, die durch die thermische Bewegung der Elektrizitatstrager verursacht werden. Fiir das mittlere Quadrat der Leerlaufspannung U gilt die bekannte Nyquistbeziehung: Uih = 4 kT . R . M (1) (k = Boltzmannkonstante, T = Temperatur in Grad Kelvin, R =--= Widerstand in Ohm, M = Breite des Frequenzbandes). Wenn man allgemein fUr das mittlere Spannungsquadrat eine spektrale Ver teilungsfunktion W (f) einflihrt, also setzt U2 = JW(f) df, (2) so gilt fiir das thermische Rauschen des Widerstandes R W (f)=4kT·R. (3) th Fiir ein passives, lineares Netzwerk, das sich durch einen komplexen, im all gemeinen frequenzabhangigen, Widerstandsoperator 9\ beschreiben liiBt, gilt in Erweiterung der Gl. (3) Wtll(f) = 4 kT . Re(9\) (4) (vgl. z. B. [1 D. An einem gleichstrombelasteten Leiter, z. B. an dem stromfiihrenderi Anoden widerstand cines Verstarkers, wird hiiufig ein Rauschen beobachtet, das er heblich graBer ist als der nach Gl. (3) zu erwartende Wert: Es tritt {raquo}Strom rauschen{laquo} oder {raquo}Belastungsrauschen{laquo} auf. In vielen Fallen - so z. B. bei Halb leitern - liiBt sich diese Erscheinung auf Widerstandsschwankungen zuriick fiihren, die ihrerseits durch zeitliche Schwankungen der Tragerzahl verursacht werden. Das in einem vorgegebenem Frequenzband auftretende mittlere Sp- nungsquadrat U2 des gesamten Rauschens setzt sich dann additiv aus dem ther mischen Rauschen nach der Nyquistformel und dem mittleren Spannun- quadrat U; des Stromrauschens zusammen: U2 = uit + U; . (5) Nach Gl. (2) laBt sich dann das Stromrauschen durch die spektrale Verteilungs funktion WsCf) darstellen.
Albert Einstein ist eine zentrale Gestalt der Geistesgeschichte unseres Jahrhunderts und der Wissenschaftsgeschichte überhaupt. Als Naturforscher gestaltete Einstein das wissen schaftliche Weltbild in seinen inhaltlichen und methodischen Grundlagen völlig um. Die durch Einstein eingeleitete wissenschaftliche Revolution reicht in ihrer Bedeutung und ihrem Einfluß weit über die Physik hinaus und ist nur mit dem durch Copernicus und Gali lei bewirkten Umbruch des wissenschaftlichen Weltbildes vergleichbar. Die schöpferische Leistung Einsteins als Autor der Relativitätstheorie steht gleichrangig neben der Begrün dung der klassischen Physik durch Galilei und Newton und der klassischen Feldtheorie durch Faraday und Maxwell. Einstein lehrte uns, die Beziehungen zwischen Physik und Naturwissenschaften einerseits und zwischen Mathematik und Erkenntnistheorie ande rerseits neu zu sehen. Seine Entdeckungen hatten in unserem Jahrhundert den größten Einfluß auf die weitere Entwicklung der Physik als Fachdisziplin. Das neue Bild der Welt, das wir Einstein verdanken, ist jedoch noch bedeutungsvoller. Einstein war aber nicht nur der bahnbrechende Forscher, sondern auch ein großer praktischer Ethiker und Humanist, dessen gesellschaftliche und politische Aktivitäten sich zwar auf seine überragende wissenschaftliche Autorität stützten, aber auch unab hängig von seinem wissenschaftlichem Werk flir die Gegenwartsgeschichte von großer Bedeutung waren. In Einstein vereinigte sich der revolutionäre Umgestalter und schöpfe rische Neubegründer des wissenschaftlichen Weltbildes mit dem philosophischen Impetus des Sozial-Ethikers und kämpferischen Humanisten.
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